DDSH 313
| Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderheft | ||||||
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| Der 313 und mehr | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 4. Juni 2013 | |||||
| Redaktion: | ||||||
| Seiten: | 68 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 7 | |||||
| Preis: | 3,20 € (D) 3,50 € (A) 6.40 SFr (CH) | |||||
| Besonderheiten: | ||||||
| Weiterführendes | ||||||
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Cover[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Zeichnung: Arild Midthun (Idee), Francisco Rodriguez Peinado (Bleistift), Enriqueta Perea (Tusche)
- Anmerkung: Auf dem Cover wurde der Name des Zeichners Francisco Rodriguez Peinado mit q geschrieben. Innerhalb des Hefts hingegen, mit g.
Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Seite 3+4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Zeichnung: Vicar
- Inhaltsverzeichnis und Impressum
Die Ducks in Dänemark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Storycode: D/DK 2010-001
- Originaltitel: Turen går til Danmark
- Skript: Gorm Transgaard
- Zeichnungen: Francisco Rodriguez Peinado
- Übersetzung: Jano Rohleder
- Produktionsjahr: 2010
- Seitenanzahl: 12
- deutsche Erstveröffentlichung
- vorkommende Figuren: Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick & Track
- Besonderheit: zahlreiche Sehenswürdigkeiten von Dänemark, darunter Duckifizierung von Königin Margrethe II., Premierminister Lars Løkke Rasmussen und TV-Realitity-Star Sidney Lee, außerdem Anspielung auf den Egmont-Konzern
Onkel Dagobert hat Donald Duck sowie Tick, Trick und Track in seinen Geldspeicher gerufen, da er einen ganz besonderen Auftrag für seine Neffen parat hat. Vor kurzem ist nämlich ein Päckchen aus Dänemark im Geldspeicher eingetroffen, das nicht nur leckere Plunderstückchen enthält (Wienerbrød), sondern auch ein Anschreiben des Königlichen Museums. Aus diesem Brief geht hervor, dass vor ein paar Tagen eine Halskette präamerikanischen Ursprungs aufgetaucht ist, die einem Besatzungsmitglied des legendären Wikingerkönigs Leif Eriksson gehört haben soll. Dieses historische Artefakt könnte der endgültige Beweis dafür sein, dass die skandinavischen Wikinger erstmalig den nordamerikanischen Kontinent erreicht haben – und damit lange vor Christopher Kolumbus. In den falschen Händen könnte das Schmuckstück also eine Menge Ärger hervorrufen. Aus diesem Grund möchte Onkel Dagobert die Halskette mit dem sonderbaren Anhänger lieber als Teil für seine Privatsammlung erwerben.
Nur wenige Tage später reisen Donald, der gar nicht genug von den süßen Wienerbrød bekommen kann, und Tick, Trick und Track nach Dänemark. Hier lernen sie schnell einige lokale Besonderheiten kennen und fahren weiter zum Königlichen Museum von Jelling, der wahrscheinlich wichtigsten historischen Stätten Dänemarks. Vor Ort treffen die Ducks nicht nur den freundlichen Direktor Jens Gammelgaard, sondern auch den übelriechenden Hausmeister Basse Olsen, der sich neuerdings königlicher Hausmeister erster Ordnung schimpfen darf. Die Drillinge Tick, Trick und Track kombinieren, dass der ungehobelte Kerl die gesuchte Halskette seiner Königin Margrethe II. von Dänemark geschenkt und im Gegenzug einen Adelstitel bekommen hat.
In der Folge führt die Reise Donald und die Jungs über die Ny Lillebæltsbro nach Kopenhagen, genauer gesagt direkt vor die Residenz Schloss Amalienborg. Hier vereitelt Donald (mehr oder weniger durch Zufall) einen feigen Farbanschlag auf die dänische Königin und erhält darauf Eintritt in den Palast. Die kunstaffine Königin gesteht nach einigem Zögern, dass die Halskette zwischenzeitlich dem Premierminister Lasse Loop überlassen hat. Nach einer kurzen Verschnaufpause in Nyhavn gelingt es Donald und Tick, Trick und Track, den medienwirksamen Politiker zur Rede zu stellen.
Der Premierminister weigert sich jedoch zuerst, das für die dänische Nation bedeutsame Artefakt zu verkaufen. Erst, als Donald seinen Onkel Dagobert persönlich ans Telefon holt und der reichste Mann der Welt den Premierminister mit einem gewichtigen Argument unter Druck setzt, willigt Herr Loop ein. So kommen die Ducks doch noch in den Besitz der gesuchten Halskette. Zurück in Entenhausen will Onkel Dagobert den vermeintlichen Triumph feiern, doch die Jagd nach der historischen Halskette hat noch ein juristisches Nachspiel für den Privatsammler Dagobert Duck.
