Pier Lorenzo De Vita: Unterschied zwischen den Versionen
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Von 1955 bis 1980 schließlich zeichnete er 183 Disney-Comics, von denen gut die Hälfte in Deutschland in ''[[Donald Duck (Taschenbuch)|Donald Duck]]'' und den ''[[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbüchern]]'' veröffentlicht wurde. Obwohl sein eigenwilliger Zeichenstil durchaus nicht nur Freunde hat, gelangen ihm im Team mit [[Guido Martina]] einige Klassiker im Bereich der [[Parodie|Parodien]], wie „Don Quichotte“, „Donald und die drei Musketiere“ oder „Reingold“. | Von 1955 bis 1980 schließlich zeichnete er 183 Disney-Comics, von denen gut die Hälfte in Deutschland in ''[[Donald Duck (Taschenbuch)|Donald Duck]]'' und den ''[[Lustiges Taschenbuch|Lustigen Taschenbüchern]]'' veröffentlicht wurde. Obwohl sein eigenwilliger Zeichenstil durchaus nicht nur Freunde hat, gelangen ihm im Team mit [[Guido Martina]] einige Klassiker im Bereich der [[Parodie|Parodien]], wie „Don Quichotte“, „Donald und die drei Musketiere“ oder „Reingold“. | ||
Mit dem Entenabenteuer „Im Kielwasser der Schönen Leokadia" kehrte De Vita wieder zum Thema „Saturnino Farandola“ zurück, was diesen Comic zu einem Kuriosum macht | Mit dem Entenabenteuer „Im Kielwasser der Schönen Leokadia" kehrte De Vita wieder zum Thema „Saturnino Farandola“ zurück, was diesen Comic zu einem Kuriosum macht – eine Parodie einer Parodie. Ein „Pecos Bill“-Einfluss wiederum ist daran zu erkennen, dass auch seine Disney-Comics oftmals im Western-Milieu spielten. Mit [[Gian Giacomo Dalmasso]] schuf er sogar ein Sequel zu [[Carl Barks|Barks']] „The Sheriff of Bullet Valley“, in dem auch Donalds damaliger Gegenspieler Blacksnake McQuirt wiederbelebt wurde: „Per un dollaro in meno“ (1967). Die allerwichtigsten De Vita-Werke im Bereich Disney hat man mit den LTBs 60 und 66 (siehe unten). | ||
== Parodien == | == Parodien == | ||