LTB Spezial 101: Unterschied zwischen den Versionen
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== Inhalt == | == Inhalt == | ||
=== Der Ersatzgitarrist === | === Der Ersatzgitarrist === | ||
[[Bild:LTB-HeavyMetal04.jpg|right|thumb|Donalds Freund Willi Krewanik. (© Egmont Ehapa)]] | |||
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*Originaltitel: Paperino musicista d'emergenza | *Originaltitel: Paperino musicista d'emergenza | ||
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*Seiten: 23 | *Seiten: 23 | ||
*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Weil er einen Auftritt in [[Entenhausen]] hat, schaut der bekannte Musiker Willi Krewanik bei seinem alten Freund Donald vorbei. Doch das tut er nicht nur der alten Zeiten wegen: Der Gitarrist der Band fällt aus, weshalb er Donald bittet, für ihn einzuspringen. Donald sagt natürlich zu, bemerkt aber im Lauf des Abends, dass er inzwischen das Spielen verlernt hat. Verzweifelt sucht er Hilfe bei Primus von Quack und Daniel Düsentrieb, doch ohne kurzfristigen Erfolg. Am Club angekommen, sieht er jedoch begeistert, dass es dem eigentlichen Gitarristen wieder besser geht. Willi möchte Donald aber dennoch auf der Bühne sehen, nämlich am Tusch. | |||
=== Magie-TV: Zauberhafte Klänge === | === Magie-TV: Zauberhafte Klänge === | ||
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Luciano Capitanio]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Luciano Capitanio]] | ||
*Erstveröffentlichung: 25.08.1968 | *Erstveröffentlichung: 25.08.1968 | ||
*Genre: Kriminalgeschichte | *Genre: Kriminalgeschichte, Gagstory | ||
*Figuren: [[ | *Figuren: [[Kater Karlo]], [[Trudi]], [[Micky Maus]], [[Goofy]], [[Pluto]], [[Minni Maus]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]] | ||
*Seiten: 28 | *Seiten: 28 | ||
*Besonderheit: [[Anspielung]] auf den Entertainer [https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Thomas_Heck Dieter Thomas Heck] | |||
*Nachdruck aus: [[LTB 94]] | *Nachdruck aus: [[LTB 94]] | ||
Dem alten Ganoven Kater Karlo ist die Flucht aus dem Gefängnis gelungen. Nun befindet sich Karlo zu Fuß auf dem freien Feld und braucht dringend zivile Kleidung, da er in seiner gestreiften Häftlingskleidung sofort erkannt werden würde. In der Polizeistation bekommt Kommissar Hunter die Meldung über den Ausbruch und setzt sofort seine Kräfte in Alarmbereitschaft, die nach dem Flüchtigen Ausschau halten sollen. | |||
In seinem schicken neuen Anzug, den er einem harmlosen Bürger abgeknöpft hat, eilt Kater Karlo durch die Straßen von Entenhausen, um zu seiner Freundin Trudi zu gelangen. Er plant, mit Trudi zur Palmeninsel vor der Küste zu fliehen und dort in Seelenruhe zu warten, bis nicht mehr nach ihm gefahndet wird. Jedoch prallt Kater Karlo auf dem Gehweg mit dem Talentsucher Dieter Jonas Tscheck zusammen, der immer auf der Suche nach neuen Schlagersängern ist. Karlos tiefe Stimme begeistert Herrn Tscheck so sehr, dass er dem ihm unbekannten Karlo sofort einen Plattenvertrag anbietet. | |||
In seinem Versteck erzählt Karlo seiner Freundin Trudi von der seltsamen Begegnung. Trudi ist der Auffassung, dass Karlo den Vertrag hätte unterschreiben sollen, um unter einem Künstlernamen ein Leben im Unbekannten zu führen. Schließlich lässt sich als Superstar viel Geld verdienen. Mit der Hilfe von Trudi schafft es Kater Karlo, an die Adresse von Herrn Tscheck zu kommen und lädt sich selbst zu einem Vorstellungsgespräch ein. Der Talentsucher ist einverstanden, dass Karlos Name vertraglich festgeschrieben nicht veröffentlicht werden darf. Unter dem Künstlernamen Carli Caruso startet Karlo seine Karriere als Schlagersänger und lanciert zum Liebling der Volksmusikbranche. | |||
