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Auf Botch angekommen werden die tapferen Agentinnen und Agenten der O.M.A. von den dortigen Bewohnern empfangen. Dabei wird offenkundig, dass die Einheimischen nicht besonders viel von Agent Huja halten, der seiner Zeit den Planeten im Stich gelassen hat. Dass er nun zurückkehrt und seine Hilfe anbietet, scheint für die nicht gerade gesprächigen Außerirdischen nicht von Bedeutung zu sein. Das bemerkt Donald und macht sich voller Schadenfreude über den am Boden zerstörten Huja lustig. Der blaue Agent soll auf Geheiß von Agentin Kolik nicht zum Lüftungsturm mitkommen, sondern stattdessen in der Bibliothek des Planeten nach den Bauplänen der Lüftungsanlage suchen. Huja will nicht einsehen, weshalb er selbst kein Held sein soll, und versteckt sich in einer Materialküste, um unbemerkt zusammen mit den anderen auf den defekten Lüftungsturm zu gelangen. Dort macht sich Agentin Hanna Hübsch sofort ans Werk, um mithilfe der Ersatzteile die Belüftungsanlage zu reparieren, was ihr schon nach kurzer Zeit gelingt.
Auf Botch angekommen werden die tapferen Agentinnen und Agenten der O.M.A. von den dortigen Bewohnern empfangen. Dabei wird offenkundig, dass die Einheimischen nicht besonders viel von Agent Huja halten, der seiner Zeit den Planeten im Stich gelassen hat. Dass er nun zurückkehrt und seine Hilfe anbietet, scheint für die nicht gerade gesprächigen Außerirdischen nicht von Bedeutung zu sein. Das bemerkt Donald und macht sich voller Schadenfreude über den am Boden zerstörten Huja lustig. Der blaue Agent soll auf Geheiß von Agentin Kolik nicht zum Lüftungsturm mitkommen, sondern stattdessen in der Bibliothek des Planeten nach den Bauplänen der Lüftungsanlage suchen. Huja will nicht einsehen, weshalb er selbst kein Held sein soll, und versteckt sich in einer Materialküste, um unbemerkt zusammen mit den anderen auf den defekten Lüftungsturm zu gelangen. Dort macht sich Agentin Hanna Hübsch sofort ans Werk, um mithilfe der Ersatzteile die Belüftungsanlage zu reparieren, was ihr schon nach kurzer Zeit gelingt.
 
[[Bild:Auftrag im All-2.jpg|thumb|links|x250px|Donald und die Botchianer (© Egmont Ehapa)]]
Allerdings verschwinden ab da an zuerst Agentin Hübsch, dann Agentin Kolik und im Anschluss auch Huja, der durch ein kleines Rohr nach oben krabbelt. So bleiben nur noch Donald und Dussel übrig, die das Schlimmste befürchten. Nachdem Dussel seinen Vetter angespornt hat, nun endlich die Führung zu übernehmen, klettern beide Agenten den steilen Turm hinauf und stellen voller Entsetzen fest, dass ihre Kollegen entführt worden sind. Riesige monströse Weltraum-Geier haben die O.M.A.-Leute in ihr Nest verschleppt. Mit Schlafgas-Kanonen bewaffnet nehmen Donald und Dussel ein Gefecht auf, in dessen Verlauf zwar die anderen befreit werden können, sie selbst aber in die Tiefe stürzen. Während Dussel gerettet werden kann, versucht Donald krampfhaft, nicht wie die gefährlichen Geier in den Einsaugstutzen der Luftfilteranlage gesaugt zu werden. Am Ende werden alle O.M.A.-Agenten als erfolgreiche Helden gefeiert und vor allem Huja hat sein Renommee zurück, wogegen Donald von nun an keine Lust mehr verspürt, beim nächsten Auftrag den Chef zu spielen.
