Cars

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Cars
Cars
Cars bigearlyposter.jpg
© Disney • Quelle: duckipedia.de
Uraufführung: 9. Juni 2006
Deutsche Uraufführung: 7. September 2006
Produzent: Darla K. Anderson
Regisseur: John Lasseter
Drehbuch: John Lasseter
Musik: Randy Newman
Länge: 116 Minuten

Cars, der siebte computeranimierte Spielfilm aus der inzwischen zum Disney-Konzern gehörenden Trickfilmschmiede Pixar und John Lasseters vierte Regiearbeit, spielt in einer Welt voller Autos – völlig ohne Menschen. Die Handlung lehnt sich an Michael Caton-Jones' „Doc Hollywood“ an. Mit einer abendfüllenden Länge von 116 Minuten ist der Spielfilm der längste reine Animationsfilm aus Amerika. Zudem setzt der Film abermals neue Standards, was die Darstellung computeranimierter Kulissen und Landschaften angeht. In Cars wagt Pixar im Abspann übrigens einen Nachruf auf den 2005 verstorbenen Joe Ranft, der an der Story mitgeschrieben hat und im Original den Character „Red“ spricht – solch ein Nachruf war bislang unüblich in der Trickfilmbranche.

Inhalt[Bearbeiten]

Lightning McQueen

Cars handelt vom Rennsport in all seinen Ausprägungen, von Sieg und Niederlage, vom damit verbundenen Ruhm und der Ehre, vom Rennfieber und vom Presserummel... Das ist der eine Handlungsstrang. Der andere dreht sich um Sozialisierung, um das Entstehen von Beziehungen und um das, was im Leben wirklich wichtig ist. Gerade diese Vielschichtigkeit, sowie die liebevoll ausgearbeiteten Details machen die Stärken dieses Films aus, der trotz spektakulärer Renn-Szenen leiser daherkommt als z. B. Die Unglaublichen (2004), dafür aber um so mehr berührt.

Handlung[Bearbeiten]

Lightning McQueen, ein Rennwagen mit großer Klappe und noch größerem Ego, ist neben dem alternden Favoriten Strip „The King“ Wheathers und dessen Rivalen Chick „Hicks“ Murphy der jüngste Anwärter auf den heißbegehrten „Piston Cup“. Da das Rennen jedoch mit einem Unentschieden zwischen den dreien endet, wird ein Entscheidungstermin in Kalifornien, eine Woche später, angesetzt. Auf dem Weg dorthin gerät Lightning in den fast vergessenen Ort „Radiator Springs“, wo er auf der Flucht vor dem örtlichen Sheriff die Hauptstraße demoliert. Vom Friedensrichter Doc Hudson zur Wiedergutmachung verdonnert, muss er die Straße reparieren. Zunächst denkt Lightning nur an Flucht, da er sich eigentlich auf das Rennen vorbereiten muss. Während seines erzwungenen Aufenthaltes lernt er jedoch nach und nach die kauzigen Bewohner des Städtchens kennen – unter anderem den gutmütige Abschleppwagen Hook, der im Verlauf des Films sein bester Freund werden wird, und die hübsche Sally Carrera, in die er sich verliebt.

Als die Straße schließlich neu geteert ist, wird Lightning von seinem ursprünglichen Leben wieder eingeholt: Die Presse stöbert ihn auf, weil Doc Hudson ihnen den entscheidenden Tipp gegeben hat. Doch als er zum Rennen abgeholt wird, stellt er fest, dass die Zeit in Radiator Springs ihn verändert hat und er eigentlich gar nicht mehr wegmöchte...

Während des Rennens ist Lightning unkonzentriert, seine Gedanken wandern immer wieder zu Sally und seinen neu gewonnenen Freunden. Die sind ihm jedoch heimlich nach Kalifornien gefolgt, um ihm als Racing Crew beizustehen. Unterstützt durch ihre Anfeuerung und Hilfe schafft er es, den bereits erlittenen Zeitrückstand wieder aufzuholen. Als Lightning gerade dabei ist, zu gewinnen, kickt Chick Hicks ihren Konkurrenten „The King“ aus der Bahn. King überschlägt sich mehrfach und bleibt schwer beschädigt liegen. Um ihm bei seinem letzten Rennen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen, verzichtet Lightning auf den schon sicheren Sieg und schiebt den zerbeulten King über die Ziellinie.

Idee und Entstehung[Bearbeiten]

Der Anstoß, einen Film über Autos zu produzieren, stammt aus dem Jahr 1998 (er entstand während der Dreharbeiten zu Das große Krabbeln) und ist zum einen sicherlich John Lasseters Vorliebe für den Motorsport zuzuschreiben. Zum anderen beeinflusste eine Fernsehdokumentation über Kleinstädte, die durch den Autobahnbau von den Verkehrsadern abgeschnitten worden waren, die Idee maßgeblich. In Gesprächen zwischen Joe Ranft und Lasseter entwickelte sich die Idee dann weiter.

