Schneewittchen und die sieben Zwerge: Unterschied zwischen den Versionen

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Als dritter Grund für die Entscheidung, einen langen Zeichentrickfilm zu produzieren, kann man den Erfolg seiner Cartoons und vor allem den Respekt, den sie erhielten, nennen. Das erste Kino, das ein gesamtes Programm nur mit einer Zusammenstellung von ca. acht Kurzfilmen aus den [[Walt Disney Studios|Disney Studios]] bestritt, befand sich in Stockholm. Dies war im Jahre 1934 und hat augenscheinlich Walt Disneys Vermutung bestätigt, dass Zeichentrickfilme Erwachsene einen ganzen Abend lang unterhalten können und nicht nur im Vorprogramm eines darauf folgenden Spielfilmes.  
Als dritter Grund für die Entscheidung, einen langen Zeichentrickfilm zu produzieren, kann man den Erfolg seiner Cartoons und vor allem den Respekt, den sie erhielten, nennen. Das erste Kino, das ein gesamtes Programm nur mit einer Zusammenstellung von ca. acht Kurzfilmen aus den [[Walt Disney Studios|Disney Studios]] bestritt, befand sich in Stockholm. Dies war im Jahre 1934 und hat augenscheinlich Walt Disneys Vermutung bestätigt, dass Zeichentrickfilme Erwachsene einen ganzen Abend lang unterhalten können und nicht nur im Vorprogramm eines darauf folgenden Spielfilmes.  


1935 bereisten [[Walt Disney]] und sein Bruder [[Roy O. Disney]] Europa und machten bei dieser Tour auch in Paris halt, wo Walt eine Medaille der ''Liga der Nationen'' erhielt. Am selben Tage lief in einem Kino in Paris als Hauptprogramm ''„L´Heure joyeuse de Mickey avec Les Trois Petits Chchons“'', eine Zusammenstellung aus [[Micky Maus]]-Cartoons und dem Cartoon [[Die drei kleinen Schweinchen]] (1933).  
1935 bereisten [[Walt Disney]] und sein Bruder [[Roy O. Disney]] Europa und machten bei dieser Tour auch in Paris halt, wo Walt eine Medaille der ''Liga der Nationen'' erhielt. Am selben Tage lief in einem Kino in Paris als Hauptprogramm ''„L´Heure joyeuse de Mickey avec Les Trois Petits Chchons“'', eine Zusammenstellung aus [[Liste aller Micky-Maus-Cartoons|Micky-Maus-Cartoons]] und dem Cartoon ''[[Die drei kleinen Schweinchen]]'' (1933).  
So konnte sich Disney noch einmal vor Ort davon überzeugen, dass seine bereits gereiften Pläne funktionieren könnten. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ der Gebrüder Grimm als Vorlage ausgewählt.
So konnte sich Disney noch einmal vor Ort davon überzeugen, dass seine bereits gereiften Pläne funktionieren könnten. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits das Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ der Gebrüder Grimm als Vorlage ausgewählt.


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Ein gutes Beispiel lieferte Disney selbst 1966, als er resümierte, wie er dem Leiter der ''Radio City Music Hall'' seinen noch lange nicht fertigen Film zeigte und dieser den Film sofort buchte. Weiter erzählte Disney, wie er, nachdem sein Bruder Roy dies arrangierte, einen Bankier traf, der Disney eine Viertelmillion vorstrecken sollte. Nachdem Disney einige Stücke aus dem Film zeigte wandte sich der Bankier mit einem Gähnen ab und bemerkte, wie schön der Tag doch sei. Dann drehte sich Disney um und bejubelte das kommerzielle Potential im Film, damit der Bankier einwilligte, so Disney. Einen anderen Bankier hat [[Walt Disney]] solange eingewickelt, bis dieser nicht nur Geld für ''Schneewittchen'' (1937) vorstreckte, sondern auch für ''[[Pinocchio]]'' (1940).  
