Luciano Bottaro: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 10: | Zeile 10: | ||
[[Bild:Bottaro 007.jpg|left|thumb|Panel aus "[[LTB 14|Telezauberei]]" (© Egmont Ehapa Verlag GMBH)]] | [[Bild:Bottaro 007.jpg|left|thumb|Panel aus "[[LTB 14|Telezauberei]]" (© Egmont Ehapa Verlag GMBH)]] | ||
In den späten 50er und in den 60er Jahren zählte Bottaro | In den späten 50er und in den 60er Jahren zählte Bottaro neben [[Romano Scarpa]] und [[Giovan Battista Carpi]] zu den "großen Drei" der italienischen Disney-Comics (auch wenn wohl niemand anders so oft bei Barks abgepaust hat wie er!). In den 70er Jahren wurde er dann von den Newcomern [[Giorgio Cavazzano]] und [[Massimo de Vita]] mit deren zeitgemäßerem Stil auf die Plätze verwiesen. | ||
Zu dem Zeitpunkt lieferte er allerdings in punkto Disney größtenteils belanglosere und kürzere Geschichten und konzentrierte sich lieber auf seine diversen eigenen (Nicht-Disney) Charaktere, wie z.B. Baldo (dt.: "Sonny Sam" bei Kauka) und Whisky e Gogò (dt.: "Süffel & Sabbel" bei Kauka), die er für diverse Verlage kreiert hatte. Die in Deutschland bekannteste Bottaro-Schöpfung ist der kleine Pirat Pepito, wie man überhaupt sagen muss, dass Bottaro ein Faible für Piratengeschichten hatte, Disney oder Nicht-Disney. | Zu dem Zeitpunkt lieferte er allerdings in punkto Disney größtenteils belanglosere und kürzere Geschichten und konzentrierte sich lieber auf seine diversen eigenen (Nicht-Disney) Charaktere, wie z.B. Baldo (dt.: "Sonny Sam" bei Kauka) und Whisky e Gogò (dt.: "Süffel & Sabbel" bei Kauka), die er für diverse Verlage kreiert hatte. Die in Deutschland bekannteste Bottaro-Schöpfung ist der kleine Pirat Pepito, wie man überhaupt sagen muss, dass Bottaro ein Faible für Piratengeschichten hatte, Disney oder Nicht-Disney. | ||