Micky im Traumland: Unterschied zwischen den Versionen

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* In dem Cartoon „[[Mickys Garten]]“, der ein Jahr zuvor erschien, wurden bereits Elemente von den „Alice“-Büchern aufgegriffen, nämlich das Schrumpfen und die lebenden Pflanzen.
* In dem Cartoon „[[Mickys Garten]]“, der ein Jahr zuvor erschien, wurden bereits Elemente von den „Alice“-Büchern aufgegriffen, nämlich das Schrumpfen und die lebenden Pflanzen.
* Die Schreibweise des Titels wird auf zwei verschiedene Weisen angegeben. Das Plakat sowie eine Titelkarte von 1978 gibt den Titel als „Through the Mirror“ an, die ursprüngliche Titelkarte von 1936 sowie eine neuere von 1998 schreibt ihn „Thru the Mirror“.<ref name="fandom" />
* Die Schreibweise des Titels wird auf zwei verschiedene Weisen angegeben. Das Plakat sowie eine Titelkarte von 1978 gibt den Titel als „Through the Mirror“ an, die ursprüngliche Titelkarte von 1936 sowie eine neuere von 1998 schreibt ihn „Thru the Mirror“.<ref name="fandom" />
* Das Aussehen der Herzkönigin ist an Greta Garbo angelehnt,<ref>Edi Grieg (2004). „Greta Garbo“. [http://www.trickfilmstimmen.de/celebs/c-stars/c-garbo.htm?id=garbo trickfilmstimmen.de]</ref> das des Herzkönigs an Charles Laughton in seiner Rolle als Henri VIII. in „Das Privatleben Heinrichs VIII.“ (1933).<ref>Edi Grieg (2004). „Charles Laughton“. [http://www.trickfilmstimmen.de/celebs/c-stars/c-laughto.htm?id=laughton trickfilmstimmen.de]</ref>
* Das Aussehen der Herzkönigin ist an Greta Garbo angelehnt,<ref>Edi Grieg (2004). „Greta Garbo“. [http://www.trickfilmstimmen.de/celebs/c-stars/c-garbo.htm?id=garbo trickfilmstimmen.de]</ref> das des Herzkönigs an Charles Laughton in seiner Rolle als Henri VIII. in „Das Privatleben Heinrichs VIII.“ (1933).<ref>Edi Grieg (2004). „Charles Laughton“. [http://www.trickfilmstimmen.de/celebs/c-stars/c-laughto.htm?id=laughton trickfilmstimmen.de]</ref> Auch Neptun aus dem Cartoon „[[König Neptun]]“ (1932) hatte einen Gastauftritt. Einen weitere Gastauftritt bekam Neptun in der Geschichte von Pinguin Pablo aus „[[Drei Caballeros]]“ (1944).<ref>Devon Baxter (22.08.2018). „Disney’s Silly Symphony “King Neptune” (1932)“. [https://cartoonresearch.com/index.php/disneys-silly-symphony-king-neptune-1932/ cartoonresearch.com]</ref>
* Mickys Tanzstil erinnert beiweilen an den von Fred Astaire.
* Mickys Tanzstil erinnert beiweilen an den von Fred Astaire.
* Cartoon-Historiker Charles Gardner vermutet, dass das Design der Möbel in Mickys Wohnung aus dem bereits 1932 veröffentlichten Cartoon „[[Die Superparty]]“ übernommen wurde.<ref>Charles Gardner (30.12.2020). „Party Animals – and Other Species (Part 2)“. [https://cartoonresearch.com/index.php/party-animals-and-other-species-part-2/ cartoonresearch.com]</ref> Die Szene, in der Micky mit einem Streichholz tanzt, war laut ihm die Inspiration für Mickys Tanz mit einem Gehstock in „[[Mickys Geburtstag]]“ (1942).<ref>Charles Gardner (23.12.2020). „Party Animals – and Other Species (Part 1)“. [https://cartoonresearch.com/index.php/party-animals-and-other-species-part-1/ cartoonresearch.com]</ref>
* Cartoon-Historiker Charles Gardner vermutet, dass das Design der Möbel in Mickys Wohnung aus dem bereits 1932 veröffentlichten Cartoon „[[Die Superparty]]“ übernommen wurde.<ref>Charles Gardner (30.12.2020). „Party Animals – and Other Species (Part 2)“. [https://cartoonresearch.com/index.php/party-animals-and-other-species-part-2/ cartoonresearch.com]</ref> Die Szene, in der Micky mit einem Streichholz tanzt, war laut ihm die Inspiration für Mickys Tanz mit einem Gehstock in „[[Mickys Geburtstag]]“ (1942).<ref>Charles Gardner (23.12.2020). „Party Animals – and Other Species (Part 1)“. [https://cartoonresearch.com/index.php/party-animals-and-other-species-part-1/ cartoonresearch.com]</ref>

