LTB Sommer 16: Unterschied zwischen den Versionen
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Auf einer tropischen Urlaubsinsel hat Onkel Dagobert ein neues Luxusdomizil für Millionäre errichten lassen. Der exklusive Klub ist quasi ausgebucht und die Gäste wollen nach Strich und Faden bedient werden. In seinen Neffen Donald und Dussel hat Onkel Dagobert glücklicherweise zwei billige Arbeitskräfte gefunden, die sich dem Wohl der zahlenden Kundschaft verschrieben haben. Außerdem sollen Donald und Dussel die Augen nach diebischen Kriminellen offenhalten, denn seit einiger Zeit greift eine Bande skrupelloser Piraten immer wieder Hotelanlagen an und raubt die Suiten aus. | Auf einer tropischen Urlaubsinsel hat Onkel Dagobert ein neues Luxusdomizil für Millionäre errichten lassen. Der exklusive Klub ist quasi ausgebucht und die Gäste wollen nach Strich und Faden bedient werden. In seinen Neffen Donald und Dussel hat Onkel Dagobert glücklicherweise zwei billige Arbeitskräfte gefunden, die sich dem Wohl der zahlenden Kundschaft verschrieben haben. Außerdem sollen Donald und Dussel die Augen nach diebischen Kriminellen offenhalten, denn seit einiger Zeit greift eine Bande skrupelloser Piraten immer wieder Hotelanlagen an und raubt die Suiten aus. | ||
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*Besonderheit: Bezug zu ''Generaloberstwaldwedel ehrenhalber'' ([[LTB 372]]) | *Besonderheit: Bezug zu ''Generaloberstwaldwedel ehrenhalber'' ([[LTB 372]]) | ||
*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Die fröhlichen Pfadfinder des Fähnlein Fieselschweif freuen sich auf das bevorstehende Sommercamp, das wie jedes Jahr von ihrem ehrenvollen Oberstwaldmeister geleitet wird. Jedoch klingelt plötzlich das Handy des Oberstwaldmeisters und dieser erhält die Nachricht, dass er sehr eilig seine rüstige Tante (und deren Lama) von einem Flughafen abholen muss. Damit bleibt dem obersten Pfadfinder keine Zeit mehr, die Kinder zum Sommercamp zu begleiten. Kurzerhand betraut er Donald Duck mit dieser Aufgabe, da Donald seit einer mutigen Aktion vor einigen Jahren immerhin den Titel „Oberstwaldmeister ehrenhalber“ trägt. | Die fröhlichen Pfadfinder des Fähnlein Fieselschweif freuen sich auf das bevorstehende Sommercamp, das wie jedes Jahr von ihrem ehrenvollen Oberstwaldmeister geleitet wird. Jedoch klingelt plötzlich das Handy des Oberstwaldmeisters und dieser erhält die Nachricht, dass er sehr eilig seine rüstige Tante (und deren Lama) von einem Flughafen abholen muss. Damit bleibt dem obersten Pfadfinder keine Zeit mehr, die Kinder zum Sommercamp zu begleiten. Kurzerhand betraut er Donald Duck mit dieser Aufgabe, da Donald seit einer mutigen Aktion vor einigen Jahren immerhin den Titel „Oberstwaldmeister ehrenhalber“ trägt. | ||
Auf der einen Seite bleibt Donald keine wirkliche Wahl – andererseits gefällt er sich wieder ausgesprochen gut in der Rolle des Oberstwaldmeisters. Donald fährt seine Neffen Tick, Trick und Track, Dieter Düsentrieb und die andere Fieselschweiflinge zur sonnigen Insel der Traumtänzer, denn hier hat Donald schon vor vielen Jahren einen tollen Campingurlaub veranstaltet. Er zweifelt nicht daran, dass das Sommercamp auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg wird. | Auf der einen Seite bleibt Donald keine wirkliche Wahl – andererseits gefällt er sich wieder ausgesprochen gut in der Rolle des Oberstwaldmeisters. Donald fährt seine Neffen Tick, Trick und Track, Dieter Düsentrieb und die andere Fieselschweiflinge zur sonnigen Insel der Traumtänzer, denn hier hat Donald schon vor vielen Jahren einen tollen Campingurlaub veranstaltet. Er zweifelt nicht daran, dass das Sommercamp auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg wird. | ||
