Dschafars Rückkehr: Unterschied zwischen den Versionen
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Aladdin versucht die Situation zu retten, indem er Jago verteidigt. Der Sultan entschließt sich mit strenger Miene, Aladdin die Verantwortung für den Vogel zu erteilen, und Jasmin geht beleidigt auf ihr Zimmer. Ihr Verlobter soll endlich lernen, dass es nichts bringt, Dinge zu verheimlichen. | Aladdin versucht die Situation zu retten, indem er Jago verteidigt. Der Sultan entschließt sich mit strenger Miene, Aladdin die Verantwortung für den Vogel zu erteilen, und Jasmin geht beleidigt auf ihr Zimmer. Ihr Verlobter soll endlich lernen, dass es nichts bringt, Dinge zu verheimlichen. | ||
Plötzlich hat Jago das Gefühl, die Sache wieder gut machen zu müssen. | Plötzlich hat Jago das Gefühl, die Sache wieder gut machen zu müssen. Zusammen mit Dschinni, der ein paar "halb phänomenale, fast kosmische" Zaubertricks besteuert, versöhnt er Jasmin und Aladdin. | ||
Niemand bemerkt, dass El Fatal, Jafars Lampe im Gepäck, etwas tollpatschig über die Palastmauer klettert. Als Jafar seinen Gehilfen zusammen mit seinen Feinden beobachtet, hat er eine geniale Idee, wie seine Rache aussehen könnte. Etwas später taucht er in der Kammer von Jago auf, wo dieser auf einem Berg Kissen ruhen und allerhand Obst verputzen kann. Natürlich kann der Papagei seinem Meister nicht wiedersprechen und will alles tun, was er verlangt. | |||
Etwas kleinlaut begibt sich Jago zu Jasmin und Aladdin und erzählt ihnen, er hätte eine gute Idee, wie er beim Sultan eine gute Figur machen könnte. Er plane einen Teppichausflug mit Aladdin und dem Sultan zu einer sehr hübschen Stelle. | |||
Dschinni und Abu erscheinen kurz vor dem Abflug mit voll bepackten Picknickkörben, doch sie dürfen nicht mitfliegen. Bei ihnen taucht wenig später Jafar auf, der den ihm unterlegenen Dschinni in eine Glaskugel sperrt und samt Abu in den Kerker des Palastes befördert. | |||
Inzwischen sind Aladdin, der Sultan und Jago an dem Platz angelangt, von dem Jago gesprochen hat. Tatsächlich ist es ein sehr schönes Fleckchen - bis El Fatal und eine Horde vermummter Reiter auftaucht und den Sultan entführen. Aladdin folgt ihnen bis zu einem Wasserfall und glaubt, nun den Sultan retten zu können. Aber den Pferden von El Fatal und seinem Gefolge wachsen Flügel und sie fliegen über den Fluss davon. | |||
(Fortsetzung folgt) | |||
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Version vom 11. April 2007, 18:11 Uhr
"Dschafars Rückkehr" (oder auch Aladdin 2) ist die Fortsetzung des Disney-Meisterwerks Aladdin, die 1994 erschien.
Inhalt
Eine Horde zwielichtiger Gestalten reitet durch die Wüste nahe der Stadt Agrabah. Es ist eine Räuberbande, die von einem erfolgreichen Plünderungszug in ihr Versteck zurückkehrt. Ihr Anführer heißt El Fatal und ist nicht gerade das, was man einen gerissenen und bei Raubzügen hilfreichen Räuber nennt. Trotzdem beschließt er, dass er den größten Anteil am Schatz bekommen soll. Die anderen Diebe wollen sich mit ihm streiten, aber das erübrigt sich, weil Aladdin und sein Affe Abu im Versteck auftauchen und der Bande ihr Diebesgut entwenden. Auf dem Rückweg zum Palast, den sie auf dem fliegenden Teppich Perser zurücklegen, wirft Aladdin die Schätze den Bettlern von Agrabah zu – bis auf eine hinreißende Juwelenblume, die er seiner Verlobten, Prinzessin Jasmin, mitbringt.
Inzwischen hat sich Jafars Papagei Jago mühsam sich und die Lampe, in der sein Meister steckt, aus dem Wüstensand gebuddelt. Weil er aber keine Lust auf die ständigen Befehle von Jafar hat, befreit er ihn nicht, sondern wirft die Lampe in einen Brunnen und zieht alleine los, um die Macht im Palast an sich zu reißen.
In Agrabah angelangt, traut Jago seinen Augen nicht, als er den Straßenjungen Aladdin mit einem feinen Gewand aus dem Palast spazieren sieht. Er möchte den Jungen mit einer Mitleidstour für sich gewinnen, schmiert sich mit Dreck ein und kriecht ihm scheinbar erschöpft vor die Füße. Er erzählt Aladdin, dass Jafar auch ihn mit Hilfe seines magischen Stockes unter seiner Gewalt hatte, aber der Junge glaubt ihm nicht. Als er Jago einfangen will, stößt er mit El Fatal und seinen Räubern zusammen, die sich für die vergangene Nacht rächen wollen. Jago rettet ihn vor der Bande und hat damit einen gewaltigen Stein im Brett bei Aladdin. Er beschließt, den Vogel mitzunehmen und dem Sultan in einem geeigneten Moment davon zu erzählen. Er sperrt ihn in einen kleinen Käfig im Palastgarten.
