Duckipedia:Werkstatt/Floyd Gottfredson: Unterschied zwischen den Versionen
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*Von Gottfredson erfundene/erstmalig benutzte Figuren ähnlich einbauen wie bei [[Scarpa]] oder Barks. | *Von Gottfredson erfundene/erstmalig benutzte Figuren ähnlich einbauen wie bei [[Scarpa]] oder Barks. | ||
*Nach/kurz vor seinem Tod wurde wohl einiges an Artwork aus dem Haus ausgemistet und teils weggeschmissen, siehe [https://www.comicartfans.com/GalleryPiece.asp?Piece=94920 hier]. | *Nach/kurz vor seinem Tod wurde wohl einiges an Artwork aus dem Haus ausgemistet und teils weggeschmissen, siehe [https://www.comicartfans.com/GalleryPiece.asp?Piece=94920 hier]. | ||
*Gottfredsons Grab liegt in Los Angeles. [https://de.findagrave.com/memorial/85884009/arthur-floyd-gottfredson Diese Seite] enthält viele Geburtsdaten seiner Eltern, Frau und Kindern. | *Gottfredsons Grab liegt in Los Angeles. [https://de.findagrave.com/memorial/85884009/arthur-floyd-gottfredson Diese Seite] enthält viele Geburtsdaten seiner Eltern, Frau und Kindern (wenn möglich, einarbeiten / eine Schwester heißt Jessie Furby, FGL 1, S. 11). | ||
*Gottfredson arbeitete nicht von zu Hause aus, sondern hatte einen kleinen Schreibtisch im Disney-Studio (Quelle: FGL von Fantagraphics, Band 6, S. 15). Der Tisch wird heute ausgestellt. Foto davon auch zu finden in ''Mickey Mouse: The Greatest Adventures''. Bis heute für einen Comiczeichner besonderer und einzigartiger Arbeitsplatz. Zu beachten ist, dass sich im Hintergrund an einer Pinnwand fast immer ein Kalender befindet. | *Gottfredson arbeitete nicht von zu Hause aus, sondern hatte einen kleinen Schreibtisch im Disney-Studio (Quelle: FGL von Fantagraphics, Band 6, S. 15). Der Tisch wird heute ausgestellt. Foto davon auch zu finden in ''Mickey Mouse: The Greatest Adventures''. Bis heute für einen Comiczeichner besonderer und einzigartiger Arbeitsplatz. Zu beachten ist, dass sich im Hintergrund an einer Pinnwand fast immer ein Kalender befindet. | ||
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== Leben == | == Leben == | ||
=== Kindheit und Jugend === | === Kindheit und Jugend === | ||
Arthur Floyd Gottfredson kam am 5. Mai 1905 in einem kleinen Bahnhof in Kaysville, Utah, zur Welt. Sein Großvater war dort der Stationsvorsteher, seine Eltern lebten in dem Gebäude. In den 1840er Jahren war sein Urgroßvater aus Dänemark in die USA eingewandert. Gottfredson hatte drei Brüder und vier Schwestern. Seine Familie war mormonischen Glaubens. | Arthur Floyd Gottfredson kam am 5. Mai 1905 in einem kleinen Bahnhof in Kaysville, Utah, zur Welt. Sein Großvater war dort der Stationsvorsteher, seine Eltern lebten in dem Gebäude. In den 1840er Jahren war sein Urgroßvater aus Dänemark in die USA eingewandert. Gottfredson hatte drei Brüder und vier Schwestern. Seine Familie war mormonischen Glaubens. Als ihn seine Mutter im Alter von elf Jahren eines Sonntags in die Kirche schickte, ging Gottfredson stattdessen mit seinem Cousin auf die Jagd. Er hatte gelernt, den Lauf seines Gewehrs niemals auf andere Personen zu richten, also trug er es mit dem Lauf nach hinten. Als er es seinem Cousin geben wollte, verfing es sich im Gestrüpp, woraufhin sich ein Schuss löste, der Gottfredson in den rechten Arm traf. Seine Schwester Jessie Furby erinnerte sich später daran, dass die Ärzte den Arm amputieren wollten, ihre Mutter dies aber auf keinen Fall zulassen wollte.