Der Jäger des heiligen Opals: Unterschied zwischen den Versionen
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Nachdem er in Afrika erfolglos war, geht Dagobert zurück nach Amerika, wo er weiter nach Gold sucht. Dort verjagt er zwar die Daltons, goldtechnisch bleibt er jedoch erfolglos und fährt nach Australien, von wo der Ruf „GOLD!!“ erschallt. In der Wüste begegnet er einem einheimischen Medizinmann, der gerade von einem Banditen angegriffen wird. Dagobert überwältigt den Banditen, als Dank erlaubt | Nachdem er in Afrika erfolglos war, geht Dagobert zurück nach Amerika, wo er weiter nach Gold sucht. Dort verjagt er zwar die Daltons, goldtechnisch bleibt er jedoch erfolglos und fährt nach Australien, von wo der Ruf „GOLD!!“ erschallt. In der Wüste begegnet er einem einheimischen Medizinmann, der gerade von einem Banditen angegriffen wird. Dagobert überwältigt den Banditen, als Dank erlaubt der Medizinmann ihm, mitzukommen und die alten Traumpfade zu lesen. Die befinden sich in einer Höhle, in der sich auch tausende Händeabdrücke und andere Jahrtausend alte Kunstwerke befinden. Die Traumpfade sind eine Geschichte mit australischen Tieren, von der allerdings niemand weiß, wie sie endet, und vor allem, wen das Schnabeltier, die Hauptperson der Geschichte, darstellt. Außerdem entdeckt Dagobert einen riesigen Opal, der jedoch unverkäuflich ist, da es sich um ein Heiligtum der Aborigines handelt. | ||
Plötzlich kommt der Bandit wieder. Er will den Opal haben, sonst werde er den Zugang zur Höhle kappen und somit Dagobert und den Medizinmann einsperren. Der gutmütige Medizinmann gibt ihm den Opal, doch natürlich kappt der Schuft den Zugang trotzdem und macht sich mit Dagoberts Kamel aus dem Staub. Auf dem Kamel befinden sich noch Dagoberts Wertsachen, darunter sein erster Zehner, doch für den Banditen sind die wertlos und er schmeißt sie weg. Doch Dagobert schafft es, sich und den Freund zu befreien und folgt dem Dieb. Er fängt ihn auch, aber plötzlich ertönt in der Ferne ein lautes Grollen. Da kommen tausende Kängurus, die vor irgendetwas zu fliehen scheinen. Und da sehen sie es auch schon: eine riesige Flutwelle. Tatsächlich hat es in den umliegenden Bergen so stark geregnet, dass nun eine gigantische Flutwelle über die Wüste gerollt kommt. Der Dieb macht sich mit dem Kamel aus dem Staub, Dagobert muss zu Fuß fliehen. Er erreicht gerade so die Höhle, in der er sich versteckt. Als die Flut vorbei ist, geht er aus der Höhle und trifft wieder den Medizinmann. | Plötzlich kommt der Bandit wieder. Er will den Opal haben, sonst werde er den Zugang zur Höhle kappen und somit Dagobert und den Medizinmann einsperren. Der gutmütige Medizinmann gibt ihm den Opal, doch natürlich kappt der Schuft den Zugang trotzdem und macht sich mit Dagoberts Kamel aus dem Staub. Auf dem Kamel befinden sich noch Dagoberts Wertsachen, darunter sein erster Zehner, doch für den Banditen sind die wertlos und er schmeißt sie weg. Doch Dagobert schafft es, sich und den Freund zu befreien und folgt dem Dieb. Er fängt ihn auch, aber plötzlich ertönt in der Ferne ein lautes Grollen. Da kommen tausende Kängurus, die vor irgendetwas zu fliehen scheinen. Und da sehen sie es auch schon: eine riesige Flutwelle. Tatsächlich hat es in den umliegenden Bergen so stark geregnet, dass nun eine gigantische Flutwelle über die Wüste gerollt kommt. Der Dieb macht sich mit dem Kamel aus dem Staub, Dagobert muss zu Fuß fliehen. Er erreicht gerade so die Höhle, in der er sich versteckt. Als die Flut vorbei ist, geht er aus der Höhle und trifft wieder den Medizinmann. | ||