Am Anfang stand die Entscheidung, die Autos alleine als Darsteller agieren zu lassen – sie sozusagen zum Leben zu erwecken, oder als Alternative Menschen in die Handlung mit einzubinden. Natürlich würde es schwieriger werden, eine Autowelt ohne jegliche Menschen darzustellen. Doch diese Option versprach, interessanter zu werden und den weitaus höheren Spaßfaktor zu haben; also wurde die Herausforderung angenommen. Damit ist Cars der erste Pixar-Film, der nicht in einer Welt spielt, die innerhalb unseres bekannten Lebensraumes existiert, sondern in einem völlig eigenständigen, neuen Universum – einem Auto-Universum eben.

Im Sommer 2001 tourte Lasseter auf Anregung seiner Ehefrau mit seiner Familie im Wohnmobil über die Route 66. Diesen Urlaub hatte er nicht freiwillig angetreten – ihm war von seiner Familie nahegelegt worden, doch einmal „einen Gang zurückzuschalten...“ Wider Erwarten war die Reise ein voller Erfolg und Lasseter um die Erkenntnis reicher, dass der Weg das eigentliche Ziel ist. Somit waren schon zwei der Grundideen der Handlung vorhanden: Das Schicksal des von der Welt vergessenen Städtchens „Radiator Springs“, sowie Lightning McQueens Lektion, es doch einmal abseits der Überholspur zu versuchen.

Im selben Jahr noch begab sich das Produktionsteam ebenfalls auf die Reise über die ehemalige „mother road“ der USA, um Eindrücke und Anregungen zu sammeln. Die zahlreichen kleinen Ortschaften entlang der Route 66 und deren Bewohner inspirierten Charaktere, Erscheinungsbild und Ambiente des Films. Nur zwei Beispiele: Als Vorbild für das von Sally Carrera betriebene „Cozy Cone Motel“ dienten zwei Wigwam-Motels entlang der Route 66 (Holbrook, Arizona, und Rialto, California), und Teile der bizarren Felsformationen im bergigen Hinterland von Radiator Springs gehen auf die „Cadillac Ranch“ (Texas Panhandle) zurück.

Produktion[Bearbeiten]

Die Tatsache, dass es sich bei sämtlichen Protagonisten von „Cars“ nicht um Tiere oder Menschen handelt, stellte das Produktionsteam vor eine große Herausforderung. Bislang waren in Kinofilmen nur vereinzelt Gegenstände animiert worden (so z. B. Kerzenleuchter, Uhren, Teekannen), und diese trugen i.d.R. auch nicht als Darsteller die gesamte Handlung, sieht man vom Konkurrenzprodukt „Robots“ oder dem „Tapferen kleinen Toaster“ einmal ab (...Roboter sind wiederum sehr anthropomorph!). Da John Lasseter hohe Ansprüche an die Glaubwürdigkeit und Realitätsnähe von Film und Charakteren stellte, galt es, etliche Aufgaben zu lösen.

Da Fahrzeuge nicht über Arme oder Beine verfügen, sind ihre Möglichkeiten, zu handeln oder Gefühle auszudrücken, von vorneherein sehr begrenzt. Um als Identifikationsfiguren fungieren zu können, müssen sie bis zu einem gewissen Grad „vermenschlicht“ werden, dabei andererseits aber immer noch wie Autos wirken. Bei Tieren und Menschen sind die Bewegungsabläufe bekannt – das Entwickeln glaubwürdiger, d. h. „auto-gemäßer“ Bewegungen und Emotionen war deshalb eine der Grundpfeiler bei der Entstehung des Films. Aus diesen Überlegungen heraus wurde auch entschieden, die Augen der Fahrzeuge in die Windschutzscheibe zu verlegen und mit eigens entworfenen Augenlidern anstelle von Wischern zu versehen, um eine besseren Ausdrucksfähigkeit zu erzielen. Die Anregung dazu stammte ursprünglich aus dem Disney-Kurzfilm „Susie the Little Blue Coupe“. Im Dienste der Gestik wurden verschiedene Reifenbewegungen entwickelt, die der menschlichen Gestik recht nahe kommen und daher in Symbolik und Ausdruck problemlos verstanden werden. Dies geht sogar so weit, dass Lightning während seines Alptraumes im REM-Schlaf die Reifen bewegt...! Die Höhe der Federbeine bzw. Stoßdämpfer (hochgereckt oder geduckt) trägt ebenfalls zum Transport von Ausdruck und Emotionen bei, entspricht dabei im Großen und Ganzen jedoch immer noch „auto-gemäßem“ Verhalten.

Die reflektierenden Metall-, Glas- und Lackoberflächen der Fahrzeuge waren ebenfalls ein Problem, das es zu bewältigen galt. Deshalb wurde beim Rendern fast aller Einstellungen die Raytracing-Technologie verwendet, um möglichst realistische Oberflächeneffekte und Schattenwürfe zu erzielen. Nun ist das Raytracing per se ja schon altbekannt, doch wurde diese Technik bislang noch nicht in diesem Ausmaß bei Filmproduktionen eingesetzt. Dadurch verlängerte sich auch die Rechenzeit beträchtlich (auf durchschnittlich 17 Stunden pro Frame).

Ebenfalls im Dienste des Realismus stand ein Softwaretool, das eigens für den Film entwickelt wurde: Das sogenannte „Ground-Locking-System“, das gewährleistet, dass die Fahrzeuge bei der Animation stets Kontakt mit dem Boden halten, was per se nicht selbstverständlich ist – computeranimierte Bilder und Figuren können jede erdenkliche Position einnehmen, auch eine „unnatürliche“, wenn der Animator nicht aufpasst...