Ein gutes Beispiel lieferte Disney selbst 1966, als er resümierte, wie er dem Leiter der ''Radio City Music Hall'' seinen noch lange nicht fertigen Film zeigte und dieser den Film sofort buchte. Weiter erzählte Disney, wie er, nachdem sein Bruder Roy dies arrangierte, einen Bankier traf, der Disney eine Viertelmillion vorstrecken sollte. Nachdem Disney einige Stücke aus dem Film zeigte wandte sich der Bankier mit einem Gähnen ab und bemerkte, wie schön der Tag doch sei. Dann drehte sich Disney um und bejubelte das kommerzielle Potential im Film, damit der Bankier einwilligte, so Disney. Einen anderen Bankier hat [[Walt Disney]] solange eingewickelt, bis dieser nicht nur Geld für ''Schneewittchen'' (1937) vorstreckte, sondern auch für ''[[Pinocchio]]'' (1940).  


Auch die Mitarbeiter riss Disney mit, so dass viele freiwillig Überstunden machten und eigene Ideen einbrachten, um das Projekt zu perfektionieren. Gemeinsam mit Walt Disney, der bei jeder Story-Konferenz anwesend war, besprachen sie die Möglichkeiten des Films. Für Manche war Disney sogar zu enthusiastisch. Er selbst, viele Mitarbeiter, einige Bankiers und Roy erzählten im Laufe der Jahre, dass der Film wohl nie fertig geworden wäre, hätte es nicht Druck von Seiten der finanziell interessierten Leute (hauptsächlich Roy Disney und die Bankiers) gegeben. Denn jedes Mal wenn die Technik voranschritt, wollte [[Walt Disney]] alles mit der neuen Technik neu drehen. Dies bezieht sich namentlich auf die ''[[Multiplane Kamera]]'', die 1937 fertig gestellt wurde und im Oscar-prämierten [[Silly Symphonies|Silly Symphony]]-Cartoon [[The Old Mill]] getestet wurde. Walt Disney wollte daraufhin alle Szenen, in denen man diese Kamera effektiv hätte einsetzen können neu drehen, was man ihm nicht gestattete, weshalb es nur wenige Multiplane-Szenen in ''Schneewittchen und die sieben Zwerge'' gibt, dafür wurde sie 1940 umso mehr und geradezu übertrieben oft in ''[[Pinocchio]]'' eingesetzt.
Auch die Mitarbeiter riss Disney mit, so dass viele freiwillig Überstunden machten und eigene Ideen einbrachten, um das Projekt zu perfektionieren. Gemeinsam mit Walt Disney, der bei jeder Story-Konferenz anwesend war, besprachen sie die Möglichkeiten des Films. Für Manche war Disney sogar zu enthusiastisch. Er selbst, viele Mitarbeiter, einige Bankiers und Roy erzählten im Laufe der Jahre, dass der Film wohl nie fertig geworden wäre, hätte es nicht Druck von Seiten der finanziell interessierten Leute (hauptsächlich Roy Disney und die Bankiers) gegeben. Denn jedes Mal wenn die Technik voranschritt, wollte [[Walt Disney]] alles mit der neuen Technik neu drehen. Dies bezieht sich namentlich auf die ''[[Multiplane Kamera]]'', die 1937 fertig gestellt wurde und im Oscar-prämierten ''[[Silly Symphonies|Silly Symphony]]''-Cartoon ''[[The Old Mill]]'' getestet wurde. Walt Disney wollte daraufhin alle Szenen, in denen man diese Kamera effektiv hätte einsetzen können neu drehen, was man ihm nicht gestattete, weshalb es nur wenige Multiplane-Szenen in ''Schneewittchen und die sieben Zwerge'' gibt, dafür wurde sie 1940 umso mehr und geradezu übertrieben oft in ''[[Pinocchio]]'' eingesetzt.


