LTB 126: Unterschied zwischen den Versionen
McDuck (Diskussion | Beiträge) |
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giovan Battista Carpi]] | *[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Giovan Battista Carpi]] | ||
*Erstveröffentlichung: 14.05.1978 | *Erstveröffentlichung: 14.05.1978 | ||
*Genre: Weltraum, Science-Fiction | *Genre: Weltraum, Science-Fiction, Fantasy | ||
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[ | *Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Daniel Düsentrieb]], Prinzessin Goldie, König Auro, Lunarduck, [[Cameo]]-Auftritte von [[Daisy Duck]], [[Gustav Gans]], [[Oma Duck]] sowie [[Dussel Duck]] (letzterer im [[Splashpanel|Opening-Splash]]) | ||
*Seiten: 63 | *Seiten: 63 | ||
*Anmerkung: drei Seiten gekürzt | *Anmerkung: drei Seiten gekürzt | ||
*Nachgedruckt in: [[LTB Enten-Edition 34]], [[LTB Space 4]] | *Nachgedruckt in: [[LTB Enten-Edition 34]], [[LTB Space 4]] | ||
Vom Alarm aufgeweckt ist Onkel Dagobert völlig außer sich und befördert erst Daniel Düsentrieb und danach Donald Duck sehr unsanft aus dem Schlaf. Der Grund hierfür ist, dass einer von Onkel Dagoberts Geldspeichern angegriffen wird und sich dieses eine Exemplar blöderweise auf dem Mond befindet, wo Dagobert den Geldspeicher für unknackbar hielt. Begleitet von Herrn Düsentrieb besteigt Familie Duck eine | Vom Alarm aufgeweckt ist Onkel Dagobert völlig außer sich und befördert erst Daniel Düsentrieb und danach Donald Duck sehr unsanft aus dem Schlaf. Der Grund hierfür ist, dass einer von Onkel Dagoberts Geldspeichern angegriffen wird und sich dieses eine Exemplar blöderweise auf dem Mond befindet, wo Dagobert den Geldspeicher für unknackbar hielt. Begleitet von Herrn Düsentrieb besteigt Familie Duck eine Rakete, um auf dem guten alten Mond nach dem Rechten zu sehen. Oben angekommen stellt Dagobert erleichtert fest, dass der Geldspeicher nicht beschädigt worden ist. Das laute Schrillen der Alarmanlage muss die Angreifer in die Flucht geschlagen haben. Der einfallsreiche Erfinder erklärt, dass er eine spezielle Windmaschine konstruiert hat, die um den Geldspeicher herum eine Art Atmosphäre schafft. Wird die Schranke zu dieser Wind-Atmosphäre durchschritten, wird sofort der Alarm ausgelöst und zugleich auf die Erde übertragen. Das Vordringlichste, was nun zu tun ist, ist das Gold auf die Erde zurückzuholen. Schnell verladen die Ducks die schweren Säcke und starten. Doch kaum sind sie im Weltraum, tauchen rings um sie her die Räuber auf, deren Fußspuren die Ducks bereits auf dem Mondboden gesehen haben. Es handelt sich um schleimige Alien-Frösche, die so gar nicht wie irdische Wesen aussehen. Durchs All bewegen sie sich in ballonartigen Luftblasen. Schnell haben sie die Rakete umzingelt und versperren ihnen den Weg. Um die Sicht freizubekommen, setzt Daniel Düsentrieb seinen Wolkenschieber ein. Das wirft. Die Blasen platzen und die Alien-Frösche zerstieben im Weltraum. Doch kaum ist diese Gefahr gebannt, geraten sie in einen kosmischen Sturm, der sie ordentlich durchschüttelt und alles Navigieren nutzlos macht. Als der Sturm endlich nachlässt, bietet sich ihnen ein erstaunlicher Anblick: ein Regenbogen mitten im All. Ohne groß auf Donalds Einwände zu achten, der sofort nach Hause möchte, setzt der geldgierige Onkel Dagobert durch, dem Regenbogen zu folgen, da sich an dessen Ende womöglich ein Schatz befindet. | ||
Die Entenhausener landen auf einem fremden Planeten, der sie mit den großen Tulpenfeldern und vermeintlichen Windmühlen sofort an Holland erinnert. Bald darauf begegnen sie dem etwas schrulligen König Auro, der genauso an seinen goldenen Tulpen hängt wie Onkel Dagobert, aber noch mehr an seiner liebreizenden Tochter Goldie.. Onkel Dagobert, Donald, Tick, Trick und Track und Herr Düsentrieb werden darüber informiert, dass die Bewohner des Planeten, den sie Splendor nennen, einst von der Erde kamen und hier ihren Frieden gefunden haben. Wäre da nicht der benachbarte düstere Planet Lunor, dessen finsterer Herrscher Lunarduck alle glänzenden Dinge verabscheut. König Auro erzählt, dass Lunarduck seine Piratenfrösche losgeschickt hat, um alles leuchtend schimmernde Gold zu zerstören. Deswegen haben die Frösche auch Dagoberts Geldspeicher angegriffen. Splendor können die üblen Gesellen jedoch vorerst nichts anhaben, da sie weder Licht noch Wind aushalten und König Auro deswegen solarbetriebene Windmaschinen überall auf dem Planeten aufgestellt hat. | |||
Doch dann kommt es zur Katastrophe: Lunarduck hat einen Verdunkelungsapparat geschaffen, der Splendor sein Licht raubt. Dadurch funktionieren alle Schutzmechanismen nicht mehr. Die Piratenfrösche greifen an und entführen ausgerechnet Prinzessin Goldie, auf die Donald bereits ein Auge geworfen hat. Als auch noch König Auro demjenigen, der ihm seine geliebte Tochter zurückbrinbgt, eine hohe Belohnung verspricht, entschließt sich Donald, zu einer Rettungsmission aufzubrechen. Gemeinsam mit den Neffen und Herrn Düsentrieb fliegt er auf die nachtrschwarze Seite des dunklen Planeten und kann sich zum Palast des fiesen Lunarduck durchschlagen. Dort beobachten die wackeren Helden, wie der Tyrann Goldie bedroht und sie in die tiefsten Tiefen seines Planeten werfen will, als sie sich dessen Plan verweigert. Donald schreitet todesmutig ein und beginnt mit Lunarduck zu kämpfen. Dabei gelingt es ihm, den finsteren Herrscher seine Sonnenbrille abzuknöpfen, mittels derer er Goldies Licht ertragen hat. Die Ducks können infolgedessen entkommen, doch Lunbarduck schickt seine Piratenballons aus. Diese werden ebenfalls in die Flucht geschlagen. Damit kann Donald wieder für Recht und Ordnung sorgen, sodass die Entenhausener die Heimreise antreten können. | |||
=== Der Elfenbeinstamm === | === Der Elfenbeinstamm === | ||