LTB 309: Unterschied zwischen den Versionen
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Supergoof erhält | Seit der Superheld Supergoof die Diebe der sechsten Dimension geschnappt hat, ist er im ganzen Universum berühmt. Alle verlangen nach Autogrammen von ihm, die inzwischen begehrt und wertvoll sind. Von einem Postboten der achten Dimension erhält er ein sogenanntes W-Ei geliefert, obgleich noch gar nicht Ostern ist. Vergeblich versucht er, mit seiner Superkraft das Ei zu knacken. Auch Neffe Alfons weiß nicht weiter, befindet sich aber selbst in einem ähnlichen Problem, denn auch er versucht ein Osterei zu knacken. Nur ist Alfons Ei ein digitales und benötigt einen komplizierten Code. Während Alfons am Computer beschäftigt ist, sucht sich Supergoof Hilfe in anderen Dimensionen. Seine erste Anlaufstelle ist das Pokalendspiel in Beiß-den-Ball-bis-er-platzt. Supergoof wirft das Ei aufs Spielfeld und sofort stürzen sich beißfreudige Spieler darauf, aber keinem gelingt es, das Ding aufzubeißen. Enttäuscht macht der Superheld sich auf zu seiner nächsten Anlaufstelle, dem rompfonesischen Raufzahn, der alles verspeist, was man ihm vorwirft. Alles bis auf das störrische W-Ei, an dem sich sogar dieser Meisterbeißer einen Zahn ausbeißt. Schließlich probiert Supergoof sogar, bei seinen Feinden, den Dieben in der sechsten Dimension, Hilfe zu suchen, aber wieder scheitert er. Das W-Ei ist einfach nicht kleinzukriegen. Frustriert kehrt er nach Entenhausen und zu Alfons zurück, der bislang genauso erfolglos war. Alfons schlägt Supergoof vor, das Ei einfach auszubrüten. Doch das mag das W-Ei gar nicht und da es überdies sprechen kann, beschwert es sich lautstark. Es stellt sich heraus, dass das Ei ein Wunschei ist und sich erst dann öffnet, wenn Supergoof sich etwas wünscht. Der findet das doof, denn so weiß er ja schon, was drin sein wird, wünscht sich aber dann ein Überraschungsei. Das W-Ei erfüllt den Wunsch und zieht ab. Alfons Ei wiederum erweist sich als kleines Rätsel, das ihm de Schulschönheit Heddy Heller geschickt hat, die Alfons nun zum Essen einladen darf. | ||
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Einem Gast des Entenhausener Milliardärsclub stößt Dagoberts weltberühmter Geiz übel auf. Daher beschließt besagter McCool, dem Geizkragen einen Streich zu spielen: Da Dagobert ihm Schürfrechte an seinen Minen abkaufen möchte, stimmt er einem Verkauf nur zu, wenn Dagobert beweisen kann, dass ein Verschwender in ihm steckt: Er soll an einem einzigen Tag eine Million Taler ausgeben, ansonsten erhält Klaas Klever den Zuschlag. Unterstützt von Donald macht Dagobert sich ans Werk, die Million Taler zu verschwenden, was ihm erwartungsgemäß schwer fällt... | Einem Gast des Entenhausener Milliardärsclub stößt Dagoberts weltberühmter Geiz übel auf. Daher beschließt besagter McCool, dem Geizkragen einen Streich zu spielen: Da Dagobert ihm Schürfrechte an seinen Minen abkaufen möchte, stimmt er einem Verkauf nur zu, wenn Dagobert beweisen kann, dass ein Verschwender in ihm steckt: Er soll an einem einzigen Tag eine Million Taler ausgeben, ansonsten erhält Klaas Klever den Zuschlag. Zudem darf Dagobert maximal drei Dinge pro Geschäft kaufen und keines darf mehr als 1000 Taler kosten. Unterstützt von Donald macht Dagobert sich ans Werk, die Million Taler zu verschwenden, was ihm erwartungsgemäß schwer fällt. Mehrfach ertappt Donald seinen Onkel dabei, wie dieser versucht, den Preis hinunterzuhandeln, aber auch McCool legt sich auf die Lauer, da er bereits ahnt, dass Dagobert zu schummeln versucht. Schließlich gelingt es Dagobert in der letzten Minute, die erforderliche Summe auszugeben. Begestert bringt er die Quittungen zum Notar, doch dieser stellt fest, dass ein paar Kreuzer fehlen. Es handelt sich um den Taschenrechner, den Donald von Dagoberts Geld gekauft hat, um alle Einkäufe zusammenzurechnen. Aber das hätte er nicht tun dürfen, dagobert hat damit die Bedingung nicht erfüllt. McCool schließt zwar nun doch das Geschäft mit ihm ab, doch die ausgegebene Million ersetzt er ihm nicht. | ||
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