<ref>Brief an [[Bruce Hamilton]] vom 10. April 1988, Anmerkung in Floyd Gottfredson Library 1, S. 15 (Anm. 3).</ref> In insgesamt neun Operationen konnte der Arm einigermaßen wiederhergestellt werden, so gut, wie es zur damaligen Zeit möglich war. Gottfredson kompensierte die dennoch sehr eingeschränkte Funktion seiner Hand später dadurch, dass er beim Zeichnen den ganzen Arm bewegte. Das verlieh seinen Zeichnungen eine außergewöhnliche Dynamik.<ref name="FGL1Andrae"></ref><ref name="Fandom Wiki">Das [https://disney.fandom.com/wiki/Floyd_Gottfredson Fandom Wiki] über Gottfredson</ref><ref name="d23">[https://d23.com/walt-disney-legend/floyd-gottfredson Disney 23] über Gottfredson</ref><ref name="IMDb">Die [https://www.imdb.com/name/nm7891505/bio/?ref_=nm_ov_bio_sm IMDb] über Gottfredson</ref> | ||
Um sich von den Folgen des Unfalls zu erholen, musste der Elfjährige im Haus bleiben und konnte nicht mehr draußen spielen. Er interessierte sich für Kunst, ermutigt von seiner Mutter. Sein Vater war gegen die künstlerischen Aktivitäten seines Sohnes und hätte es lieber gesehen, wenn er wie andere Jungen gearbeitet hätte. Aufgrund seiner Behinderung war das aber unmöglich. Da es in der Umgebung keine Kunstschulen gab, abonnierte der 13-jährige Floyd einen Fernkurs im Zeichnen der ''C. N. Landon School of Cartooning and Illustrating'' aus Cleveland. Die Zeichenkurse boten ihm eine gute Möglichkeit, von zu Hause aus etwas übers Zeichnen zu erlernen. Das Geld für den Kurs verdiente der junge Gottfredson sich, indem er ein Buch über die Erlebnisse seines Großvaters im Indianerkrieg von Tür zu Tür verkaufte. In dieser Zeit entdeckte er auch die Bücher [https://de.wikipedia.org/wiki/Horatio_Alger Horatio Algers], andere Abenteuerbücher für Jungen sowie Kriminalromane.<ref name="Fandom Wiki"></ref> | Um sich von den Folgen des Unfalls zu erholen, musste der Elfjährige im Haus bleiben und konnte nicht mehr draußen mit anderen Kindern spielen. Er interessierte sich für Kunst, ermutigt von seiner Mutter. Sein Vater war gegen die künstlerischen Aktivitäten seines Sohnes und hätte es lieber gesehen, wenn er wie andere Jungen gearbeitet hätte. Aufgrund seiner Behinderung war das aber unmöglich. Da es in der Umgebung keine Kunstschulen gab, abonnierte der 13-jährige Floyd einen Fernkurs im Zeichnen der ''C. N. Landon School of Cartooning and Illustrating'' aus Cleveland. Die Zeichenkurse boten ihm eine gute Möglichkeit, von zu Hause aus etwas übers Zeichnen zu erlernen. Das Geld für den Kurs verdiente der junge Gottfredson sich, indem er ein Buch über die Erlebnisse seines Großvaters im Indianerkrieg von Tür zu Tür verkaufte. In dieser Zeit entdeckte er auch die Bücher [https://de.wikipedia.org/wiki/Horatio_Alger Horatio Algers], andere Abenteuerbücher für Jungen sowie Kriminalromane.<ref name="Fandom Wiki"></ref> | ||