Donald-Duck-Kurzgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Storycode: D 93076
- Titel: Zu heiß gewaschen
- Originaltitel: Hot Wash
- Plot: Lasse Bo Andersen
- Story: Lars Jakobsen & Lasse Bo Andersen
- Zeichnungen: Vicar
- Produktionsjahr: 1996
- Seitenanzahl: Einseiter
- Nachdruck aus: Micky Maus Magazin 23/1996
- vorkommende Figuren: Donald Duck, Tick, Trick & Track
Die Margarine-Hotline[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Storycode: D/D 2006-008
- Originaltitel: Margarineoplysningen
- Story: Olaf Moriarty Solstrand
- Zeichnungen: Arild Midthun
- Übersetzung: Gerd Syllwasschy
- Produktionsjahr: 2010
- Seitenanzahl: 8
- deutsche Erstveröffentlichung
- vorkommende Figuren: Bolivar, Bürgermeister, Donald Duck, Tick, Trick & Track
Obwohl Donald seinen langweiligen Job in der Entenhausener Margarine-Fabrik längst satt hat, kommt er auf Anraten von Tick, Trick und Track zu der Idee, eine Margarine-Hotline zu gründen. Donalds Chef ist neugierig, ob das Konzept funktioniert und übergibt Donald ein Buch mit dem universellen Wissen über Margarine. Gleich von Beginn an rufen wissbegierige Leute bei Donald an, die Fragen zu Rezepten mit Margarine, deren Zubereitung oder ganz allgemeine Fragen zu dem Brotaufstrich haben. Schon nach einer Woche ist Donald davon überzeugt davon, dass er die Enzyklopädie nicht mehr benötigt und wirft das Buch hinter seinen Schreibtisch. Dort verklebt es derartig mit öliger Margarine, dass Donald nicht mehr nachlesen kann, wie viel Margarine man für die Herstellung einer großen Anzahl Brötchen benötigt. Darum schätzt Donald die Menge und teilt diese einem jungen Bäckermeister mit, der gerade sein Geschäft eröffnet hat. Durch die falschen Mengenangaben wird einem LKW-Fahrer sehr übel, der Margarine transportiert. Diese ergießt sich über den Entenhausener Stadtpark und die Emil Erpel-Statue. Aus diesem Grund sucht Donald sein Heil in der Flucht und will für lange Zeit nichts mehr von Margarine wissen.
313 zu verkaufen![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Storycode: H 89119
- Originaltitel: Oude en nieuwe auto
- Skript: Evert Geradts
- Zeichnungen: Hans van Oudenaarden
- Übersetzung: Gerd Syllwasschy
- Produktionsjahr: 1990
- Seitenanzahl: 4
- deutsche Erstveröffentlichung
- vorkommende Figuren: Donald Duck, Tick, Trick & Track
Leserforum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- redaktioneller Teil
- Seitenanzahl: 2 Seiten
- inkl. Leser fragen – Don Rosa antwortet!
Entenhausener Geschichte(n), Folge 207[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- redaktioneller Teil
- Autor: Wolfgang J. Fuchs
- Thema: Das Geheimnis der 313
- Seitenanzahl: 2 Seiten
- Anmerkung: Es handelt sich hierbei keineswegs um einen Tippfehler, dass hier von der 313 gesprochen wird, statt von dem oder des 313. Wolfgang J. Fuchs thematisiert hier das Geheimnis hinter der Zahlenkombination 313, die sich auch auf Donalds Geburtstag bezieht: den 13. März, der im amerikanischen Englisch als 3/13 gelesen wird.
Die geheimen Wünsche des 313[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Storycode: D 2005-106
- Alternativtitel: Fahrspaß
- Originaltitel: 313's hemmelige liv
- Story: Janet Gilbert
- Zeichnungen: José Maria Millet Lopez
- Übersetzung: Michael Bregel
- Produktionsjahr: 2007
- Seitenanzahl: 3
- Nachdruck aus: Heimliche Helden: Donalds 313 (2009)
- vorkommende Figuren: Donald Duck
Ein schlechter Tausch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Storycode: D 3500
- Originaltitel: Mislykket manøvre
- Story: Terje Bomann-Larsen
- Zeichnungen: Vicar
- Produktionsjahr: 1976
- Seitenanzahl: 7
- Nachdruck aus: Micky Maus 34/1977
- vorkommende Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Onkel Dagobert
Brüderlich geteilt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Storycode: D 99053
- Originaltitel: Slid og slæb
- Story & Zeichnungen: William Van Horn
- Übersetzung: Peter Daibenzeiher
- Produktionsjahr: 2000
- Seitenanzahl: 19
- Nachdruck aus: Micky Maus Magazin 37 & 38/2000
- vorkommende Figuren: Dietram Duck, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick & Track
- Anmerkung: Die Geschichte enthält eine kleine Anspielung auf die Geschichte Familiengeheimnisse, die in DDSH 350 veröffentlicht wurde
