LTB Ultimate 9
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(© Egmont Ehapa) | ||||||
| Erscheinungsdatum: | 20.05.2016 | |||||
| Chefredakteur: | ||||||
| Übersetzung: | Gudrun Penndorf & Gudrun Smed-Puknatis | |||||
| Geschichtenanzahl: | 8 | |||||
| Seitenanzahl: | 302 | |||||
| Preis: | 9,95 € | |||||
| Weiterführendes | ||||||
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Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Reklamekrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e la disfida analcolica
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 24.05.1987
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Onkel Dagobert, Klaas Klever, Tick, Trick und Track
- Seiten: 38
- Nachdruck aus: OD 16

Phantomias und die Sammel-Manie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e la mania collezionistica
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 10.01.1988
- Figuren: Phantomias, Donald Duck, Onkel Dagobert, Tick, Trick und Track, Opa Knack, Panzerknacker, Klaas Klever, Daisy Duck, Henriette Huhn, Baptist
- Seiten: 38
- Nachdruck aus: OD 35
In Entenhausen ist der reinste Sammelwahn ausgebrochen. Irgendwas sammelt jeder, manche kleben Blätter in Alben, manche sammeln Steine und so weiter. Besonders wild wird es im Milliardärsclub getrieben, wo sich etwa Klever eine Getränkedosenkollektion zulegt. Nur Dagobert macht bei den neuen Marotten nicht mit, sondern bleibt seiner Goldmünzensammlung treu. Die anderen Milliardäre empfinden dies als Zeichen von Unkultur und werfen ihn glatt aus dem Club. Dagobert braucht nun also selbst eine exklusive Sammlung, die die seiner Kollegen und vor allem die Klevers ausstechen kann. Auf dem Dachboden seines Neffen, wo er nach Anregungen sucht, findet er einen alten Ausrüstungsgegenstand von Phantomias, den dieser dort vergessen hat. Dagobert beschließt, Sachen von Phantomias zu sammeln. Dem Superhelden ist das gar nicht Unrecht, denn so wird er alte, längst nicht mehr verwendete Wunderwaffen los und kann gleichzeitig einiges Geld dafür rausschlagen. Auch Dagobert profitiert, schießt mit seiner Sammlung den Vogel ab und öffnet sie für die zahlreich herbeiströmenden Entenhausener, die fleißig Eintritte für die Besichtigung zahlen. Doch bald kommen auch andere Leute auf die Idee, sich Ausrüstungsgegenstände von Phantomias zu beschaffen und lauern dem Superhelden nachts auf, um ihm seine Ausrüstung zu entreißen. Als auch noch Dagobert eine hohe Belohnung für denjenigen aussetzt, der ihm Phantomias' Maske bringt, kann sich der Beschützer der Entenhausener nirgends mehr sicher fühlen. Das muss sich dringend ändern und den Entenhausenern ihr Sammelwahn ausgetrieben werden. Dafür verhilft Phantomias den Panzerknackern zur Flucht, die sich sofort daran machen, gefälschte Phantomias-Gegenstände herzustellen und sie für viel Geld an die sammelwütigen Entenhausener zu verhökern. Schließlich kommen die Leute darauf, dass sie betrogen wurden und geben ihr Hobby auf; Phantomias kann nun wieder ungestört seine Runden ziehen.
Musikfestival in San Remolo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e il festival di Sanromolo
- Story: Bruno Sarda
- Zeichnungen: Giorgio Cavazzano
- Erstveröffentlichung: 21.02.1988
- Genre: Superhelden, Wirtschaftskampf, Abenteuer, Gagstory, Reise (Sanremo)
- Figuren: Onkel Dagobert, Donald Duck, Phantomias, Tick, Trick und Track, Dussel Duck, Gustav Gans, Klaas Klever, Anwantzer, Panzerknacker
- Seiten: 35
- Besonderheit: Duckifizierung der karikierten Sänger Toto Cutugno, Rod Stewart und Prince; das Trio Donald, Gustav und Dussel erinnert an das Trio Tozzi, Morandi und Ruggeri, das im Vorjahr 1987 in San Remo mit „Si può dare di più“ triumphierte – einer Hymne an Philanthropie und Altruismus, die in der Version von Onkel Dagobert Duck zu „Si può guadagnare di più“ wurde; die schwarze Sonnenbrille von Dussel erinnert an die typische Brille von Enrico Ruggeri
- Nachdruck aus: DD 418
An einem schönen Frühlingstag ist Onkel Dagobert ziemlich sauer, weil er sein Plattenlabel „Poliduck“ wieder auf die Beine bringen will, ohne horrende Gagen für angesagte Künstler zahlen zu müssen. Was er braucht, ist ein neues Image und einen Sommerhit. Aus der Zeitung erfährt Dagobert, dass das große Musikfestival in San Remolo vor der Tür steht. Das Festival della Canzone Italiana („Festival des italienischen Liedes / der italienischen populären Musik“) ist ein Musikwettbewerb in der ligurischen Stadt Sanremo und wird nach seinem Austragungsort meist als Festival di Sanremo (Sanremo-Festival) bezeichnet. Es ist der bedeutendste Musikwettbewerb Italiens, wurde 1951 ins Leben gerufen und ist damit der älteste Popmusikwettbewerb Europas. Als Preis für den diesjährigen Debütanten wurde eine Goldene Schallplatte ausgelobt – das perfekte Mittel, um damit Werbung für „Poliduck“ zu machen.