Die automobile Welt[Bearbeiten]

Cars spielt in einer Welt, die nur von Fahrzeugen bevölkert ist. Um diese Welt möglichst „wirklich“ erscheinen zu lassen, legte man bei Pixar großen Wert auf Komplexität und Detailreichtum des dargestellten Lebensraumes. Das Produktionsteam verbrachte deshalb nicht nur Stunden um Stunden entlang der Route 66, um die Materialbeschaffenheit von Gebäuden, Fahrzeugen und anderen Dingen zu studieren und das „Feeling“ der „mother road“ einzufangen, sie informierten sich auch bei Autodesignern, besuchten Reparaturwerkstätten, Auto-Rennen und Auto-Shows, etc. – alles Studien, die letztendlich im Dienste des Realismus standen.

Wie glaubwürdig ist eine Auto-Welt? Nur so glaubwürdig wie ihre Details. Von der Geographie über die Meteorologie bis hin zur „Zoologie“ oder „Medizin“ wurde deshalb an (fast) alles gedacht...

Menschen neigen dazu, die Welt, in der sie leben, auch nach Dingen zu benennen und zu kategorisieren, die sie kennen. „Ich bin zu der Schlußfolgerung gekommen, daß Menschen in einem menschlichen Universum ihre eigenen Formen in der Natur wiederentdecken [...].“ Produktionsdesigner William Cone, für die Erschaffung der Filmlandschaften zuständig, war deshalb der Meinung, daß dies in einer Autowelt genauso sein müsse. Also bekamen Felsformationen z. B. die Silhouetten von Kühlerhauben, am Himmel vorbeiziehende Schleierwolken sehen aus wie Reifenspuren...

Doch die Gestaltung der automobilen Welt geht noch weiter: Bei der Fauna übernehmen Traktoren die Funktionen von Kühen – so wird „tractor tipping“ in Analogie zum offensichtlich beliebten „cow tipping“ zur nächtlichen Freizeitbeschäftigung abenteuerlustiger Provinzler. Und nicht nur im Großen, auch im Kleinen zeigt sich die pixar-typische Detailverliebtheit: Die Fliegen, die nachts auf den Neonröhren herumkrabbeln, sind kleine VW-Käfer.

Wir erleben im Film, daß Autos ganz normalen Berufen nachgehen, und auch hier ist die Übersetzung von der Menschen- in die Autowelt gelungen: Die Tankstelle wird zum Café, der Automechaniker zum Arzt, der Reifenhandel zum Schuhsalon; es gibt Zeitungen, Fernsehen und Presse... In einem Interview bekannte Lasseter: „Wir hatten jede Menge Spaß dabei, zu überlegen, was Menschen benötigen, was Fahrzeugen brauchen, und dann die Parallelen zu finden.“ Das merkt man dem Film an.

Doch nicht alles aus der Menschenwelt konnte 1:1 in das Auto-Universum übersetzt werden – in so einem Fall mussten dann kreative, aber glaubwürdige Lösungen gefunden werden. Nur ein Beispiel: Die Tatsache, dass Fahrzeuge keine Hände haben, um z. B. eine Tür zu öffnen oder Geräte zu bedienen, wurde elegant umschifft. An der Tankstelle findet sich ein Mechanismus, der die Zapfpistole mit einer Art Hebelarm bewegt. Der Schalter, der dies auslöst, befindet sich in Bodennähe und lässt sich durch einen kräftigen Tritt mit dem Reifen bedienen. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch die Türen in der Auto-Welt.

Entfallene Szenen[Bearbeiten]

Die DVD enthält vier entfallene Szenen, die im Storyboard-Stil animiert und mit Original-Stimmen und -Musik unterlegt wurden. Bei drei davon (Rastplatz, Verirrt, Sozialarbeit) handelt es sich um echte „Alternativen“, d. h. Wendungen in eine andere Richtung, die der Film genommen haben könnte, wenn man nicht anders entschieden hätte. Die vierte entfallene Szene, Motorama Girls, erklärt, wie Flo in Radiator Springs „hängengeblieben" ist.

Insgesamt sind diese vier Szenen vom Inhalt her gesehen viel „erwachsener“ und anspruchsvoller als ihre tatsächlich verfilmten Alternativen – „Verirrt" und „Sozialarbeit“ sind streckenweise sogar gruselig. Man kann nur vermuten, dass sie genau deshalb entfernt wurden, nämlich weil sie eindeutig nicht „kindgerecht“ sind.

„Rastplatz“[Bearbeiten]

Mack, der Truck, macht auf einem Rastplatz Pause, da er während der Fahrt in einen Insektenschwarm geraten ist und die Spuren auf Kühlergrill und Windschutzscheibe abwaschen will. Er verspricht, sich zu beeilen... Lightning wartet ungeduldig im Trailer, beschließt dann jedoch, mal ein paar Meter zu fahren. Leider wird er von den anderen Reisenden auf dem Rastplatz sofort erkannt. Die Mazda-MX-5-Zwillinge Tia und Mia verwickeln ihn in ein Gespräch, das sich für ihn jedoch unglücklich entwickelt, weil er wegen seiner fehlenden Scheinwerfer aufgezogen wird. Während er noch versucht, sich aus der Diskussion herauszuwinden, kehrt Mack zum Trailer zurück und fährt weiter, nicht ahnend, dass Lightning sich gar nicht in dem Anhänger befindet. Diese Szene muss zu einem sehr frühen Zeitpunkt entfallen sein, da Lightning hier noch die Nummer 57 trägt (Lasseters Geburtsjahr).

