LTB Weihnachten 28: Unterschied zwischen den Versionen

Keine Bearbeitungszusammenfassung
HZF fertiggestellt
Zeile 19: Zeile 19:
*Figuren: [[Oma]], [[Dagobert]], [[Donald]], [[Franz]], [[Tick, Trick und Track]], [[Emil Erpel]], [[Emelrich Erpel]], [[Emanuel Erpel]], [[Daisy]], [[Dieter Düsentrieb]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Rita Rührig]], [[Gustav]] und [[Baptist]]
*Figuren: [[Oma]], [[Dagobert]], [[Donald]], [[Franz]], [[Tick, Trick und Track]], [[Emil Erpel]], [[Emelrich Erpel]], [[Emanuel Erpel]], [[Daisy]], [[Dieter Düsentrieb]], [[Daniel Düsentrieb]], [[Rita Rührig]], [[Gustav]] und [[Baptist]]
*Seiten: 40
*Seiten: 40
*Anmerkung: Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt, zwischen denen die nachfolgende Geschichte abgedruckt wird
*Anmerkung: Die Geschichte ist in zwei Teile aufgeteilt, zwischen denen die nachfolgende Geschichte abgedruckt ist
 
Seit den Zeiten von Emil Erpel ist es an Omas Hof Tradition, dass sich jedes Jahr die ganze Familie zum Weihnachtsessen trifft. Doch dieses Weihnachten ist alles anders. In der Nacht sind drei Meter Schnee gefallen und drei große Bäume umgestürzt, die nun die Straße zu Omas Hof blockieren. Daisy ruft Oma an und teilt ihr mit, dass die Familie nicht kommt. Man werde eben nächstes Jahr wieder gemeinsam feiern. Oma ist traurig, fügt sich aber in ihr Schicksal und schläft am Kamin ein.
 
Stunden später wacht sie auf und hat eine merkwürdige Erscheinung, denn plötzlich steht Emil Erpel leibhaftig vor ihr und ermahnt sie, dass sie nicht zulassen könne, dass das Weihnachtsessen dieses Jahr nicht stattfindet. Denn sonst wird es gar kein gemeinsames Weihnachtsfest mehr geben. Oma glaubt zwar nicht daran, aber Emil Erpel nimmt sie auf eine Reise mit in die Vergangenheit. Dort sieht und erinnert sich Oma daran, wie viel Freude das gemeinsame Weihnachten immer ihr und der ganzen Familie bereitet hat. Plötzlich wird alles düster und Emil verschwindet. Oma sieht sich mit mehreren Krähen konfrontiert, die ihr das diesjährige Weihnachten zeigen, das am morgigen Tag stattfinden wird. Oma sieht, wie Daisy, Gustav, Dussel, Herr Düsentrieb und Tick, Trick und Track gemeinsam feiern. Keiner von ihnen ist glücklich. Dussel hat de3n Weihnachtskuchen verkohlen lassen, Gustav ist kalt und treibt Daisy zur Weißglut, Donald ist gar nicht erst gekommen. Die Krähen tragen Oma zum Geldspeicher, wo sie sieht, dass Dagobert arbeitet und Baptist und Rita Rührig schikaniert. Kein schöner Anblick, doch es kommt noch schlimmer. Eine Vogelscheuche heißt Dorette in ihrer Zukunft willkommen. Der Hof ist verfallen, schon ewig war niemand mehr zu Weihnachten bei ihr. Inzwischen ist auch Franz zu Weihnachten nicht mehr da. Die vergreiste zukünftige Oma ist in ihrem Unglück ganz allein.
 
Oma gelangt zurück in die Gegenwart. Der Morgen ist da, sie wacht vorm Kamin auf. Nun muss sie aber alle Hebel in Bewegung setzen, um das Weihnachtsfest doch noch zu retten. Gemeinsam mit Franz und ihren gerade heute zugezogenen Nachbarn, den Holzfällern, die sich schlussendlich als Omas Vorfahren Emelrich, Emanuel und Gunhilda erweisen, kann sie die Straße räumen. Alle können wieder glücklich gemeinsam Weihnachten feiern.
 