Version vom 27. April 2026, 11:43 Uhr

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Micky im Märchenland
Thru the Mirror
© Disney • Quelle: duckfilm.de
Uraufführung: 30. Mai 1936
Titelheld: Micky Maus
Regie: David Hand
Animation: Hardie Gramatky, Dick Lundy, Bob Wickersham, Carl Barks
Drehbuch: William Cottrell,Joe Grant, Bob Kuwahara
Produktion: Walt Disney
Musik: Paul J. Smith, Frank Churchill, Leigh Harline
Länge: 8:28 Minuten


Der Cartoon Micky im Märchenland (im Original Thru the Mirror) kam am 30. Mai 1936 in den USA in die Kinos. Mickys Traumprojektion reist in die Spiegelwelt und erlebt dort allerhand Kurioses.

Figuren

  • Micky Maus
  • Sessel und Hocker
  • Telefon
  • Zylinder und Handschuhe
  • Radio
  • Joker-Karte
  • Herzkönig und Herzkönigin
  • Spielkartenarmee
  • König Neptun

Handlung

Micky betritt die Spiegelwelt (© Disney)

Beim Lesen von Lewis Carrolls Alice hinter den Spiegeln ist Micky eingeschlafen. Seine Traumprojektion erwacht und schlüpft aus dem Bett. Sie klettert über den Fußschemel auf Sessel und dann auf den Kaminsims, wo sie vor dem großen Spiegel stehen bleibt. Es ist ihr möglich, diesen zu durchqueren. Mickys Traumprojektion aka Micky landet nun in der Spiegelwelt seines Zimmers. Hier ist einiges anders, wie er sogleich feststellen muss. Als er vom Kaminsims landet er erst auf dem Sessel, dann auf dem Fußschemel, die beide lebendig geworden sind. Der Schemel entpuppt sich als Hund, der Micky wütend anbellt, weil er auf ihn gefallen ist. Der Mäuserich läuft erschrocken zurück und knallt gegen einen lebendig gewordenen Regenschirm. Dieser schimpft ihn auch erst mal aus, ehe er abzieht. Micky hält dies alles für verrückt.

Da entdeckt er einen lebendigen Nussknacker, der eigenständig eine Nuss aufmacht. Dabei wirft er aber die Nuss fort und isst stattdessen die Schale. Micky nimmt sich die Nuss und verspeist sie selbst. Da rumort es kräftig in seinem Bauch. Erst wächst Micky an, sodass er mit seinem Kopf gegen die Decke knallt, dann schrumpft er zusammen, sodass er kleiner als der Tisch wird. Auf selbigem klingelt das Telefon, das sich selbst abnimmt. Es stellt fest, dass der Anruf für Micky gedacht ist, weshalb das Telefon die Hörmuschel zum Mäuserich nach unten schmeißt. Micky hält sich an der Hörmuschel fest. Das Telefon zieht am Kabel Micky nach oben. Nach einem kurzen Gag-Gespräch nutzt das Telefon das Kabel der Hörmuschel als Springseil für Micky. Als das Radio Musik ertönen lässt, kommt es zu einer Tanznummer von Micky. Erst steppt er. Als er in einen Aschenbecher fliegt, nimmt er von dort ein Streichholz mit und zieht sich einen kleinen Zylinder auf. Auf dem Deckel eines großen Zylinders führt er dann eine Tanznummer durch. Im Anschluss tanzt er gemeinsam mit zwei Handschuhen auf dem Tisch.

