LTB Spezial 87: Unterschied zwischen den Versionen
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===Verzaubertes Indianergold=== | ===Verzaubertes Indianergold=== | ||
*Story: [[Rodolfo Cimino]] | {{I|I TL 2746-5}} | ||
*Zeichnungen: [[Giampaolo Soldati]] | *Originaltitel: Zio Paperone e il salto nel buio | ||
* | *[[Autor|Story]]: [[Rodolfo Cimino]] | ||
* | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giampaolo Soldati]] | ||
*Erstveröffentlichung: 15.07.2008 | |||
*Genre: [[Schatzsuche]], Dagobert in Not | |||
*Figuren: [[Baptist]], [[Bürgermeister]], [[Donald Duck]], [[Onkel Dagobert]], [[Tick, Trick und Track]] | |||
*Seiten: 30 | |||
*Nachdruck aus: [[LTB 391]] | |||
Wie so oft ist Onkel Dagobert heillos überarbeitet und findet kaum noch Zeit, sich auszuruhen. Sein lautstarkes Wehklagen im Geldspeicher raubt den Bewohnerinnen und Bewohnern von Entenhausen nicht nur den letzten Nerv, sondern auch den nächtlichen Schlaf. Der Bürgermeister der Stadt und sein ergebener Sekretär befürchten, dass die Bürger irgendwann auf die Barrikaden gehen und das Stadtoberhaupt beschuldigen, nichts unternommen zu haben. Um dieser Anschuldigung vorzubeugen, erlässt der Bürgermeister einen amtlichen Beschluss, nach dem Onkel Dagobert bei Strafe aufgefordert wird, sich von einem professionellen Arzt untersuchen zu lassen. Nur widerwillig wird Onkel Dagobert in der Praxis des Quacksalbers vorstellig, der Dagobert vor die Wahl stellt, entweder für zwei Jahre auf die Winselinsel verbannt zu werden oder einen längeren Urlaub anzutreten. So bleibt Onkel Dagobert keine echte Entscheidung und er besucht seine Neffen Donald und Tick, Trick und Track, die ihn bei seiner reinigenden Kur begleiten sollen. Onkel Dagobert hat vor, zu seinen Wurzeln zurückzukehren und damit an den Ort, wo er sich sein erstes Vermögen erarbeitet hat: Am [[Klondike]]. Außerdem wohnt dort noch immer Dagoberts alter Kumpel Willibald Weitblick, der Dagobert noch Geld samt Zins und Zinseszins schuldet. | |||
Mit einem rostigen Kahn nehmen Onkel Dagobert, Donald und die Jungs den Seeweg nach Norden. Von Onkel Dagoberts mittlerweile in den Ruhestand getretenen Goldgräberfreunden erfahren die Ducks, dass Willibald Weitblick schon seit vielen Jahren beim Indianerstamm der Obskurakees lebt. Vor Ort angekommen befürchtet der einfältige Willibald bereits das Schlimmste, da er kein Geld besitzt und seine Schulden nicht bezahlen kann. Daraufhin fordert Onkel Dagobert von ihm die Besitzurkunde für die verlassene Goldmine von Willibald. Dieser warnt Onkel Dagobert davor, sich dort in den unwegsamen Schattenbergen auf die Suche nach dem Schatz der Urahnen der Indianer zu machen. Der Häuptling zeigt sich unbeeindruckt und kommentiert, dass Dagobert das Gold alsbald freiwillig zurückbringen wird, da es ihm kein Glück bringen wird. Nur mit der Hilfe von schwerem technischem Gerät kommt Onkel Dagobert an den Goldschatz heran, der in einer tiefen Felsspalte im Inneren des Schattenberges liegt. Wie der weise Indianerhäutpling richtig vorhergesagt hat, findet Onkel Dagobert kein Gefallen mehr an dem Schatz, als dieser in seinem Tresorraum im Geldspeicher liegt. Um die unerwünschten Nebeneffekte wieder zu beseitigen, lässt Dagobert den Indianerschatz zurück in die Höhle transportieren und verschließt den Eingang zur Mine für alle Zeiten. | |||
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