Auf der Suche nach Perfektion entschied sich Disney zudem mehrere Szenen zu streichen, zum Teil während der Produktion, aber auch aus dem fertigen Film. Zum einen wäre da die Szene zu Beginn, in der Schneewittchens Mutter stirbt, zum anderen zwei lustige Szenen von [[Ward Kimball]], der die Zwerge beim Suppeessen und beim Bau eines, aus ihrer Sicht, überdimensionalen Bettes für Schneewittchen zeichnete. Disney selbst tat diese Entscheidung übrigens so leid, dass er Kimball bei sich zu Hause anrief und nochmals dafür entschuldigte, dass er die von ihm geliebte Suppenszene raus schneiden musste.
Auf der Suche nach Perfektion entschied sich Disney zudem mehrere Szenen zu streichen, zum Teil während der Produktion, aber auch aus dem fertigen Film. Zum einen wäre da die Szene zu Beginn, in der Schneewittchens Mutter stirbt, zum anderen zwei lustige Szenen von [[Ward Kimball]], der die Zwerge beim Suppeessen und beim Bau eines, aus ihrer Sicht, überdimensionalen Bettes für Schneewittchen zeichnete. Disney selbst tat diese Entscheidung übrigens so leid, dass er Kimball bei sich zu Hause anrief und nochmals dafür entschuldigte, dass er die von ihm geliebte Suppenszene raus schneiden musste.
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===Die aufwendige und energische Produktion===
===Die aufwendige und energische Produktion===
[[Bild:Schneewittchen sketches.jpg|thumb|left|Vorzeichnungen für die Figur [[Schneewittchen (Figur)|Schneewittchen]]. (© Disney)]]
[[Bild:Schneewittchen sketches.jpg|thumb|left|Vorzeichnungen für die Figur [[Schneewittchen (Figur)|Schneewittchen]]. (© Disney)]]
''Schneewittchen und die sieben Zwerge'' artete in ein riesiges und schweres Unterfangen aus, erst recht für ein an sich kleines Studio, dessen bisherige Ergebnisse nicht einmal eine zweistellige Laufzeit erreichten. Zur Spitzenzeit arbeiteten 750 Künstler an ''Schneewittchen und die sieben Zwerge'', darunter 32 Hauptzeichner, 102 Assistenzzeichner, 167 [[Inbetweeners]] (''Zwischenphasenzeichner''), 20 Layouter, 25 Hintergrundmaler, 65 Spezialeffektzeichner und 158 ausschließlich weibliche Tuscherinnen und Koloristinnen. Unbekannt ist die Anzahl der Tontechniker und der Techniker, die im Labor nachforschten, was die perfekte Methode ist, um die Farben in der gewünschten Form auf die Leinwand zu bringen. Damals änderten sich die Farbtöne nämlich noch stark auf dem Weg von der eigentlichen Zeichnung zur Projektion im Kino. Bei dieser Forschung machten sich die experimentellen [[Silly Symphonies]] nützlich, in denen man nach Start der Schneewittchen-Produktion, 1934, auch dunklere, natürlichere Farben ausprobierte um zu testen, welche Farben angenehmer für die Zuschauer seien. Disney wurde vorher gewarnt, dass niemand 80 Minuten lang die grellen Cartoon-Farben aushalten würde.
