LTB Maus-Edition 16: Unterschied zwischen den Versionen

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| ERSCH = 12. April 2022
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| GSCH = 13
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| CHEF =  
| CHEF = [[Marko Andric]]
| ÜBERSETZER =  
| ÜBERSETZER = [[Michael Bregel]], [[Susanne Walter]]
| PREIS = 8,99 €
| PREIS = 8,99 €
| SEITEN = 340
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*Nachdruck aus: [[LTB 494]]
*Nachdruck aus: [[LTB 494]]


Die beiden windigen Makler der Firma „Koofnich“ ziehen ein gutes Geschäft nach dem anderen durch und bringen zahlreiche Immobilien an den Mann bzw. die Frau. Nur ein Häuschen lässt sich nicht gerade prickelnd verkaufen. Der Grund hierfür: Der gleich gegenüber wohnende Goofy macht nun wirklich keinen guten Eindruck auf das sonst so ruhige, idyllische Wohnviertel. Ein Interessent nach dem anderen springt von dem Geschäft ab, denn wer will schon Goofy zum Nachbarn haben? Die Makler haben die Nase voll und wagen einen letzten Versuch, den Goofys Anwesenheit keinesfalls vermasseln soll. Doch der Kaufinteressent des Häuschens Kasimir von Kauz freundet sich schnell mit Goofy an und weiß dessen Eigenheiten zu schätzen.  
Die beiden windigen Makler der Firma „Koofnich“ ziehen ein gutes Geschäft nach dem anderen durch und bringen zahlreiche Immobilien an den Mann bzw. die Frau. Nur ein Häuschen lässt sich nicht gerade prickelnd verkaufen. Der Grund hierfür: Der gleich gegenüber wohnende Goofy macht nun wirklich keinen guten Eindruck auf das sonst so ruhige, idyllische Wohnviertel. Ein Interessent nach dem anderen springt von dem Geschäft ab, denn wer will schon Goofy zum Nachbarn haben? Die Makler haben die Nase voll und wagen einen letzten Versuch, den Goofys Anwesenheit keinesfalls vermasseln soll. Sie locken den lästigen Nachbarn mit einem Trick weg und behübschen in seiner Abwesenheit den verlotterten Garten, in der Hoffnung, das Haus verkaufen zu können, bis Goofy zurück ist. Womit die beiden nicht rechnen: Goofy trifft unterwegs auf den Kaufinteressent des Häuschens Kasimir von Kauz und freundet sich schnell mit diesem an. Kasimir von Kauz teilt viele von Goofys Eigenheiten und scheint bei der Besichtigung des Hauses, das Goofy sogar extra für ihn schmackhaft macht, sehr daran interessiert. Doch vor einem Kauf möchte der kauzige Herr Goofys Heimstatt besuchen. Der nunmehr gepflegte Garten setzt Goofy in Entsetzen und Kasimir von Kauz, der denkt, es handle sich um einen Vandalenakt, tritt vom Kauf zurück.


=== Nur mal kurz die Welt retten ===
=== Nur mal kurz die Welt retten ===
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*Seiten: 24
*Seiten: 24
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
In der ganzen Stadt werden Hexen auf fliegenden Besen gesichtet, aber Goofy glaubt nicht daran. Auch dann nicht, als Hicksi leibhaftig in seinem Wohnzimmer landet und von ihrem Besen steigt. Doch Hicksi glaubt, dass sie diesmal den Sturkopf Goofy ein für allemal davon überzeugen kann, dass es Hexen gibt. Denn hoch über den Wolken, in einem Hotel ohne Zeit, findet ein großer Kongress von allen Hexen und Zauberern statt und dorthin bringt Hicksi den guten Goofy kurzerhand. Doch nicht einmal ihre Kolleginnen und Kollegen schaffen es, mit Goofys Logik fertigzuwerden und diesem ihre Existenz zu beweisen. Nicht nur die Hexen logieren in dem Hotel, Goofy trifft dort auch auf Gamma. Der Mensch aus der Zukunft hat seine ganz eigene Leidensgeschichte mit Sturkopf Goofy, der sich hartnäckig weigert, an die wundersamen Fähigkeiten von Gammas Hose zu glauben. Hicksi und Gamma tun sich zusammen, um den widerborstigen Goofy zu überzeugen. Und wenn er ihnen beiden nicht glauben will, dann doch wohl sich selbst. Gamma zieht einen zweiten Goofy aus seiner Hose, Hicksi vervielfältigt ihn gleich noch öfter, sodass die Goofys sogar gemeinsam Fußballspielen können. Bevor Gamma den Ball freigibt, lässt er sich von den versammelten Goofys bestätigen, dass es Hexerei gibt – Hicksi ist überglücklich. Doch als sie beide die zu vielen Goofys zum Verschwinden bringen, sagt der originale Goofy, dass er immer noch nicht an Hexerei glaubt, aber den anderen Goofys nicht widersprechen wollte. Die ganze Mühe war also für die Katz.