„Verirrt“[Bearbeiten]

Lightning gerät auf einen Autofriedhof – wird noch ergänzt

„Sozialarbeit“[Bearbeiten]

eine sehr überraschende Albtraum-Sequenz – wird noch ergänzt

„Motorama Girls“[Bearbeiten]

Eines Tages macht die Show-Truppe „Motorama Girls“ mit ihrer Lead-Sängerin Flo (das erklärt ihr Kennzeichen – SHO GRL) Station in Radiator Springs. Die sexy Mädels mit ihren wohlproportionierten Karosserieformen und den langen, verführerischen Heckflossen verfehlen natürlich nicht ihre Wirkung auf die männlichen Einwohner des Ortes, und man kommt sich näher. Die wildesten Parties finden zu dieser Zeit in Ramones Body Shop statt. Ramone bietet den Girls eine stylische Umlackierung an; nur bei Flo zögert er. Flo ist zunächst beleidigt, doch als er ihr in seinem charmantesten Hispanic-Englisch erklärt, dass er sich nicht gut genug fühlt, um einen Klassiker wie sie zu verschönern, schmilzt sie dahin... Als die Truppe schließlich weiterziehen muss, bleibt Flo bei ihm in Radiator Springs. Im Anschluss erleben wir Lightning, wie er Ramone fragt, woher er denn so genau gewusst habe, dass Flo „die Richtige“ ist (für ihn). Ramone setzt sein breitestes Grinsen auf und erklärt, dass man(n) es in dem betreffenden Moment einfach weiß... Diese Szene ist für die eigentliche Handlung von Cars nicht wirklich essentiell (sie hätte es sein können, wenn man ein stärkeres Gewicht auf die Entwicklung der Beziehung zwischen Lightning und Sally gelegt hätte), außerdem enthält sie jede Menge Sex-Appeal. Auch hier lassen sich nur Vermutungen anstellen – die beiden eben genannten Gründe könnten jedoch das entscheidende K.O.-Kriterium gewesen sein.

Der Soundtrack[Bearbeiten]

Die Tatsache, dass der Soundtrack zu Cars still und heimlich den „World Soundtrack Award 2006“ gewonnen hat, sowohl für den Grammy 2007, in der Kategorie "Bester Song" für die Oscars 2007 und darüber hinaus noch für einige andere Preise (Annies, BFCA Award, ...) nominiert war, spricht für sich... Insgesamt kann man bei den Scores in zwei Teile unterscheiden: Einen „Oldie“-Teil, der aus bekannten Stücken der verschiedensten Interpreten besteht, sowie einem „Classic“-Teil, der aus Randy Newmans Feder stammt.

Stab und weitere Filmangaben[Bearbeiten]

Haupt-Figuren des Films[Bearbeiten]

Lightning McQueen[Bearbeiten]

Lightning McQueen, der männliche Hauptcharakter, ist ein PS-starker Newcomer, ein hochgezüchteter Renn-Bolide, der in der Rennserie „Dinoco 400“ mitfährt und um jeden Preis den „Piston Cup“ gewinnen möchte. Er stellt als Auto kein bestimmtes Fahrzeugmodell dar, sondern ist sozusagen ein „Modell-Mischling“. Es heißt, dass die Silhouette seiner Karosserie stark vom Aussehen des Ford „GT40“ beeinflusst worden sei, aber wenn man sich ihn mal genau ansieht, stellt man fest, dass das so nicht ganz korrekt sein kann – eine weitaus stärkere Ähnlichkeit findet sich nämlich zu Chevrolets „Corvette“ C6, oder noch eher einem Dodge Viper.

Sein Name verweist scheinbar auf den Schauspieler und Rennfahrer Steve McQueen, aber das ist nicht korrekt – mit dieser Hommage gemeint war Glenn McQueen, Lasseters Supervising Animator und selbst ein großer Auto-Fan, der 2002 noch während der Frühphase der Arbeiten zu „Cars“ verstarb.

Lightnings Welt beschränkt sich anfangs nur auf den „Rennzirkus“, auf das im wahrsten Sinne des Wortes „schnelle“ Geld, den Ruhm, den Presserummel, die Mädels... Er liebt es, im Rampenlicht zu stehen, ist maßlos arrogant und hat anscheinend völlig vergessen, dass es oben an der Spitze auch sehr einsam sein kann. Als er in Radiator Springs strandet, wird er plötzlich auf sich selbst zurückgeworfen und merkt, dass er tatsächlich ganz allein ist – er hat keine Freunde. Mit seiner großkotzigen, arroganten Art und Weise eckt er jedoch bei den Einwohnern eher an, als dass er auf Begeisterung stößt... Doch auch unter seiner rauen Schale steckt ein butterweicher Kern. Es braucht zwar ziemlich lange, bis die Einwohner von Radiator Springs diesen zu Tage fördern können, aber ob er nun will oder nicht, sie schaffen es.