Kurzerhand rekrutiert Onkel Dagobert seinen musikbegeisterten Neffen Donald, obwohl dieser (zum Leidwesen von Tick, Trick und Track) am liebsten in der Badewanne singt (im Deutschen das Volkslied Flige mit mir in die Heimat) und noch nie öffentlich aufgetreten ist. Weil Tick, Trick und Track wegen der nicht gerade herausragenden Gesangskünste ihres Onkels skeptisch sind, raten sie Onkel Dagobert dazu, zwei weitere Newcomer an Donalds seine Seite zu stellen, da Trios zur Zeit sehr angesagt seien. So werden schließlich auch die Vettern Gustav Gans und Dussel Duck eingespannt und zusammen mit Donald zu einem Gesangsausbilder geschickt, der sich schon bald die Haare raufen muss.
Eine Woche später beginnt der von dem stark frisierten Ernesto Erpé moderierte Wettbewerb in San Remolo, der dem Publikum die Schatulle mit dem Preis zeigt. Allerdings muss Onkel Dagobert kurz darauf mit Entsetzen feststellen, dass sein ewiger Rivale Klaas Klever seinen Assistenten Anwantzer (unter dem Künstlernamen Ricky) für den Sängerwettstreit angemeldet hat. Die beiden streitsüchtigen Fasntastilliardäre werfen sich gegenseitig vor, ihre jeweiligen Mitarbeiter aus San Remolo dazu benutzt zu haben, die Stimmen aus dem Publikum zu ihren Gunsten zu manipulieren.
Nach Anwantzer geben weitere Sänger ihr Debüt, darunter das „Erpel-Trio“ aus Donald, Dussel und Gustav, die eine von Onkel Dagobert selbst geschriebenen Ode an das Geld schmettern müssen. Gegen Ende tauchen auch noch die Panzerknacker als „Knackerbuben“ auf der Bühne auf. Daraufhin beauftragt Dagobert seinen Neffen Donald damit, ein Auge auf die Strauchdiebe zu haben, da er sich Sorgen um die Goldene Schallplatte macht. In Wirklichkeit aber wollen die dreisten Diebe jedoch lediglich die Einnahmen aus der Kasse stehlen und entscheiden sich aus Gründen der Ehre, die Finger von der im Tresor aufbewahrten Goldenen Schallplatte zu lassen.
Bei der Abstimmung sieht es nach einem Unentschieden zwischen Klaas Klevers „Ricky“ und Onkel Dagoberts „Erpel-Trio“ aus, als sich herausstellt, dass die Goldene Schallplatte tatsächlich gestohlen wurde. Die Panzerknacker werden des Diebstahls beschuldigt, obwohl Donald ihre Unschuld beteuert – doch da ihm vorgeworfen wird, eingeschlafen zu sein, glaubt ihm niemand. Der eitle Moderator Ernesto Erpé behauptet zudem, er habe die Platte mit einem phosphoreszierenden Pulver bestrichen, die tatsächlich auf den Handschuhen der Panzerknacker zu finden ist.
Donald bemerkt jedoch etwas Seltsames am Mikrofonständer und beschließt, in seiner Geheimidentität als Phantomias in Aktion zu treten. Während das eigentliche Festival fortgesetzt wird, besorgt sich der maskierte Rächer den entscheidenden Beweis für die Unschuld der Panzerknacker. So kehrt Phantomias ins Theater zurück, unterbricht den Wettbewerb und zeigt allen, dass er die Goldene Schallplatte wiedergefunden hat, die er – als Strafe für Onkel Dagobert und Klaas Klever wegen ihres Betrugs – den Drittplatzierten des Debütantenwettbewerbs überreicht. Der maskierte Rächer nutzt die Gelegenheit, um „seinen guten Freund Donald“ den Verdienst für die Aufklärung zuzuschreiben.