Mit der Zeit stellt sich jedoch heraus, dass die Insel von einer bedrohlichen Fauna besiedelt wird, die unliebsame Gäste gar nicht gern sehen. Auch auf dem Meer tummeln sich plötzlich Haie, Zitteraale und anderes Ungetier, das den Pfadfindern das Leben schwer macht. Donald ist zwar weiterhin der Meinung, dass die Insel früher vollkommen ungefährlich sei, aber mit Einbruch der Dämmerung kommt auch ihm die Erleuchtung, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmen kann. Die Fieselschweiflinge lesen in ihrem [[Schlaues Buch|Schlauen Buch]] nach und entdecken, dass die Insel der Traumtänzer auch als „Insel der Seebestien“ bekannt ist. Einmal in einhundert Jahren wird die Insel nämlich von gefährlichen, giftigen und grantigen Meeresbewohnern heimgesucht. | Mit der Zeit stellt sich jedoch heraus, dass die Insel von einer bedrohlichen Fauna besiedelt wird, die unliebsame Gäste gar nicht gern sehen. Auch auf dem Meer tummeln sich plötzlich Haie, Zitteraale und anderes Ungetier, das den Pfadfindern das Leben schwer macht. Donald ist zwar weiterhin der Meinung, dass die Insel früher vollkommen ungefährlich gewesen sei, aber mit Einbruch der Dämmerung kommt auch ihm die Erleuchtung, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmen kann. Die Fieselschweiflinge lesen in ihrem [[Schlaues Buch|Schlauen Buch]] nach und entdecken, dass die Insel der Traumtänzer auch als „Insel der Seebestien“ bekannt ist. Einmal in einhundert Jahren wird die Insel nämlich von gefährlichen, giftigen und grantigen Meeresbewohnern heimgesucht. | ||
Mit der unheilvollen Situation will sich Donald nicht abfinden, daher baut er sich kurzerhand ein wackliges Floß und wagt sich damit aufs offene Meer hinaus. Zum Glück taucht wie aus dem Nichts der echte Oberstwaldmeister mit einer Segelyacht auf und rettet alle Teilnehmer des Sommercamps von der Insel der Seebestien. | Mit der unheilvollen Situation will sich Donald nicht abfinden, daher baut er sich kurzerhand ein wackliges Floß und wagt sich damit aufs offene Meer hinaus. Zum Glück taucht wie aus dem Nichts der echte Oberstwaldmeister mit einer Segelyacht auf und rettet alle Teilnehmer des Sommercamps von der Insel der Seebestien. | ||
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Das kriminelle Pärchen Trudi und Kater Karlo steht kurz vor dem Ende ihres Urlaubs im angesagten Urlaubsort Nobelmünde. Hier haben es sich die beiden im Hotel so richtig gut gehen lassen – doch nun müssen sie | Das kriminelle Pärchen Trudi und Kater Karlo steht kurz vor dem Ende ihres Urlaubs im angesagten Urlaubsort Nobelmünde. Hier haben es sich die beiden im Hotel so richtig gut gehen lassen – doch nun müssen sie auschecken und beim Portier die Rechnung begleichen. Doch anders als die anständigen Gäste machen sich Karlo und Trudi einfach aus dem Staub, steigen in ihr Auto und fahren davon. Auf der Rückfahrt erleiden sie jedoch die gleichen Anstrengungen wie all die anderen Urlaubsgäste. Zuhause angekommen wartet auf die beiden Schurken sogleich der nächste Schock. | ||
=== Kleine Retter in großer Not === | === Kleine Retter in großer Not === | ||
{{I|I TL 1498-A}} | {{I|I TL 1498-A}} | ||
*Originaltitel: Zio Paperone e il ferragosto in città | *Originaltitel: Zio Paperone e il ferragosto in città | ||
*[[Comicautor|Story]]: [[Bruno Concina]] | *[[Comicautor|Story]]: [[Bruno Concina]] | ||
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*Genre: Angriff auf den Geldspeicher, Abenteuer | *Genre: Angriff auf den Geldspeicher, Abenteuer | ||
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]], [[Panzerknacker]], [[Tick, Trick und Track]], Hansi, Erwin, Anton | *Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Opa Knack]], [[Panzerknacker]], [[Tick, Trick und Track]], Hansi, Erwin, Anton | ||