===[[Zeitmaschinen-Geschichten]]: Die Erfindung der Kuckucksuhr ===
===[[Zeitmaschinen-Geschichten]]: Die Erfindung der Kuckucksuhr ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Roberto Vian]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Roberto Vian]]
*Erstveröffentlichung: 12.06.2019
*Erstveröffentlichung: 12.06.2019
*Genre: [[Zeitreise]], Gagstory
*Genre: [[Zeitreise]]
*Figuren: [[Goofy]]
*Figuren: [[Goofy]], [[Micky Maus]], [[Professor Zapotek]], [[Professor Marlin]]
*Seiten: 24
*Seiten: 24
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Micky und Goofy haben im Auftrag der Professoren Zapotek und Marlin eine Zeitreise nach Freiburg im Breisgau unternommen, um der Frage nachzugehen, warum das Freiburger Wappen demjenigen Englands gleicht. Zuvor wollen die beiden aber in einem Restaurant noch genüsslich ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte verzehren. Dabei bekommen sie das Klagen eines Mannes am Nachbartisch mit, der seine neugewonnene Stelle bei einem Uhrmacher bereits wieder einzubüßen droht. Die beiden Zeitreisenden raten ihm, sein Glück in einem anderen Metier zu finden.
Zurück in Entenhausen bekommen Micky und Goofy von den beiden Professoren eine Standpauke, denn sie haben den Lauf der Geschichte verändert. Derjenige, dem sie den Ratschlag erteilten, war Goofys Vorfahre Otto Goofkeller und Otto gilt als Erfinder der Kuckucksuhr. Durch ihren eingriff wird die Kuckucksuhr nie die nötige Bedeutung erlangen und damit nicht genug, basiert ein Funktionsprinzip der Zeitmaschine auf einer uralten Kuckucksuhr, die Goofkeller einst selbst Zapoteks Urahn verkaufte. Damit wird nun auch die Zeitmaschine nie gebaut worden sein können und sie beginnt auch bereits, sich aufzulösen. Micky und Goofy müssen unverzüglich zurück in die Vergangenheit und ihren Fehler ausbügeln.
Sie reisen ein paar Tage vor ihr unglückliches Eingreifen und finden den niedergeschlagenen Otto Goofkeller mit einem Kuckuck im Wald. Er erzählt ihnen, dass er von Herrn ketterer eingestellt wurde, der auf die Idee gekommen ist, eine Uhr mit einem hölzernen Kuckuck zu verbinden, der die Stunden ausruft. Doch die Uhr kommt gar nicht gut an und die anderen Uhrmacher beschimpfen Ketterer und Goofkeller als Nestbeschmutzer. Goofy bringt Otto schließlich auf die Idee, die Kuckucksuhr mit einem Holzhäuschen zu verbinden, wodurch sie sich viel besser verkauft. Der Lauf der Vergangenheit ist gerettet, die Zeitmaschine ebenfalls.


