LTB Weihnachten 8: Unterschied zwischen den Versionen

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*Genre: Magie, [[Weihnachten]], Gagstory
*Genre: Magie, [[Weihnachten]], Gagstory
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Gundel Gaukeley]], [[Roderich]], [[Tante Karoline]], [[Klein Wanda]], [[Nimmermehr]], [[Weihnachtsmann]], [[Rita Rührig]], [[Donald Duck]]
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Gundel Gaukeley]], [[Roderich]], [[Tante Karoline]], [[Klein Wanda]], [[Nimmermehr]], [[Weihnachtsmann]], [[Rita Rührig]], [[Donald Duck]]
*Seiten: 40  
*Seiten: 40
*Nachgedruckt in: [[LTB Nikolaus 4]]


Pünktlich zur Weihnachtszeit bekommt die Hexe Gundel Gaukeley in ihrer Hütte an den Hängen des Vesuvs Besuch von ihrer zauberhaften Familie: Ihre Tante Karoline, ihre Nichte Klein Wanda und ihr (angeblicher) Verlobter Roderich wollen es sich nicht nehmen lassen, mit Gundel Weihnachten zu feiern. Doch Gundel hat weder Lust auf ihre Familie noch auf Weihnachten überhaupt, da sie vom Weihnachtsmann nie das bekommen hat, was sie sich wirklich gewünscht hat. Schon sechs Mal hat sie einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben und sich den Glückszehner von Onkel Dagobert gewünscht, doch vergeblich. Allerdings offenbart Klein Wanda ihr das allseits bekannte Geheimnis, dass der Weihnachtsmann einen Wunsch, der zum siebten Mal geäußert wird, unbedingt erfüllen muss und quasi einem magischen Zwang unterliegt. Eilig kritzelt Gundel einen siebten Wunschzettel und will diesen persönlich beim Weihnachtsmann in dessen Werkstatt am Nordpol abgeben. Derweil wiegt dich Onkel Dagobert in seinem Geldspeicher in Sicherheit, denn ein neues ausgeklügeltes Sicherheitssystem liest die Gedanken jedes Besuchers und stellt fest, ob dieser etwas Böses im Sinn hat. So kann Onkel Dagobert beruhigt schlafen.  
Pünktlich zur Weihnachtszeit bekommt die Hexe Gundel Gaukeley in ihrer Hütte an den Hängen des Vesuvs Besuch von ihrer zauberhaften Familie: Ihre Tante Karoline, ihre Nichte Klein Wanda und ihr (angeblicher) Verlobter Roderich wollen es sich nicht nehmen lassen, mit Gundel Weihnachten zu feiern. Doch Gundel hat weder Lust auf ihre Familie noch auf Weihnachten überhaupt, da sie vom Weihnachtsmann nie das bekommen hat, was sie sich wirklich gewünscht hat. Schon sechs Mal hat sie einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben und sich den Glückszehner von Onkel Dagobert gewünscht, doch vergeblich. Allerdings offenbart Klein Wanda ihr das allseits bekannte Geheimnis, dass der Weihnachtsmann einen Wunsch, der zum siebten Mal geäußert wird, unbedingt erfüllen muss und quasi einem magischen Zwang unterliegt. Eilig kritzelt Gundel einen siebten Wunschzettel und will diesen persönlich beim Weihnachtsmann in dessen Werkstatt am Nordpol abgeben. Derweil wiegt dich Onkel Dagobert in seinem Geldspeicher in Sicherheit, denn ein neues ausgeklügeltes Sicherheitssystem liest die Gedanken jedes Besuchers und stellt fest, ob dieser etwas Böses im Sinn hat. So kann Onkel Dagobert beruhigt schlafen.  
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*Nachdruck aus: [[DD 284]]
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Der reiche Kaufmann Ebenezer Duck genießt in der Stadt kein gutes Ansehen und ist überall nur als knauseriger Geizkragen bekannt, der sich nichts aus Weihnachten macht und die anderen Menschen schikaniert. Ebenzer hält es nicht für nötig, für seinen frierenden Schreiber Robert einen Ofen zu kaufen oder die Einladung seines freundlichen Neffens Donald für das gemeinsame Weihnachtsfest anzunehmen. Stattdessen knausert Ebenezer sogar an seinem eigenen Essen und hat seinem vor sieben Jahren verstorbenen Geschäftspartner Rock Marley auch noch das großte Stadthaus abgeluchst, das er nun einsam bewohnt. Am Abend vor Weihnachten wird Ebenezer Duck vom Geist Marleys heimgesucht, der über eine schwere eiserne Kette klagt. Marley findet keinen Frieden, weil er zu Lebzeiten nur an sich selbst und an sein Geld ndachte und damit auch im Jenseits verdammt ist. Er erklärt seinem alten Partner Ebenezer, der eigentlich nicht an Gespenster glaub, dass ihn in der Nacht drei weitere Geister aufsuchen werden, denen Ebenezer unbedingt Gehör schenken soll, da sie seine letzte Hoffnung darstellen.  
Der reiche Kaufmann Ebenezer Duck genießt in der Stadt kein gutes Ansehen und ist überall nur als knauseriger Geizkragen bekannt, der sich nichts aus Weihnachten macht und die anderen Menschen schikaniert. Ebenzer hält es nicht für nötig, für seinen frierenden Schreiber Robert einen Ofen zu kaufen oder die Einladung seines freundlichen Neffens Donald für das gemeinsame Weihnachtsfest anzunehmen. Stattdessen knausert Ebenezer sogar an seinem eigenen Essen und hat seinem vor sieben Jahren verstorbenen Geschäftspartner Rock Marley auch noch das großte Stadthaus abgeluchst, das er nun einsam bewohnt. Am Abend vor Weihnachten wird Ebenezer Duck vom Geist Marleys heimgesucht, der über eine schwere eiserne Kette klagt. Marley findet keinen Frieden, weil er zu Lebzeiten nur an sich selbst und an sein Geld dachte und damit auch im Jenseits verdammt ist. Er erklärt seinem alten Partner Ebenezer, der eigentlich nicht an Gespenster glaubt, dass ihn in der Nacht drei weitere Geister aufsuchen werden, denen Ebenezer unbedingt Gehör schenken soll, da sie seine letzte Hoffnung darstellen.  


