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Im Parfummarkt hat Klaas Klever die Nase vorn, während Onkel Dagobert hohe Verluste schreibt. Blauäugig denkt der Fantastilliardär noch, wenn er Klevers Parfums ein wenig abändert und unter neuen, wohlklingenden Namen verkauft, könnte er ebenfalls reüssieren, doch weit gefehlt. Die Entenhausener Damenwelt kann den zusammengestoppelten Kreationen wenig abgewinnen und findet deren Duft viel zu gewöhnlich. Klevers neue Odeurs werden ihm hingegen sofort aus den Händen gerissen. Da Dagobert so also nicht zum gewünschten Erfolg kommt, beginnt er Klever hinterherzuspionieren. Er findet heraus, dass sein Konkurrent einen eigenen Duftkreator hat, der für Klevers Erfolg verantwortlich ist, und bei diesem Fachmann handelt es sich ausgerechnet um Donald. Dagoberts geplagter Erbneffe hat ein wunderbares Geruchsorgan entwickelt beim Versuch, sich Gerichte vorzustellen, die er sich nie leisten wird können. Das Angebot des Onkels, zu seiner Parfumproduktion überzuwechseln, lehnt Donald rundheraus ab, denn letztlich würde er doch nur draufzahlen und sein Gehalt mit seiner Schuldenliste verrechnet werden. Derart abgekanzelt, greift Dagobert nun zur Heimtücke. In der Nacht öffnet er Donalds Fenster und sorgt damit dafür, dass der gefeierte Parfumexperte am nächsten Morgen eine gestandene Verkühlung hat und gar nichts mehr riechen kann. In Folge dessen gereicht der Versuch, ein neues Parfum zu kreieren, zur Katastrophe. Ganz Entenhausen wird von schrecklich riechenden Schwaden durchzogen, Klevers Parfumproduktion schreibt Verluste. Doch Dagobert kauft Klever den Gestank ab und | Im Parfummarkt hat Klaas Klever die Nase vorn, während Onkel Dagobert hohe Verluste schreibt. Blauäugig denkt der Fantastilliardär noch, wenn er Klevers Parfums ein wenig abändert und unter neuen, wohlklingenden Namen verkauft, könnte er ebenfalls reüssieren, doch weit gefehlt. Die Entenhausener Damenwelt kann den zusammengestoppelten Kreationen wenig abgewinnen und findet deren Duft viel zu gewöhnlich. Klevers neue Odeurs werden ihm hingegen sofort aus den Händen gerissen. Da Dagobert so also nicht zum gewünschten Erfolg kommt, beginnt er Klever hinterherzuspionieren. Er findet heraus, dass sein Konkurrent einen eigenen Duftkreator hat, der für Klevers Erfolg verantwortlich ist, und bei diesem Fachmann handelt es sich ausgerechnet um Donald. Dagoberts geplagter Erbneffe hat ein wunderbares Geruchsorgan entwickelt beim Versuch, sich Gerichte vorzustellen, die er sich nie leisten wird können. Das Angebot des Onkels, zu seiner Parfumproduktion überzuwechseln, lehnt Donald rundheraus ab, denn letztlich würde er doch nur draufzahlen und sein Gehalt mit seiner Schuldenliste verrechnet werden. Derart abgekanzelt, greift Dagobert nun zur Heimtücke. In der Nacht öffnet er Donalds Fenster und sorgt damit dafür, dass der gefeierte Parfumexperte am nächsten Morgen eine gestandene Verkühlung hat und gar nichts mehr riechen kann. In Folge dessen gereicht der Versuch, ein neues Parfum zu kreieren, zur Katastrophe. Ganz Entenhausen wird von schrecklich riechenden Schwaden durchzogen, Klevers Parfumproduktion schreibt Verluste. Doch Dagobert kauft Klever den Gestank ab und vermarhttps://www.duckipedia.de/Duckipedia:Willkommenktet ihn als Stinkbomben mit nicht geringem Erfolg. | ||
=== Im Land der Fabeln === | === Im Land der Fabeln === | ||
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*Erstveröffentlichung: 2004 | *Erstveröffentlichung: 2004 | ||
*Genre: Fantasy, Abenteuer | *Genre: Fantasy, Abenteuer | ||
*Figuren: [[Donald | *Figuren: [[Donald Duck]] | ||
*Seiten: 50 | *Seiten: 50 | ||
Donald ist der Werbemasche eines Reisebüros aufgesessen und hat einen Urlaub in Schottland gebucht. Doch anstelle von Sonnenschein schleppt er sich mühsam durch wahre Wolkenbrüche. Abends sucht er in einer alten Burg Zuflucht, die dem Grafen McTell als Wohnsitz dient, der das Erzählen von Geschichten zur Kunstform erhoben hat. Doch Donald ist weniger an der abendlichen Erzählrunde interessiert, sondern möchte seine müden Knochen auf einem weichen Bett ausstrecken. Doch ganzso weich ist das Bett nicht, denn Donasld stößt darin auf ein Fantasybuch, das die Geschichte Fabellands erzählt. Als Einschlafhilfe kommt ihm die Lektüre genau gelegen, daher steckt er schläfrig seine Nase hinein. | |||