Nach der Verfolgung von Aladdin haben sich die Räuber wieder in die Wüste verzogen und beschließen, ihren Anführer umzubringen. Der holt sich gerade etwas Wasser aus einem Brunnen und stößt dabei auf Jafars Lampe. Als er an ihr reibt, erscheint die furchteinflößende Gestalt eines Geistes und die anderen Räuber verschwinden. Jafar verwandelt sich in seine ursprüngliche Gestalt als Vesir, um El Fatal nicht gar so viel Angst zu machen, und stellt sofort klar, wer hier Herr und wer Meister ist. Um seine Überlegenheit zu demonstrieren, stiehlt Jafar dem armen Dieb mit einem Trick die ersten zwei Wünsche. Er verlangt von El Fatal, ihm bei seiner Rache an Aladdin zu helfen.
Am Abend, kurz vor einem feierlichen Abendessen beim Sultan, taucht Dschinni wieder bei seinen Freunden auf. Die ganze Welt hat er gesehen und beschlossen, dass er doch wieder nach Agrabah zurückkehrt, weil hier seine Freunde wohnen. Natürlich ist er auch zum Festessen eingeladen, bei dem der Sultan verkündet, Aladdin zu seinem neuen Großvesir zu erklären. Alle sind vergnügt – nur nicht Abu, denn der hat die Aufgabe bekommen, Jago zu bewachen, der ihm ziemlich auf die Neven geht. Schließlich taucht Radscha im Garten auf und Abu öffnet hinterlistig den Käfig. Der Tiger jagt Jago durch den Palast, bis die beiden in das Esszimmer hineinschlittern.
Aladdin versucht die Situation zu retten, indem er Jago verteidigt. Der Sultan entschließt sich mit strenger Miene, Aladdin die Verantwortung für den Vogel zu erteilen, und Jasmin geht beleidigt auf ihr Zimmer. Ihr Verlobter soll endlich lernen, dass es nichts bringt, Dinge zu verheimlichen.
Plötzlich hat Jago das Gefühl, die Sache wieder gut machen zu müssen. Zusammen mit Dschinni, der ein paar "halb phänomenale, fast kosmische" Zaubertricks besteuert, versöhnt er Jasmin und Aladdin.
Niemand bemerkt, dass El Fatal, Jafars Lampe im Gepäck, etwas tollpatschig über die Palastmauer klettert. Als Jafar seinen Gehilfen zusammen mit seinen Feinden beobachtet, hat er eine geniale Idee, wie seine Rache aussehen könnte. Etwas später taucht er in der Kammer von Jago auf, wo dieser auf einem Berg Kissen ruhen und allerhand Obst verputzen kann. Natürlich kann der Papagei seinem Meister nicht wiedersprechen und will alles tun, was er verlangt.
Etwas kleinlaut begibt sich Jago zu Jasmin und Aladdin und erzählt ihnen, er hätte eine gute Idee, wie er beim Sultan eine gute Figur machen könnte. Er plane einen Teppichausflug mit Aladdin und dem Sultan zu einer sehr hübschen Stelle.
Dschinni und Abu erscheinen kurz vor dem Abflug mit voll bepackten Picknickkörben, doch sie dürfen nicht mitfliegen. Bei ihnen taucht wenig später Jafar auf, der den ihm unterlegenen Dschinni in eine Glaskugel sperrt und samt Abu in den Kerker des Palastes befördert.
Inzwischen sind Aladdin, der Sultan und Jago an dem Platz angelangt, von dem Jago gesprochen hat. Tatsächlich ist es ein sehr schönes Fleckchen - bis El Fatal und eine Horde vermummter Reiter auftaucht und den Sultan entführen. Aladdin folgt ihnen bis zu einem Wasserfall und glaubt, nun den Sultan retten zu können. Aber den Pferden von El Fatal und seinem Gefolge wachsen Flügel und sie fliegen über den Fluss davon.
(Fortsetzung folgt)
Songs
- “Arabische Nächte” (“Arabian Nights”, vertreten in allen drei Aladdin-Filmen), von Alan Menken und Howard Ashman
- “Ich zieh alleine los“ („I'm Looking Out For Me”) von Randy Petersen und Kevin Quinn, gesungen von Jago
- “Das Schönste auf der Welt“ („Nothing In The World (Quite Like A Friend)”) von Dale Gonyea und Michael Silversher, gesungen von Dschinni, Jasmin und Aladdin
- “Ich geb die Liebe nicht auf“ („Forget About Love“) von Silversher & Silversher, gesungen von Jago, Jasmin und Aladdin
- “Heut bist du nichts mehr wert“ („You're Only Second Rate”) von Randy Petersen und Kevin Quinn, gesungen von Jafar