Tatsächlich taucht wenig später der kleine Geist der vergangenen Weihnacht auf und führt Ebenezer in seine Jugendzeit, wo er als Kind allein in der Schule saß und seinen alten Freund aus Ausbildungszeiten längst verdrängt hat. Auch Ebenezers Verlobte wandte sich einst von ihm ab. Dem schluchzenden Ebenezer begegnet kurz darauf der Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der Ebenezer zeigt, wie sein Angestellter Robert in einem Armenviertel und sein Neffe Donald zusammen mit Familie und Freunden ein karges Weihnachtsfest feiern. Schlussendlich trifft Ebenezer den stummen Geist der zukünftigen Weihnacht, der Ebenezer vor Augen führt, wie die Leute nach seinem Tod über ihn denken werden. Am nächsten Morgen erwacht Ebenezer Duck in seinem großen Bett und beschließt, ein neuer Mensch zu werden. Er veranlasst, dass sein treuer Robert und dessen Familie ein prächtiges Weihnachtsessen erhalten und spendiert sogar eine Gehaltserhöhung und einen Ofen. Zudem spendet Ebener großzügig und hat auch für die Kinder und seine Haushälterin ein offenes Ohr. Gemeinsam mit seiner Familie feiert Ebenezer Duck ein fröhliches Weihnachtsfest und will sein Leben nun von grundauf ändern.
Tatsächlich taucht wenig später der kleine Geist der vergangenen Weihnacht auf und führt Ebenezer in seine Jugendzeit, wo er als Kind allein in der Schule saß und seinen alten Freund aus Ausbildungszeiten längst verdrängt hat. Auch Ebenezers Verlobte wandte sich einst von ihm ab. Dem schluchzenden Ebenezer begegnet kurz darauf der Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der Ebenezer zeigt, wie sein Angestellter Robert in einem Armenviertel und sein Neffe Donald zusammen mit Familie und Freunden ein karges Weihnachtsfest feiern. Schlussendlich trifft Ebenezer den stummen Geist der zukünftigen Weihnacht, der Ebenezer vor Augen führt, wie die Leute nach seinem Tod über ihn denken werden. Am nächsten Morgen erwacht Ebenezer Duck in seinem großen Bett und beschließt, ein neuer Mensch zu werden. Er veranlasst, dass sein treuer Robert und dessen Familie ein prächtiges Weihnachtsessen erhalten und spendiert sogar eine Gehaltserhöhung und einen Ofen. Zudem spendet Ebener großzügig und hat auch für die Kinder und seine Haushälterin ein offenes Ohr. Gemeinsam mit seiner Familie feiert Ebenezer Duck ein fröhliches Weihnachtsfest und will sein Leben nun von grundauf ändern.