''Schneewittchen und die sieben Zwerge'' artete in ein riesiges und schweres Unterfangen aus, erst recht für ein an sich kleines Studio, dessen bisherige Ergebnisse nicht einmal eine zweistellige Laufzeit erreichten. Zur Spitzenzeit arbeiteten 750 Künstler an ''Schneewittchen und die sieben Zwerge'', darunter 32 Hauptzeichner, 102 Assistenzzeichner, 167 [[Inbetweeners]] (''Zwischenphasenzeichner''), 20 Layouter, 25 Hintergrundmaler, 65 Spezialeffektzeichner und 158 ausschließlich weibliche Tuscherinnen und Koloristinnen. Unbekannt ist die Anzahl der Tontechniker und der Techniker, die im Labor nachforschten, was die perfekte Methode ist, um die Farben in der gewünschten Form auf die Leinwand zu bringen. Damals änderten sich die Farbtöne nämlich noch stark auf dem Weg von der eigentlichen Zeichnung zur Projektion im Kino. Bei dieser Forschung machten sich die experimentellen ''[[Silly Symphonies]]'' nützlich, in denen man nach Start der Schneewittchen-Produktion, 1934, auch dunklere, natürlichere Farben ausprobierte um zu testen, welche Farben angenehmer für die Zuschauer seien. Disney wurde vorher gewarnt, dass niemand 80 Minuten lang die grellen Cartoon-Farben aushalten würde.


Ein weiteres Problem war die große Anzahl der Spezialeffekte, da in einem Zeichentrickfilm alles, was sich bewegt aber keine Figur ist, als Spezialeffekt anzusehen ist: Rauch, Wasser, Wolken, Staub und ähnliches musste von der Spezialeffektabteilung bearbeitet werden. Und von solchen Effekten wimmelte das Storyboard und auch der endgültige Film.
Ein weiteres Problem war die große Anzahl der Spezialeffekte, da in einem Zeichentrickfilm alles, was sich bewegt aber keine Figur ist, als Spezialeffekt anzusehen ist: Rauch, Wasser, Wolken, Staub und ähnliches musste von der Spezialeffektabteilung bearbeitet werden. Und von solchen Effekten wimmelte das Storyboard und auch der endgültige Film.
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===Kontroversen über Jugendschutz und Story===
===Kontroversen über Jugendschutz und Story===
[[Bild:Dis-head.jpg|thumb|right|Unter anderem diese Szene war Grund für die damalige Freigabe ''ab 16'' (''R-Rating'').  (© Disney)]]
[[Bild:Dis-head.jpg|thumb|right|Unter anderem diese Szene war Grund für die damalige Freigabe ''ab 16'' (''R-Rating'').  (© Disney)]]
Auch wenn die Resonanz sehr positiv und überragend war, so gab es auch Reaktionen, die man heute wohl nicht mehr erwarten würde. So wurde Schneewittchen als Erwachsenenfilm angesehen und in manchen Ländern wurden Eltern ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich ihre Kinder den Film, wenn überhaupt, nur in Begleitung Erwachsener ansehen sollten. In England regelten die Zensoren sogar, dass keine Kinder unter 16 Jahren den Film ohne erwachsene Begleitung sehen durften. Dies würde mit heutigen Freigaben verglichen also ein „R-Rating“ in den USA bedeuten, eine Freigabe, die bislang keine [[Walt Disney Pictures]]-Produktion erhielt (dafür aber Spielfilme wie ''Fight Club'', ''Terminator 2'' und mehrere der ''Nightmare on Elm Street''-Filme). Da es diese Freigaben damals aber noch nicht gab und einige Jahre später die Sehgewohnheiten der Menschen schon reiften, kann sich Schneewittchen mittlerweile in eigentlich jedem Land mit einer Jugendfreigabe für alle Altersklassen schmücken.
Auch wenn die Resonanz sehr positiv und überragend war, so gab es auch Reaktionen, die man heute wohl nicht mehr erwarten würde. So wurde Schneewittchen als Erwachsenenfilm angesehen und in manchen Ländern wurden Eltern ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich ihre Kinder den Film, wenn überhaupt, nur in Begleitung Erwachsener ansehen sollten. In England regelten die Zensoren sogar, dass keine Kinder unter 16 Jahren den Film ohne erwachsene Begleitung sehen durften. Dies würde mit heutigen Freigaben verglichen also ein „R-Rating“ in den USA bedeuten, eine Freigabe, die bislang keine „[[Walt Disney Pictures]]“-Produktion erhielt (dafür aber Spielfilme wie ''Fight Club'', ''Terminator 2'' und mehrere der ''Nightmare on Elm Street''-Filme). Da es diese Freigaben damals aber noch nicht gab und einige Jahre später die Sehgewohnheiten der Menschen schon reiften, kann sich Schneewittchen mittlerweile in eigentlich jedem Land mit einer Jugendfreigabe für alle Altersklassen schmücken.