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*Nachdruck aus: [[DD 342]], [[LTB Spezial 6]], [[LTB Sonderedition 1/2011]] | *Nachdruck aus: [[DD 342]], [[LTB Spezial 6]], [[LTB Sonderedition 1/2011]] | ||
Im abgelegenen Geheimversteck der Panzerknacker schwört der bauernschlaue Opa Knack seine Bande auf den bevorstehenden Coup vor. Dieses Mal wollen er und seine Panzerknacker zum alles entscheidenden Schlag gegen Onkel Dagobert ausholen und den Geldspeicher nach unzähligen Versuchen endlich knacken. Ihren Plan haben sie akribisch ausgearbeitet und die Vorbereitungen sind beinahe abgeschlossen. Dennoch mahnt Opa Knack seine Jungs zu oberster Wachsamkeit. Der erfahrene Gangsterboss achtet auf jedes noch so kleine Detail, damit dieses Mal auch ja nichts schief gehen kann. Außerdem ist Urlaubszeit in Entenhausen und wie jeden August sind die meisten Bürgerinnen und Bürger in die Ferien gefahren. Dadurch ist die Stadt nahezu ausgestorben; nur die Familien, die sich keine Urlaubsreisen leisten können, sind noch in der Stadt. | Im abgelegenen Geheimversteck der Panzerknacker schwört der bauernschlaue Opa Knack seine Bande auf den bevorstehenden Coup vor. Dieses Mal wollen er und seine Panzerknacker zum alles entscheidenden Schlag gegen Onkel Dagobert ausholen und den Geldspeicher nach unzähligen Versuchen endlich knacken. Ihren Plan haben sie akribisch ausgearbeitet und die Vorbereitungen sind beinahe abgeschlossen. Dennoch mahnt Opa Knack seine Jungs zu oberster Wachsamkeit. Der erfahrene Gangsterboss achtet auf jedes noch so kleine Detail, damit dieses Mal auch ja nichts schief gehen kann. Außerdem ist Urlaubszeit in Entenhausen und wie jeden August sind die meisten Bürgerinnen und Bürger in die Ferien gefahren. Dadurch ist die Stadt nahezu ausgestorben; nur die Familien, die sich keine Urlaubsreisen leisten können, sind noch in der Stadt. | ||
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Vor den gepanzerten Toren des Geldspeichers hat der ballspielende Junge mittlerweile mitbekommen, dass ein Lieferwagen der Panzerknacker vor dem Eingang parkt und irgendetwas vor sich gehen muss. Er will die Polizei verständigen und läuft zur nächsten Telefonzelle. Zu seiner Verwunderung ist die Leitung allerdings tot. Da er nicht auf die Unterstützung der Ordnungshüter zählen kann, beschließt der blonde Junge, selbst aktiv zu werden. Der Junge namens Anton ruft daher seine Freunde Tick, Trick und Track an, die Großneffen des reichsten Mannes der Welt. Die Verstärkung wird aktiv und jeder übernimmt eine Aufgabe. | Vor den gepanzerten Toren des Geldspeichers hat der ballspielende Junge mittlerweile mitbekommen, dass ein Lieferwagen der Panzerknacker vor dem Eingang parkt und irgendetwas vor sich gehen muss. Er will die Polizei verständigen und läuft zur nächsten Telefonzelle. Zu seiner Verwunderung ist die Leitung allerdings tot. Da er nicht auf die Unterstützung der Ordnungshüter zählen kann, beschließt der blonde Junge, selbst aktiv zu werden. Der Junge namens Anton ruft daher seine Freunde Tick, Trick und Track an, die Großneffen des reichsten Mannes der Welt. Die Verstärkung wird aktiv und jeder übernimmt eine Aufgabe. | ||
Zurück vor dem Geldspeicher schleicht sich Hansi in den Transporter der Panzerknacker und versteckt sich hinter den Säcken voller Bargeld. Opa Knack hat seine Enkel angewiesen, nur Geldscheine mitzunehmen, weil diese leichter sind als Münzen. Mit ein paar Millionen will sich Opa Knack begnügen und er verbeugt sich heuchlerisch vor dem gefesselten Onkel Dagobert, der vollkommen machtlos ist. Mit ihrer Beute machen sich die Panzerknacker auf die Flucht und wollen zu ihrem Geheimversteck aufbrechen – ohne zu wissen, dass Hansi im Laderaum auf der Hut ist | Zurück vor dem Geldspeicher schleicht sich Hansi in den Transporter der Panzerknacker und versteckt sich hinter den Säcken voller Bargeld. Opa Knack hat seine Enkel angewiesen, nur Geldscheine mitzunehmen, weil diese leichter sind als Münzen. Mit ein paar Millionen will sich Opa Knack begnügen und er verbeugt sich heuchlerisch vor dem gefesselten Onkel Dagobert, der vollkommen machtlos ist. Mit ihrer Beute machen sich die Panzerknacker auf die Flucht und wollen zu ihrem Geheimversteck aufbrechen – ohne zu wissen, dass Hansi im Laderaum auf der Hut ist. | ||