Damals war Gottfredson außerdem Mitglied in einem Verein namens „Lone Scouts“, auf Deutsch „einsame Pfadfinder“. Der Verein gab eine Zeitschrift heraus und sein Onkel bat darum, dass andere Kinder ihm schrieben. So bekam der junge Gottfredson Briefe von Kindern aus dem ganzen Land und einen Stapel von 42 Horatio-Alger-Büchern.<ref name="FGL1Andrae"></ref> | |||
=== Filmvorführer === | === Filmvorführer === | ||
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=== Disney === | === Disney === | ||
Bestärkt durch seine künstlerischen Ambitionen suchte Gottfredson auf dem Kunstgebiet nach einem neuen Job. [[Walt Disney]], der damals ein [[The Walt Disney Company|junges Unternehmen]] gegründet hatte, sah sich nach Zeichnern um. Durch einen Freund hatte Gottfredson den Tipp erhalten, dass Disney in der folgenden Woche nach New York reisen werde, um neue Leute zu suchen. Gottfredson packte einige Arbeitsproben ein und machte sich unverzüglich auf den Weg dorthin. Walt persönlich sah sich seine Zeichnungen an und fragte, an welcher Art von Arbeit Gottfredson Interesse hätte. Als dieser erwiderte, er würde gerne [[Zeitungsstrip|Comicstrips]] zeichnen, musste Walt ihm eine Absage erteilen, denn Disney veröffentlichte zu dieser Zeit keine. Außerdem seien Comicstrips ein aussichtsloser Konkurrenzkampf. Stattdessen überzeugte Disney Gottfredson aber, ins Trickfilmgeschäft einzusteigen. Er verkaufte sich so gut, dass Gottfredson spontan nach einem Job fragte. Disney setzte den jungen Mann als [[Inbetweener]] ein. In seiner neuen Funktion verdiente Gottfredson zwar nur 18 Dollar pro Woche – als Filmvorführer waren es 65 $ gewesen – jedoch war er absolut überzeugt davon, dass im Zeichentrick die Zukunft bestünde. Gottfredson begann am 19. Dezember 1929, einen Tag nach dem Gespräch mit Disney, unverzüglich seine Tätigkeit.<ref name="Die besten Geschichten Gottfredson"></ref> | Bestärkt durch seine künstlerischen Ambitionen suchte Gottfredson auf dem Kunstgebiet nach einem neuen Job. [[Walt Disney]], der damals ein [[The Walt Disney Company|junges Unternehmen]] gegründet hatte, sah sich nach Zeichnern um. Durch einen Freund hatte Gottfredson den Tipp erhalten, dass Disney in der folgenden Woche nach New York reisen werde, um neue Leute zu suchen. Gottfredson packte einige Arbeitsproben ein und machte sich unverzüglich auf den Weg dorthin. Walt persönlich sah sich seine Zeichnungen an und fragte, an welcher Art von Arbeit Gottfredson Interesse hätte. Als dieser erwiderte, er würde gerne [[Zeitungsstrip|Comicstrips]] zeichnen, musste Walt ihm eine Absage erteilen, denn Disney veröffentlichte zu dieser Zeit keine. Außerdem seien Comicstrips ein aussichtsloser Konkurrenzkampf. Stattdessen überzeugte Disney Gottfredson aber, ins Trickfilmgeschäft einzusteigen. Er verkaufte sich so gut, dass Gottfredson spontan nach einem Job fragte. Disney setzte den jungen Mann als [[Inbetweener]] ein. In seiner neuen Funktion verdiente Gottfredson zwar nur 18 Dollar pro Woche – als Filmvorführer waren es 65 $ gewesen<ref name="HowardLKatalog"></ref> – jedoch war er absolut überzeugt davon, dass im Zeichentrick die Zukunft bestünde. Gottfredson begann am 19. Dezember 1929, einen Tag nach dem Gespräch mit Disney, unverzüglich seine Tätigkeit.<ref name="Die besten Geschichten Gottfredson"></ref> | ||
