LTB 386: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 21: | Zeile 21: | ||
*Seiten: 20 | *Seiten: 20 | ||
{{mm}} Am Abend vor dem Valentinstag planen [[Donald]] und [[Daisy]] einen romantischen Ausflug für den nächsten Tag, als sie Zeuge werden, wie [[Gitta Gans]] mal wieder erfolglos ihrem geliebten [[ | {{mm}} Am Abend vor dem Valentinstag planen [[Donald]] und [[Daisy]] einen romantischen Ausflug für den nächsten Tag, als sie Zeuge werden, wie [[Gitta Gans]] mal wieder erfolglos ihrem geliebten [[Dagobert Duck|Bertel]] hinterherjagt. Da werden die beiden plötzlich von einem mysteriösen Blitz aus heiterem Himmel getroffen. Am nächsten Tag benimmt sich Dagobert zum Entsetzen seines Butlers [[Baptist]] besorgniserregend: Er hat beschlossen, Gitta den Hof zu machen! Doch diese scheint jegliches Interesse an Dagobert verloren zu haben. So beginnt der übliche Marathon an Eroberungsversuchen, nur diesmal eben in vertauschten Rollen, weshalb sich Donald, Daisy und Baptist schnell Sorgen machen... | ||
Tja, was soll man sagen. Carlo Panaro hat ja den Ruf, als "Vielschreiber" eher auf Quantität als auf Qualität zu setzen. An dieser Geschichte ist das definitiv zu merken, denn originell ist hier nichts: Der wirklich einzige Gag dieses Comics ist, dass Dagonert und Gitta ihre Rollen getauscht haben, und das wird ausgereizt bis zum Schluss. Anfangs ist das recht witzig, verliert aber schon sehr schnell wieder seinen Reiz. Die Erklärung für den Rollentausch - ein Blitz aus dem Weltall - ist wirklich extrem lahm und uninspiriert. Aufgelöst wird das alles auch unspektakulär: Die Wirkung verfliegt einfach von selbst wieder... So ist die Geschichte trotz der interessanten Grundidee schnell wieder vergessen. Der nicht mit Carlo verwandte Ottavia Panaro zeichnet solide, seine Zeichnungen stechen aber auch nie besonders hervor. '''Mittelmäßig'''. [[Benutzer:Professor von Quack|Professor von Quack]] ([[Benutzer Diskussion:Professor von Quack|Diskussion]]) 23:17, 18. Mai 2023 (CEST) | Tja, was soll man sagen. Carlo Panaro hat ja den Ruf, als "Vielschreiber" eher auf Quantität als auf Qualität zu setzen. An dieser Geschichte ist das definitiv zu merken, denn originell ist hier nichts: Der wirklich einzige Gag dieses Comics ist, dass Dagonert und Gitta ihre Rollen getauscht haben, und das wird ausgereizt bis zum Schluss. Anfangs ist das recht witzig, verliert aber schon sehr schnell wieder seinen Reiz. Die Erklärung für den Rollentausch - ein Blitz aus dem Weltall - ist wirklich extrem lahm und uninspiriert. Aufgelöst wird das alles auch unspektakulär: Die Wirkung verfliegt einfach von selbst wieder... So ist die Geschichte trotz der interessanten Grundidee schnell wieder vergessen. Der nicht mit Carlo verwandte Ottavia Panaro zeichnet solide, seine Zeichnungen stechen aber auch nie besonders hervor. '''Mittelmäßig'''. [[Benutzer:Professor von Quack|Professor von Quack]] ([[Benutzer Diskussion:Professor von Quack|Diskussion]]) 23:17, 18. Mai 2023 (CEST) | ||