Lightning gewinnt Hook, den rostigen Abschleppwagen, zum Freund, und die ihm anfangs unerreichbar erscheinende Sally Carrera verliebt sich in ihn (und er in sie).

John Lasseter versuchte stets, Sprecher zu verpflichten, die über die Gabe der Improvisation verfügen. In Owen Wilson fand er jemanden, der nicht nur in der Lage war, die Eigenschaften des Charakters „Lightning“ überzeugend herüberzubringen, sondern auch noch eigene Ideen in die Figur einfließen zu lassen. Das „Ka-Tschau“, Lightnings „claim“ (so bezeichnet man kurze, griffige Werbeslogans), der den Einschlag eines Blitzes symbolisieren soll, stammt z. B. von Wilson.

Doc Hudson[Bearbeiten]

Doc Hudson

Die Figur des Doc Hudson, eines 1951er Hudson Hornet, ist von der Wirklichkeit inspiriert – in den 50er Jahren hatte tatsächlich ein Hudson Hornet dreimal recht unerwartet die NASCAR Championships (und insgesamt 27 saisonale Rennen) gewonnen. Sogar sein Nummernschild, 51HHMD, ist dem „echten“ Hudson Hornet nachempfunden.

Im Film ist Doc Hudson der „Arzt“ und Friedensrichter von Radiator Springs. Doch die Einwohner des Städtchens wissen nicht, dass ihr Onkel Doktor ehemals eine Renn-Legende war: Dreimal hintereinander war es ihm gelungen, den „Piston Cup“ zu gewinnen. 1954 jedoch beendete ein spektakulärer Unfall seine Karriere, denn nach seiner Wiederherstellung musste er feststellen, dass niemand auf ihn gewartet hatte. Seine Sponsoren hatten inzwischen sogar einen Nachfolger für ihn gefunden... Enttäuscht und verbittert zog er sich zurück und studierte Medizin. Als „Doctor for Internal Combustion“ ließ er sich schließlich in Radiator Springs nieder, und die Öffentlichkeit begann, ihn zu vergessen. Im Verlauf des Films wird Doc Hudson Lightnings Mentor und sogar Crew Chief seines Teams. Zum Entscheidungsrennen reist er, zusammen mit Hook, Guido und Luigi, Lightning hinterher. Als Crew Chief „trägt“ er erstmals auch wieder seine ehemalige Rennlackierung und löst damit im Stadion und bei der Presse Erstaunen aus.

Als Synchronsprecher für diesen Charakter konnte John Lasseter Paul Newman verpflichten. Lasseter: „Daß die Wahl auf Newman fiel, war ganz natürlich – nicht nur, weil er einer der größten lebenden Schauspieler ist, sondern auch aufgrund seiner Liebe zu Autos und dem Motorsport.“ Newman bekannte jedoch, dass die ursprüngliche Anziehungskraft des Films für ihn von dem Team im Hintergrund ausging – nämlich dass John Lasseter Regie führte und es sich um einen Pixar-Film handelte. Die Tatsache, dass der Film von einem Rennwagen handelte, war ein zusätzlicher Pluspunkt für ihn.

Newman erwies sich darüber hinaus als wertvoller Ratgeber in Sachen „Motorsport“ und wurde deshalb im Abspann des Films als „Racing Consultant“ erwähnt. Lasseter wollte sicherstellen, dass die Rennszenen und alle Darstellungen der automobilen Welt auch der Wirklichkeit entsprachen, und führte mit Newman lange Gespräche über Authentizität und Terminologie. Aus diesen Gesprächen heraus entwickelte sich schließlich auch die Szene, in der Doc Hudson endlich über seinen Unfall spricht.

Sally Carrera[Bearbeiten]

Sally

Sally Carrera, ein Porsche 911 Carrera (Modell 996) BJ 2002 und der weibliche Hauptcharakter, ist in ihrem früheren Leben einmal Anwältin in L. A. gewesen. Welches Ereignis genau sie dazu bewogen hat, diesem Leben den Rücken zu kehren, ist nicht bekannt. Im Film wird lediglich erwähnt, sie sei damit „nicht glücklich“ gewesen... Also suchte sie eines Tages das Weite, fuhr und fuhr, bis sie auf Höhe des aufgegebenen Wheel Well Motels zusammenbrach. Doc Hudson flickte die junge Dame wieder zusammen, Sally verliebte sich in die grandiose Landschaft in und um Radiator Springs, und seitdem ist sie dort geblieben.

Als Lightning in dem Städtchen strandet, erteilt sie ihm einige harte Lektionen in puncto „Zuverlässigkeit“ und „Freundschaft“, außerdem ist sie diejenige, die Doc Hudson davon überzeugt, den roten Raser seine Strafe durch Straßenreparatur abbüßen zu lassen. Trotz alledem scheint sie jedoch ihr Herz für ihn entdeckt zu haben, denn sie bietet ihm an, „bei ihr“ im Motel zu übernachten, tags darauf lädt sie ihn zu einer gemeinsamen Ausfahrt ein. Schließlich ist es so weit, dass sie herausfinden möchte, ob es mit ihr und Lightning „klappen“ könnte... doch bevor es dazu kommen kann, fällt die Presse in Radiator Springs ein, und Lightning wird für das Rennen abgeholt. Wer genau hinsieht, wird feststellen, dass Sally bei dieser Szene Tränen in den Augen hat.

