Donald Duck & Co 75
| Donald Duck & Co | ||||||
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| Erscheinungsdatum: | 3. Dezember 2021 | |||||
| Übersetzung: | ||||||
| Seiten: | 100 | |||||
| Geschichtenanzahl: | 3 | |||||
| Preis: | D: 3,99 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
DGD: Ski wie nie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperino e la stoffa del campione
- Story: Marco Bosco
- Zeichnungen: Roberta Migheli
- Erstveröffentlichung: 29.02.2000
- Genre: Agenten-Story
- Figuren: Donald Duck, Dussel Duck, Gustav Gans, Onkel Dagobert
- Seiten: 27
- Nachdruck aus: Enthologien 7
Der Berg des Lichts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Topolino e la montagna di luce
- Story: Rudy Salvagnini
- Zeichnungen: Giuseppe Zironi
- Tusche: Gianni Gatti
- Erstveröffentlichung: 20.03.2001
- Genre: Abenteuer, Außerirdische
- Figuren: Micky Maus, Sandy Sanders, Paco, Horst Meier
- Seiten: 39
- Nachdruck aus: LTB Mini Pocket 3
- Bereits gedruckt in: Donald Duck & Co 31
Micky erhält von seinem Freund, dem Archäologen Sandy Sanders, ein Päckchen mit einem rätselhaften dreieckigen Stein. Micky vermutet, dass es mit diesem Mineral etwas Besonderes auf sich hat. Da er dessen Geheinis nicht alleine entschlüsseln kann, beschließt er, Sandy selbst zu fragen. Rasch fährt er die Anden, wo sich der abenteuerlustige Archäologe momentan aufhält. Dort angekommen trifft er auf den aufgeweckten Jungen Paco, der von Sandy geschickt wurde, um Micky zu dessen Lager zu bringen. Doch als nach halbsbrecherischem Weg über Saumpfade und einsturzgefährdete Hängebrücken beim Lager ankommen, ist dieses verlassen. Auf der Suche nach ihm stoßen sie in eine Höhle vor, in der Sandy länger gearbeitet hat. Hinter einer bewegbaren Steinplatte finden sie ihn schließlich, jedoch gefesselt. Die Kreatur, die Sandy dort gefangenhält, ist aus blankem Metall, überaus aggressiv und verschießt Feuer. Micky und Paco gelingt es Sandy zu befreien und die drei flüchten vor dem Bio-Metalloiden, der schließlich den Eingang der Höhle versiegelt. Als sich es die drei Abenteurer nach vorläufig überstandener Gefahr beim Lagerfeuer gemütlich gemacht haben, erzählt Sandy seinen beiden Freunden, was er herausgefunden hat. Tief im Inneren dieses Berges steht ein Teletransporter eines außerirdischen Kriegervolkes, der Kalamanteken. Diese hatten vor Urzeiten bereits versucht, die Erde zu erobern, wurden jedoch von einem Wächter der Galaxis zurückgeschlagen. Nun hat Erosion dazu geführt, dass die Sonnenkollektoren, die den Teletransporter mit Energie versorgen, freigelegt wurden. Auch der Metalloide wurde bei diesem Vorgang aktiviert. Ergo steht der Erde eine neue Invasion ins Haus. Der einzige Weg für Micky und Sandy, dies zu verhindern, ist, den auf der Erde zurückgebliebenen Wächter der Galaxis aufzusuchen und um Hilfe zu bitten.
