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[[Bild:LTB_013-1.jpg|thumb|left|400px|Eine der „traumhaften“ Panelfolgen aus Scarpas „Micky und der Mann aus Ping-Pong“ (© Egmont Ehapa)]] | |||
Micky nimmt den begeisterten Trichterfonisten Moritz Mollton, der mit seinem selbstgebastelten Instrument schauerliche Töne erzeugt, bei sich zu Hause auf, da Mollton noch keine andere Bleibe hat. Micky weiß allerdings nicht, dass Mollton soeben aus der Haftanstalt Ping-Pong entlassen wurde, in der er wegen Diebstahls mehrere Jahre eingesessen hatte. Mollton bringt Mickys Leben rasch durcheinander und auch weitere merkwürdige Vorkommnisse geben Micky zu denken, doch Molltons Trichterfonspiel verbessert sich schlagartig. Er erhält eine Einladung zum Vorspielen beim mysteriösen Milliardär Wohlklang, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Micky und Moritz machen sich auf zum musikalischen Haus des Mäzens, wo Moritz vorspielt, aber von dem unerkannt bleibenden Beurteiler – in Wirklichkeit Wohlklangs Papagei – rüde abgefertigt wird. Dem Papagei gefällt nämlich nur der Klang einer wertvollen Buddhaflöte, die Wohlklang in einem speziellen Tresor aufbewahrt. Während Moritz noch einige Takte mit Wohlklang wechseln will, geht Micky betrübt hinaus vor die Tür. | Micky nimmt den begeisterten Trichterfonisten Moritz Mollton, der mit seinem selbstgebastelten Instrument schauerliche Töne erzeugt, bei sich zu Hause auf, da Mollton noch keine andere Bleibe hat. Micky weiß allerdings nicht, dass Mollton soeben aus der Haftanstalt Ping-Pong entlassen wurde, in der er wegen Diebstahls mehrere Jahre eingesessen hatte. Mollton bringt Mickys Leben rasch durcheinander und auch weitere merkwürdige Vorkommnisse geben Micky zu denken, doch Molltons Trichterfonspiel verbessert sich schlagartig. Er erhält eine Einladung zum Vorspielen beim mysteriösen Milliardär Wohlklang, den noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat. Micky und Moritz machen sich auf zum musikalischen Haus des Mäzens, wo Moritz vorspielt, aber von dem unerkannt bleibenden Beurteiler – in Wirklichkeit Wohlklangs Papagei – rüde abgefertigt wird. Dem Papagei gefällt nämlich nur der Klang einer wertvollen Buddhaflöte, die Wohlklang in einem speziellen Tresor aufbewahrt. Während Moritz noch einige Takte mit Wohlklang wechseln will, geht Micky betrübt hinaus vor die Tür. | ||
Plötzlich kommt Kommissar Hunter mit Sirenengeheul angefahren – Wohlklangs Buddhaflöte wurde gestohlen. Jemand verlässt in wilder Hast das Gebäude und schnappt sich einen schwarzen Wagen, der draußen parkt. Micky und Hunter verfolgen den Flüchtenden bis zum Polizeirevier, wo dieser sich selbst stellt. Es handelt sich um Moritz Mollton, dessen Vergangenheit nun ans Licht kommt. Moritz streitet den Diebstahl der Buddhaflöte ab, aber für die anderen Beteiligten ist klar, dass nur er es getan haben kann. Er wird im Kommissariat eingesperrt und Micky nimmt das Trichterfon mit zu sich nachhause. | Plötzlich kommt Kommissar Hunter mit Sirenengeheul angefahren – Wohlklangs Buddhaflöte wurde gestohlen. Jemand verlässt in wilder Hast das Gebäude und schnappt sich einen schwarzen Wagen, der draußen parkt. Micky und Hunter verfolgen den Flüchtenden bis zum Polizeirevier, wo dieser sich selbst stellt. Es handelt sich um Moritz Mollton, dessen Vergangenheit nun ans Licht kommt. Moritz streitet den Diebstahl der Buddhaflöte ab, aber für die anderen Beteiligten ist klar, dass nur er es getan haben kann. Er wird im Kommissariat eingesperrt und Micky nimmt das Trichterfon mit zu sich nachhause. | ||
Auf dem Heimweg versucht mehrfach jemand, das Trichterfon in die Hände zu bekommen oder zu zerstören, noch dazu wird es ganz nass. Micky schaut es sich zuhause genauer an und entdeckt darin einen Apparat, mit dem sich Gedanken lesen lassen. Damit konnte Herrn Wohlklangs Gedanken an sein derzeitiges Passwort abgehört und die Buddhaflöte geklaut werden. Micky schlussfolgert weiter und erkennt, dass Moritz nicht der Dieb sein kann, sondern dass jemand anders das Gedankenlesegerät ins Trichterfon eingebaut hat. Als Micky Besuch erhält, entpuppt sich der wahre Schuldige als der gefürchtete Schwerverbrecher Bert Brecher, den Kommissar Hunter in