OD 24

Aus Duckipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Onkel Dagobert (Taschenbuch)

Band 24

Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: 22. Juni 1989
Seiten: 100
Geschichtenanzahl: 3
Preis: 3,80 DM
Weiterführendes
Liste aller Onkel Dagobert Taschenbücher
Infos zu OD 24 beim I.N.D.U.C.K.S.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die tragische Geschichte von Don-Romeo und Julia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I TV 79036-1

Micky Maus erzählt die berühmteste Romantiktragödie der Literaturgeschichte nach, frei nach William Shakespeare.

In der italienischen Stadt Verona leben seit Generationen zwei miteinander verfeindete Familien, die angesehene Kaufleute sind und sich gegenseitig die Geschäfte streitig machen. Auf der einen Seite stehen die Montagues um Onkel Dagosso, Don-Romeo sowie dessen Neffen. Dem gegenüber steht die verwegene Familie um Klaasius Capulet, Don-Gustavo Capulet und die liebreizende Julia, die treu von ihrer Amme umsorgt wird. Während die Montagues den Kater Mercutio ihr Eigenen nennen, schwören die Capulets auf ihren haarigen Hund Tybalt. Die tierische Abneigung stachelt die Familien nur noch mehr auf.

Eines Abends bemerkt Onkel Dagosso, dass sich der Kater Mercutio nicht mehr rührt und hält ihn für tot. Ohne jeden Zweifel habe der böse Klaasius den Kater mit Rattengift ermordet, ist sich das Familienoberhaupt sicher. Daher befiehlt er Don-Romeo, Gleiches mit Gleichem zu vergelten und nachts in den schwer bewachten Palazzo der Capulets einzudringen, um den Hund Tybalt zu vergiften.

Trotz seiner Gewissensbisse will Don-Romeo den Auftrag ausführen, wird aber von seinen Neffen zur Raison gerufen. Die Jungs haben nämlich längst bemerkt, dass Mercutio noch am Leben ist und lediglich etwas Schlafpulver gefressen hat. Aus diesem Grund schlagen die Kinder vor, dass Don-Romeo dem Hund Tybalt auch einfach Schlafpulver verabreichen soll, sodass es nur so aussieht, als wäre dieser nicht mehr am Leben.

Allerdings hat Don-Romeo die Rechnung ohne die ungestüme Julia gemacht, die sich Hals über Kopf in Don-Romeo verliebt hat und gar nicht daran denkt, den eitlen Geck Don-Gustavo zu ehelichen. Auch Don-Romeo findet Gefallen an dem schönen Mädchen, will sich aber ihrem ständigen Geplapper dadurch entziehen, dass er selbst etwas von dem Schlafpulver einnimmt.

Am nächsten Morgen sieht es so aus, als hätte Don-Romeo die ganze Nacht im Schlafgemach von Julia verbracht. Das sorgt für ein aufsehenerregendes Spektakel auf dem Platz vor dem Palazzo, dem nur der Prinz Einhalt gebieten kann. Als die Amme aufgeregt herbeiläuft und erklärt, Julia habe sich vergiftet, sind alle Anwesenden schockiert und Don-Gustavo ist verzweifelt. Einzig Don-Romeo durchschaut, dass Julia das restliche Schlafpulver eingenommen hat, um ihren Tod nur vorzugaukeln. Daher nimmt Don-Romeo ebenfalls eine Dosis ein und lässt es wie einen Selbstmord aussehen.

In der Gruft erwachen sowohl Julia und Don-Romeo aus ihrem Tiefschlaf. Um den ständigen Zankereien ihrer Familien zu entgehen und damit Julia nicht doch Don-Gustavo heiraten muss, besteigen die beiden Verliebten eine Karavelle und lassen sich in die Neue Welt einschiffen, wo sie auf ein Leben in Freiheit hoffen.

Der Eisenbahnsaboteur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AT 310-82

Die Schätze der Nurageser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

D AT 310-A