King Arthur: The Truth behind the Legend: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:King Arthur.JPG|thumb|right|Cover der Nintendo GameCube Version (© Disney/Konami)]]
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Am 26. Januar 2005 veröffentlichte [[Konami]] in Zusammenarbeit mit [[Buna Vista Games]] das Spiel '''King Arthur: The Truth behind the Legend''' für die [[X-Box]], [[Playstation 2]] und den [[Nintendo GameCube]]. Das Spiel basiert auf der Story des Films [[King Arthur]]. Das Spiel erhielt von der freiwilligen Selbstkontrolle die Freigabe ab 12 Jahren. Damit ist dieses Spiel eines der härteren Disney-Spiele überhaupt.
Am 26. Januar 2005 veröffentlichte [[Konami]] in Zusammenarbeit mit [[Buna Vista Games]] das Spiel '''King Arthur: The Truth behind the Legend''' für die [[X-Box]], [[Playstation 2]] und den [[Nintendo GameCube]]. Das Spiel basiert auf der Story des Films ''[[King Arthur]]''. Das Spiel erhielt von der freiwilligen Selbstkontrolle die Freigabe ab 12 Jahren. Damit ist dieses Spiel eines der härteren Disney-Spiele überhaupt.


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== Kritikerstimmen==
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Die Kritiker gaben diesem Spiel keine guten Kritiken, es bewegte sich zu sehr im Fahrwasser der Herr der Ringe Spiele aus den Jahren 2000 - 2005. Die Grafik war für die Kritiker ebenfalls kein Grund zum Jubeln. Für sie waren die Figuren zu plump und undetailiert. Außerdem war der Schwierigkeitsgard für dieses Spiel viel zu hoch angesetzt, es gab zu wenig Regenierungsmöglichkeiten. Auch die Tatsache, dass man quasi nur mit ein paar Tasten auskam und nur den Angriffknopf drücken musste, tat ihr Übriges. Das einzige, was die Kritiker richtig begeisterte, waren die tollen Dialoge und der Sound. Das Spiel wurde wie der Film ein Flop.
Die Kritiker gaben diesem Spiel keine guten Kritiken, es bewegte sich zu sehr im Fahrwasser der „Herr der Ringe“-Spiele aus den Jahren 2000 bis 2005. Die Grafik war für die Kritiker ebenfalls kein Grund zum Jubeln: Für sie waren die Figuren zu plump und undetailiert. Außerdem war der Schwierigkeitsgard für dieses Spiel viel zu hoch angesetzt, es gab zu wenig Regenierungsmöglichkeiten. Auch die Tatsache, dass man quasi nur mit ein paar Tasten auskam und nur den Angriffknopf drücken musste, tat ihr Übriges. Das einzige, was die Kritiker richtig begeisterte, waren die tollen Dialoge und der Sound. Das Spiel wurde wie der Film ein Flop.


[[Kategorie:Computer- & Konsolenspiele ]]
[[Kategorie:Computer- & Konsolenspiele ]]

Version vom 21. September 2019, 21:32 Uhr

Cover der Nintendo GameCube Version (© Disney/Konami)

Am 26. Januar 2005 veröffentlichte Konami in Zusammenarbeit mit Buna Vista Games das Spiel King Arthur: The Truth behind the Legend für die X-Box, Playstation 2 und den Nintendo GameCube. Das Spiel basiert auf der Story des Films King Arthur. Das Spiel erhielt von der freiwilligen Selbstkontrolle die Freigabe ab 12 Jahren. Damit ist dieses Spiel eines der härteren Disney-Spiele überhaupt.

Charaktere

  • Arthur
  • Lancelot
  • Guinevere
  • Tristan
  • Bors

Geschichte

Die Geschichte basiert auf den neusten Erkenntnissen der Geschichtsforscher, die ein etwas anderes Licht auf den edlen König Arthur werfen. Er und seine Ritter der Tafelrunde dienten nämlich zuerst dem römischen Kaiserreich, weil ihr Volk von dem römischen Imperium auf ewig versklavte wurde. Für sie geht er nach England, um dem dortigen rebellischen Volk die Stirn zu bieten. Dort muss er sich mit den Sachsen verbinden, um zu überleben.

Spielablauf

Man wählt zwischen den obengenannten Charakteren jeweils einen Kämpfer pro Level aus und kämpft gegen eine ganze Horde von rebellischen Einheimischen und Sachsen. Das ganze läuft mit dem Angriffsknopf und den Bewegungstasten ab. Man kämpft sich also durch jede Ebene bis man entweder stirbt oder gewinnt.

Kritikerstimmen

Die Kritiker gaben diesem Spiel keine guten Kritiken, es bewegte sich zu sehr im Fahrwasser der „Herr der Ringe“-Spiele aus den Jahren 2000 bis 2005. Die Grafik war für die Kritiker ebenfalls kein Grund zum Jubeln: Für sie waren die Figuren zu plump und undetailiert. Außerdem war der Schwierigkeitsgard für dieses Spiel viel zu hoch angesetzt, es gab zu wenig Regenierungsmöglichkeiten. Auch die Tatsache, dass man quasi nur mit ein paar Tasten auskam und nur den Angriffknopf drücken musste, tat ihr Übriges. Das einzige, was die Kritiker richtig begeisterte, waren die tollen Dialoge und der Sound. Das Spiel wurde wie der Film ein Flop.