Die Freunde von Tick, Trick und Track haben inzwischen zweitere Jungs über die Lage informiert und jeder ist bereit, sich an der Aktion zu beteiligen. Die schlauen Buben tauschen die Straßenschilder aus und schicken die Panzerknacker dadurch von einer Einbahnstraße zur nächsten. Die Gauner bemerken erst einige Zeit später, dass sie im Kreis fahren, doch da haben die Kinder längst genug Zeit gewonnen. Die Neffen sind mit ihren Skateboards zum Polizeirevier gedüst und haben die Polizisten über die gefährliche Lage in Kenntnis gesetzt. Im Polizeiauto fahren sie zum Geldspeicher, um Onkel Dagobert zu befreien. Die Panzerknacker haben die Sirene gehört, ignorieren nun die Beschilderung und fahren zu ihrem Versteck. | Die Freunde von Tick, Trick und Track haben inzwischen zweitere Jungs über die Lage informiert und jeder ist bereit, sich an der Aktion zu beteiligen. Die schlauen Buben tauschen die Straßenschilder aus und schicken die Panzerknacker dadurch von einer Einbahnstraße zur nächsten. Die Gauner bemerken erst einige Zeit später, dass sie im Kreis fahren, doch da haben die Kinder längst genug Zeit gewonnen. Die Neffen sind mit ihren Skateboards zum Polizeirevier gedüst und haben die Polizisten über die gefährliche Lage in Kenntnis gesetzt. Im Polizeiauto fahren sie zum Geldspeicher, um Onkel Dagobert zu befreien. Die Panzerknacker haben die Sirene gehört, ignorieren nun die Beschilderung und fahren zu ihrem Versteck. | ||
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Vor ein paar Minuten sind Kommissar Hunter und seine Ehefrau Petunia vom Flughafen von Entenhausen gelandet. Im Ankunftsterminal warten sie an der Gepäckausgabe auf ihre beiden Koffer, doch als diese endlich in Sicht kommen und der Kommissar sich die Gepäckstücke auf den Wagen legt, wird er von einem unfreundlichen Grobian angepöbelt. Dieser will den Hunters die beiden Koffer abnehmen. Erst als die Grenzpolizei auftaucht, sucht der ungehobelte Kerl das Weite. Dadurch stellt sich heraus, dass dem Kommissar eine folgenschwere Verwechslung unterlaufen ist. Allerdings hat sein Assistent Inspektor Issel anscheinend kein Interesse daran, seinem Vorgesetzten aus der Patsche zu helfen. | Vor ein paar Minuten sind Kommissar Hunter und seine Ehefrau Petunia vom Flughafen von Entenhausen gelandet. Im Ankunftsterminal warten sie an der Gepäckausgabe auf ihre beiden Koffer, doch als diese endlich in Sicht kommen und der Kommissar sich die Gepäckstücke auf den Wagen legt, wird er von einem unfreundlichen Grobian angepöbelt. Dieser will den Hunters die beiden Koffer abnehmen. Erst als die Grenzpolizei auftaucht, sucht der ungehobelte Kerl das Weite. Dadurch stellt sich heraus, dass dem Kommissar eine folgenschwere Verwechslung unterlaufen ist. Allerdings hat sein Assistent Inspektor Issel anscheinend kein Interesse daran, seinem Vorgesetzten aus der Patsche zu helfen. | ||
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*Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 61]] | *Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 61]] | ||
