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Der aus den Eiseskälten der Arktis zurückgekommene Abenteuerarchäologe Indiana Goof hat keine begehrten Schätze mitgebracht, sondern nur eine extreme Verkühlung. Sein Vetter Goofy kuriert die Erkrankung mit einem uralten Familienrezept, Gallapfeltee. Am nächsten Morgen ist der Schnupfen tatsächlich weg, jedoch auch Indianas Stimme. Goofy weist den Abenteurer an, in Ruhe zu Hause zu bleiben. Das mit der Ruhe funktioniert nur nicht so ganz, denn Goofys Nachbarin lädt kurzerhand ihre Hündin Lilli bei Indiana (den sie für Goofy hält) ab und das Tier möchte nicht zuhause bleiben, sondern haut durch das geöffnete Fenster ab. Lilli reagiert auf Rufen, aber mangels Stimme kann Indiana dem Pudel nur hinterher und quer durch einen Saurierpark hetzen. Dabei kommt es zu einer Menge Missgeschicken und Indiana, der sich unter einem Wasserfall verstecken muss, bekommt wieder seinen Schnupfen. Schließlich sitzt er auf der Parkbank und weiß nicht, wie er das Schlamassel der verschwundenen Lilli erklären soll. Doch zum Glück locken Indianas Negritas die verwöhnte Pudeldame an. Als Indiana schließlich abends nach den überstandenen Strapazen ausschnauft, kommt Goofy heim und meint allen ernstes, dass sich sein Vetter den Tag nicht aus dem Sessel erhoben hat. Als Indiana sich darüber echauffiert, gewinnt er seine Stimme wieder.
Der aus den Eiseskälten der Arktis zurückgekommene Abenteuerarchäologe Indiana Goof hat keine begehrten Schätze mitgebracht, sondern nur eine extreme Verkühlung. Sein Vetter Goofy kuriert die Erkrankung mit einem uralten Familienrezept, Gallapfeltee. Am nächsten Morgen ist der Schnupfen tatsächlich weg, jedoch auch Indianas Stimme. Goofy weist den Abenteurer an, in Ruhe zu Hause zu bleiben. Das mit der Ruhe funktioniert nur nicht so ganz, denn Goofys Nachbarin lädt kurzerhand ihre Hündin Lilli bei Indiana (den sie für Goofy hält) ab und das Tier möchte nicht zuhause bleiben, sondern haut durch das geöffnete Fenster ab. Lilli reagiert auf Rufen, aber mangels Stimme kann Indiana dem Pudel nur hinterher und quer durch einen Saurierpark hetzen. Dabei kommt es zu einer Menge Missgeschicken und Indiana, der sich unter einem Wasserfall verstecken muss, bekommt wieder seinen Schnupfen.  
 
Schließlich sitzt er auf der Parkbank und weiß nicht, wie er das Schlamassel der verschwundenen Lilli erklären soll. Doch zum Glück locken Indianas Negritas die verwöhnte Pudeldame an. Als Indiana schließlich abends nach den überstandenen Strapazen ausschnauft, kommt Goofy heim und meint allen ernstes, dass sich sein Vetter den Tag nicht aus dem Sessel erhoben hat. Als Indiana sich darüber echauffiert, gewinnt er seine Stimme wieder.


=== Achtmalacht auf Abwegen ===
=== Achtmalacht auf Abwegen ===
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*Figuren: [[Donald Duck]], [[Franz Gans]], [[Oma Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]]
*Figuren: [[Donald Duck]], [[Franz Gans]], [[Oma Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]]
*Seiten: 30
*Seiten: 30
Zu einem sehr günstigen Preis hat Onkel Dagobert den schroffen Karstekogel erworben und hofft, das karge Landstück mit ordentlichem Gewinn weiterverkaufen zu können. Dazu hat sich Onkel Dagobert drei potentielle Kaufinteressenten eingeladen, die nacheinander eintreffen. Allerdings ist es gar nicht so einfach, den Karstekogel zu erreichen, der viele Meilen fernab von Entenhausen liegt und zu dem keine Straße führt. Der erste Interessent Herr Gruff, der auf dem unwegsamen Gelände einen Tierpark errichten wollte, ist sofort abgeschreckt von dem Treibsand und dem vielen Ungeziefer, sodass er schnell wieder das Weite sucht. Als nächstes rückt der militärisch versierte Kommandeur Kernbeiß mit einem Panzer an, der sich vorstellen konnte, am Rande des Karstekogel einen Truppenübungsplatz anzulegen. Doch auch dem Soldaten ist das Umland nicht ganz geheuer, sodass er lieber den Rückzug antritt. Auch der dritte Kaufinteressent, der Direktor der Entenhausener Sträflingsanstalt, hält das Gebiet auf Anraten seines Begleiters für zu lebensfeindlich, als das man hier eine Außenstelle des Gefängnisses bauen könnte.
Niedergeschlagen sucht Onkel Dagobert nun händeringend doch noch nach einer Möglichkeit, Profit aus dem miesen Geschäft zu schlagen. In der baufälligen Hütte in der Mitte des Geländes stößt er auf einen Stapel alter Prospekte, die für ein Ferienlager auf dem Karstekogel werben. Sofort ist Onkel Dagobert Feuer und Flamme, das Konzept des Ferienlagers wiederzubeleben und dafür horrende Preise zu verlangen. Als Anführer für die Jugendlichen lädt er seinen Neffen Donald ein, dem es gerade recht kommt, der Hektik des Alltages zu entfliehen. Entschlossen hat Donald seine drei Neffen Tick, Trick und Track zu Oma Duck aufs Land verfrachtet, da diese ihm entschieden zu wild sind.
Noch ahnt Donald nicht, dass die vielen Blagen, die ihm im Zug Richtung Karstekogel das Leben schwer machen, Teil seiner neuen Aufgabe sind. Nichtsdestotrotz lässt sich der aufgeblasene Donald vor den Karren seines reichen Onkel Dagobert spannen. Weil zu allem Übel die Spitze des Berges nur mit einer kleinen Seilbahn erreicht werden kann, müssen Donald und Onkel Dagobert zwei Wochen lang auf dem Karstekogel ausharren – zusammen mit den vielen frechen Kindern, die Donald in einer Tour Streiche spielen. Nachdem Donald sich bei einem Ausflug im Wald verlaufen hat und völlig auf sich allein gestellt war, ist sein Nervenkostüm zum Zerreißen angespannt. Wütend kündigt er den Job bei Onkel Dagobert und will in aller Ruhe warten, bis die Seilbahn wieder gebaut wird, die alle zurück in die Zivilisation bringen soll. Am Ende ist es ausgerechnet Donald, der ein Unglück mit der voll besetzten Gondel in letzter Sekunde verhindern kann und schlussendlich sogar von den Kindern als Held gefeiert wird.


== Siehe auch ==
== Siehe auch ==