LTB 477: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „{{LTB Rezension|477|LTB 477.jpg}} == Cover == {{Mm}} Dagoberts Blick sieht grässlich aus. Sonst ist das Cover allerdings befriedigend - der Hintergrund sieht gut aus und auch der Diamant ist äußerst schön gezeichnet aus. ~~~~ == Diamantenfeuer == {{I|I TL 2966-4}} *Skript: Fabio Michelini *Zeichnungen: Luciano Gatto *Seitenanzahl: 28 Der Bürgermeister ist empört: Mit seinen zahlreichen Fabriken verpestet Dagobert die schöne Luft […“ |
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Seit neuem spielt [[Goofy]] mit Freuden auf einem merkwürdigen Instrument, was ihm einige nicht wirklich erfreuten Reaktionen beschert: Die Piesacktuba. Auch [[Micky]] kann dem Klang nur mit Genuss lauschen, wenn schützende Ohrenschützer auf seinen Ohren ruhen. Als [[Minnie]] [[Goofy]] schließlich über [[Micky|Mickys]] Meinung aufklärt, zieht dieser beleidigt davon, wenn er auch nur so tut, damit die beiden etwas Zeit für sich selbst finden. Als er schließlich auf der Suche nach dankbarerem Publikum durch die Stadt streunt, entdeckt er schließlich in einem dunklen Gassenviertel den ''Fantom Club''. Dort stößt er auf begeisterte Reaktionen von Gestalten, die allerdings ein etwas komisches Aussehen besitzen. Schließlich verabschiedet er sich von ihnen. | Seit neuem spielt [[Goofy]] mit Freuden auf einem merkwürdigen Instrument, was ihm einige nicht wirklich erfreuten Reaktionen beschert: Die Piesacktuba. Auch [[Micky]] kann dem Klang nur mit Genuss lauschen, wenn schützende Ohrenschützer auf seinen Ohren ruhen. Als [[Minnie]] [[Goofy]] schließlich über [[Micky|Mickys]] Meinung aufklärt, zieht dieser beleidigt davon, wenn er auch nur so tut, damit die beiden etwas Zeit für sich selbst finden. Als er schließlich auf der Suche nach dankbarerem Publikum durch die Stadt streunt, entdeckt er schließlich in einem dunklen Gassenviertel den ''Fantom Club''. Dort stößt er auf begeisterte Reaktionen von Gestalten, die allerdings ein etwas komisches Aussehen besitzen. Schließlich verabschiedet er sich von ihnen. | ||
Nach einigen Tagen stattet [[Micky]] ihm einen Besuch ab, um nach dem Rechten zu sehen. Doch [[Goofy]] geht es gut - zumindest bis auf ein Problem: Einer seiner Bandmitglieder will ihn aus dem Weg schaffen. Er erlebt noch viele knappe Situationen, bis er mit [[Micky]] einen Stopp bei einer Eisdiele einlegt. Dort allerdings wird sein Mineralwasser vergiftet und [[Micky]] kann es gerade noch rechtzeitig wegschütten. Schließlich empfiehlt er [[Goofy]], sich zu Hause zu verbarrikadieren und wagt sich schließlich selber in das verfallene Viertel, um den ''Fantom Club'' zu besuchen. Dabei allerdings stößt er auf einen Polizisten, der ihn darauf hinweist, dass das Betreten des Viertels verboten ist. Als er weg ist, erkundet [[Micky]] schließlich doch das Viertel. Als er allerdings beim Club angekommen ist, wird ihm schließlich bei einem kleinen Blick auf eine Informationstafel doch mulmig zumute und er kehrt um. Durch ein Missgeschick, mit dem er selbst zweifellos nichts zu tun hat, wird der Polizist erneut auf ihn aufmerksam und sperrt ihn ins Gefängnis, da ihn Mickys Ausrede mit den Gespenstern nicht als Erklärung genügt. | Nach einigen Tagen stattet [[Micky]] ihm einen Besuch ab, um nach dem Rechten zu sehen. Doch [[Goofy]] geht es gut - zumindest bis auf ein Problem: Einer seiner Bandmitglieder, Dixie Dudel. will ihn aus dem Weg schaffen. Er erlebt noch viele knappe Situationen, bis er mit [[Micky]] einen Stopp bei einer Eisdiele einlegt. Dort allerdings wird sein Mineralwasser vergiftet und [[Micky]] kann es gerade noch rechtzeitig wegschütten. Schließlich empfiehlt er [[Goofy]], sich zu Hause zu verbarrikadieren und wagt sich schließlich selber in das verfallene Viertel, um den ''Fantom Club'' zu besuchen. Dabei allerdings stößt er auf einen Polizisten, der ihn darauf hinweist, dass das Betreten des Viertels verboten ist. Als er weg ist, erkundet [[Micky]] schließlich doch das Viertel. Als er allerdings beim Club angekommen ist, wird ihm schließlich bei einem kleinen Blick auf eine Informationstafel doch mulmig zumute und er kehrt um. Durch ein Missgeschick, mit dem er selbst zweifellos nichts zu tun hat, wird der Polizist erneut auf ihn aufmerksam und sperrt ihn ins Gefängnis, da ihn [[Micky|Mickys]] Ausrede mit den Gespenstern nicht als Erklärung genügt. | ||