Im Radio erkennt Goofy sofort die brummige Stimme von Kater Karlo. Auch der kluge Hund Pluto schlägt an und nimmt Witterung auf. Nur Micky Maus bleibt skeptisch und geht mit Goofy sogar eine Wette ein, dass es sich bei Carli Caruso gar nicht um Kater Karlo handeln könne, der ja polizeilich gesucht wird. Micky und Goofy nehmen auf eigene Faust Ermittlungen auf und versuchen, hinter das Geheimnis von Carli Caruso zu kommen. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel nimmt seinen Lauf, doch wie immer können Micky und Goofy die Oberhand gewinnen und Kater Karlo und Trudi überlisten. Damit ist Karlos Gesangskarriere fast so schnell beendet, wie sie begonnen hat. | |||
=== Musikalische Katastrophen === | === Musikalische Katastrophen === | ||
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*Seiten: 27 | *Seiten: 27 | ||
*Nachdruck aus: [[Micky Maus Extrahefte]] 31/2016 | *Nachdruck aus: [[Micky Maus Extrahefte]] 31/2016 | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Entenhausen Stars 13]] | |||
=== Die Geburtsstunde des Rock‘n‘Roll === | === Die Geburtsstunde des Rock‘n‘Roll === | ||
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Silvia Ziche]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Silvia Ziche]] | ||
*Erstveröffentlichung: 30.03.2010 | *Erstveröffentlichung: 30.03.2010 | ||
*Genre: Gagstory | *Genre: Gagstory, [[Zeitreise]] | ||
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Dussel Duck]], [[Gustav Gans]], [[Oma Duck]], [[Panzerknacker]], [[Opa Knack]] | *Figuren: [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Dussel Duck]], [[Gustav Gans]], [[Oma Duck]], [[Panzerknacker]], [[Opa Knack]] | ||
*Seiten: 27 | *Seiten: 27 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 481]] | *Nachdruck aus: [[LTB 481]] | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Heavy Metal]] | |||
[[Datei:LTB-481-8-6.jpg|260px|mini|rechts|Dagobert hat kein Verständnis für Rock ′n′ Roll (© Egmont Ehapa)]] | |||
Die versammelte Familie Duck besucht den brandneuen Themenpark von Onkel Dagobert, der den 1950er Jahren gewidmet ist. Während des Besuchs ist Donald vom Duck-Berry-Imitator enttäuscht, weil dieser während des gesamten Garagen-Konzerts an keiner Stelle den berühmten Duckwalk des ikonischen Künstlers verwendet. Daraufhin entdecken die Donald, Daisy und Tick, Trick und Track die Wahrheit: Es gibt gar keinen richtigen Freizeitpark, denn Daniel Düsentrieb hat ein Zeitportal erfunden, das direkt mit dem Entenhausen der 1950er Jahre in Verbindung steht. | |||
Nachdem Donald die Wahrheit erfahren hat, kann er seine Begeisterung über die Möglichkeit, das erste Live-Konzert seines Idols mitzuerleben, nicht mehr zurückhalten. Seine Freudenschreie werden allerdings auch von den Panzerknackern gehört. Die Schurken begeben sich zur jungen Version von Opa Knack und überreden ihn, ihnen bei der Entführung von Duck Berry zu helfen und von Onkel Dagobert ein Lösegeld zu verlangen. Der Milliardär gibt jedoch nicht nach, sondern ruft auf Vorschlag seiner Neffen den echten Elvis Grizzley an, um den Gitarristen zu ersetzen. Der Plan der Panzerknacker wird dadurch vereitelt und dem jungen Duck Berry gelingt zudem die Flucht. Berry erreicht rechtzeitig die große Bühne und erfindet gemeinsam mit seinem Kollegen Elvis Grizzley den Rhythmus des Rock 'n Roll. | |||
Am Ende des Abenteuers beschließen Onkel Dagobert und Ingenieur Daniel Düsentrieb, die Verbindung in die Vergangenheit zu schließen, um weitere gefährliche Manipulationen der Vergangenheit zu verhindern. Alle Ducks feiern den Rock’n’Roll stattdessen in Donalds Haus bei Musik und Tanz. | |||
→ Für eine vollständige Inhaltsangabe und Infos zu den Hintergründen siehe auch den Hauptartikel ''[[Die Geburtsstunde des Rock 'n' Roll]]''. | |||
=== Töne für die Tonne === | === Töne für die Tonne === | ||
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Roberta Migheli]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Roberta Migheli]] | ||
*Erstveröffentlichung: 28.08.2012 | *Erstveröffentlichung: 28.08.2012 | ||
*Genre: Gagstory | *Genre: Gagstory, Umweltschutz | ||
