Duckipedia:Werkstatt/Schläfrige Frau
Die schläfrige Frau tritt in mindestens zwei Geschichten von Carl Barks auf, in welchen Donald als Vertreter agiert. In beiden Fällen klingelt Donald bei besagter Frau und möchte ihr etwas feilbieten.
Ihr erstes Auftreten datiert auf die Geschichte Die Macht der Töne von 1949, in welcher Donald im hohen Norden eine Dampforgel zu verkaufen versucht. Die zweite Geschichte wurde erst zehn Jahre später geschaffen und heißt Ein poetisches Weihnachtsfest.
Die schläfrige Frau mit Hundegesicht ist sehr wortkarg. So bringt sie in Ein poetisches Weihnachtsfest lediglich „Fnf!“ über die Lippen, war es in Die Macht der Töne noch „Wer sonst?“



Bereits in der 1943 geschaffenen Geschichte Die Kunst des Verkaufens versucht Donald bei einer Frau mit Hundegesicht einen Quirl feilzubieten. Optisch hat diese Dame allerdings sehr wenig mit den anderen beiden Frauen gemein. Zumal sie auch wesentlich ausgeschlafener an der Haustür erscheint, als es ihre artverwandten Genossinnen in den beiden anderen Geschichten es tun.
Gemeinsam haben allerdings alle drei Auftritte, dass in allen Geschichten Donald ein Vertreter ist und darum bemüht ist, stets freundlich lächelnd die Augen zugeknipst und den Matrosenhut hebend, Dinge zu verkaufen (eine Dampforgel, einen Mixquirl sowie Weihnachtspostkarten).