LTB Spezial 6: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen

Rezension Teil 3 / 7
Rezension Teil 4 / 7
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{{mm}} Dagobert hat Donalds Haus verkauft und schmeißt diesen und Tick, Trick und Track kurzerhand hinaus. Wohnen sollen die vier Vertriebenen ab jetzt im ehemaligen Entenhausener Gefängnis. Als Dagobert allerdings im Stadtpark ein Nickerchen macht, wird er von den Panzerknackern entführt – und in eben dem alten Gefängnis festgehalten, in das er seine Verwandten abgeschoben hat. Für diese kommt nun die Zeit, sich an Dagobert zu rächen: Sie erpressen ihn: Rettung für Wohnung!
{{mm}} Dagobert hat Donalds Haus verkauft und schmeißt diesen und Tick, Trick und Track kurzerhand hinaus. Wohnen sollen die vier Vertriebenen ab jetzt im ehemaligen Entenhausener Gefängnis. Als Dagobert allerdings im Stadtpark ein Nickerchen macht, wird er von den Panzerknackern entführt – und in eben dem alten Gefängnis festgehalten, in das er seine Verwandten abgeschoben hat. Für diese kommt nun die Zeit, sich an Dagobert zu rächen: Sie erpressen ihn: Rettung für Wohnung!
Die originelle Grundidee wird vollkommen durch die holperige Erzählweise und den deprimierenden Schluss zunichte gemacht. Die Zeichnungen sind Mittelmaß, bis auf die Colorierung – die ist unter aller Sau... '''Note: 4+''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 21:46, 2. Apr 2008 (CEST)
Die originelle Grundidee wird vollkommen durch die holperige Erzählweise und den deprimierenden Schluss zunichte gemacht. Die Zeichnungen sind Mittelmaß, bis auf die Colorierung – die ist unter aller Sau... '''Note: 4+''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 21:46, 2. Apr 2008 (CEST)
== Der mechanische Maulwurf ==
*26 S.
*aus [[Panzerknacker und Co. 5]] (1986)
*Story & Zeichnungen: [[Giorgio Bordini]]
{{gut}} Dagobert will den Goldtransport zwischen seiner Mine und der Gießerei panzerknackersicher machen. Während er sonst das Gold per LKW überbringen ließ, hat er sich jetzt eine „Goldpipeline“ bauen lassen. Doch die Panzerknacker sind nicht auf den Kopf gefallen und tun sich mit dem gerade erst aus dem Gefängnis entlassenen verbrecherischen Erfinder Hugo Habicht zusammen. Der entwickelt einen „mechanischen Maulwurf“, mit dem man die Goldleitung anzapfen kann. Bald verschwinden Tonnen von Gold aus Dagoberts Leitung...
Schöne Geschichte, die auf 26 Seiten ausreichend entwickelt wird. Nur das Ende finde ich etwas unlogisch, schließlich muss die Lore im letzten Bild andauernd ausgewechselt werden, oder? Wo kommt das geförderte Gold in der Zeit, in der die Loren gewechselt werden, hin? Überzeugend stellt sich nicht nur die Story dar: Auch die Zeichnungen sind prima auf die Geschichte abgestimmt, die Panzerknacker sind mal nicht unförmig und mit Hugo Habicht wird eine raffinierte Person mit eingebaut. '''Note: 2''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 21:50, 2. Apr 2008 (CEST)
== Konkurrenz durch „Mister X“ ==
*32 S.
*aus [[Panzerknacker und Co. 8]] (1986)
*Story: [[Bruno Concina]]
*Zeichnungen: [[Giovan Battista Carpi]]
{{hl}} Phantomias hat auf einmal mit einem neuen Konkurrenten zu kämpfen: Immer, wenn ein Verbrechen geschieht, greift vor ihm ein gewisser “Mister X” ein. Schon bald hat er Phantomias aus der Gunst der Entenhausener entfernt. Doch etwas stimmt mit diesem Typen nicht: „Mister X“ stellt die Gauner zwar, lässt sie dann aber entkommen. Phantomias macht sich auf die Spur der wahren Identität des neuen „Beschützers“ Entenhausens und merkt schon bald, dass sein Verdacht goldrichtig war...
Schöne, spannende Geschichte mit der richtigen Länge und „sauguten“ Zeichnungen. '''Note: 1-''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 21:50, 2. Apr 2008 (CEST)
== Ein raffinierter Raubzug ==
*29 S.
*aus [[DD 351]] (1985)
*Story: [[Rudy Salvagnini]]
*Zeichnungen: [[Francesc Bargada Studio]]
{{mm}} Im Fernsehen wird eine Folge der Talkshow „Milliardäre im Brennpunkt“ Klaas Klever gewidmet. Dass Dagobert da neidisch wird, ist klar und nach einem Zwergenaufstand im Studio sichern ihm die Fernsehmacher zu, ihn in den nächsten Tagen zu besuchen und dann einen Film über ihn zu drehen. Doch die Panzerknacker bekommen diesen Plan mit, stehlen Düsentriebs Pläne der duckschen Alarmanlage und verkleiden sich als Fernsehteam. Bei ihrem „Besuch“ schalten sie die Alarmanlage aus und können so des Nachts ungestört alles ausräumen. Am nächsten Morgen ist der Tresorraum leer und der reichste Mann der Welt am Boden zerstört... Nette Idee, erzählerisch durchaus angenehm aufgemacht. Die Zeichnungen sind die klare Schwäche dieser Story. Sie wirken lieblos und die Colorierung ist miserabel. '''Note: 3-''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 21:50, 2. Apr 2008 (CEST)
== Die Straußeninselsafari ==
*23 S.
*aus [[DD 311]] (1984)
*Story: [[Jim Kenner]]
*Zeichnungen: [[Antoni Gil-Bao]]
{{mm}} Dagobert möchte sich eine – natürlich extrem billige – Safari leisten. Ein Reisebüro bietet eine auf die Straußeninsel an. Das kommt dem reichsten Mann der Welt sehr gelegen – hat er doch auf dieser Insel eine – wie er sagt – „eiserne Reserve“ gebunkert. Zufällig (!!!) belauscht mal wieder ein Panzerknacker das Gespräch mit dem Reisebüro-Angestellten und vermutet hinter der „eisernen Reserve“ natürlich Gold oder Geld. Die PK-Bande schaltet kurzerhand den zugewiesenen Reiseleiter aus und begleitet Dagobert auf seine Safari. Dass eine Safari mit solch unerfahrenen Führern nicht normal verlaufen kann, ist klar. Und so kommt alles, wie es kommen muss. Die Geschichte ist so geschnitzt wie schon tausend andere vor und nach ihr – und bietet daher wenig neues. Der Zeichenstil Gil-Baos ist durchaus annehmbar, dafür fallen die Colorierungen sehr ab. Hier ist die Story einfach nur überflüssig. '''Note: 4''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 21:50, 2. Apr 2008 (CEST)