An einem heißen Sommertag wollen Donald und seine Neffen Tick, Trick und Track ans Meer fahren und am Strand faulenzen. Dieselbe Ideen hatten allerdings auch viele andere Entenhausener, die sich bereits mit ihren Handtüchern und Sonnenschirmen dicht an dicht am Strand drängen. Obwohl kaum noch Platz ist, hofft Donald, doch noch ein freies Fleckchen zu finden. Dabei stört er jedoch die Ruhe eines betuchten Badegastes mit Monokel, der sich von nun an durch Donalds Anwesenheit provoziert fühlt. | An einem heißen Sommertag wollen Donald und seine Neffen Tick, Trick und Track ans Meer fahren und am Strand faulenzen. Dieselbe Ideen hatten allerdings auch viele andere Entenhausener, die sich bereits mit ihren Handtüchern und Sonnenschirmen dicht an dicht am Strand drängen. Obwohl kaum noch Platz ist, hofft Donald, doch noch ein freies Fleckchen zu finden. Dabei stört er jedoch die Ruhe eines betuchten Badegastes mit Monokel, der sich von nun an durch Donalds Anwesenheit provoziert fühlt. | ||
Wenig später spielen Tick, Trick und Track Piraten. Zu ihrem Spiel soll auch ein Piratenschatz gehören, bei dem natürlich eine richtige Schatzkarte nicht fehlen darf. Die Jungs zeichnen also eine selbsterfundene Schatzkarte, markieren ein Kreuz darauf, stopfen das Papier in eine leere Flasche und werfen diese ins Meer. Danach widmen sie sich mit Ausdauer dem Bau von kolossalen Sandburgen. | Wenig später spielen Tick, Trick und Track Piraten. Zu ihrem Spiel soll auch ein Piratenschatz gehören, bei dem natürlich eine richtige Schatzkarte nicht fehlen darf. Die Jungs zeichnen also eine selbsterfundene Schatzkarte, markieren ein Kreuz darauf, stopfen das Papier in eine leere Flasche und werfen diese ins Meer. Danach widmen sie sich mit Ausdauer dem Bau von kolossalen Sandburgen. | ||
Die Flaschenpost aber wird direkt in die Hände von Donald gespült, der im Inneren den Zettel entdeckt und dadurch auf die | Die Flaschenpost aber wird direkt in die Hände von Donald gespült, der im Inneren den Zettel entdeckt und dadurch auf die Schatzkarte stößt. Er glaubt, eine echte Schatzkarte gefunden zu haben, die zu einem waschechten Piratenschatz führt. Bei seiner Schatzsuche kommt ihm jedoch immer wieder der Mann mit Monokel in die Quere. Erst ganz am Ende, nachdem sich auch ein wachsamer Polizist in die Misere eingemischt hat, kommt die Wahrheit ans Licht. | ||
=== [[Zurück nach Entenhausen]]: Klarabella & Rudi === | === [[Zurück nach Entenhausen]]: Klarabella & Rudi === | ||
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*Seiten: 7 | *Seiten: 7 | ||
*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
In einem schaukelnden Schlauchboot erreichen Klarabella Kuh und Rudi Ross mit Müh und Not die Küste, nachdem sie tagelang auf dem offenen Meer getrieben sind. Während Rudi von einem waschechten Abenteuer spricht, ist Klarabella sichtlich genervt. Sie hat endgültig genug von dem Abenteuerurlaub mit ihrem Freund Rudi, der sie unter falschen Versprechungen zu einer Kreuzfahrt eingeladen hat. Statt Sonne und Erholung gab es für die beiden Urlauber jedoch nur Kälte und Arbeit. Nun wartet auf die beiden noch ein langer Heimweg zu Fuß. | In einem schaukelnden Schlauchboot erreichen Klarabella Kuh und Rudi Ross mit Müh und Not die Küste, nachdem sie tagelang auf dem offenen Meer getrieben sind. Während Rudi von einem waschechten Abenteuer spricht, ist Klarabella sichtlich genervt. Sie hat endgültig genug von dem Abenteuerurlaub mit ihrem Freund Rudi, der sie unter falschen Versprechungen zu einer Kreuzfahrt eingeladen hat. Statt Sonne und Erholung gab es für die beiden Urlauber jedoch nur Kälte und Arbeit. Nun wartet auf die beiden noch ein langer Heimweg zu Fuß. | ||
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*Nachdruck aus: [[LTB 352]] | *Nachdruck aus: [[LTB 352]] | ||
