Toy Story Racer
Toy Story Racer ist ein von Traveller's Tales entwickeltes Videospiel, das im März 2001 für die PlayStation erschienen ist. Zudem kam zeitgleich eine Version für den Game Boy Color auf den Markt. Bei beiden Varianten fungierte Activision als Publisher.
Das Rennspiel basiert auf dem ersten Film der gleichnamigen Pixar-Reihe und ist komplett auf Deutsch synchronisiert.
Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Erläuterung der Farben | ||||
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Spielbar, von Anfang an | |||
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Spielbar, freischaltbar | |||
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Nicht spielbar | |||
| Fahrer | PS1 | GBC |
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| Woody |
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| Buzz Lightyear |
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| Porzellinchen |
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| Turbo |
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| Rex |
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| Specki |
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| Slinky |
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| Charlie Naseweis |
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| Kleines grünes Männchen |
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| Rocky Gibraltar |
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| Lenny |
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| Babyface |
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Spielprinzip[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Bei Toy Story Racer handelt es sich um einen Funracer mit einer Vielzahl an Spielmodi, die in einer umfangreichen Einzelspielerkampagne gebündelt sind. Hier muss der Spieler nach Auswahl der Figur eine Reihe von unterschiedlichen Herausforderungen meistern. Für jede erfolgreich absolvierte Mission erhält man einen Plastiksoldaten, die für das Freischalten von neuen Charakteren nötig sind. Darüber hinaus bietet das Spiel einen Mehrspielermodus mit Splitscreen.
Die Fahrzeuge werden mithilfe des Steuerkreuzes oder des Analogsticks gesteuert und mit der „ד-Taste beschleunigt. Die Knöpfe „□“ und „○“ fungieren als Bremse. Items können über die linken oder rechten Schultertasten sowie die Taste „△“ eingesetzt werden. Diese bieten verschiedene Vorteile, beispielsweise eine erhöhte Geschwindigkeit oder die Behinderung des Gegners. Wenn der Fahrer im Besitz eines Items sein sollte, ist er vor Schaden geschützt. Die daraus resultierende Kollision resultiert dann im Verlust des besagten Items.
In der Game-Boy-Color-Version dient der A-Knopf zum Beschleunigen und der B-Knopf zum Bremsen. Items haben einen direkten Effekt, sobald sie auf der Strecke eingesammelt werden.
Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Fun-Racer wurde von der Fachpresse und Fans überwiegend positiv aufgenommen.[1] So lobte das deutsche Videospielmagazin Maniac etwa die gelungene Fahrphysik, die flüssige Optik und die detaillierten Charaktermodelle. Allerdings führten einige Missionen zu Frust.[2] Das Onlinemagazin IGN zählt Toy Story Racer zu den 25 besten Kartracern aller Zeiten.[3]
Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Obwohl das Spiel rund ein Jahr nach Toy Story 2 erschienen ist, finden sich im Spiel keine Charaktere oder Schauplätze aus dem Sequel vor. Eine Ausnahme bildet ein Schneemann von Zurg auf einer Strecke.
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ Das Spiel bei Metacritic, metacritic.com
- ↑ Toy Story Racer – im Klassik-Test (PS), maniac.de
- ↑ IGN's Top 25 Favourite Kart Racers, ign.com