Zorro-Album 1: Unterschied zwischen den Versionen
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Als Zorro wieder einen Gefangenen befreit, erweist sich Sergeant Garcia wie üblich als nutzlos, da Zorro vorher Kohle in seinen Pistolenlauf steckte. Kommandant Monastario schiebt Garcia die Schuld zu. Sollte Garcia nicht in der Lage sein, binnen 24 Stunden Zorro zu fangen, degradiert ihn Monastario zum einfachen Soldaten. Garcia weiß nicht, was er machen soll und klagt bei einem Tequila Don Diego sein Leid. Diego tut der etwas trottelige, aber nicht bösartige Sergeant Leid, und er macht sich Gedanken, wie er ihm wohl helfen kann, ohne sich als Zorro zu stellen.<br>In der Nacht reitet Zorro ins Fort von Los Angeles, um sich in die Schlafstube von Monastario zu schleichen. Diesen zwingt er, einen Brief zu unterschreiben, danach macht er sich wieder auf den Heimweg. Auf dem Heimweg jedoch sieht ihn Garcia, der Zorro bis zur de la Vega-Hazienda folgt. Garcia trommelt an die Türe und fordert von Don Diego Einlass, der vorgibt, nichts von Zorro bemerkt zu haben. Garcia zieht ab, als er nicht fündig wird, droht aber eine große Hausdurchsuchung mit seiner Truppe an.<br>Am nächsten Tag geht Don Diego ins Fort zu Garcia, denn er gibt vor, zwei Briefe von Zorro gefunden zu haben. Einer ist von Zorro an Don Diego gerichtet, in dem er sich für Unannehmlichkeiten entschuldigt, die durch sein Eindringen bei Don Diego entstanden sein könnten. Der andere Brief ist von Monastario, in dem er sich als zehnmal dümmer als Garcia bezeichnet und verspricht, am selben Tag die Armee zu verlassen, an dem Garcia zum Soldaten degradiert wird. Monastario erfährt von den Briefen und zerreißt sie, während Don Diego Garcia beruhigt, dass er wohl nicht so bald zum Soldaten degradiert würde. | Als Zorro wieder einen Gefangenen befreit, erweist sich Sergeant Garcia wie üblich als nutzlos, da Zorro vorher Kohle in seinen Pistolenlauf steckte. Kommandant Monastario schiebt Garcia die Schuld zu. Sollte Garcia nicht in der Lage sein, binnen 24 Stunden Zorro zu fangen, degradiert ihn Monastario zum einfachen Soldaten. Garcia weiß nicht, was er machen soll und klagt bei einem Tequila Don Diego sein Leid. Diego tut der etwas trottelige, aber nicht bösartige Sergeant Leid, und er macht sich Gedanken, wie er ihm wohl helfen kann, ohne sich als Zorro zu stellen.<br>In der Nacht reitet Zorro ins Fort von Los Angeles, um sich in die Schlafstube von Monastario zu schleichen. Diesen zwingt er, einen Brief zu unterschreiben, danach macht er sich wieder auf den Heimweg. Auf dem Heimweg jedoch sieht ihn Garcia, der Zorro bis zur de la Vega-Hazienda folgt. Garcia trommelt an die Türe und fordert von Don Diego Einlass, der vorgibt, nichts von Zorro bemerkt zu haben. Garcia zieht ab, als er nicht fündig wird, droht aber eine große Hausdurchsuchung mit seiner Truppe an.<br>Am nächsten Tag geht Don Diego ins Fort zu Garcia, denn er gibt vor, zwei Briefe von Zorro gefunden zu haben. Einer ist von Zorro an Don Diego gerichtet, in dem er sich für Unannehmlichkeiten entschuldigt, die durch sein Eindringen bei Don Diego entstanden sein könnten. Der andere Brief ist von Monastario, in dem er sich als zehnmal dümmer als Garcia bezeichnet und verspricht, am selben Tag die Armee zu verlassen, an dem Garcia zum Soldaten degradiert wird. Monastario erfährt von den Briefen und zerreißt sie, während Don Diego Garcia beruhigt, dass er wohl nicht so bald zum Soldaten degradiert würde. | ||
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