Bei Donald rufen plötzlich Leute an, die Essen bestellen. Donald denkt erst, sie haben sich verwählt, doch natürlich steckt sein Vetter Dussel dahinter. Dussel hat ohne Donalds Wissen ein Lieferservice gegründet und Donalds Adresse als Kontakt angegeben. Außerdem lässt er riesige Kühlschränke liefern, die Donald bezahlen muss. Dussels neue Geschäftsidee ist nun, dass er und Donald den Leuten Essen liefern, wenn sie aus ihrer Urlaubsreise zurückkommen und keine Lust zum Einkaufen haben. Doch die Sache klingt einfacher als gedacht, denn Dussel hat schon Bestellungen, aber noch nichts zu liefern. Nicht alle Kunden erinnern sich an ihre Bestellungen und manche haben kein Geld mehr. Als am Ende doch noch ein Geld für die beiden herausspringt, kassiert das gleich der Bürgermeister ein. Dussel hat vergessen, eine behördliche Genehmigung einzuholen. | Bei Donald rufen plötzlich Leute an, die Essen bestellen. Donald denkt erst, sie haben sich verwählt, doch natürlich steckt sein Vetter Dussel dahinter. Dussel hat ohne Donalds Wissen ein Lieferservice gegründet und Donalds Adresse als Kontakt angegeben. Außerdem lässt er riesige Kühlschränke liefern, die Donald bezahlen muss. Dussels neue Geschäftsidee ist nun, dass er und Donald den Leuten Essen liefern, wenn sie aus ihrer Urlaubsreise zurückkommen und keine Lust zum Einkaufen haben. Doch die Sache klingt einfacher als gedacht, denn Dussel hat schon Bestellungen, aber noch nichts zu liefern. Nicht alle Kunden erinnern sich an ihre Bestellungen und manche haben kein Geld mehr. Als am Ende doch noch ein Geld für die beiden herausspringt, kassiert das gleich der Bürgermeister ein. Dussel hat vergessen, eine behördliche Genehmigung einzuholen. | ||
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Sehr zum Leidwesen von Mack und Muck neigt sich der letzte Tag der großen Sommerferien dem Ende entgegen. Der Ferienbus setzt die beiden niedergeschlagenen Jungs vor dem Haus von Onkel Micky Maus ab. Micky und seinem alten Kumpel Maxi Smart entgeht nicht, dass Mack und Muck keine gute Laune haben und lieber noch ein paar Tage Ferien hätten, anstatt wieder in die Schule zu müssen. Am nächsten Tag können sie sich kaum auf den Unterricht konzentrieren, weil sie in Gedanken immer noch bei ihrem Campingurlaub in den Sümpfen sind. Erst die Begegnung mit zwei hübschen Mitschülerinnen motiviert sie zusehends, nun voller Tatendrang in die Schule zu kommen. Der plötzliche Sinneswandel überrascht sogar Micky und Maxi, denn sie kennen nicht den wahren Grund für den Enthusiasmus der Jungs. | Sehr zum Leidwesen von Mack und Muck neigt sich der letzte Tag der großen Sommerferien dem Ende entgegen. Der Ferienbus setzt die beiden niedergeschlagenen Jungs vor dem Haus von Onkel Micky Maus ab. Micky und seinem alten Kumpel Maxi Smart entgeht nicht, dass Mack und Muck keine gute Laune haben und lieber noch ein paar Tage Ferien hätten, anstatt wieder in die Schule zu müssen. Am nächsten Tag können sie sich kaum auf den Unterricht konzentrieren, weil sie in Gedanken immer noch bei ihrem Campingurlaub in den Sümpfen sind. Erst die Begegnung mit zwei hübschen Mitschülerinnen motiviert sie zusehends, nun voller Tatendrang in die Schule zu kommen. Der plötzliche Sinneswandel überrascht sogar Micky und Maxi, denn sie kennen nicht den wahren Grund für den Enthusiasmus der Jungs. | ||
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Seine immens lange Schuldenliste ist Argument und Ansporn genug für den vom Alltag geplagten Donald Duck, um einen neuen Job in den Diensten seines knickerigen Onkel Dagobert anzunehmen. Dieses Mal soll Donald im neu eröffneten Restaurant „Bei Bertel“ arbeiten. Seine erste Aufgabe besteht darin, vor den Türen des Lokals neue Kunden zu gewinnen. Doch obwohl Donald sich große Mühe gibt und ein feines Gespür für Menschen unter Beweis stellt, erhält er am laufenden Band Absagen und Ausreden. | Seine immens lange Schuldenliste ist Argument und Ansporn genug für den vom Alltag geplagten Donald Duck, um einen neuen Job in den Diensten seines knickerigen Onkel Dagobert anzunehmen. Dieses Mal soll Donald im neu eröffneten Restaurant „Bei Bertel“ arbeiten. Seine erste Aufgabe besteht darin, vor den Türen des Lokals neue Kunden zu gewinnen. Doch obwohl Donald sich große Mühe gibt und ein feines Gespür für Menschen unter Beweis stellt, erhält er am laufenden Band Absagen und Ausreden. | ||