Am Anfang des Films betreibt sie das „Cozy Cone Motel“, im Abspann erfahren wir, dass sie zusammen mit Lightning das „Wheel Well Motel“ wiedereröffnet.

In der amerikanischen Originalfassung wird die Figur der Sally von Bonnie Hunt gesprochen. Auch für sie war der ausschlaggebende Punkt, daß es sich bei Cars um einen Pixar-Film handelt. Die Tatsache, daß der Charakter, dem sie ihre Stimme sollte, ein Auto war, spielte keine Rolle: „Was immer Du auch verkörperst – einen Käfer, ein Monster, ein Spielzeug oder ein Auto – Du bist in einem Pixar-Film. Das bedeutet, Du hast ein Herz, eine Seele, Du hast ein Eigenleben – technisch, künstlerisch und emotional.“ Die Identifikation mit Sally Carrera fiel ihr nicht schwer. „Wenn man 40 wird, denke ich, erreicht man einen Punkt, an dem man realisiert, daß man schon eine ganze Weile lang unterwegs ist, und man fragt sich, was das Ganze eigentlich soll. [...] Da ist ein Teil dieser Frage, den man irgendwie akzeptieren kann – nämlich innezuhalten, um den Duft der Rosen einzuatmen. Aber letztendlich fühlt es sich immer wie ein großes Risiko an, dies auch wirklich zu tun.“ Sally hat es – zumindest im Film – geschafft, und auch ihre Sprecherin scheint bei diesem Thema keinerlei Berührungsängste zu verspüren. „Diese Hamsterrad-Mentalität ist etwas, das sich vor allem in unseren Köpfen abspielt, und wir sind es selbst, die den Druck auf uns ausüben. Aber es gibt Momente, wenn ich mich in meinem Garten entspanne, dann bin ich in Radiator Springs in meinem eigenen Garten...“

Noch eine Bemerkung am Rande: Wer sich erst einmal auf die Tatsache eingelassen hat, daß sämtliche Charaktere des Films Autos sind, wird sich dem subtilen Sex-Appeal von Sally nicht entziehen können. Warum, fragt man sich automatisch... Dabei ist die Antwort eigentlich ganz einfach. Die unglaubliche Wirkung des himmelblauen Porsche geht von einer Verkürzung der Gesamtlänge um fast 20 cm, der Verschiebung der Proportionen von Rumpf zu Dachhöhe zugunsten der Höhe, sowie einer konsequenten Betonung aller porschetypischen Kurven und Rundungen aus. In der Körpersprache der Menschen bedeuten „üppige Kurven“ bei Frauen, d. h. ein breites Becken, nämlich eine hohe Fruchtbarkeit, und Männer werden von solch einem Anblick nahezu magisch in den Bann gezogen. Der Griff in die Trickkiste der Biologie zieht immer, so auch hier! Im Produktdesign ist diese simple Tatsache weithin bekannt und erklärt den Erfolg von Design-Klassikern wie der Coca-Cola-Flasche oder Chevrolets Corvette.

Hook (Mater)[Bearbeiten]

Der liebenswerte Hook (im Original: „Mater“), der „Sidekick“ im Film und ein Chevrolet- oder GMC-Truck aus den Jahren 1955 bis 1957, betreibt in Radiator Springs den Abschleppdienst. Er ist der erste, den Lightning zu Gesicht bekommt, als dieser im „Car Impound“ wieder aufwacht, und weicht während dessen Zeit in dem Städtchen fast nie von seiner Seite.

Hook ist ein bisschen so etwas wie eine „tragische Figur“, da er mit seinem Aussehen keine großen Chancen auf eine Partnerin hat. Dafür ist er jedoch ein großer Menschenkenner – äh, pardon, Fahrzeugkenner – obwohl er zunächst den Anschein eines eher „schlichten Gemütes“ erweckt. Er spielt im Film sozusagen die Rolle des „Narren“, der unbeabsichtigt Wahrheiten ausspricht (z. B. sagt er Lightning „auf den Kopf“ zu, dass er sich in Sally verliebt hat – zu einem Zeitpunkt, wo Lightning das noch nicht wahrhaben möchte). Hook erweist sich als Lightnings treuester Freund und bringt ihm auch das Rückwärtsfahren bei, was ihm in seinem Abschlussrennen hilft, nicht den Anschluss zu verlieren.

Hooks Charakter wurde stark von Joe Ranft geprägt. Ursprünglich war seine Rolle darauf beschränkt, Lightning beizubringen, Personen nicht allein nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Nach und nach entwickelten sich dann jedoch das Thema „Freundschaft“ als Hauptaspekt. Im Original wird Hook („Mater“) von Larry The Cable Guy gesprochen.

Sein Nummernschild lautet „A113" und verweist damit auf das California Institute of Arts, an dem viele der späteren Animatoren bei Pixar studiert haben.

Synchronisation[Bearbeiten]

Sofern in der deutschen Synchronisation die Namen der Charaktere vom Original abweichen, sind diese in Klammern angegeben.