letzter Sekunde verhaften kann. | Auf dem Heimweg versucht mehrfach jemand, das Trichterfon in die Hände zu bekommen oder zu zerstören, noch dazu wird es ganz nass. Micky schaut es sich zuhause genauer an und entdeckt darin einen Apparat, mit dem sich Gedanken lesen lassen. Damit konnte Herrn Wohlklangs Gedanken an sein derzeitiges Passwort abgehört und die Buddhaflöte geklaut werden. Micky schlussfolgert weiter und erkennt, dass Moritz nicht der Dieb sein kann, sondern dass jemand anders das Gedankenlesegerät ins Trichterfon eingebaut hat. Als Micky Besuch erhält, entpuppt sich der wahre Schuldige als der gefürchtete Schwerverbrecher Bert Brecher, den Kommissar Hunter in letzter Sekunde verhaften kann. | ||
:→ Für eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen, siehe auch Hauptartikel ''[[Der Mann aus Ping-Pong]]''. | |||
=== [[Phantomias tritt in Aktion]] === | === [[Phantomias tritt in Aktion]] === | ||
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Von Daniel Düsentrieb erhält Donald weitere Gadgets, die ihm als Phantomias nützlich sein können, darunter das rundumerneute Superheldengefährt „X“, in das sich der 313er verwandeln kann. Zudem hat der Diplom-Ingenieur für Donald alias Phantomias ein geheimes Versteck in den Keller von donalds Haus gebaut. Nachdem Donald ihm erklärt hat, dass das Versteck für seine rachsüchtigen Aktivitäten als Phantomias gedacht ist, benutzt Daniel Düsentrieb die eigens von ihm erfundenen [[Vergall-Pille]]n, um sein Kurzzeitgedächtnis zu löschen und damit das Wissen um Donalds geheime Identität, die Superwaffen und das Geheimversteck zu vergessen. | |||
[[Datei:Phantomias-in-Aktion (6).jpg|mini|rechts|Phantomias bittet zum Tanz (© Egmont Ehapa)]] | |||
[[Datei:Phantomias-in-Aktion ( | |||
Später beschließt Donald, ein weiteres Mal die Ruinen der zerstörten [[Villa Rosa]] zu besichtigen, um zu sehen, ob noch ein paar nützliche Utensilien des ersten Phantomias‘ übrig sind, die er gebrauchen kann. In der Dämmerung stößt auf die vermeintlichen Geister von Phantomias und Detta von Duz, die in Wirklichkeit Gustav Gans und Daisy Duck in Verkleidung sind. Die beiden haben eine Wohltätigkeitsveranstaltung in Form eines Kostümballs in Onkel Dagoberts Theater organisiert. Zu Hause kommt Donald ein Einfall, um seinen arroganten Vetter Gustav von der Wohltätigkeitsveranstaltung abzuhalten und dessen Rolle als Phantomias einzunehmen. Mittels der Vergall-Pillen löscht Donald Gustavs Erinnerung und setzt diesen so außer Gefecht, während Donald in sein Heldenkostüm als Phantomias schlüpft. | |||
Gut gelaunt erreicht Donald, der sich in seinem Phantomiaskostüm als Gustav ausgibt, die gut besuchte Party. Um sowohl Onkel Dagobert als auch Gustav Gans eins auszuwischen, beschließt der umtriebige Donald, das Spendengeld zu stehlen. Nach einer wilden Verfolgungsjagd gelingt es Phantomias, Onkel Dagobert mit Niespulver abzuschütteln. Dagobert und die anderen Ducks sind nun der Auffassung, dass Gustav der Dieb gewesen ist und suchen diesen zuhause auf. Da der Glückspilz sich an nichts erinnern kann, beschuldigt er Donald, doch da dieser vermeintlich die ganze Zeit geschlafen hat, empfinden die anderen Gustavs Anschuldigung als Ablenkungsmanöver. Doch Donald hat mit dieser Genugtuung noch nicht genug und will auch Daisy von sich überzeugen. Er argumentiert, dass Gustav weder die Intelligenz noch die Tapferkeit oder die Geschicklichkeit von Phantomias besäße, sodass es ein anderer gewesen sein muss, der das geraubte Geld in den Ruinen der Villa Rosa versteckt habe. Während Gustav zögert und sich vor dem Zorn von Phantomias‘ Geist fürchtet, behauptet Donald, er habe keine Angst vor Gespenstern. | |||
In der Villa Rosa angekommen | In der Villa Rosa angekommen benutzt Donald Rauchbomben, um die anderen glauben zu lassen, er spräche tatsächlich mit dem Geist von Phantomias und bittet diesen um das Geld. Am Ende jubeln Daisy, Onkel Dagobert und die Neffen Donald zu, als er mit dem wiedergefundenen Geld zurückkommt und damit der Held der Nacht ist. | ||
→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel ''[[Phantomias in Aktion]]''. | → Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel ''[[Phantomias in Aktion]]''. | ||