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*'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | *'''Deutsche Erstveröffentlichung''' | ||
Die beiden verliebten Freunde Minnie und Micky treten mit dem Auto die Heimreise von ihrem gemeinsamen Urlaub am See an. Während Minnie die himmlische Ruhe genossen hat, langweilte sich Micky offensichtlich zu Tode. Die müde Stimmung macht ihn so nachdenklich, dass er sich kaum auf die Straße konzentriert und beinahe einen Unfall baut, sodass nun Minnie ans Steuer wechselt. Wieder zuhause wartet Micky sehnsüchtig darauf, dass das Telefon klingelt und sein alter Freund Kommissar Hunter ihn zu einem neuen Kriminalfall herbeiruft – aber dieser wird derweil durch ein andauerndes Telefonat mit Minnie Maus beschäftigt. | Die beiden verliebten Freunde Minnie und Micky treten mit dem Auto die Heimreise von ihrem gemeinsamen Urlaub am See an. Während Minnie die himmlische Ruhe genossen hat, langweilte sich Micky offensichtlich zu Tode. Die müde Stimmung macht ihn so nachdenklich, dass er sich kaum auf die Straße konzentriert und beinahe einen Unfall baut, sodass nun Minnie ans Steuer wechselt. Wieder zuhause wartet Micky sehnsüchtig darauf, dass das Telefon klingelt und sein alter Freund Kommissar Hunter ihn zu einem neuen Kriminalfall herbeiruft – aber dieser wird derweil durch ein andauerndes Telefonat mit Minnie Maus beschäftigt. | ||
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*Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 49]] | *Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 49]] | ||
Es ist Sommerzeit im Ferienlager des Fähnlein Fieselschweif, doch die unternehmungslustigen Jungs kennen auch in der Urlaubszeit keine Pausen. Da in der Stadt überall Not am Mann ist, weil viele Leute verreist sind, hat der Oberstwaldmeister vom Hauptquartier des Fähnlein Fieselschweif eine Liste mit interessanten Praktikumsplätzen erhalten. Jedes Mitglied des Fähnleins soll sich für ein paar Wochen nützlich machen und eine andere gemeinnützige Organisation unterstützen. Die meisten Fieselschweiflinge sind begeistert von ihren Einsatzorten und dürfen sich auf einen aufregenden Sommer freuen. | Es ist Sommerzeit im Ferienlager des Fähnlein Fieselschweif, doch die unternehmungslustigen Jungs kennen auch in der Urlaubszeit keine Pausen. Da in der Stadt überall Not am Mann ist, weil viele Leute verreist sind, hat der Oberstwaldmeister vom Hauptquartier des Fähnlein Fieselschweif eine Liste mit interessanten Praktikumsplätzen erhalten. Jedes Mitglied des Fähnleins soll sich für ein paar Wochen nützlich machen und eine andere gemeinnützige Organisation unterstützen. Die meisten Fieselschweiflinge sind begeistert von ihren Einsatzorten und dürfen sich auf einen aufregenden Sommer freuen. | ||
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*Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 61]] | *Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 61]] | ||
Die Geschäfte des reichsten Mannes der Welt laufen prächtig und entsprechend gut ist die Laune von Onkel Dagobert bei der Besprechung mit seinen Managern, sogar Butler Baptist lässt sich zu einem Scherz hinreißen. Doch zwei plötzlich eingehende Nachrichten verhageln Onkel Dagobert die Stimmung. Zum einen wollen die Bewohner der winzigen Baquetinseln sein überteuertes Brot nicht mehr kaufen und kündigen Protest an. Zum anderen sind durch einen Produktionsfehler eine Million italienische Weihnachtskuchen, genauer gesagt Panettoni, nahezu ungenießbar, denn anstelle von Zucker wurde