Amerikanische Synchronsprecher[Bearbeiten]

Deutsche Synchronsprecher[Bearbeiten]

Weitere Informationen[Bearbeiten]

DVD und Ähnliches[Bearbeiten]

Cars ist in Australien und Neuseeland am 25. Oktober 2006 auf DVD erschienen, in den USA und Kanada am 7. November 2006, in Großbritannien am 27. November 2006 und ist in Deutschland seit dem 18. Januar 2007 zu kaufen. Zwei Versionen werden angeboten: Zum Einen die „Normalversion“, zum Anderen eine „Steelbook Edition“, die sich jedoch nur durch die aufwändigere Verpackung von der „Normalversion“ unterscheidet. Die DVDs enthalten neben vier weggefallenen Szenen (Rastplatz, Verirrt, Sozialarbeit und Motorama Girls) die von Pixar computer-animierten Kurzfilme One Man Band (2005) und Hook und das Geisterlicht (2006), sowie ein Extra über die Arbeit hinter den Kulissen, "Inspiration für Cars" und den Trailer zum Pixar-Film Ratatouille (2007).

Noch vor dem Film erschienen zwei Spiele für alle gängigen Konsolen – das gleichnamige „Cars“ ist eine Rennsimulation, „Abenteuer in Radiator Springs“ dagegen ein Lern-Spiel. Zu Cars existiert auch ein gleichnamiges Hörspiel auf Audio-CD; der Soundtrack zum Film erschien auf Audio-CD bei EMI.

Anspielungen auf andere Filme[Bearbeiten]

Cars enthält einige Anspielungen auf andere Filme, so z. B. der eingangs erwähnte

  • Doc Hollywood (1991), an dessen Handlungsstrang die Geschichte von Cars stark erinnert: Junger arroganter Schnösel aus der Großstadt landet durch einen Unfall in einem Provinznest, muss seine Strafe durch „Sozialarbeit“ abbüßen und freundet sich langsam, nach und nach, mit den Einheimischen an, bis er schließlich in sein „früheres“ Leben zurückkehren kann. Dort angekommen, stellt er fest, daß er diese Art Leben gar nicht mehr will... Sogar der „grumpy old man“-Charakter aus Doc Hollywood findet sich in Cars wieder – ebenfalls als Arzt, und ebenfalls hat er auch hier anfangs eine starke Abneigung gegen den „Helden“.
  • Days of Thunder (1990) – an diesen Renn-Film erinnert die Szene, in der Lightning im Rennen zu Beginn des Films durch die Lücken zwischen den im Massen-Crash ineinander verkeilten, rauchenden Fahrzeuge „surft“
  • Krieg der Welten (War of the Worlds), 1953 – In seiner Fantasie malt Lightning sich aus, als Jet-Fighter hochbeinige Zündkerzen-Kampfmaschinen zu besiegen.
  • The Tonight Show with Jay Leno (1992) – Jay Leno, hier als „Jay Limo“ vertreten und die Rolle auch selbst sprechend, kommentiert die Tatsache, dass Lightning McQueen seinen Crew Chief gefeuert hat.
  • The Fast and The Furious (2001) – analog zu diesem Film bilden die „Delinquent Road Hazards“ ein Team, um Mack zu piesacken.

Weitere Details[Bearbeiten]

  • Ursprünglich sollte der Filmtitel im Original „Route 66“ lauten. Für Deutschland war „Cars – Autos wie wir“ als Titel angedacht.
  • Die Regeln, nach denen die beiden Film-Rennen gefahren werden, sind an die amerikanische NASCAR-Rennserie angelehnt.
  • Einer der Rennwagen, die Nummer 84, ist weiß und trägt das „Apple“-Logo. 1984 war das Jahr, in dem Apple's „Macintosh“ auf den Markt kam. Die Verbindung zu Pixar kam nun so zustande, dass Steve Jobs, der Apple-CEO, früher einmal Anteilseigner des Unternehmens „Pixar“ war.
  • Ursprünglich sollte Lightning die Nummer 57 tragen – das Geburtsjahr John Lasseters. Später wurde sie in 95 geändert, als Reverenz an den ersten computer-animierten Film Toy Story (1995).
  • Die Neon-Reklame-Zündkerzen über Flo's V8-Café leuchten in der Zündreihenfolge eines Ford V8 Flathead-Motors auf.
  • Unter den Städten, die während des Entscheidungsrennens komplett „geschlossen“ haben, ist auch Emeryville – die Stadt, in der Pixar ansässig ist.
  • Sally nennt Lightning „Stickers“ aufgrund der Tatsache, dass er nicht über Scheinwerfer, sondern nur über Scheinwerfer-Aufkleber verfügt. Daraus entwickelt sich schließlich ein Kosenamen für ihn.
  • Die beiden reflektierenden Aufkleber in Blitzform auf Lightnings Kotflügeln sind eigentlich Glücksbringer – Lightning benutzt sie allerdings auch dazu, bei den Mädels Aufmerksamkeit zu erregen (indem er sie damit blendet).
  • Lightnings Felgen haben dieselbe Farbe wie seine Karosserie – dies war in der Vergangenheit bei NASCAR-Rennfahrzeugen üblich.
  • Lightnings Reifen der Marke „Lightyear“ erinnern nicht nur an Toy Story („Buzz Lightyear“), sondern auch an die amerikanische Reifenmarke „Goodyear“.
  • Der Name „Lightning“, „Blitz“, wurde auch in andere Sprachen übersetzt – so heißt er „Saetta McQueen“ in Italien, „Blixten McQueen“ in Schweden und „Rayo McQueen“ in Spanien.
  • Lightnings Wahlspruch „Float like a Cadillac, sting like a Beemer“ ist an Muhammed Alis Wahlspruch „Float like a butterfly, sting like a bee“ angelehnt. „Beemer“ ist im Amerikanischen eine beliebte Abkürzung für „BMW“.
  • Der Heckspoiler, unter dem sich Sallys Tattoo befindet, wird bei einem Porsche bei hohen Geschwindigkeiten automatisch ausgefahren. Fans spekulieren darüber, ob Sally den Spoiler absichtlich ausgefahren hat, um Lightning „anzumachen“ – sein Kommentar bringt sie jedoch so stark in Verlegenheit, dass sie beginnt, Fahrfehler zu begehen. Insofern ist eine „bewusste Anmache“ mehr als fraglich.
  • Das TV-Magazin „Top Gear“ des britischen Fernsehens wählte Sally Carrera unter die„10 sexiesten Autos der Welt“. Warum Sally so „sexy“ erscheint, lässt sich oben nachlesen.
  • Auf dem Weg nach Kalifornien fährt Mack an einer Stromleitung entlang, auf der die Vögel aus dem Kurzfilm For the Birds sitzen. Dieser Kurzfilm lief 2001 vor Monsters, Inc.
  • Am 28. Juli 2011 wurde die Fortsetzung des Films, Cars 2, in Deutschland veröffentlicht.
  • Am 28. September 2017 wurde mit Cars 3: Evolution eine weitere Fortsetzung in Deutschland veröffentlicht.