Einer der Handschuhe kickt Micky davon. Der Mäuserich fliegt davon und landet in einem Kartenspiel. Gemeinsam mit den Karten setzt er seine Tanznummern fort. Als Micky jedoch innig mit der Herzkönigin tanzt, bekommt er Probleme. Der Joker macht den Herzkönig darauf aufmerksam, woraufhin dieser erbost zu Micky eilt. Er entreißt der Maus die Herzkönigin, ehe er Micky eine Ohrfeige verpasst. Dann zieht der König sein Schwert, um ihm zum Kampf herauszufordern. Erst muss Micky den Angriffen des Königs ausweichen. Doch als er eine Nadel in die Hand bekommt, beginnt das Duell. Micky gelingt es nicht nur, den König zu entwaffnen, sondern auch diesen ins Tintenfass zu stoßen. Ein Stempel eilt dem König zur Hilfe und befreit ihn von der Tinte. Erbost ruft der Herzkönig seine Kartenarmee herbei. Von überall kommen die Karten hergeströmt. Micky versteckt sich eilig im Nähkorb. Mit einem Füller bespritzt er die angreifenden Karten mit Tinte, um sich zur Wehr zu setzen. Doch es sind einfach zu viele Karten, sodass Micky von diesen überrannt wird. Mit einem Trick kann er entkommen. Doch die Karten bemerken seine Abwesenheit und jagen ihn. Micky rennt davon, während die Karten ihn mit ihren Werten (z.B. Karo, Pik etc.) bewerfen. Mithilfe des Ventilators kann Micky die Karten aufhalten ihm zu folgen. Über den Schnurschalter der Lampe schwingt sich Micky zum Globus. Er rennt weiter, kommt aber aufgrund des drehenden Globus nicht voran. Zudem stolpert und landet im Wasser. Ein erboster Neptun pikst ihn mit dem Dreizack in den Hintern, sodass Micky vom Globus springt.

Auf der Flucht hin zum Spiegel über dem Kamin wächst Micky auf Normalgröße an. Seine Traumprojektion verlässt die Spiegelwelt und eilt schnell in den schlafenden Körper zurück. Micky erwacht und schnappt sich den klingelnden Wecker, den er für das Telefon hält. Als er jedoch feststellt, was er da wirklich in der Hand hat, schmeißt er das Ding in die Schublade des Nachttischs. Dann dreht er sich um und schläft weiter.

Synchronisation

Rolle Originalsprecher Deutsche Sprecher
Micky Maus Walt Disney Mario von Jascheroff
Radio Warnstimme Pinto Colvig -
Herzkönig James MacDonald -
Nussknacker Clarence Nash -
Telefon Bill Thompson -
Radio Billy Bletcher -

Das Original

Der Micky-Maus-Cartoon „Micky im Traumland“ ist im Titel und in seiner Prämisse eine Hommage an das Buch „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll, seiner Fortsetzung zu seinem Buch „Alice im Wunderland“, von dem ebenfalls Elemente aufgegriffen werden.

In „Alice hinter den Spiegeln“ fragt sich Alice beim Spielen mit Katze Dinahs Nachwuchs, wie die Welt wohl hinter dem Spiegel aussähe. Als sie auf dem Kaminsims klettert und den Spiegel berührt, bemerkt sie, dass er durch diesen durch gehen kann. In der gespiegelten Parallelwelt dort sind die Gegenstände lebendig. Alice geht in den Garten und wird nach mehreren kleineren Abenteuern zur Königin. An der Seite von der Roten und Weißen Königin wird es Alice zu viel, sie packt die Rote Königin und schüttelt sie so lange, bis Alice erwacht, eines der Kätzchen im Arm. Alles war nur ein Traum, denkt sie, doch dann erinnert sie sich an Tweedledum und Tweedledees Worte, dass alles nur ein Traum des Roten Königs wäre und sie alle verschwänden, wenn dieser aufwache. Hat nun Alice alles geträumt, oder steckt sie noch im Traum des Roten Königs fest?[1]