Walt Disney hielt Gottfredson bewusst als Ersatz für den Comicstrip parat. Letzterer arbeitete nur gut vier Monate als Inbetweener. Während seiner Beschäftigung fertigte Gottfredson einige Inbetweens für [[Johnny Cannon]], [[Dave Hand]], [[Wilfred Jackson]] und sogar einige für [[Ub Iwerks]] an. Dabei handelte es sich ausschließlich um [[Silly Symphonies|Silly-Symphonie]]-[[Cartoon]]s. Dave Hand und [[Norm Ferguson]] ließen Gottfredson darüber hinaus eine kleine Animation für den Cartoon ''[[Cannibal Capers]]'' (1930) anfertigen. Die nur einige Sekunden lange Sequenz zeigt einen Löwen, der aus einem Dschungel gerannt kommt, sowie einen trommelnden Kannibalen.<ref name="Die besten Geschichten Gottfredson"></ref> | Walt Disney hielt Gottfredson bewusst als Ersatz für den Comicstrip parat. Letzterer arbeitete nur gut vier Monate als Inbetweener. Während seiner Beschäftigung fertigte Gottfredson einige Inbetweens für [[Johnny Cannon]], [[Dave Hand]], [[Wilfred Jackson]] und sogar einige für [[Ub Iwerks]] an. Dabei handelte es sich ausschließlich um [[Silly Symphonies|Silly-Symphonie]]-[[Cartoon]]s. Dave Hand und [[Norm Ferguson]] ließen Gottfredson darüber hinaus eine kleine Animation für den Cartoon ''[[Cannibal Capers]]'' (1930) anfertigen. Die nur einige Sekunden lange Sequenz zeigt einen Löwen, der aus einem Dschungel gerannt kommt, sowie einen trommelnden Kannibalen.<ref name="Die besten Geschichten Gottfredson"></ref> | ||
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=== Interviews === | === Interviews === | ||
Teils auch schon einige Jahre vor seinem Ruhestand gab Gottfredson erste Interviews, nachdem er von Malcolm Willits entdeckt worden war. Für das erste Interview („Mickey’s Chronicler: An Interview with Floyd Gottfredson“, veröffentlicht im Vanguard 2, 1968) lud er Willits zu sich ins Büro ein. Dieser brachte ein Tonbandgerät mit und stellte einige Fragen – unter anderem zu Gottfredsons Karriere, den [[Walt Disney Studios (Burbank)|Walt Disney Studios]] und einigen Geschichten.<ref>Floyd Gottfredson zu Malcolm Willits, Vanguard-Interview. Nachgedruckt in: The Malcolm Willits Collection of Mickey Mouse Paintings by Floyd Gottfredson, Auktionskatalog, Howard Lowery 1993, S. 51–54.</ref> Dabei stellte sich heraus, dass Gottfredson auch Jahrzehnte später noch genau Bescheid wusste, wann wer wo am Strip mitgearbeitet hatte. Und nicht nur die Mitarbeiter des Strips kannte er allzu gut, auch war er in der Lage, aus dem Nichts die komplette Aufstellung des Disney-Studios von 1930 vorzunehmen und aufzuzeichnen.<ref>[[Der Donaldist Sonderheft]] 27, S. 3, [[D.O.N.A.L.D.]], 1993.