Wie arbeitet man als Detektiv
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| Wie arbeitet man als Detektiv | |
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| How to Be a Detective | |
| © Disney • Quelle: www.duckfilm.de | |
| Uraufführung: | 12. Dezember 1952 |
| Titelheld: | Goofy |
| Regie: | Jack Kinney |
| Animation: | unbekannt |
| Drehbuch: | Dick Kinney, Brice Mack |
| Produktion: | Walt Disney |
| Musik: | Joseph S. Dubin |
| Länge: | 8 Minuten |
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Der Cartoon Wie arbeitet man als Detektiv (im Original How to Be a Detective) wurde am 12. Dezember 1952 uraufgeführt. Goofy als Privatdetektiv Johnny Eyeball soll im Auftrag einer Dame nach Al suchen, was ihn in einige Schwierigkeiten bringt.
Figuren
- Goofy als Johnny Eyeball
- Kater Karlo als Al Muldoon
- Wiesel
- Braut
- Polizisten
- Erzähler
Story
Goofy eröffnet in einer Stadt voller Verbrechen wie zum Beispiel Mord, Diebstahl und so ähnliches eine Deketei. Eine mystörise Braut kommt in sein Büro und gibt den Auftrag, nach Al zu suchen. Goofy bekommt einen Vorschuss von 100 Dollar und verspricht das er Al auftreiben wird.
Als er ins Telefonbuch schaut, muss er entsetzt feststellen, dass sehr viele Als vermerkt sind. Ein Polzist (gespielt von Kater Karlo) erscheint und schreit ihn an: „Der Al Fall ist Sache der Polizei.“ Als der Polizist verschwindet, erscheint ein Wiesel und bedroht Goofy nach einer Ungeschlichkeit mit seiner eigenen Waffe und warnt ihn vor diesem Fall.
Goofy wird hellhörig und macht auf den Weg in die Stadt. Dort erhofft sich Goofy alle Informationen über Al. Doch er begegnet überall dem Polizisten und dem Wiesel. Diese versuchen ihn immer wieder auszuschalten. Als Goofy in die Bar geht, wird mit einer Tablette des Wiesel betäubt und mit Beton an den Füßen in Fluss geworfen. Ein anderes Mal wird, als Goofy nach in einer Telefonzelle seine Auftragsgeberin anruft, auf ihn geschossen. Die Telefonzelle wurde durchsiebt, doch Goofy ist nichts passiert.
Als Goofy dann endlich spitz kriegt, dass Al entweder der Polizist oder das Wiesel ist, entwickelt sich eine zu komische Verfolgungsjagd mit den Taxis. Bei einer kleinen Kapelle kommt Zusammenstoß mit Al, dem Wiesel, Goofy und Goofys Auftragsgeberin. Er präsentiert ihr das Wiesel als Al. Doch diese zeigt nur den Polizisten. Dieser sagt: „Ich sagte Ihnen doch: 'Überlassen sie diesen Fall der Polizei!'“ Goofys Auftragsgeberin und Al geben sich unter dem Wiesel in der Funktion des Priesters das Ja-Wort.
Synchronisation
| Rolle | Originalsprecher | Deutsche Sprecher |
|---|---|---|
| Goofy | Pinto Colvig, Hannes Schroll | Walter Alich |
| Al Muldoon | Billy Bletcher | Wolfgang Kühne |
| Erzähler | Alan Reed, Jack Rourke | - |
| Braut | June Furay, Lucille Williams | - |
| Wiesel | Gerald Mohr | - |
Hintergrund
Der Cartoon parodiert den Film Noir der 1930er bis 1950er Jahre. In den Kinos liefen damals neben markanter Filme wie die Die Spur des Falken. In einem Film der Schwarzen Serie ging es eigentlich immer um einen Kriminalfall, den entweder ein Detektiv oder ein Polizist zu lösen hatte. Meist wurden sie durch schöne Frauen ausgelöst und beendet.
Trivia
- Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung Walt Disney Kostbarkeiten: Goofy’s gesammelte Geschichten zu finden.
- Während der Verfolgungsjagd ist das Finale der Wilhelm-Tell-Ouvertüre von Rossini zu hören.
- Goofy liest zu Beginn einen Micky Maus-Comic.