Am nächsten Tag wird zu Ehren von Phantomias ein Fest gefeiert, an dem alle Beteiligten vergnügt teilnehmen. Ausgerechnet Dussel Duck merkt an, dass Donald und Phantomias glatt Zwillingsbrüder sein könnten, aber das wird von Tick, Trick und Track als einer seiner üblichen Unsinnigkeiten abgetan.
Phantomias und Bubble Billy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e l'incredibile Little Gum
- Story & Zeichnungen: Giulio Chierchini
- Erstveröffentlichung: 14.08.1988
- Figuren: Bubble Billy, Donald Duck, Phantomias, Tick, Trick und Track
- Seiten: 60
- Nachdruck aus: LTB 144
Phantomias und die Dünnli-Diät[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e la lotta "dietetica"
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Massimo De Vita
- Erstveröffentlichung: 05.03.1989
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Phantomias, Tick, Trick und Track
- Seiten: 32
- Nachdruck aus: LTB 154
Kampf den Algen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

- Originaltitel: Paperinik e la corsa alle alghe
- Story: Giorgio Pezzin
- Zeichnungen: Giuseppe Dalla Santa
- Erstveröffentlichung: 29.10.1989
- Figuren: Donald Duck, Tick, Trick und Track, Phantomias, Bürgermeister, Klaas Klever, Onkel Dagobert
- Seiten: 26
- Nachduck aus: DD 422
Durch übermäßige Algenzucht seitens Dagobert Duck und Klaas Klever werden die Algen eine Gefahr für Mensch und Tier. Man kann im Meer vor lauter Algen schon nicht mehr schwimmen. Daher ist Vermittlung gefragt zwischen den beiden Großverdienern. Und wer könnte das besser als Phantomias...
Der indische Tempel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e il tempio indiano
- Story: Carlo Panaro
- Zeichnungen: Roberto Santillo
- Erstveröffentlichung: 15.04.1990
- Figuren: Onkel Dagobert, Phantomias
- Seiten: 40
- Besonderheit: Adaption des Kinofilms „Indiana Jones und der Tempel des Todes“
- Nachdruck aus: LTB 158
Als Personenwächter begleitet Phantomias Onkel Dagobert in einen zwielichtigen Nachtklub, wo der reichste Mann der Welt einem asiatischen Mittelsmann einen Diamanten abkaufen will. Doch der Ganove hintergeht Onkel Dagobert, betäubt ihn und es kommt zum Handgemenge, bei dem Dagobert und Phantomias unterliegen und in eine Kiste gesperrt werden. Als sie erwachen, finden sie sich in einem herrenlosen Flugzeug wieder und müssen den Absprung ohne Fallschirm wagen. Dank Phantomias' Heldenausrüstung können sie unverletzt landen und treffen den Ältesten eines Dorfes, welchem ein heiliger Diamant gestohlen wurde und das deswegen von Katastrophen heimgesucht wird. Mit etwas Überzeugung beschließen Onkel Dagobert und Phantomias, den Edelstein zurückzubringen, den die Häscher eines reichen Maharadschas gestohlen haben sollen. Nach einer langwierigen Reise auf zwei Elefanten erreichen die beiden Entenhausener den Palast und werden dem Premierminister vorgestellt, der für den noch in Kinderschuhen steckenden jungen Maharadscha die Amtsgeschäfte leitet. Durch Zufall entdeckt Phantomias einen unterirdischen Gang, kann einer beinahe tödlichen Falle entkommen und den Plan des bösen Premierministers aufdecken. Dieser will sich mit einem chemischen Gas auch Onkel Dagobert Untertan machen, was Phantomias auf psychologische Art zu verhindern weiß. Nach der Flutung der Anlage gelingt den Ducks mitsamt des gestohlenen Edelsteins die Flucht und die Pläne des Premierministers sind durchkreuzt. Die Dorfbewohner sind überglücklich, den heiligen Stein zurückzubekommen und helfen den Ducks bei den Vorbereitungen für die Heimreise.
Der Erfahrungssauger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Originaltitel: Paperinik e gli alieni
- Story: Filadelfo Amato
- Zeichnungen: José Colomer Fonts
- Erstveröffentlichung: 05.03.1981
- Figuren: Daisy Duck, Donald Duck, Phantomias, Tick, Trick und Track
- Seiten: 32
- Deutsche Erstveröffentlichung
- Nachgedruckt in: LTB Phantomias Collection 5