Damals jedoch gab es neben der erwähnten Regelung in England auch zahlreiche Aussagen von Kinderärzten, darunter der bekannte Benjamin Spock, die warnten, dass der Film zahlreiche Albträume auslösen könne. Auch in Südafrika und den Niederlanden gab es ursprünglich bestimmte Beschränkungen, die jedoch aufgrund der Beschwerde der Bewohner dieser Länder wieder aufgehoben wurden.
Damals jedoch gab es neben der erwähnten Regelung in England auch zahlreiche Aussagen von Kinderärzten, darunter der bekannte Benjamin Spock, die warnten, dass der Film zahlreiche Albträume auslösen könne. Auch in Südafrika und den Niederlanden gab es ursprünglich bestimmte Beschränkungen, die jedoch aufgrund der Beschwerde der Bewohner dieser Länder wieder aufgehoben wurden.
Diese Kritik, Disney sei zu hart und gruselig in der Erzählung der Geschichte, fand ihren Widerspruch in manchen Kritiken, die empfanden man hätte das Märchen zu sehr entschärft. So fehlen die zwei ersten Mordanschläge auf Schneewittchen und die eigentliche Bestrafung der bösen Königin aus der Vorlage.
Diese Kritik, Disney sei zu hart und gruselig in der Erzählung der Geschichte, fand ihren Widerspruch in manchen Kritiken, die empfanden man hätte das Märchen zu sehr entschärft. So fehlen die zwei ersten Mordanschläge auf Schneewittchen und die eigentliche Bestrafung der bösen Königin aus der Vorlage.
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*Walt Disney fand die Wangen Schneewittchens als unnatürlich. Eine der Koloristinnen nahm ihr eigenes Rouge und trug dies auf die Cels von Schneewittchen auf. [[Walt Disney]] war von dem Ergebnis begeistert.
*Walt Disney fand die Wangen Schneewittchens als unnatürlich. Eine der Koloristinnen nahm ihr eigenes Rouge und trug dies auf die Cels von Schneewittchen auf. [[Walt Disney]] war von dem Ergebnis begeistert.


*1937 wurden zwei Dokumentationen rund um ''Schneewittchen'' produziert, sie heißen [[A Trip Through the Walt Disney Studios‎]] und [[How Walt Disney Cartoons are made]]. Allerdings schaffte es nur die Dokumentation [[How Walt Disney Cartoons are made]] in die Kinos. Aus der ersten Dokumentation [[A Trip Through the Walt Disney Studios‎]] wurden zahlreiche Szenen übernommen. Der Film selbst wurde aber erst im Jahr 2001 veröffentlicht.
*1937 wurden zwei Dokumentationen rund um ''Schneewittchen'' produziert, sie heißen ''[[A Trip Through the Walt Disney Studios‎]]'' und ''[[How Walt Disney Cartoons are made]]''. Allerdings schaffte es nur die Dokumentation ''[[How Walt Disney Cartoons are made]]'' in die Kinos. Aus der ersten Dokumentation [[A Trip Through the Walt Disney Studios‎]] wurden zahlreiche Szenen übernommen. Der Film selbst wurde aber erst im Jahr 2001 veröffentlicht.


*Der Filmsong „[[Someday my Prince will come]]“ wurde einige Zeit später von ''Fred Astaire'' und ''Rita Hayworth'' neu aufgenommen.
*Der Filmsong „[[Someday my Prince will come]]“ wurde einige Zeit später von ''Fred Astaire'' und ''Rita Hayworth'' neu aufgenommen.