Dort bemerkt [[Kommissar Hunter]] die beiden, doch der Polizist will Micky trotz der Anweisungen des Komissars nicht freilassen. Als [[Micky]] schließlich eine ironisch gemeinte Aussage über Aliens von sich gibt, lässt der Polizist, der anscheinend ein Alien-Fan ist, ihn frei; mit der Begründung, dass "wir Alien-Fans doch zusammenhalten müssen". | Dort bemerkt [[Kommissar Hunter]] die beiden, doch der Polizist will Micky trotz der Anweisungen des Komissars nicht freilassen. Als [[Micky]] schließlich eine ironisch gemeinte Aussage über Aliens von sich gibt, lässt der Polizist, der anscheinend ein Alien-Fan ist, ihn frei; mit der Begründung, dass "wir Alien-Fans doch zusammenhalten müssen". | ||
Schließlich passt [[Micky]] [[Goofy]] im verlassenen Viertel auf dem Weg zum ''Fantom Club'' ab und die beiden gehen gemeinsam zum Club. Dort werden sie von begeisterten Gespenstern empfangen. Als sie schließlich Dixie Dudel zur Rede stellen wollen, erklärt dieser ihnen, dass er in Wirklichkeit [[Goofy]] die ganze Zeit über das Leben rettet, damit dieser keine von ihnen wird. Denn Lola, die Sängerin, verfolgt ein anderes Ziel - sie will [[Goofy]] unbedingt in ihrer Band haben! Dann wollen die beiden entkommen, doch Lola schickt ihnen Wachtruppen hinterher. Dixie tut so, als wenn er ihnen einen Ausgang zeigen wollen würde, doch in Wirklichkeit landen sie wegen ihm in einer Parallelwelt. Dort treffen sie auch Bizzy Bepop, den ehemaligen Piesacker, der ihnen erzählt, dass Dixie ihn dort hinein geschmissen hat. Nachdem er sich von einen Geisterpolizisten schnappen lässt, um mithilfe von [[Micky|Mickys]] Plan wieder zum Club zu gelangen, will dieser [[Goofy]] und [[Micky]] nicht mitnehmen, weil er nicht an lebende Wesen glaubt. Da erzählt [[Micky]] ihm von unsichtbaren Aliens, und da dieser ein Alien-Fan ist, ist er begeistert und nimmt auch sie auf ihren Wunsch fest. | |||
Oben will Dixie schon triumphierend bemerken, dass er nun der einzige Piesacker ist, da kommen jedoch Bizzy, [[Goofy]] und [[Micky]] an die Welt zurück und erzählen den anderen Gespenstern, was vorgefallen ist. Sofort wird Dixie aus dem Club geworfen und Bizzy nimmt nun wieder seine Stelle ein. [[Micky]] und [[Goofy]] allerdings nutzen die Chance, um zu entkommen. | |||
{{Hl}} [[Casty]] zählt zweifellos zu meinen Lieblingsautoren. Er schreibt mit Vorliebe Mystery-Geschichten, die es gespannt mitzuverfolgen gilt. Doch was ihn auch ehrt, ist, dass die wenigen Gags, die kommen, auch wirklich zünden (zu meinen Lieblingsgags gehört der mit den Aliens, aber da dürften wahrscheinlich die meisten mit mir die gleiche Meinung teilen). Der Plot finde ich allerdings nicht so hervorragend, auch wenn die Situationen, in denen [[Goofy]] nur knapp dem [[Tod]] entrinnt, äußerst spannend sind. [[Enrico Faccini|Enrico Faccinis]] Zeichnungen voller Absurdität verleihen der Geschichte die passende skurille Atmosphäre - auch in dem Bereich gibt es für mich einen Pluspunkt. '''1-'''<nowiki> ~~~~</nowiki> | |||
== [[Entenhausener Kurier]]: Zwei Chaoten im Schnee == | |||
{{Sc|I TL 2670 3}} | |||
* Skript: [[Carlo Panaro]] | |||
* Zeichnungen: [[Giampaolo Soldati]] | |||
* Seitenanzahl: 18 | |||
[[Donald]] und [[Dussel]] müssen im Dienste ihres [[Onkel Dagobert|Onkel Dagoberts]] die Regiearbeiten des neuesten Films von Ron Hofart, indem Harrison Hort vorkommt, als Reporter mitverfolgen. Da stellen sie fest, dass noch ein Statist gebraucht wird. [[Dussel]] wirft eine Münze und das Glück ist auf seiner Seite - oder vielleicht das Pech. Schließlich klappen die Dreharbeiten wegen mehreren Problemen Dussels nicht - weil das Dialog ziemlich anspruchsvoll sei, auch wenn dieses sich nur auf die Worte "Tag, alter Knabe" konzentriert. Danach bauen sie immer mehr Chaos und schmuggeln sich sogar in Horts Wohnung ein. Dann entbrennt eine wilde Verfolgungsjagd auf Motorschlitten, die etwas holprig für [[Dussel]] und [[Donald]] ausgeht. Auch wenn sie einen Knüller landen, der [[Dagobert]] zufriedenstellt, liegen sie am Ende leider im Krankenhaus. | |||
{{Mm}} Nach zwei großen Highlights kommt die erste Geschichte, die etwas mau ist. Der Plot ist ziemlich fade und damit das Gegenteil von dem, was er eigentlich sein sollte. Ich bin eigentlich ein Fan vom [[Entenhausener Kurier]]. Leider konzentriert sich diese Geschichte nur auf 18 Seiten und auch nur auf Chaos - so vermisse ich den roten Faden, den man oft in den anderen Geschichten vorfindet. Die Zeichnungen sind leider auch überhaupt nichts Besonderes und so fällt diese Geschichte auf die Liste der Mittelmäßigen. '''3-''' [[Benutzer:Bleibtreu|Bleibtreu]] ([[Benutzer Diskussion:Bleibtreu|Diskussion]]) 12:51, 6. Jun. 2026 (CEST) | |||
== Das Amulett des Bösen == | |||
{{Sc|I M 61-5}} | |||
* Skript: [[Ilaria Isaia]] | |||
* Zeichnungen: [[Claudia Forcelloni]] | |||
* Seitenanzahl: 26 | |||