Der Cartoon „Micky im Traumland“ greift viele Elemente des Buches auf. Da sich Alices Abenteuer als Traum entpuppen, döst Micky ein, bevor er wie Alice durch den Spiegel über den Kaminsims klettert. Auf der anderen Seite sind seine Einrichtungsgegenstände etwas eigensinnig. Wie Alice auf dem Weg ins Wunderland fängt er an zu schrumpfen, nachdem er ein Lebensmittel zu sich nahm, bei Alice war dies ein Trank, bei Micky eine Nuss. Micky interagiert geschrumpft nun auch mit den lebendig gewordenen Spielkarten, wobei er mit der Herzkönigin den Herzkönig erzürnt und dieser ihn mit dem ganzen lebendigen Kartenset attackiert. Herzkönigin, Herzkönig sowie ein lebendiges Kartenset sind ebenfalls Figuren, auf die Alice in „Alice im Wunderland“ trifft.[2] Zum Finale des Cartoons eilt Mickys Traum-Ich zurück zum schlafenden Micky, damit dieser erwachen kann. Damit werden Alices Abenteuer im Garten und ihre Krönung im Cartoon komplett rausgekürzt, auch Alices philosophischen Gedanken wurden durch Mickys Weiterschlafen nach dem Klingeln des Weckers gestrichen.

Entstehung

  • Durch die Paramount-Verfilmung „Alice im Wunderland“ von 1933[3] war die Buchhandlung noch im Zeitgeist, als die Cartoon-Hommage 1936 erschien. Ihm kam aber „Betty in Blunderland“, eine Parodie mit Betty Boop, 1934 voraus.[4]
  • In dem Cartoon „Mickys Garten“, der ein Jahr zuvor erschien, wurden bereits Elemente von den „Alice“-Büchern aufgegriffen, nämlich das Schrumpfen und die lebenden Pflanzen.
  • Die Schreibweise des Titels wird auf zwei verschiedene Weisen angegeben. Das Plakat sowie eine Titelkarte von 1978 gibt den Titel als „Through the Mirror“ an, die ursprüngliche Titelkarte von 1936 sowie eine neuere von 1998 schreibt ihn „Thru the Mirror“.[5]
  • Das Aussehen der Herzkönigin ist an Greta Garbo angelehnt,[6] das des Herzkönigs an Charles Laughton in seiner Rolle als Henri VIII. in „Das Privatleben Heinrichs VIII.“ (1933).[7] Auch Neptun aus dem Cartoon „König Neptun“ (1932) hatte einen Gastauftritt. Einen weitere Gastauftritt bekam Neptun in der Geschichte von Pinguin Pablo aus „Drei Caballeros“ (1944).[8]
  • Mickys Tanzstil erinnert beiweilen an den von Fred Astaire.
  • Cartoon-Historiker Charles Gardner vermutet, dass das Design der Möbel in Mickys Wohnung aus dem bereits 1932 veröffentlichten Cartoon „Die Superparty“ übernommen wurde.[9] Die Szene, in der Micky mit einem Streichholz tanzt, war laut ihm die Inspiration für Mickys Tanz mit einem Gehstock in „Mickys Geburtstag“ (1942).[10]

Musik

Für den Cartoon komponierten Frank Churchill, Leigh Harline und Paul J. Smith. Für Smith war es das erste Werk, an dessen musikalischen Hintergrund er mitarbeitete.