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[ | *Figuren: [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Onkel Dagobert]], [[Bürgermeister]], [[Henriette Huhn]] | ||
*Seiten: 28 | *Seiten: 28 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 482]] | *Nachdruck aus: [[LTB 482]] | ||
Eines Tages bekommt Donald Duck in seinem Vorgarten eine Lektion in Sachen richtiger Mülltrennung von Onkel Dagobert. Vorher hat sich Donald noch nie richtig für das Thema interessiert und findet Mülltrennung lästig. Gerade bei den Plastikartikeln ist es gar nicht so einfach, zu bestimmen, was in welche Tonne gehört. Aber Onkel Dagobert argumentiert mit dem verantwortungsbewussten Sparen von Materialien und auch die Pfadfinder Tick, Trick und Track kommen herbei und erläutern, dass Plastik erst nach Jahrtausenden zerfällt und es bisher noch kein gutes Verfahren gibt, um Plastik zu zersetzen. | |||
Das weckt Donalds Erfindergeist. Er glaubt, dass es eine Möglichkeit geben muss, damit Plastik aus natürlichen Gründen zerfällt. Zufällig trifft er auf den musikalischen Professor Paukhau, der auch Instrumentensammler ist. Beide glauben, dass es nur die richtigen Schwingungen braucht, damit Plastikartikel sich auflösen. Schließlich werden sie in der stummen Violine fündig – deren Klänge kann das menschliche Ohr zwar nicht wahrnehmen, aber Plastik beginnt, sich in Blasen aufzulösen. | |||
Die Erfindung wird von Onkel Dagobert auf den Markt gebracht, der denn Ton in Spraydosen verkauft. Der Ruhm geht an Donald, der Preise und Auszeichnungen für seine Idee erhält. Allerdings zeigt sich schnell, dass die zu häufige Benutzung der stummen Violine ein Echo auslöst, sodass sich Plastikprodukte zum Entsetzen aller von selbst auflösen. Abhilfe kann nur die laute Hyperhallharfe schaffen, wie der Professor daraufhin erläutert. | |||
Damit ist Donalds Idee keinen Pfifferling mehr wert und er zieht die Wut aller Bürger auf sich. | |||
=== Hat man da noch Töne? === | === Hat man da noch Töne? === | ||
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*Seiten: 33 | *Seiten: 33 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 102]] | *Nachdruck aus: [[LTB 102]] | ||
Der Ruhm des gefeierten Superhelden Phantomias erreicht einen medialen Höhepunkt, nachdem der Held die Baronin Schmatzdorf vor dem Angriff eines „wilden Tieres“ gerettet hat. Bald jedoch ist die wankelmütige Öffentlichkeit verrückt nach den Drops, der Band „Die Rock-Punkers“. Deren schreihafte Mitglieder treten stets maskiert auf und ihre Shows voller Spezialeffekte ziehen alle Einwohner von Entenhausen in ihren Bann. Sogar Tick, Trick und Track vergessen ihr Idol Phantomias zugunsten der neuen Sternchen am Musik-Himmel. | |||
[[Bild:LTB-HeavyMetal02.jpg|right|thumb|Die neue Musikband kommt gut an. (© Egmont Ehapa)]] | |||
Als die Band in Entenhausen das erste einer Reihe von Konzerten gibt, strömt die ganze Stadt herbei, um sie zu hören. Als die Zuhörer jedoch nach Hause zurückkehren, stellen sie fest, dass dutzende Einbrüche vonstattengegangen sind. Das wiederholt sich fünf Nächte hintereinander, obwohl Phantomias fleißig in der Stadt patrouilliert. Sogar der Bürgermeister und der Polizeichef werden ihrer Kleidung beraubt und machen ihrem Unmut gegenüber Phantomias Luft, der in seiner Ehre verletzt wird. Nach diesem Misserfolg sinkt die Popularität des maskierten Rächers weiter und der Stadtrat droht, ihn aus dem Heldenregister zu streichen. | |||
Phantomias beschließt daraufhin, inkognito zum Konzert der Drops zu gehen, da er eine Komplizenschaft zwischen den Musikern und den Dieben vermutet. Auf dem Höhepunkt der Show nehmen die Drops ihre Masken ab und entpuppen sich als Opa Knack und seine Enkel. So stellt sich heraus, dass es die Bürger von Entenhausen, die von den psychedelischen Lichtern der Scheinwerfer-Show hypnotisier wurden, sich selbst bestohlen und die Beute während der Konzerte den Kriminellen übergeben hatten. Dank seiner schwarzen Sonnenbrille, die Phantomias zur Tarnung trägt, entgeht Phantomias der Hypnose. Als er allerdings entdeckt wird, muss er sich zurückziehen, um die Menge nicht in die Auseinandersetzung mit den Panzerknackern hineinzuziehen. | |||
