Diskussion:Gustav Gans: Unterschied zwischen den Versionen
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Ich habe nun beschlossen, es doch zu lassen. Es ist ja eigentlich überflüssig zu sagen, es hängt hier wohl eher an einigen, leicht verkopften Zweiflern (nicht bös gemeint). [[Benutzer:Orville Orb|Orville Orb]] 20:28, 29. Jun 2007 (CEST) | Ich habe nun beschlossen, es doch zu lassen. Es ist ja eigentlich überflüssig zu sagen, es hängt hier wohl eher an einigen, leicht verkopften Zweiflern (nicht bös gemeint). [[Benutzer:Orville Orb|Orville Orb]] 20:28, 29. Jun 2007 (CEST) | ||
Ich spiele mit dem Gedanken folgenden Text, der herausgestrichen wurde, zu Teilen wieder in den Artikel zu integrieren. Verschiedene Interpretationen sind wichtig, auch in einer Enzyklopädie, solange sie nur als eine von vielen aufgelistet und als solche gekennzeichnet wird. | |||
Also hier: | |||
Die Person des Gustav Gans ist eine psychologisch äußerst geschickte Kreation von Carl Barks und zeugt von dessen kommödiantischer Perfektion.Donald gelingt nichts,der ewige Versager.Sein Cousin,ein Ganter,dagegen gelingt auf Anhieb alles.Er ist "das Schoßkind des Glücks."Sein Glück ist derartig penetrant,dass er ständig damit prahlt und Donald seine -unverdiente-Überlegenheit schmerzlich spüren läßt.Auf allen Feldern des Lebens hat Gustav Gans die Überhand.Dennoch bringt ihn das nicht weit.Zwar sonnt er sich ständig laffenhaft in seinem Glück.Das aber ist nur auf kurze Momente beschränkt :Geld- oder Münzfunde,unerwartete Glücksumstände,Lotterie-Gewinne.Dank seiner Oberflächlichkeit ergeht es ihm aber kaum anders als seinem ungeschickten Vetter.Er hat keine Familie und keine sinnvolle Beschäftigung.Seinen Lebensunterhalt bestreitet er mit Einkünften aus seinem buchstäblichen Glück.Einen Beruf hat er nicht. | |||
Donald dagegen kümmert sich um seine Neffen wie um seine eigenen Söhne.Er arbeitet ständig in den verschiedensten Berufen.Und er steckt stets in Geldnot. | |||
Charakterlich hat G.G. sowenig zu bieten,dass er bei Onkel Dagobert als Erbe eindeutig hinter Donald rangiert. | |||