Die Melodie, die während der Szene mit Micky und den tanzenden Karten spielt, ist eine im Jazz-Style aufgepeppte Version des Militärmarschs op. 51 Nr. 1, in D-Dur von Franz Schubert. Das Stück wurde zuvor auch bereits im Silly Symphonies-Cartoon „Die Werkstatt vom Weihnachtsmann“ (1932) verwendet.[11] Ein weiteres Musikstück wurde aus dem Micky-Cartoon „Gekidnapped“ (1934) wiederverwendet, wo es beim Kampf zwischen Micky und Karlo sowie am Ende gespielt wird.[12]

Veröffentlichungen

Einfluss des Cartoons

  • Als das Discofieber Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre die Disney-Studios erreichte, entstanden die Musikvideos „Macho Duck“ und „Watch Out for Goofy“. Für das 1980er Musikvideo „Mousetrap“, basierend auf der Komposition von Jymn Magon, wurden neben Szenen aus „Micky im Traumland“ auch weitere Szenen aus „Die Uhrenreiniger“ (1937), „Ein Tänzchen mit Daisy“ (1940), „Mickys Geburtstag“ (1942), „Drei Caballeros“ (1944), „Mickys verspätete Verabredung“ (1947) und „Wie man tanzt“ (1953) verwendet.[13]
  • Auch im Disneyfilm „Die Schöne und das Biest“ (1991) benimmt sich ein Fußschemel wie ein Hund. Dort handelt es sich bei dem Schemel um den Hund Sultan, der wie alle anderen Diener des Prinzen zu einem Haushaltsgegenstand verwandelt wurde.[5]
  • Eine Hommage an den Cartoon findet sich im Disneyfilm „Aladdin“ (1992) wieder. Im Lied „Nur'n kleiner Freundschaftsdienst“ tanzt Genie ebenso wie Micky mit zwei Handschuhen.[5]
  • Im Nintendo GameCube-Spiel „Disney's Magical Mirror Starring Mickey Mouse“ (2002) dient dieser Cartoon als Basis für die Geschichte des Spiels. Die Anfangsszene des Cartoons wurde für den Anfang des Spiels nachgestellt, auch die Szene, in der Micky erst wächst, um dann zu schrumpfen, findet sich im Spiel wieder.[14]
  • Ebenso wird die Szene um den schlafenden Micky, der in eine Spiegelwelt gerissen wird, als Aufhänger der Geschichte des Nintendo Wii-Spiels „Micky Epic“ (2010) genutzt. Zudem wurde der Cartoon als Level im Spiel umgesetzt.[15]
  • Der Micky und die Spielkarten aus diesem Cartoon haben auch einen Cameo-Auftritt am Ende des Cartoons „Steamboat Silly“ (2023).[5][16]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. „Alice hinter den Spiegeln“. wikipedia.org, abgerufen am 27.04.2026
    „Through the Looking-Glass“. wikipedia.org, abgerufen am 27.04.2026
    Anmerkung: In der deutschen Übersetzung wurden aus dem Roten König und der Roten Königin der Schwarze König und die Schwarze Königin.
  2. „Alice im Wunderland“. wikipedia.org, abgerufen am 27.04.2026
  3. „Alice im Wunderland (1933)“. wikipedia.org, abgerufen am 27.04.2026
  4. James Parten (22.03.2022). „Max and Dave: The Code Breaks Betty“. cartoonresearch.com
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 „Thru the Mirror“. disney.fandom.com
  6. Edi Grieg (2004). „Greta Garbo“. trickfilmstimmen.de
  7. Edi Grieg (2004). „Charles Laughton“. trickfilmstimmen.de
  8. Devon Baxter (22.08.2018). „Disney’s Silly Symphony “King Neptune” (1932)“. cartoonresearch.com
  9. Charles Gardner (30.12.2020). „Party Animals – and Other Species (Part 2)“. cartoonresearch.com
  10. Charles Gardner (23.12.2020). „Party Animals – and Other Species (Part 1)“. cartoonresearch.com
  11. 11,0 11,1 „Thru the Mirror“. wikipedia.org, abgerufen am 27.04.2026
  12. „Shanghaied“. disney.fandom.com
  13. Greg Ehrbar (11.06.2019). „When Bugs, Popeye, Batman, Mickey & Friends Went Disco“. cartoonresearch.com
  14. „Disney's Magical Mirror Starring Mickey Mouse“. disney.fandom.com
  15. „Epic Mickey“. disney.fandom.com
  16. Charles Gardner (21.05.2025). „Cartoons About Cartoons – Part 36“. cartoonresearch.com