Schleich
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Die Schleich GmbH mit Hauptsitz in Schwäbisch Gmünd ist ein Spielzeughersteller mit Standorten in: Frankreich, den USA, Großbritannien, Japan und Spanien.
Friedrich Schleich gründete 1935 in Stuttgart die Schleich GmbH.
In den 1950er-Jahren wurde das Unternehmen unter dem Namen Schleich-Figuren bekannt.
In den 1960er-Jahren konzentrierte es sich auf Lizenz-Spielzeugfiguren.
1976 verkaufte Friedrich Schleich seine Firma.
Damals stellte sie Comic-Figuren wie die Schlümpfe, Biene Maja, Figuren der Muppet Show oder Micky Maus her.
Ab den 1980er Jahren kamen selbstentwickelte Tierfiguren als Produkte auf den Markt
Fakten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Gründung: 1935
Stammsitz: Schwäbisch Gmünd (Deutschland)
Mitarbeiter: 450
Umsatz: 255 Mio.€ im Jahr (Stand 2021)
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- 1935: Friedrich Schleich gründet das Unternehmen und die Geschichte der Firma Schleich beginnt.
- 1950: So flexibel wie Friedrich selbst: Wir stellen unsere ersten biegsamen Kunststoff-Figuren vor.

- 1960: Singin' the blues: schleich® erhält weltweite Anerkennung für die erste Schlümpfe™-Kollektion.
- 1990: Es ist ein Dschungel da draußen: Neue Figuren unserer „Welt der Natur“, „Welt der Geschichte“ und „Welt der Phantasie“ erweitern das Sortiment.
- 2012: Ein zauberhaftes Märchen: Elfen und Einhörner ergänzen die schleich®-Figuren mit dem Start der magischen neuen Spielwelt BAYALA®.
- 2016: Deine schleich® Figuren brauchen Platz zum Spielen! Im Jahr 2016 haben wir unsere sechs Spielwelten auf den Markt gebracht. Ausgestattet mit Spielsets, damit deine Geschichten lebendig werden!
- 2022: Wir sind auf dem Weg zu einer Global Love Brand: Unsere neuen Logos sind verspielt und erzählen eine Geschichte.
Im Januar 2026 wurde bekannt, dass Schleich eine Kooperation mit der Walt Disney Company eingehen wird und ab Januar 2027 Disney-Sammelfiguren (sogenannte „Collectibles“) wie Stitch, Rapunzel oder Simba erscheinen werden.[1][2][3] Die Collectibles werden im „Blind Boxes“ (Boxen bzw. Verpackungen, bei denen der Kunde den Inhalt nicht sieht und es somit eine Überraschung wird, was herauskommt, sodass vom Kauf bis zum Auspacken Spannung aufgebaut wird[4][5]) erscheinen.[1][2] Es sollen ab 2027 bis 2028 haljährlich 12 neue Figuren erscheinen.[1][2][3] Mit dieser Lizenzvereinbarung erweiteret Schleich sein Lizenzangebot; so hatte man sich bereits die Lizenz für Harry Potter-Figuren gesichert.
Kristina von Troschke, Chief Marketing Officer der Schleich GmbH, äußerte zu diesem Deal: „Disney und Schleich teilen die Leidenschaft für starke Figuren und emotionales Geschichtenerzählen. Unsere neuen Sammelfiguren bringen diesen Zauber ins echte Leben – authentisch, hochwertig und voller Ausdruck. Mit der Disney-Lizenz stärken wir unser Angebot für Kidults und erweitern strategisch ein Marktsegment, das stark wächst.“[1][2][3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Kerstin Barthel: https://dasspielzeug.de/Industrie/Schleich-bringt-Disney-Wunder-ins-Portfolio Neue Lizenzvereinbarung – Schleich bringt Disney-Wunder ins Portfolio, dasspielzeug.de, 14.01.2026, abgerufen am 23.03.2026
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 Schleich schließt Lizenzvereinbarung mit The Walt Disney Company, spielwarenmesse.de, abgerufen am 23.03.2026
- ↑ 3,0 3,1 3,2 Schleich bringt Disney-Wunder ins Portfolio: Neue Lizenzvereinbarung stärkt Marke und Sammlersegment, mynewsdesk.com, 13.01.2026, abgerufen am 23.03.2026
- ↑ John Brooks: Das Blind-Box-Phänomen: Warum Mystery-Sammelobjekte der nächste große Trend sind, insights.made-in-china.com, 30.10.2024, aberufen am 13.03.2026
- ↑ Pia Benthin: „Unser Gehirn liebt Überraschungen“ – Moderne Wundertüten: Warum wir die Überraschung von Blind Boxes lieben, RND.de (RedaktionsNetzwerk Deutschland), 15.02.2025, abgerufen am 23.03.2026