Einer Inschrift in der Höhle hat Sandy entnommen, dass der Wächter auf der kleinen Tropeninsel Ahua lebt. Ihn zu finden ist so gut wie unmöglich, deswegen dreht Sandy den Spieß um. Er verfasst eine Nachricht in der Sprache, die nur der Wächter lesen kann, damit dieser sie findet. Beide erwarten einen wahren Space-Helden, doch der Wächter, der sich als Horst Meier vorstellt, erweist sich nachgerade als Witz. Er ist schmächtig, gierig und auf eine Belohnung aus und schiebt galaktische Bürokratie vor, um sich vorm Erde-Retten zu drücken. Erst als Micky androht, sein aus Streichhölzern errichtetes Kolosseum einstürzen zu lassen, ist er zur Kooperation bereit. Nun tut sich aber eine neue Hürde auf, denn der Wächter ist ausgesprochen vergesslich und findet nur nach langer Suche seine passende Ausrüstung, die er dann erst nicht in Betrieb nehmen kann mangels Gebrauchsanweisung. Inzwischen drängt aber die Zeit, denn der Teletransporter ist einsatzbereit. Micky und Sandy lassen den verhaltensauffälligen Horst Meier links liegen und eilen zurück in die Anden, um die Invasion selber aufzuhalten. Als sie sich schon einer Übermacht gigantischer Alienkrieger gegenübersehen, kommt schlussendlich doch noch der Wächter der Galaxis zu ihrer Hilfe und erledigt die Invasoren mit seiner Wunderwaffe.
Doppelt falsches Spiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Cloned Again, Unnaturally
- Story: Stefan Petrucha
- Zeichnungen: Massimo Fecchi
- Tusche: Fecchi Studio
- Erstveröffentlichung: 13.07.2004
- Genre: Science-Fiction
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Rita Rührig
- Seiten: 30
- Nachdruck aus: LTB Mini Pocket 2
Im Geldspeicher ist Donald dabei, den neuen Plasmafernseher von Onkel Dagobert ausgiebig zu testen und schaut sich einen Science-Fiction-Film nach dem anderen an. Da stürmt plötzlich ein glatzköpfiger Herr an Fräulein Rührig vorbei in den Raum und will unbedingt mit Onkel Dagobert sprechen. Der Erfinder stellt sich als Dr. Dietbert Doppler vor und fordert von Dagobert die Zustimmung, einen waschechten Klon von ihm anzufertigen. Dem Doktor sei in der Genforschung der große Durchbruch gelungen und entgegen aller Allnahmen sei er in der Lage, einen erwachsenen Klon herzustellen, der sich exakt so verhält wie der reichste Mann der Welt selbst. Dennoch bleibt Onkel Dagobert skeptisch und hält ein solches Experiment für zu gefährlich. Wie sich aber herausstellt, hat der Wissenschaftler überhaupt nicht ernsthaft auf Onkel Dagoberts Zustimmung gewartet, sondern hat sowohl sich selbst als auch Onkel Dagobert aus einer Feder seines gestutzten Backenbarts bereits geklont. Der Dagobert-Klon sieht absolut authentisch aus und gibt auf Fragen stets goldrichtige Antworten. Dagobert schnappt sich eine Feder von Dagobert II und lässt diese im Labor untersuchen. Doch es stimmt: Der Klon ist genetisch identisch!
Von nun an übernimmt Dagobert II einen zentralen Platz in Onkel Dagoberts Leben und reist um die Welt, um an Besprechungen teilzunehmen und im Namen des echten Dagobert Geschäfte abzuschließen. Derweil entwickelt sich Dagobert II in den Augen von Donald zur echten Landplage, da sein leibhaftiger Onkel nur noch Zeit mit dem Klon verbringt und Donald blanke Eifersucht unterstellt. Trotz alledem bleibt Donald fest überzeugt, dass niemand auf der Welt einen echten Klon herstellen kann, der dann auch noch absolut perfekt ist. Er heftet sich an die Fersen des geklonten Dr. Doppel und deckt so ein ausgefeiltes Komplott auf. Doch Onkel Dagobert schenkt Donald keinen Glauben und der falsche Dagobert sorgt dafür, dass Donald in einer Zelle landet. Als Donald wieder auf freiem Fuß ist, beschließt er, selbst in die Rolle eines Dagobert-Klones zu schlüpfen und liefert sich als Dagobert III einige knifflige Herausforderungen, um zu beweisen, dass Dagobert II nicht das ist, was er vorgibt zu sein.
