Legend of Illusion

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Legend of Illusion starring Mickey Mouse
Spielausschnitt

(© Disney)

Entwickler: Aspect Co., Ltd.
Publisher: Sega
Release: 13.01.1995
Februar 1995
November 1998
Systeme: Game Gear, Master System
Genre: Plattformer


Legend of Illusion starring Mickey Mouse (im Original: Mickey Mouse: Densetsu no Ōkoku) ist ein Videospiel, welches Anfang 1995 für den Sega Game Gear veröffentlicht wurde. In Brasilien, einem der wichtigsten Märkte von Sega, wurde das Spiel zusätzlich für das Sega Master System portiert. Das japanische Studio Aspect zeichnete sich für die Entwicklung verantwortlich. Das Spiel stellt nach Castle of Illusion (1990), Land of Illusion (1992) und World of Illusion (1992) den vierten Eintrag der losen zusammenhängenden Serie „Illusion“ dar. Es ist neben Bonkers Wax Up! das letzte Spiel mit Disney-Charakteren für den Game Gear.

Charaktere

und weitere Disney Charaktere

Story

Ausschnitt aus dem Intro (© Disney/Sega)

In einem weit entfernten Königreich lebte der selbstsüchtige König Karlo glücklich und zufrieden, bis sich eines Tages ein Schatten über das Königreich legte. Die Einwohner seines Königreiches wurden unglücklich. Sein Berater, eine alte Eule, rät ihm, sich sofort auf die Suche nach dem Wasser des Lebens zu machen. Doch Karlo hat dazu zu viel Angst.

Als sein Diener Micky Maus ihm etwas bringen möchte, übergibt Karlo dem erstaunten Micky die Krone und befiehlt ihm, dass er als König nach dem Wasser des Lebens suchen soll. Als Micky sich umdreht, ist Karlo verschwunden. Micky beschließt jetzt, einen echten König zu suchen und macht sich auf den Weg nach Goofenstein dem Königreich von König Goofy.

Dort erfährt er, dass Goofy zum König Donald gereist ist und Micky muss hinterher. Micky muss sich während seiner Reise immer wieder neuen Gefahren und Rätseln stellen.

Gameplay

Karte (© Disney/Sega)

Das Spiel ist vom Prinzip her ein klassisches „Jump and Run“-Spiel. Micky kann mit Hilfe von Steinen und Kisten nach oben zu den Bonuspunkten klettern und die Gegner mit Punkten bewerfen. Immer wieder wird der Spielablauf durch kurze Weitererzählungen gestoppt und fortgesetzt.

Rezeption

Wenngleich Legend of Illusion auf ein überwiegend positives Echo stieß, konnte der Ableger nicht an die Qualität seiner Vorgänger anknüpfen.[1] Trotz detaillierter Sprites und flüssiger Animationen hadere das Spiel an anderen Stellen. So beklage die Fanseite Sega-16 etwa die hakelige Steuerung und die generische Hintergrundmusik.[2] Defunctgames kritisierte den geringen Schwierigkeitsgrad, lobte aber die abwechslungsreiche und kreative Spielerfahrung.[3]

Die Indirekten Vorgänger und Nachfolger

Weblinks

Einzelnachweise