=== Die Invasion der Schildkrötenmenschen ===
=== Die Invasion der Schildkrötenmenschen ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Andrea Ferraris]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Andrea Ferraris]]
*Erstveröffentlichung: 11.05.2004
*Erstveröffentlichung: 11.05.2004
*Genre: Abenteuer
*Genre: Gagstory, Action
*Figuren: [[Indiana Goof]], [[Goofy]]
*Figuren: [[Indiana Goof]], [[Goofy]]
*Seiten: 23
*Seiten: 23
*Nachdruck aus: [[LTB 378]]
*Nachdruck aus: [[LTB 378]]
Der aus den Eiseskälten der Arktis zurückgekommene Abenteuerarchäologe Indiana Goof hat keine begehrten Schätze mitgebracht, sondern nur eine extreme Verkühlung. Sein Vetter Goofy kuriert die Erkrankung mit einem uralten Familienrezept, Gallapfeltee. Am nächsten Morgen ist der Schnupfen tatsächlich weg, jedoch auch Indianas Stimme. Goofy weist den Abenteurer an, in Ruhe zu Hause zu bleiben. Das mit der Ruhe funktioniert nur nicht so ganz, denn Goofys Nachbarin lädt kurzerhand ihre Hündin Lilli bei Indiana (den sie für Goofy hält) ab und das Tier möchte nicht zuhause bleiben, sondern haut durch das geöffnete Fenster ab. Lilli reagiert auf Rufen, aber mangels Stimme kann Indiana dem Pudel nur hinterher und quer durch einen Saurierpark hetzen. Dabei kommt es zu einer Menge Missgeschicken und Indiana, der sich unter einem Wasserfall verstecken muss, bekommt wieder seinen Schnupfen. Schließlich sitzt er auf der Parkbank und weiß nicht, wie er das Schlamassel der verschwundenen Lilli erklären soll. Doch zum Glück locken Indianas Negritas die verwöhnte Pudeldame an. Als Indiana schließlich abends nach den überstandenen Strapazen ausschnauft, kommt Goofy heim und meint allen ernstes, dass sich sein Vetter den Tag nicht aus dem Sessel erhoben hat. Als Indiana sich darüber echauffiert, gewinnt er seine Stimme wieder.


=== Das wundersame Küken ===
=== Das wundersame Küken ===
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*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Stefano Zanchi]]
*[[Comiczeichner|Zeichnungen]]: [[Stefano Zanchi]]
*Erstveröffentlichung: 07.06.2017
*Erstveröffentlichung: 07.06.2017
*Genre: Gagstory
*Genre: Mystery
*Figuren: [[Goofy]], [[Minnie Maus]], [[Micky Maus]], [[Rudi Ross]]
*Figuren: [[Goofy]], [[Minnie Maus]], [[Micky Maus]], [[Rudi Ross]]
*Seiten: 30
*Seiten: 30
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
*'''Deutsche Erstveröffentlichung'''
Goofy hat schon länger nichts mehr von seinem Onkel Girlitz gehört, der begnadeter Ornithologe ist und Goofy normalerweise mindestens einmal pro Woche einen Brief schreibt. Mit Micky fährt er also los, um seinen Onkel aufzusuchen, findet das Haus jedoch verlassen und volle Milchflaschen vor der Tür vor. Im Inneren entdecken die beiden mehrere an Goofy adressierte, nicht abgeschickte Briefe sowie ein Ei, aus dem ein kleiner gelber Vogel schlüpft. Goofy adoptiert den süßen Piepmatz und nimmt die Briefe mit, um sie einen nach dem anderen zu lesen. Diesen entnimmt er, dass Onkel Girlitz von seinem letzten Besuch bei der Vogelwarte versehentlich zwei Eier mit zurückbrachte. Aus einem davon schlüpfte bereits ein solcher Vogel, den Girlitz ins Herz schloss. Doch nach einiger Zeit entdeckte er, dass der Vogel einzelne Wörter sagen kann. Auch Goofy ergeht es so und er erlebt das, was sein Onkel in den Briefen schreibt, nach, während er die Briefe liest. Der Vogel schreckt ihn zunehmend, folgt ihm überall hin, starrt ihn an, macht ihn unendlich nervös. Er gibt Geräusche von sich, die Goofy kurz darauf nochmals zu hören bekommt, als ihm Töpfe auf den Kopf fallen. Schließlich flüchtet Goofy schreiend inmitten eines heftigen Regengusses zu Micky, doch der Vogel, dessen Gefieder sich nun schwarz verfärbt, folgt Goofy auch dorthin. Beinahe landet der panische Tollpatsch unter den Rädern eines Auto, doch Micky kann ihn gerade noch retten. Dieser beruhigt seinen Freund schließlich, denn das Küken sieht einfach nur traurig aus. Im letzten Brief von Girlitz erfährt Goofy, dass sein Onkel mittlerweile den Vogel besser versteht und zur Vogelwarte zurückgekehrt ist. Denn die Vögel wollen eigentlich nur liebgehabt werden, können vor Gefahren warnen und wiederholen Wörter, die sie erst in Zukunft hören werden. Goofy schließt Frieden mit den flauschigen Federbüscheln, die ihn alle sehr mögen.