versehentlich Salz für den Teig verwendet. | Die Geschäfte des reichsten Mannes der Welt laufen prächtig und entsprechend gut ist die Laune von Onkel Dagobert bei der Besprechung mit seinen Managern, sogar Butler Baptist lässt sich zu einem Scherz hinreißen. Doch zwei plötzlich eingehende Nachrichten verhageln Onkel Dagobert die Stimmung. Zum einen wollen die Bewohner der winzigen Baquetinseln sein überteuertes Brot nicht mehr kaufen und kündigen Protest an. Zum anderen sind durch einen Produktionsfehler eine Million italienische Weihnachtskuchen, genauer gesagt Panettoni, nahezu ungenießbar, denn anstelle von Zucker wurde versehentlich Salz für den Teig verwendet. | ||
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*Seiten: 24 | *Seiten: 24 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 38]] | *Nachdruck aus: [[LTB Enten-Edition 38]] | ||
Auf dem Bauernhof von Oma Duck geht die Arbeit dieser Tage nur gemächlich voran, da ihr Knecht Franz Gans in der Hitze des Sommers lieber ein Mittagsschläfchen im Heuhaufen hält. Obwohl Oma Duck wütend auf Franz ist und sich selbst als urlaubsreif bezeichnet, zahlt sie Franz seinen verdienten Wochenlohn aus. Damit hat Franz Gans in seinem Sparschwein endlich 200 Taler angespart, die er für einen richtigen Urlaub ausgeben will. Zwar ist Oma Duck nicht begeistert von der Vorstellung, nun selbst eine Woche lang alleine auf ihre Tiere aufzupassen, doch Franz lässt sich von seiner Idee nicht abbringen. | Auf dem Bauernhof von Oma Duck geht die Arbeit dieser Tage nur gemächlich voran, da ihr Knecht Franz Gans in der Hitze des Sommers lieber ein Mittagsschläfchen im Heuhaufen hält. Obwohl Oma Duck wütend auf Franz ist und sich selbst als urlaubsreif bezeichnet, zahlt sie Franz seinen verdienten Wochenlohn aus. Damit hat Franz Gans in seinem Sparschwein endlich 200 Taler angespart, die er für einen richtigen Urlaub ausgeben will. Zwar ist Oma Duck nicht begeistert von der Vorstellung, nun selbst eine Woche lang alleine auf ihre Tiere aufzupassen, doch Franz lässt sich von seiner Idee nicht abbringen. | ||
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*Seiten: 26 | *Seiten: 26 | ||
*Nachdruck aus: [[LTB 378]] | *Nachdruck aus: [[LTB 378]] | ||
Es ist mal wieder für alle Welt sichtbar, dass Onkel Dagobert total überarbeitet und mit den Nerven am Ende ist. Rita Rührig, die sich um die Gesundheit ihres Chefs sorgt, beschließt daher, Donald und Tick, Trick und Track zu verständigen. Seine näherten Verwandten sollen Onkel Dagobert davon überzeugen, sich endlich eine Auszeit zu nehmen und sich einen Urlaub zu gönnen. Trotz seiner anfänglichen Bedenken willigt Dagobert ein und plant nun, sich zu seiner Schwester Dorette Duck aufs Land zu begeben - dem besten Ort, um sich zu entspannen, ohne Geld auszugeben. Außerdem entscheidet er, die Leitung seines Finanzimperiums vorrübergehend in die Hände seiner Neffen zu legen. Doch schnell wird klar, dass Onkel Dagobert sich nicht einfach zurücklehnen und seinen Urlaub genießen kann. | Es ist mal wieder für alle Welt sichtbar, dass Onkel Dagobert total überarbeitet und mit den Nerven am Ende ist. Rita Rührig, die sich um die Gesundheit ihres Chefs sorgt, beschließt daher, Donald und Tick, Trick und Track zu verständigen. Seine näherten Verwandten sollen Onkel Dagobert davon überzeugen, sich endlich eine Auszeit zu nehmen und sich einen Urlaub zu gönnen. Trotz seiner anfänglichen Bedenken willigt Dagobert ein und plant nun, sich zu seiner Schwester Dorette Duck aufs Land zu begeben - dem besten Ort, um sich zu entspannen, ohne Geld auszugeben. Außerdem entscheidet er, die Leitung seines Finanzimperiums vorrübergehend in die Hände seiner Neffen zu legen. Doch schnell wird klar, dass Onkel Dagobert sich nicht einfach zurücklehnen und seinen Urlaub genießen kann. | ||