Plötzlich hört er Stimmen hinter der Wand und als er sich die Ohren spitzend dagegen drückt, fällt er in einen Geheimgang. Donald gelangt hinaus auf die Zinnen der Burg, wo er einen Ritter vorfindet, der mit einem steinernen, geflügelten Pferd spricht. Donald wundert sich noch über den Geisteszustand des Mannes, als er ein Knurren vernimmt. Der wütende Wachhund der Burg hat es offenkundig auf ihn abgesehen, also springt Donald auf den Rücken des Pferdes. Das Pferd setzt sich in Bewegung und fliegt hinauf in den Himmel, obwohl der Ritter es noch zurückzuhalten versucht. Donald wird so von ihm fortgerissen mitten in einen Wirbelsturm hinein. Dieser trägt ihn mitten hinein nach Fabelland, wo er aus den Lüften bereits beobachten kann, wie fiese Gnome versuchen, eine durch Burgmauern geschützte Siedlung zu stürmen. Die schottischen Verteidiger sehen alle so aus, als wären zu Stein erstarrt. Auf einmal wird das steinerne Ross von fliegenden, grausigen Fabelwesen attackiert. Donald stürzt in die Tiefe. | |||
Er landet in einem Heuhafen innerhalb der Siedlung. Auch hier sind alle möglichen Menschen zu Stein erstarrt. Aus einer Scheune vernimmt er ein Klagen und findet die schöne Helen, die betrauert, dass nun auch ihr Fohlen zu Stein erstarrt ist. Doch viel Zeit, sich miteinander bekanntzumachen, haben die beiden nicht, denn zwei Gnome sind ihnen auf den Fersen. Donald und Helen verstecken sich zunächst im Heu der Scheune, aber die Gnomen stöbern sie dort auf. Dem wütenden Donald gelingt es, die beiden Schergen zu besiegen. Sodann führt ihn Helen in die Hütte des weisen Orkals, wo Donald endlich erfährt, was vor sich geht. | |||
Donald erfährt, dass Fabelland vom Geschlecht der McTells beherrscht wird, ein Clan voller begnadeter Erzähler, die in ein großes Buch mit magischer Tinte die Geschichte Fabellands schreiben. Das, was sie niederschreiben, wird Wirklichkeit. Gleichzeitig sorgen an ihrer Seite Feen und Elfen dafür, dass auch die Geschichten der Bewohner Fabellands fortgeschrieben werden und sie am Leben erhalten bleiben. Wenn ihre Geschichte einmal endet, erstarren die Bewohner zu Stein und zerfallen schließlich. Genau dies passiert nun leider. Denn der Rabe des Fürsten der Finsternis hat den schl,üssel gestohlen, der alleinig den Weg öffnet zur Quelle der magischen Tinte. Da McTell und seinen Gehilfen die Tinte allmählich ausgeht, können sie immer weniger schreiben. Gleichzeitig hat der Fürst der Finsternis, der seinen Namen mit dem Donalds teilt, seine Schergen, Gnome und Monster, ausgeschickt, um Fabelland inklusive der Burg McTells zu erobern. Um den Schlüssel wiederzuerlangen, hat McTell den treuen Ritter Sir McReck auf seinem geflügelten Pferd ausgeschickt, doch er ging durch einen vom Düsteren Donald, dem Fürsten der Finsternis, geschickten magischen Zeitwirbel verloren. Da Donald weiß, wohin es den Ritter verschlagen hat, meinen Orkal und Helen, er müsse dies unbedingt Graf McTell erzählen. Orkal stattet Donald und Helen mit einigen Hilfsmitteln aus, die es ihnen ermöglichen sollen, den gefahrvollen unterirdischen Weg in die Burg zu meistern. | |||
Auf diesem Weg stellen sich ihnen mehrere todbringende Monster des Fürsten der Finsternis entgegen. Zunächst will ein brutales Einauge sie fressen, doch Helen kann das an Licht nicht gewöhnte Scheusal mittels eines kleinen Spiegels blenden. Sie gelangen weiter zu einer unterirdischen Grotte mit See, wo Donald den Einflüsterungen des Wasserpferdes Kelpie erliegt und auf dessen Rücken steigt. Der Kelpie will Donald in die Fluten mitreißen und ertränken. Helden rettet ihren Gefährten mit Riechsalz, das sie ihm in letzter Sekunde unter die Nase hält und so dafür sorgt, dass Donald abspringt. Die letzten Fabelwesen, die Donald und Helen sodann nach dem Leben trachten, sind deie hochgiftigen Phantomhunde. Donald wirft ihnen in einer spontanen Eingebung ein Fläschchen Parfum vor und verwirrt damit ihren Geruchssinn, sodass er und Helen entkommen können. Im Burghof von McTells Burg lauern ihnen feindliche Gnome auf, aber als sich das Burgtor öffnet, gelingt es den beiden sich endgültig in Sicherheit zu bringen und zum Grafen vorgelassen zu werden. | |||
Die letzte Rettung für McTell und seine treuen Helfer ist nur, den Ritter McReck mittels eines erneuten Zeitwirbels herbeizuholen, doch das kann nur, wer den Ritter zuletzt gesehen hat. Donald schreibt nun also nieder, was der Ritter zuletzt gesagt hatte. Dies sind die Informationen, die es benötigt, um McReck herbeizuholen. Doch der Recke muss sie enttäuschen: Er hat den Schlüssel nicht gefunden. Nun scheint alles verloren, der Feind setzt zum endgültigen Sturm auf die Burg an. Um die verzweifelte Helen zu trösten, zieht donald ein Taschentuch und aus seiner Tasche fällt – der gesuchte Schlüssel. Rasch sperrt McTell die magische Pforte auf und händigt die Tinte aus. Er und seine Helfer schreiben um ihr Leben und den Fürsten der Finsternis zu kleinen, lichtscheuen Ratten. Der Morgen bricht wieder an, Normalität kehrt ein, doch dies bedeutet auch, dass Donald zurückmuss, sehr zu Helens Trauer. | |||
Schlafen kann Donald nun nicht mehr, so geht er hinunter und hört dabei den Burgherren seine Fabel erzählen. Es handelt sich genau um die Geschichte, die Donald soeben widerfahren ist. Er flüchtet. | |||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||