DD 434: Unterschied zwischen den Versionen
+ 1x Nachgedruckt in |
|||
| Zeile 42: | Zeile 42: | ||
*Erstveröffentlichung: 1991 | *Erstveröffentlichung: 1991 | ||
*Genre: [[Adaption]] der Novelle ''[[wikipedia:de:Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde|Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde]]'' von Robert Louis Stephenson | *Genre: [[Adaption]] der Novelle ''[[wikipedia:de:Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde|Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde]]'' von Robert Louis Stephenson | ||
*Figuren: | *Figuren: [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daisy Duck]], [[Franz Gans]], [[Oma Duck]] | ||
*Seiten: 30 | *Seiten: 30 | ||
*Anmerkung: [[Remake]] von {{sc|I AT 325-A}} | *Anmerkung: [[Remake]] von {{sc|I AT 325-A}} | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Enten-Edition 27]] | *Nachgedruckt in: [[LTB Enten-Edition 27]] | ||
Mit dem Flugzeug kommen Onkel Dagobert, Donald und Tick, Trick und Track in der Hauptstadt des einst stolzen britischen Empires an. Obwohl Onkel Dagobert von London nur so schwärmt, hat er dieses Mal gar kein Interesse an den berühmten Sehenswürdigkeiten der Metropole. Ihn zieht eine Erbschaft nach London, denn Dagobert ist angeblich der letzte Nachfahre des steinreichen Lord Duckwood, der in der Stadt eine prächtige Villa bewohnt hat. Vor Ort angekommen müssen die Ducks jedoch feststellen, dass das Haus schwer beschädigt ist und dringend auf Vordermann gebracht werden muss – doch genau dafür hat Onkel Dagobert seine Neffen Donald sowie Tick, Trick und Track eingespannt. Durch Zufall stoßen die Jungs auf ein altes Tagebuch eines gewissen Doktor Duckhill, dessen Lebensgeschichte das Interesse von Donald weckt, der zu lesen beginnt. | |||
Der umtriebige Doktor Duckhill lebte im Anwesen seines knickerigen Onkels Dagodick, verbrachte seine zeit aber vor allen Dingen in seinem vollgestopften Laboratorium. Hier wollte der Doktor sich seinen Traum erfüllen und eine Tinktur herstellen, die Charaktereigenschaften umkehrt. Genauer gesagt wollte er den giftigen Geiz seines Onkels in gnädige Großzügigkeit umwandeln. Da er von seinem eher zufällig zustande gekommenen Gesöff nicht vollends überzeugt war, probierte Doktor Duckhill den Trank an sich selbst aus. In der Folge wurde aus dem braven Bürger Doktor Duckhill der verrückte Verschwender Mister Clyde. Seine Verschwendungssucht brachte ihm zwar das Herz der lieben Daisy ein, hatte aber auch negative Konsequenzen für den Doktor, der sich und seine Emotionen schon bald nicht mehr unter Kontrolle hatte und ein Gegenmittel finden wollte. | |||
[[Kategorie:Donald Duck (Taschenbuch)|434]] | [[Kategorie:Donald Duck (Taschenbuch)|434]] | ||