Gruselgeschichten von H. P. Loveduck: Unterschied zwischen den Versionen
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H. P. Loveducks Leben wird von Professor Pierre Preißraff, einem Kommilitonen Loveducks in „Das Buch der Flüche“ etwas näher beschrieben. Nachdem Dagobert Duck das Buch für einen Taler ersteigert hat, erklärt Preißraff die Hintergründe des Buches. Während des Studiums verhielt sich Loveduck merkwürdig, so machte er meist genau das Gegenteil seiner Studienkollegen, sprach und las rückwärts und interessierte sich besonders für Schwarze Magie. Er brach sein Studium ab und widmete sich in seinem Familienanwesen ganz seiner Studien. Dabei sammelte er Zauberformeln und schrieb sie im Tetronomiducks nieder. Als sein Projekt aber zu machtvoll wurde, entschied er sich von seinem Buch zu trennen und trat an Preißraff als Sammler heran. Loveduck vertraute es ihm für die nächsten 70 – 100 Jahre an und wollte fortan nur noch Gruselromane verfassen. Doch mit der Übergabe des Buches passierten bei Preißraff merkwürdige Geschehnisse. Wenig später verschwand Loveduck spurlos. | H. P. Loveducks Leben wird von Professor Pierre Preißraff, einem Kommilitonen Loveducks in „Das Buch der Flüche“ etwas näher beschrieben. Nachdem Dagobert Duck das Buch für einen Taler ersteigert hat, erklärt Preißraff die Hintergründe des Buches. Während des Studiums verhielt sich Loveduck merkwürdig, so machte er meist genau das Gegenteil seiner Studienkollegen, sprach und las rückwärts und interessierte sich besonders für Schwarze Magie. Er brach sein Studium ab und widmete sich in seinem Familienanwesen ganz seiner Studien. Dabei sammelte er Zauberformeln und schrieb sie im Tetronomiducks nieder. Als sein Projekt aber zu machtvoll wurde, entschied er sich von seinem Buch zu trennen und trat an Preißraff als Sammler heran. Loveduck vertraute es ihm für die nächsten 70 – 100 Jahre an und wollte fortan nur noch Gruselromane verfassen. Doch mit der Übergabe des Buches passierten bei Preißraff merkwürdige Geschehnisse. Wenig später verschwand Loveduck spurlos. | ||
[[Datei:H P Loveduck Gemälde.PNG|thumb|right|H. P. Loveduck (© [[Egmont Ehapa]])]] | [[Datei:H P Loveduck Gemälde.PNG|thumb|right|H. P. Loveduck (© [[Egmont Ehapa]])]] | ||
Dagobert ersteigert das Buch im Millardärsclub für einen Taler, da sonst niemand Interesse daran hatte. Dagobert haben besonders die Diamanten im Einband angesprochen. Da er selbst nicht an Aberglauben glaubt, macht er sich zuerst noch darüber lächerlich. Als er dann aber | Dagobert ersteigert das Buch im Millardärsclub für einen Taler, da sonst niemand Interesse daran hatte. Dagobert haben besonders die Diamanten im Einband angesprochen. Da er selbst nicht an Aberglauben glaubt, macht er sich zuerst noch darüber lächerlich. Als er dann aber den Fluch der Flüche ausspricht, „Abrakafesselnauf – Das Grauen nimmt seinen Lauf!“ wird Dagobert in seinem Geldspeicher von Dämonen seiner Vergangenheit verfolgt. Gemeinsam mit Baptist sucht Dagobert umgehend Rat bei Primus von Quack, die in die Villa von Loveduck einbrechen, um einen Gegenzauber zu suchen. Das gelingt ihnen auch, dabei befreien sie Lord Loveduck, der sich selbst in ein Gemälde verbannt hatte. Loveduck ist gealtert und konnte während seiner Zeit im Gemälde mehrere dutzend Gruselromane geschrieben, die er nun wiedergeben möchte und Publikum dafür sucht. | ||
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