Allerdings verschwinden ab da an zuerst Agentin Hübsch, dann Agentin Kolik und im Anschluss auch Huja, der durch ein kleines Rohr nach oben krabbelt. So bleiben nur noch Donald und Dussel übrig, die das Schlimmste befürchten. Nachdem Dussel seinen Vetter angespornt hat, nun endlich die Führung zu übernehmen, klettern beide Agenten den steilen Turm hinauf und stellen voller Entsetzen fest, dass ihre Kollegen entführt worden sind. Riesige monströse Weltraum-Geier haben die O.M.A.-Leute in ihr Nest verschleppt. Mit Schlafgas-Kanonen bewaffnet nehmen Donald und Dussel ein Gefecht auf, in dessen Verlauf zwar die anderen befreit werden können, sie selbst aber in die Tiefe stürzen. Während Dussel gerettet werden kann, versucht Donald krampfhaft, nicht wie die gefährlichen Geier in den Einsaugstutzen der Luftfilteranlage gesaugt zu werden. Am Ende werden alle O.M.A.-Agenten als erfolgreiche Helden gefeiert und vor allem Huja hat sein Renommee zurück, wogegen Donald von nun an keine Lust mehr verspürt, beim nächsten Auftrag den Chef zu spielen.


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*Nachgedruckt in: [[LTB Enten-Edition 48]]
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[[Bild:Wie neugeboren.jpg|thumb|rechts|x250px|(© Egmont Ehapa)]]
Bereits seit einiger Zeit fühlt sich Donald über alle Maße schlapp und außer Kräfte. Selbst seiner Verlobten Daisy entgeht es nicht, dass Donald nicht einer billigen Ausrede wegen simuliert, sondern wirklich den Glauben an sich verloren zu haben scheint. Auch Tick, Trick und Track sind in Sorge um ihren Onkel und schicken Donald gleich zu Beginn desnächsten Tages zu dem Arzt Dr. Tupfer. Der Doktor nimmt Donald bei der Untersuchung Blut ab und verspricht, seinen Patienten zeitnah telefonisch über das Ergebnis des medizinischen Check-Ups zu informieren. Keiner der Beteiligten ahnt jedoch, dass es in der Gumpenmetropole noch einen zweiten Dr. Tupfer gibt, der sich allerdings als Tierarzt verdingt und am Morgen den Hund Raudi im Auftrag seiner besorgten Besitzerin untersucht hat. Durch ein unglückliches Missgeschick des Kurierfahrers werden die Blutproben von Donald Duck und dem Hund Raudi miteinander vertauscht. Während Raudis Besitzern überglücklich ist, dass es ihrem Haustier an nichts fehlt, ist der Allgemeinmediziner Dr. Tupfer entsetzt über Donalds furchtbare Blutwerte. Er erklärt im Schnelldurchgang, dass Donald sich alsbald selbst von innen heraus auflösen wird. Am Boden zerstört gibt sich Donald der Gewissheit hin, alsbald das Zeitliche segnen zu müssen und nichts dagegen tun zu können.
Bereits seit einiger Zeit fühlt sich Donald über alle Maße schlapp und außer Kräfte. Selbst seiner Verlobten Daisy entgeht es nicht, dass Donald nicht einer billigen Ausrede wegen simuliert, sondern wirklich den Glauben an sich verloren zu haben scheint. Auch Tick, Trick und Track sind in Sorge um ihren Onkel und schicken Donald gleich zu Beginn desnächsten Tages zu dem Arzt Dr. Tupfer. Der Doktor nimmt Donald bei der Untersuchung Blut ab und verspricht, seinen Patienten zeitnah telefonisch über das Ergebnis des medizinischen Check-Ups zu informieren. Keiner der Beteiligten ahnt jedoch, dass es in der Gumpenmetropole noch einen zweiten Dr. Tupfer gibt, der sich allerdings als Tierarzt verdingt und am Morgen den Hund Raudi im Auftrag seiner besorgten Besitzerin untersucht hat. Durch ein unglückliches Missgeschick des Kurierfahrers werden die Blutproben von Donald Duck und dem Hund Raudi miteinander vertauscht. Während Raudis Besitzern überglücklich ist, dass es ihrem Haustier an nichts fehlt, ist der Allgemeinmediziner Dr. Tupfer entsetzt über Donalds furchtbare Blutwerte. Er erklärt im Schnelldurchgang, dass Donald sich alsbald selbst von innen heraus auflösen wird. Am Boden zerstört gibt sich Donald der Gewissheit hin, alsbald das Zeitliche segnen zu müssen und nichts dagegen tun zu können.