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Fürst Guntram sieht sich daher gezwungen, sein Fürstentum zu verkaufen und wendet sich mit einer offiziellen Depesche an den jetzigen Eigentümer der Bank von Münzhausen. Dabei handelt es sich um Onkel Dagobert, de rganz aus dem Häuschen ist, in der Bibliothek Erkundigungen zu seinem Fürstentum Leuchtenstein einholt und im Milliardärsklub herumprotzt, alle Mitglieder zu seiner Krönung einzuladen. Er und Donald machen sich auf den Weg nach Leuchtenstein und ahnen nicht, dass die von Klaas Klever verfolgt werden. Als Onkel Dagobert erfährt, dass das Fürstentum pleite ist und es gar keine Diamanten mehr gibt, will er sein Reich so schnell wie möglich wieder los werden. Donald ersinnt einen betrügerischen Plan, um Klaas Klever hinters Licht zu führen und ihm vorzugaukeln, es gäbe noch eine geheime Diamantenmine. Am Ende verbrennt der Kaufvertrag von Klaas Klever und Fürst Guntram tritt seine Regentschaft wieder an. Er ernennt Onkel Dagobert aus Dank zum Herzog, sodass Klaas Klever klein beigeben muss.
Fürst Guntram sieht sich daher gezwungen, sein Fürstentum zu verkaufen und wendet sich mit einer offiziellen Depesche an den jetzigen Eigentümer der Bank von Münzhausen. Dabei handelt es sich um Onkel Dagobert, de rganz aus dem Häuschen ist, in der Bibliothek Erkundigungen zu seinem Fürstentum Leuchtenstein einholt und im Milliardärsklub herumprotzt, alle Mitglieder zu seiner Krönung einzuladen. Er und Donald machen sich auf den Weg nach Leuchtenstein und ahnen nicht, dass die von Klaas Klever verfolgt werden. Als Onkel Dagobert erfährt, dass das Fürstentum pleite ist und es gar keine Diamanten mehr gibt, will er sein Reich so schnell wie möglich wieder los werden. Donald ersinnt einen betrügerischen Plan, um Klaas Klever hinters Licht zu führen und ihm vorzugaukeln, es gäbe noch eine geheime Diamantenmine. Am Ende verbrennt der Kaufvertrag von Klaas Klever und Fürst Guntram tritt seine Regentschaft wieder an. Er ernennt Onkel Dagobert aus Dank zum Herzog, sodass Klaas Klever klein beigeben muss.


=== Der Mikrotaler ===  
=== Die Mikrotaler ===  
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*Originaltitel: Zio Paperone e i microdollari
*Originaltitel: Zio Paperone e i microdollari
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Luciano Capitanio]]  
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Luciano Capitanio]]  
*Erstveröffentlichung: 27.08.1967
*Erstveröffentlichung: 27.08.1967
*Genre:  
*Genre: Gagstory, Abenteuer
*Figuren: [[Tick, Trick und Track]], [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Panzerknacker]], [[Alberto]], [[Onkel Dagobert]]
*Figuren: [[Onkel Dagobert]], [[Donald Duck]], [[Daisy Duck]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Panzerknacker]], [[Tick, Trick und Track]], [[Alberto]]
*Seiten: 29
*Seiten: 29
Dank seiner neuen computergestützen Rechenmaschine ist Onkel Dagobert schneller als gedacht mit seiner Bilanz fertig. Er kommt zu dem Ergebnis, dass er noch über Finanzmittel für Investitionen verfügt und beschließt daher, dem Diplom-Ingenieur Daniel Düsentrieb einen Besuch abzustatten und in eine seiner Erfindungen zu investieren. Tatsächlich hat Herr Düsentrieb gerade einen neuen Fallschirm erfunden, der mit kleinen Jetpacks ausgestattet ist, um einen Sturz aus hoher Höhe abzudämpfen.
Als Testpilot für das gefährliche Unterfangen soll ausgerechnet Donald Duck herhalten, dem Onkel Dagobert im Erfolgsfall den Erlass seiner Schulden verspricht. Herr Düsentrieb und Onkel Dagobert lassen Donald im Kaktustal aus 5.000 Metern Höhe aus einem Flugzeug springen, um den Düsen-Fallschirm auszutesten. Dieser hat allerdings noch einige Macken, sodass Donald wie eine Silvesterrakete durch die Gegend zischt und gegen einen mannshohen Kaktus prallt. Das Geschehen haben die fiesen Panzerknacker beobachtet, die den Fallschirm eigentlich klauen wollten. Onkel Dagobert und Herr Düsentrieb machen mit dem Flugzeug kehrt und lassen den armen Donald in der Wüste zurück, der sich einfach eine Busfahrkarte besorgen soll.
In Entenhausen hecken die schurkischen Panzerknacker einen durchtriebenen Plan aus, um Profit aus der Sache zu schlagen und Onkel Dagobert eins auszuwischen. Dafür sind sie sich nicht zu schade, auch den rachsüchtigen Donald einzuspannen. Dieser spielt das Spiel mit und täuscht eine schwere Amnesie vor. Die Panzerknacker gaukeln Onkel Dagobert ein Krankenhaus vor, in dem Donald bewegungslos liegt. Da er sich nicht mehr um Tick, Trick und Track kümmern kann und auch die Behandlungskosten bezahlt werden müssen, verklagen die Panzerknacker in Gestalt eines Doktor Quacks und einer bärtigen Krankenschwester den reichsten Mann der Welt auf Unterhalt.
Nach einem unfairen Schauprozess vor Gericht muss Onkel Dagobert in Vorleistung gehen, was die Panzerknacker in ihrem Unterschlupf ausgelassen feiern. Sie ahnen jedoch nicht, dass sich die fürsorgliche Daisy Duck nicht so einfach betrügen lässt, da Daisy mit Donald eigentlich zu einem Ball wollte. Schließlich durchschaut Daisy die Schmierenkomödie und verständigt Onkel Dagobert, der mit der Polizei anmarschiert und die scheinheiligen Panzerknacker und Donald Duck festnehmen lässt.


=== Onkel Dagobert hoch drei ===  
=== Onkel Dagobert hoch drei ===