Gabriel Nemeth: Unterschied zwischen den Versionen

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Seine ersten Publikationen erschienen 1977 unter seinem Spitznamen „Tschap“ in der Münchner Zeitschrift ''Zomix'', deren Mitherausgeber er ebenfalls war. Danach folgten mehrere Arbeiten für satirische [[Zeitschrift]]en wie ''Blatt'', ''Pardon'' oder ''Durch Mark + Bein''. Er war 1983 an der Entwicklung der Serie ''„Quer-Comic“'' für den Rotfuchs / Rowohlt-Verlag beteiligt.
Seine ersten Publikationen erschienen 1977 unter seinem Spitznamen „Tschap“ in der Münchner Zeitschrift ''Zomix'', deren Mitherausgeber er ebenfalls war. Danach folgten mehrere Arbeiten für satirische [[Zeitschrift]]en wie ''Blatt'', ''Pardon'' oder ''Durch Mark + Bein''. Er war 1983 an der Entwicklung der Serie ''„Quer-Comic“'' für den Rotfuchs / Rowohlt-Verlag beteiligt.


Für die [[Carlsen]]-Zeitschrift ''Moxxito'' entwickelte Nemeth 1988 die Figur „Hausmeister Zwetschke“, ein rechtsradikaler Hausmeister. Die Zeichnungen stammen von Nemeth (Tusche) und seinem Kollegen [[Jan Gulbransson]] (Bleistift).
Für die [[Carlsen]]-Zeitschrift ''Moxxito'' entwickelte Nemeth 1988 die Figur „Hausmeister Zwetschke“, ein rechtsradikaler Hausmeister. Die Zeichnungen stammen von Nemeth ([[Tuscher|Tusche]]) und seinem Kollegen [[Jan Gulbransson]] (Bleistift).


Von 1988 bis 1992 produzierte Nemeth zusammen mit Erhard Dietl und anderen Künstlern für den Ravensburger-Verlag eine Reihe von Kinder-Comics mit dem Namen ''„Chip & Charly“''.
Von 1988 bis 1992 produzierte Nemeth zusammen mit Erhard Dietl und anderen Künstlern für den Ravensburger-Verlag eine Reihe von Kinder-Comics mit dem Namen ''„Chip & Charly“''.