Johnny Depp: Unterschied zwischen den Versionen

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'''John Christopher Depp II.''' (* 9. Juni 1963 in Owensboro, Kentucky), besser bekannt als '''''Johnny Depp''''', ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Film­[[Produzent|produzent]], der Disney-Fans in erster Linie als der Hauptdarsteller des Spielfilmes „[[Fluch der Karibik]]" (2003) bekannt ist.
'''John Christopher Depp II.''' (* 9. Juni 1963 in Owensboro, Kentucky), besser bekannt als '''''Johnny Depp''''', ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Film­[[produzent|Produzent]], der Disney-Fans in erster Linie als der Hauptdarsteller des Spielfilmes „[[Fluch der Karibik]]" (2003) bekannt ist.


== Biographie ==
== Biographie ==

Aktuelle Version vom 1. Mai 2026, 13:02 Uhr

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Johnny Depp (2016)

John Christopher Depp II. (* 9. Juni 1963 in Owensboro, Kentucky), besser bekannt als Johnny Depp, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Film­produzent, der Disney-Fans in erster Linie als der Hauptdarsteller des Spielfilmes „Fluch der Karibik" (2003) bekannt ist.

Biographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johnny Depp wurde am 9. Juni 1963 in Owensboro, Kentucky (USA) geboren. Mit 15 Jahren brach er die Schule ab, da er Rockstar werden wollte. Er lernte in Los Angeles den Schauspieler Nicolas Cage kennen, der ihm zu seiner ersten Filmrolle verhalf. Depps Kinodebüt folgte 1984 mit einer Nebenrolle im Film „Nightmare – Mörderische Träume“, seinen Durchbruch schaffte er 1990, dank des Regisseurs Tim Burton, in Edward mit den Scherenhänden. Mit seinem Lieblingsregisseur Burton drehte er noch viele weitere Filme. Bis heute spielte er in 26 Spielfilmen mit, von denen fünf die 100-Mio.-Dollar-Marke der US-Einspielergebnisse knackten (Platoon (1986), Sleepy Hollow (1999), Fluch der Karibik (2003), Charlie und die Schokoladenfabrik (2005), Fluch der Karibik 2 (2006) und Fluch der Karibik 3 (2007)).

Seine bis jetzt erfolgreichsten Filme gehören der „Fluch der Karibik“-Reihe an, welche eine Disney-Produktion ist. Die beiden zuerst erschienenen Filme brachten allein in den USA über 706 Millionen Dollar in die Kassen, wofür Johnny Depp für den ersten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe eine Gage von 7,7 Mio Euro bekam. 2007 wurde Fluch der Karibik 3 veröffentlicht und Fluch der Karibik 4 2011.

2010 wurde der Disney-Spielfilm Alice im Wunderland, unter der Regie von Tim Burton, veröffentlicht. Hier spielt Johnny Depp den Hutmacher Tarrant Hightopp.

2015 wurde Johnny Depp zur Disney Legend ernannt.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

als Schauspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1984: Nightmare – Mörderische Träume 
  • 1985: Die Lady mit dem Colt (Fernsehserie, Folge 1x04 Skalpell des Todes)
  • 1985: Die Superaufreißer (Private Resort)
  • 1986: Slow Burn (Fernsehfilm)
  • 1986: Platoon1987: Hotel (Fernsehserie, Folge 4x15 Unfinished Business)
  • 1987–1990: 21 Jump Street – Tatort Klassenzimmer (Fernsehserie, 80 Folgen)
  • 1990: Cry-Baby
  • 1990: Edward mit den Scherenhänden
  • 1991: Freddy’s Finale – Nightmare on Elm Street 6 
  • 1993: Arizona Dream
  • 1993: Benny & Joon
  • 1993: Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa
  • 1994: Ed Wood
  • 1995: Don Juan DeMarco
  • 1995: Dead Man
  • 1995: Gegen die Zeit 
  • 1996: Cannes Man
  • 1997: Donnie Brasco
  • 1997: The Brave
  • 1998: Fear and Loathing in Las Vegas
  • 1998: L.A. Without a Map
  • 1999: Die neun Pforten 
  • 1999: The Astronaut’s Wife – Das Böse hat ein neues Gesicht 
  • 1999: Sleepy Hollow
  • 1999: Die Beat Generation – Wie alles anfing
  • 2000: In stürmischen Zeiten 
  • 2000: Bevor es Nacht wird
  • 2000: Chocolat – Ein kleiner Biss genügt
  • 2001: Blow
  • 2001: From Hell
  • 2002: Lost in La Mancha
  • 2003: Fluch der Karibik (Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl)
  • 2003: Irgendwann in Mexiko (Once Upon a Time in Mexico)
  • 2004: Das geheime Fenster (Secret Window)
  • 2004: Happy End mit Hindernissen (Ils se marièrent et eurent beaucoup d’enfants)
  • 2004: Wenn Träume fliegen lernen (Finding Neverland)
  • 2004: The Libertine
  • 2005: Charlie und die Schokoladenfabrik (Charlie and the Chocolate Factory)
  • 2005: Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche (Tim Burton’s Corpse Bride, Stimme)
  • 2006: Wunder der Tiefe 3D (Deep Sea 3D, Stimme)
  • 2006: Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 (Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest)
  • 2007: Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt (Pirates of the Caribbean: At World’s End)
  • 2007: Joe Strummer: The Future Is Unwritten (Dokumentation)
  • 2007: Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street (Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street)
  • 2009: Public Enemies
  • 2009: Das Kabinett des Doktor Parnassus (The Imaginarium of Dr. Parnassus)
  • 2009: SpongeBob Schwammkopf (SpongeBob SquarePants, Fernsehserie, Folge 6x11 Die Welle zurück, Stimme)
  • 2010: The Doors: When You’re Strange (When You’re Strange, Stimme)
  • 2010:  Alice im Wunderland (Alice in Wonderland)
  • 2010: The Tourist
  • 2011: Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten (Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides)
  • 2011: The Rum Diary
  • 2011: Jack und Jill (Jack and Jill)
  • 2011: Rango (Stimme)
  • 2012: 21 Jump Street
  • 2012: Dark Shadows
  • 2013: Lone Ranger (The Lone Ranger)
  • 2013: Lucky Them – Auf der Suche nach Matthew Smith (Lucky Them)
  • 2014: Transcendence
  • 2014: Tusk
  • 2014: Into the Woods
  • 2015: Mortdecai – Der Teilzeitgauner (Mortdecai)
  • 2015: Black Mass
  • 2016: Yoga Hosers
  • 2016: Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln (Alice Through the Looking Glass)
  • 2016: Donald Trumps Kunst des Erfolges – Der Film (Donald Trump’s The Art of the Deal: The Movie)
  • 2016: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (Fantastic Beasts and Where to Find Them)
  • 2017: Pirates of the Carribean – Salazars Rache (Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales)
  • 2017: Mord im Orient Express (Murder on the Orient Express)
  • 2018: Richard Says Goodbye
  • 2018: Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen (Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald)
  • 2019: Waiting for the Barbarians