=== [[Hilferuf aus Dakapo]] ===
=== [[Hilferuf aus Dakapo]] ===
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*Nachdruck aus: [[LTB 419]]
*Nachdruck aus: [[LTB 419]]


Micky und Goofy sind im Haus von Goofys Urgroßonkel Goofrik, der ein Seemann war und gerne Abenteuer erlebt und erzählt hat. Goofy erzählt Micky die Geschichte von den Klangflaschen aus Dakapo:  
Auf einem Besuch im Haus von Goofys Urgroßonkel Goofrik erzählt Goofy Micky die Geschichte von den Klangflaschen aus Dakapo: Goofrik war auf einer seiner Reisen auf der Insel Dakapo, wo es keine Bücher gab, sondern Lieder komponiert und in Flaschen aufbewahrt wurden. Doch die Lieder konnten auch Objekte bewegen und die Königin Libretta konnte Kranke heilen und Pflanzen zum Blühen bringen. Micky und Goofy sind von der Geschichte fasziniert. Zufällig finden sie ein paar der sagenumwobenen Klangflaschen, die Goofrik mitgebracht hat, und öffnen die eine oder andere. Am Strand finden sie eine Flasche, die an Kapitän Goofrik von Acapella adressiert ist. Acapella fleht um Goofriks Hilfe, da auf Dakapo etwas Furchtbares passiert ist. In einer Flasche finden Goofy und Micky die Wegangabe nach Dakapo und machen sich mit dem Boot von Onkel Goofrik auf den Weg, um Acapella und Königin Libretta zu helfen.
Goofrik war auf einer seiner Reisen auf der Insel Dakapo, wo es keine Bücher gab, sondern Lieder komponiert und in Flaschen aufbewahrt wurden. Doch die Lieder konnten auch Objekte bewegen und die Königin Libretta konnte Kranke heilen und Pflanzen zum Blühen bringen. Doch Goofrik hat irgendwann die Insel wieder verlassen.
 
Allerdings nicht ohne Andenken: Micky und Goofy finden die sagenumwobenen Klangflaschen und öffnen die eine oder andere. Am Strand finden sie eine Flasche, die an Kapitän Goofrik von Akapella adressiert ist. Akapella fleht um Goofriks Hilfe, da auf Dakapo etwas furchtbares passiert ist. In einer Flasche finden Goofy und Micky den Weg nach Dakapo und machen sich mit dem Boot von Onkel Goofrik auf den Weg um Akapella und Königin Libretta zu helfen.  
Auf Dakapo erfahren Micky und Goofy, dass Königin Libretta ihre Stimme verloren hat. Ihr Ersatz Fürst Falsett bemüht sich zwar, aber kann überhaupt nicht singen. Außerdem wird morgen der Waran der Nachbarinsel wach und ohne Librettas Waranengesang, der ihn besänftigt, wird er wütend und die Insel angreifen. Helfen kann da nur der Gesang der Heilung, der Libretta ihre Stimme zurückgeben kann, doch Fürst Falsett, der für die Stimmlosigkeit der Königin gesorgt hat, möächte das verhindern. Zudem will der skrupellose Falsett sich mit den Klangflaschen in Sicherheit bringen und sein Volk einfach so dem Waran überlassen. Micky schafft es, die vom Fürsten beiseitegeräumten Klangflaschen zu finden und den Gesang der Heilung mit dem Handy aufzunehmen. Acapella indes hat Goofy ein besonderes Lied vorgesungen, das dessen Wagemut steigert und so misst sich der mutige Held mit dem furchterregenden Waran. Micky kommt gerade rechtzeitig, um die Königin zu heilen, bevor Goofy unterliegt. Libretta kann mit ihrem Lied den Waran besänftigen.
Auf Dakapo erfahren Micky und Goofy, dass Königin Libretta ihre Stimme verloren hat. Ihr Ersatz Fürst Falsett bemüht sich zwar, aber kann überhaupt nicht singen. Außerdem wird morgen der Waran der Nachbarinsel wach und ohne Librettas Waranengesang, der ihn besänftigt, wird er wütend und die Insel angreifen…
 
→ Eine detailliertere Inhaltsangabe sowie weitere Informationen gibt es im Hauptartikel [[Hilferuf aus Dakapo]].


== Weblinks ==
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