</ref> Damit wurden Gottfredsons Aussagen enorm wichtig, denn er half dabei, einige sogenannte ''Ghost Artists'' zu enttarnen, also Künstler, die bisher anonym geblieben waren. | Teils auch schon einige Jahre vor seinem Ruhestand gab Gottfredson erste Interviews, nachdem er von Malcolm Willits entdeckt worden war. Für das erste Interview („Mickey’s Chronicler: An Interview with Floyd Gottfredson“, veröffentlicht im Vanguard 2, 1968) lud er Willits zu sich ins Büro ein. Dieser brachte ein Tonbandgerät mit und stellte einige Fragen – unter anderem zu Gottfredsons Karriere, den [[Walt Disney Studios (Burbank)|Walt Disney Studios]] und einigen Geschichten.<ref name="HowardLKatalog">Floyd Gottfredson zu Malcolm Willits, Vanguard-Interview. Nachgedruckt in: The Malcolm Willits Collection of Mickey Mouse Paintings by Floyd Gottfredson, Auktionskatalog, Howard Lowery 1993, S. 51–54.</ref> Dabei stellte sich heraus, dass Gottfredson auch Jahrzehnte später noch genau Bescheid wusste, wann wer wo am Strip mitgearbeitet hatte. Und nicht nur die Mitarbeiter des Strips kannte er allzu gut, auch war er in der Lage, aus dem Nichts die komplette Aufstellung des Disney-Studios von 1930 vorzunehmen und aufzuzeichnen.<ref>[[Der Donaldist Sonderheft]] 27, S. 3, [[D.O.N.A.L.D.]], 1993.</ref> Damit wurden Gottfredsons Aussagen enorm wichtig, denn er half dabei, einige sogenannte ''Ghost Artists'' zu enttarnen, also Künstler, die bisher anonym geblieben waren. | ||
In einem weiteren Interview für das [[Comic]]-Sekundärmagazin ''The Illustrator'' von 1976 kommunizierte Gottfredson nicht nur biographische Daten, sondern er teile auch seine Arbeitsweise mit. Für das Heft fertigte er eigens ein Titelbild an, das ihn, umgeben von zahlreichen [[Zeitungsstrip]]s, an einem Schreibtisch zeigt (zu finden unter ''[[Die Aquarelle von Floyd Gottfredson]]'', ganz unten). | In einem weiteren Interview für das [[Comic]]-Sekundärmagazin ''The Illustrator'' von 1976 kommunizierte Gottfredson nicht nur biographische Daten, sondern er teile auch seine Arbeitsweise mit. Für das Heft fertigte er eigens ein Titelbild an, das ihn, umgeben von zahlreichen [[Zeitungsstrip]]s, an einem Schreibtisch zeigt (zu finden unter ''[[Die Aquarelle von Floyd Gottfredson]]'', ganz unten). | ||
In den folgenden Jahren gab Gottfredson mindestens drei weitere Interviews, deren Inhalt der Öffentlichkeit aber nicht zugänglich ist: Am 27. September und 12. Dezember 1979 sowie am 26. Februar 1981 sprach er zu [[Thomas Andrae]]<ref>Thomas Andrae: Von Mäusen und Menschen: [[Floyd Gottfredson Library 12]], S. 13, Anm. 6.</ref>, und erzählte im seine Biographie.<ref>[[Thomas Andrae]]: Von Mäusen und Menschen. [[Floyd Gottfredson Library 1]], Egmont Ehapa Media, Berlin 2021, S. 10–15.</ref> | In den folgenden Jahren gab Gottfredson mindestens drei weitere Interviews, deren Inhalt der Öffentlichkeit aber nicht zugänglich ist: Am 27. September und 12. Dezember 1979 sowie am 26. Februar 1981 sprach er zu [[Thomas Andrae]]<ref>Thomas Andrae: Von Mäusen und Menschen: [[Floyd Gottfredson Library 12]], S. 13, Anm. 6.</ref>, und erzählte im seine Biographie.<ref name="FGL1Andrae">[[Thomas Andrae]]: Von Mäusen und Menschen. [[Floyd Gottfredson Library 1]], Egmont Ehapa Media, Berlin 2021, S. 10–15.</ref> | ||
=== Buch: ''Mickey Mouse in Color'' === | === Buch: ''Mickey Mouse in Color'' === | ||