Auf seiner Flucht durch die Keller der Arena findet Phantomias die echten Drops, die von den Panzerknackern entführt worden waren, um ihre Identität zu stehlen. Gemeinsam schmieden der Held und die Popstars einen Plan. Die laute Musik der Band weckt die Einwohner von Entenhausen aus ihrer Hypnose, die sich sofort auf die Panzerknackerbande stürzen. | |||
Schlussendlich hat Phantomias seinen Ruf zurückgewonnen, sodass die Drops aus Dankbarkeit ihm gegenüber beschließen, sein Kostüm zu übernehmen und ihren Namen in „Phantomias-Drops“ zu ändern. Beim ersten Konzert der neuen Band sind auch Donald, Daisy und Tick, Trick und Track unter dem begeisterten Publikum. | |||
=== Insel der Töne === | === Insel der Töne === | ||
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*Seiten: 24 | *Seiten: 24 | ||
*Deutsche Erstveröffentlichung: [[LTB 335]] | *Deutsche Erstveröffentlichung: [[LTB 335]] | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Heavy Metal]] | |||
Dussel und Dummi wollen mit einer Rockband durchstarten und Donald fügt sich widerwillig, in ihrer Band Bassist zu sein. Eigentlich wäre er ja lieber der Schlagzeuger. Immerhin gehört ihm das Schlagzeug, das er einst von Onkel Dagobert bekommen hat, und auch die Schlagzeugnoten sind die seinen. Doch Dummi hat sich in die talentierte Schlagzeugerin Wilma Wirbel verliebt und um ihr zu imponieren, möchte er unbedingt das Schlagzeug spielen. Alle Manager weigern sich, die Band spielen zu lassen. Schließlich verspricht Dussel Onkel Dagobert viel Geld, dass sie bei seinem Festival auftreten können. Auch Wilma ist zu Gast und sie zeigt sich hingerissen von Dummis Schlagzeug. Denn dies hatte einst ihrem Großvater Willi Wirbel gehört, der in der Schlagzeugpartitur den Fundort einer Goldmine vermerkt hat. Wilma heuchelt Interesse an Dummi vor, um an die Partitur zu kommen, doch auch Dagobert will die nun unbedingt. Immerhin hatte er das Schlagzeug damals von Willa Wirbel geschenkt bekommen. Wilma schnappt die Partitur und rennt weg, doch Dummi entzündet ein Feuerwerk und die Partitur verkohlt. | Dussel und Dummi wollen mit einer Rockband durchstarten und Donald fügt sich widerwillig, in ihrer Band Bassist zu sein. Eigentlich wäre er ja lieber der Schlagzeuger. Immerhin gehört ihm das Schlagzeug, das er einst von Onkel Dagobert bekommen hat, und auch die Schlagzeugnoten sind die seinen. Doch Dummi hat sich in die talentierte Schlagzeugerin Wilma Wirbel verliebt und um ihr zu imponieren, möchte er unbedingt das Schlagzeug spielen. Alle Manager weigern sich, die Band spielen zu lassen. Schließlich verspricht Dussel Onkel Dagobert viel Geld, dass sie bei seinem Festival auftreten können. Auch Wilma ist zu Gast und sie zeigt sich hingerissen von Dummis Schlagzeug. Denn dies hatte einst ihrem Großvater Willi Wirbel gehört, der in der Schlagzeugpartitur den Fundort einer Goldmine vermerkt hat. Wilma heuchelt Interesse an Dummi vor, um an die Partitur zu kommen, doch auch Dagobert will die nun unbedingt. Immerhin hatte er das Schlagzeug damals von Willa Wirbel geschenkt bekommen. Wilma schnappt die Partitur und rennt weg, doch Dummi entzündet ein Feuerwerk und die Partitur verkohlt. | ||
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== Weblinks == | == Weblinks == | ||
*[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/nebenreihen/spezial/band-101 | *[https://www.lustiges-taschenbuch.de/ausgaben/nebenreihen/spezial/band-101 Der Band] auf [[Lustiges-Taschenbuch.de]] | ||
*[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-spezial-nr.-101/ Der Band] im [[Egmont-Shop]] | *[https://www.egmont-shop.de/lustiges-taschenbuch-spezial-nr.-101/ Der Band] im [[Egmont-Shop]] | ||
[[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial|101]] | [[Kategorie:Lustiges Taschenbuch Spezial|101]] | ||