Nominierungen und Preise[Bearbeiten]

2006 – erhaltene Auszeichnungen

Auszeichnung Kategorie / Preisträger
Hollywood Film Award Animationsfilm des Jahres
NBR Award Bestes animiertes Feature
SEFCA Award Bester animierter Film
World Soundtrack Award Bester originaler Song für einen Film – Randy Newman (Musik, Lyrics) für „Our Town“, und James Taylor


2006 – Nominierungen

Nominierung für... Kategorie / Preisträger
Golden Trailer Award Bester Animationsfilm in der Kategorie „Familie“, und Bestes Voice-Over
Satellite Award Bester Film, Kategorie „Animationsfilm bzw. Verschieden Medien“, und Beste Jugend-DVD


2007 – erhaltene Auszeichnungen

Auszeichnung Kategorie / Preisträger
BFCA Award (The Critics' Choice Award) Bestes animiertes Feature
Golden Globe Award Bester animierter Film


2007 – Nominierungen

Nominierung für... Kategorie / Preisträger
79th Annual Academy Award (OSCAR) Bester originaler Song für einen Film – Randy Newman für „Our Town“; Bester Animationsfilm des Jahres
Annie Beste Animationseffekte – Keith Klohn, Erdem Hamsi Taylan; Bestes animiertes Feature; Beste Charakter-Animation in einer Feature-Produktion – Carlos Baena, Bobby Podesta; Beste Regie in einem animierten Feature – John Lasseter; Beste Musik in einer Animationsfilm-Produktion – Randy Newman; Bestes Produktionsdesign in einer Animationsfilm-Produktion – William Cone; Bestes Skript in einer Animationsfilm-Produktion – Dan Fogelman
BAFTA Film Award Bester Animationsfilm – John Lasseter
BFCA Award (The Critics' Choice Award) Bester Soundtrack
Grammy Award Bestes Soundtrack-Album (Compilation) für Film, TV oder andere visuelle Medien – „various artists“
Motion Picture Producer of the Year Award Animationsfilm – Darla K. Anderson
OFCS Award Beste Dokumentation
VES Award Herausragender animierter Charakter in einem Animationsfilm – Larry The Cable Guy, Michael Krummhoefener, Tom Sanocki, und Nancy Kato

Sonstiges[Bearbeiten]

Zum Film erscheint auch ein von Disney/Pixar lizenziertes Kindermagazin, das Cars-Magazin, das als Beilage ein verkaufsförderndes Plastikauto aus dem Film Cars enthält.

2009 erschien das Sampler-AlbumMater's Car Tunes“.

Quellen[Bearbeiten]

  • IMDB
  • DVD-Today
  • Wikipedia (engl. Fassung)
  • about.movies.com
  • Futuremania

Weblinks[Bearbeiten]


Toy Story (1995) • Das große Krabbeln (1998) • Toy Story 2 (1999) • Monster AG (2001) • Findet Nemo (2003) • Die Unglaublichen (2004) • Cars (2006) • Ratatouille (2008) • WALL·E (2008) • Oben (2009) • Toy Story 3 (2010) • Cars 2 (2011) • Merida – Legende der Highlands (2012) • Die Monster Uni (2013) • Alles steht Kopf (2015) • Arlo & Spot (2015) • Findet Dorie (2016) • Cars 3: Evolution (2017) • Coco (2017) • Die Unglaublichen 2 (2018) • Toy Story 4 (2019) • Onward (2020) • Soul (2020) • Luca (2021) • Rot (2022) • Lightyear (2022) • Elemental (2023) • Alles steht Kopf 2 (2024)
Für Details und kommende Produktionen siehe auch: Liste aller Pixar-Filme