Bugs in Love
| Bugs in Love | |
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| Bugs in Love | |
| © Disney • Quelle: fandom | |
| Uraufführung: | 21. September 1932 |
| Titelheld: | Bucky Bug |
| Regie: | Burton Gillett |
| Animation: | unbekannt |
| Drehbuch: | unbekannt |
| Produktion: | Walt Disney |
| Musik: | Frank Churchill |
| Länge: | 7 Minuten |
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Der Silly-Symphony-Cartoon Bugs in Love wurde am 21. September 1932 uraufgeführt.
Figuren Bearbeiten
- Einige Insekten
- Marienkäfer-Liebespaar
- Rabe
Handlung Bearbeiten
Auf der Müllkippe haben sich erfinderische Insekten einen Vergnügungspark geschaffen. Hier können sie zum Beispiel auf einem Spiegel Schlittschuhlaufen.
Ein Marienkäfer-Liebespärchen tanzt etwas außerhalb von allem Trubel und konzentiert sich nur auch sich selbst. Sie genießen die Zeit und als die Marienkäferdame sich in ihrer Wohnung, einer Kuckucksuhr, frischmachen geht, schreibt ihr Partner auf einem Pappkarton seine Gefühl für sie auf. Sie turteln noch etwas, bis ein Rabe sie angreift und fressen möchte.
Das Männchen sperrt er in einer Flasche ein und dem Weibchen jagt er solange hinterher, bis ein vorbeikommendes Insekt ihn bemerkt und die restlichen Insekten verständigt. Das Männchen konnte sich aus seinem Gefängnis befreien und kämpft mit einem Uhrzeiger gegen den Raben.
Jetzt kommt Verstärkung und versucht alles um den Raben zu vertreiben. Es gelingt ihnen den Raben in einen Schuh zu drängen und ihn mit Öl zu vergiften. Das Liebespäärchen schließt sich begeistert in die Arme und versucht wieder ungestörte Zweisamkeit zu verbringen.
Trivia Bearbeiten
- Dieser Cartoon ist auf der DVD-Sammlung Walt Disney Treasures: More Silly Symphonies erhältlich.
- Der Cartoon ist der letzte Silly Symphonies-Cartoon in Schwarz-Weiß. Alle weiteren wurden in Farbe produziert.
- Dieser Kurzfilm wurde später digital nachkoloriert.
- Es ist der einzig filmische Auftritt von Karl Käfer.
Weblinks und Literatur Bearbeiten
- IMDB-Eintrag
- Der Film im Inducks
- Englisches Fandom
- Kothenschulte, Daniel (Hg.): Das Walt Disney Film-Archiv. Die Animationsfilme 1921–1968. Köln: Taschen, 2020.