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{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Geschichte aus dem Jahr 1962. Es gibt eine gleichnamige Fünfseiter-Geschichte von 1959.}}
 
{{Infobox Comicgeschichte
| TITEL = Glück und Glas
| ORTITEL = The Unsafe Safe
| PUBL = 22. Mär 1962
| ENTST = 11. Okt 1961
| CODE = W US  38-02
| STORY = [[Carl Barks]]
| ZEICH = [[Carl Barks]]
| PAG = 19
| UEB = [[Dr. Erika Fuchs]]
| D-PUBL = [[Micky Maus Magazin]] 05/1963
}}
'''Glück und Glas''' (engl. ''The Unsafe Safe'') oder '''Onkel Dagobert und der Glastresor''' ist eine Comicgeschichte von Carl Barks aus dem Jahr 1961. Dagobert Duck lässt sich einen sicheren Safe für sein Geld und seinen Glückszehner bauen, an dem die Panzerknacker und Gundel Gaukeley schier verzweifeln. Doch als eine Schwachstelle bekannt wird, hat Dagobert Grund zur Panik.
'''Glück und Glas''' (engl. ''The Unsafe Safe'') oder '''Onkel Dagobert und der Glastresor''' ist eine Comicgeschichte von Carl Barks aus dem Jahr 1961. Dagobert Duck lässt sich einen sicheren Safe für sein Geld und seinen Glückszehner bauen, an dem die Panzerknacker und Gundel Gaukeley schier verzweifeln. Doch als eine Schwachstelle bekannt wird, hat Dagobert Grund zur Panik.


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Dass sowohl die Panzerknacker als auch Gundel als Antagonisten auftreten ist eine seltene Kombination, auch wenn sie kein Team bilden. Doch die schweren Jungs haben ohnehin nur ein kurzes Gastspiel. Ein gläserner Tresor, der die Sicht auf die begehrten Güter – Dagoberts Geld und seinen Glückszehner – zulässt, aber sie unerreichbar macht, ist typischer Barks-Humor.
Dass sowohl die Panzerknacker als auch Gundel als Antagonisten auftreten ist eine seltene Kombination, auch wenn sie kein Team bilden. Doch die schweren Jungs haben ohnehin nur ein kurzes Gastspiel. Ein gläserner Tresor, der die Sicht auf die begehrten Güter – Dagoberts Geld und seinen Glückszehner – zulässt, aber sie unerreichbar macht, ist typischer Barks-Humor.
== Versionen ==
== Veröffentlichungen ==
* [[MM|Micky Maus]] 5, 6 und 7/1963
* [[Micky Maus Sammelband]] 11 (1963)
* [[Ich Onkel Dagobert 1]] (1974) (ummontiert, leicht gekürzt, mit [[Chotjewitz]]-Übersetzung, unter dem Titel ''Onkel Dagobert und der Glastresor''; Auch als Neuauflage von 1986 mit zweiter Fuchs-Übersetzung)
* [[MM|Micky Maus]] 8, 9 und 10/1981 (zweite Fuchs-Übersetzung)
* [[MM|Micky Maus]] 50, 51 und 52/1991 (bei einzelnen Panels wurde die Größe gestreckt)
* [[Die großen Klassiker 3]] (1993, zweite Fuchs-Übersetzung)
* [[DDSH 138|Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderheft Nr.138]] (1995) (auch als Zweitauflage von 2001)
* [[Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sammelband]] 25A (1998)
* [[Barks Library Special Onkel Dagobert 23]] (2001)
* [[Carl Barks Collection 23]] (2006, zweite Fuchs-Übersetzung)
* [[Barks Onkel Dagobert 9]] (2011)
* [[Onkel Dagobert – Milliardenraub in Entenhausen: Taler in Gefahr!]] (2011)
== Weblinks ==
* [http://www.barksbase.de/deutsch/us38.htm Die Geschichte in der Barksbase]

Version vom 23. Mai 2022, 22:03 Uhr

Glück und Glas (engl. The Unsafe Safe) oder Onkel Dagobert und der Glastresor ist eine Comicgeschichte von Carl Barks aus dem Jahr 1961. Dagobert Duck lässt sich einen sicheren Safe für sein Geld und seinen Glückszehner bauen, an dem die Panzerknacker und Gundel Gaukeley schier verzweifeln. Doch als eine Schwachstelle bekannt wird, hat Dagobert Grund zur Panik.

Handlung

Datei:GlückUndGlas1.jpg
Das Splashpanel
Aus Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderheft Nr.138 (© Egmont Ehapa)
Datei:GlückUndGlas2.jpg
...
Panel aus Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderheft Nr.138 (© Egmont Ehapa)

Voller Verwunderung sieht Donald, der seinen Onkel Dagobert zufällig auf der Straße trifft, wie dieser seinen Zwicker schmunzelnd direkt vor eine Dampfwalze wirft. Doch wie sich zeigt, sind es sich nicht seine normalen Augengläser, die er in den 1880er Jahren in Schottland erworden hat – es handelt sich um eine Neuentwicklung aus unzerstörbarem Spezialglas.

Hintergrund

Datei:GlückUndGlas3.jpg
Nimmermehr guckt seiner Herrin zu...
Panel aus Die tollsten Geschichten von Donald Duck – Sonderheft Nr.138 (© Egmont Ehapa)

In dieser Geschichte hat Gundel Gaukeley ihren dritten Auftritt in Barks Geschichten. Ihr Rabe ist zum zweiten Mal zu sehen, kommt aber, wie auch in Der Midas-Effekt, noch nicht zu einer Sprechrolle. Je nach Ansicht handelt es sich also nur um einen optischen Vorgänger von Ratface, wie Barks ihn nannte. Als halbwegs intelligenter Handlanger von Gundel trat er erst ab Die Insel der goldenen Gänse in Erscheinung. Er erhält auch erst in dieser Geschichte seinen Namen.

Dass sowohl die Panzerknacker als auch Gundel als Antagonisten auftreten ist eine seltene Kombination, auch wenn sie kein Team bilden. Doch die schweren Jungs haben ohnehin nur ein kurzes Gastspiel. Ein gläserner Tresor, der die Sicht auf die begehrten Güter – Dagoberts Geld und seinen Glückszehner – zulässt, aber sie unerreichbar macht, ist typischer Barks-Humor.