Der Midas-Effekt: Unterschied zwischen den Versionen

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Dagobert und Donald mustern gerade Dagoberts [[Nummer eins]], als eine unbekannte Frau hereintritt – Gundel Gaukeley, Hexe von Beruf und damit Dagoberts Ansicht nach von eher schlichter Wesensart. Denn welcher vernünftig denkende Mensch hält sich schon für eine Hexe? Gundel erzählt jedenfalls Dagobert, dass sie schon überall auf der Welt war, um reichen Männern Münzen abzukaufen, da sie aus diesen ein Amulett fertigen will, das sie reich macht – der Midas-Effekt.
Dagobert und Donald mustern gerade Dagoberts [[Nummer eins]], als eine unbekannte Frau hereintritt – Gundel Gaukeley, Hexe von Beruf und damit Dagoberts Ansicht nach von eher schlichter Wesensart. Denn welcher vernünftig denkende Mensch hält sich schon für eine Hexe? Gundel erzählt jedenfalls Dagobert, dass sie schon überall auf der Welt war, um reichen Männern Münzen abzukaufen, da sie aus diesen ein Amulett fertigen will, das sie reich macht – der Midas-Effekt.


{{Zitat|Sie wissen vielleicht nicht, daß Münzen, die durch die Hände von sehr reichen Männern gegangen sind, magische Kräfte besitzen.|Gundel Gaukeley<ref>[[Carl Barks]]: ''[[Der Midas-Effekt]]''. In: [[Barks Onkel Dagobert 8]], S. 125.</ref>}}
{{Zitat|Sie wissen vielleicht nicht, daß Münzen, die durch die Hände von sehr reichen Männern gegangen sind, magische Kräfte besitzen.|Gundel Gaukeley<ref>[[Carl Barks]]: ''Der Midas-Effekt''. In: [[Barks Onkel Dagobert 8]], S. 125.</ref>}}


Gundel bietet zehn Taler im Austausch gegen eine beliebige Münze, da kann Dagobert natürlich nicht widerstehen. Doch als sie gegangen ist, stellt er erschrocken fest, dass er ihr versehentlich seinen ersten Zehner verkauft hat.
Gundel bietet zehn Taler im Austausch gegen eine beliebige Münze, da kann Dagobert natürlich nicht widerstehen. Doch als sie gegangen ist, stellt er erschrocken fest, dass er ihr versehentlich seinen ersten Zehner verkauft hat.