=== Der geheimnisvolle Jahrestag ===
=== Der geheimnisvolle Jahrestag ===
Zeile 61: Zeile 68:
*Figuren: [[Micky]], [[Goofy]], [[Minnie]], [[das Schwarze Phantom]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]], [[Petunia]], [[Rudi Ross]] und [[Klarabella Kuh]]
*Figuren: [[Micky]], [[Goofy]], [[Minnie]], [[das Schwarze Phantom]], [[Kommissar Hunter]], [[Inspektor Issel]], [[Petunia]], [[Rudi Ross]] und [[Klarabella Kuh]]
*Seiten: 90
*Seiten: 90
Die Geschichte beginnt am 1. Dezember bei immerhin schon 30 cm Schnee. Die Polizei verhaftet Kater Karlo. Am nächsten Tag steht der Pegel bei 50 cm, und der Schnee hört nicht auf und überschreitet zwei Tage später die Ein-Meter-Marke. Da geht ein Erpresserschreiben des Schwarzen Phantoms ein, das sich zum Urheber der Schneemassen erklärt. Die Stadt will nachgeben, aber ausgerechnet Karlo findet, dass das Phantom da gewaltig übertreibt und gibt Micky einen Tipp. Micky will dem nachgehen und bekommt zwei Polizisten zur Seite…
 
Die Geschichte beginnt am 10. Dezember bei immerhin schon 30 cm Schnee. Die Polizei verhaftet Kater Karlo, der nach seiner Flucht aus dem Gefängnis so dumm war, sich in seiner Hütte im Wald zu verstecken, wo ihn die Polizei gleich findet. Am nächsten Tag steht der Pegel bei 50 cm, und der Schnee hört weiterhin nicht auf zu fallen. Käpt'n Kiekut berichtet im Fernsehen, dass das eisige Tiefdruckgebiet Entenhausen wohl bis Weihnachten heimsuchen wird. Aber hat das Ganze wirklich eine natürliche Ursache? Am Abend bei einem Konzert erscheint den Entenhausenern plötzlich das Schwarze Phantom, das sich zum Urheber der Schneemassen erklärt. Das Phantom hat einen Glaziomator erfunden, der kalte Luftmassen und damit Schnee nach Entenhausen saugt. Nur das Phantom weiß, wo sich das Gerät befindet und kann es bedienen, wodurch es die Stadt erpressen kann: Wenn Entenhausen nicht seine Goldreserven hergibt, wird sich die Stadt in eine Eiswüste verwandeln.
 
Die Stadt will nachgeben, aber ausgerechnet Karlo findet, dass das Phantom da gewaltig übertreibt und gibt Micky einen Tipp. Als er aus dem Gefängnis floh, hörte er in der Entenhausener Kanalisation ein merkwürdiges Geräusch. Karlo findet, Micky sollte dem nachgehen und Entenhausen, das ja immerhin auch Karlos Heimatstadt ist, vor der totalen Katastrophe retten. Micky bekommt zwei Polizisten zur Seite, mit denen er die Kanalisation durchforstet, während oberirdisch das Phantom die Goldbarren in Empfang nimmt. Micky findet tatsächlich den Ort, wo der Glaziomator vermutlich gestanden hat, nämlich einen unterirdischen Hafen. Mittlerweile hat das Phantom ihn allerdings abtransportiert. Micky vermutet, dass der Glaziomator sich nun asuf einem Schiff draußen vor der Küste befindet.
 
Obwohl die See unruhig ist, fahren Micky, Kommissar Hunter und Inspektor Issel mit Käpt'n Kiekut hinaus aufs Meer. Nachdem sie eine Riesenwelle überwunden haben, finden sie ein Schiff. Obwohl das Phantom definitiv auf diesem war, ist das Schiff nun verlassen und auch der Glaziomator ist nicht mehr da. Micky stellt die Vermutung auf, dass das Schiff selbst der Glaziomator sei, doch dies stellt sich als Irrglaube heraus. Unddas Phantom legt noch einmal nach: Es verlangt die Freilassung aller Inhaftierten, erst dann will es den Glaziomator abstellen.
 
Entenhausen versinkt endgültig im eisigen Albtraum und der Bürgermeister stimmt auch diesem Ultimatum des Phantoms zu. Micky ist der Letzte, der hofft, den Glaziomator zu finden, aber wie soll ihm das gelingen, wo er doch kaum mehr die Hand vor Augen sieht und das Phantom aus unbekannten Gründen seine Maschine ständig bewegt? Micky bricht im Wintersturm zusammen und wird gerade noch rechtzeitig von Goofy gerettet. Nun erkennt Micky aber endlich, dass es lediglich natürliche Gründe für den Schneefall gibt. Er konfrontiert das Phantom, das schließlich verhaftet wird. Zu Weihnachten hört der Schneefall auf, wie von Käpt'n Kiekut anfangs bereits vorhergesagt.


Mit ''Das Haus der tausend Raben'' erschien in [[LTB Winter 5]] ein Spin-off zu dieser Geschichte, das ebenfalls von [[Marco Nucci]] und [[Casty]] stammt.
Mit ''Das Haus der tausend Raben'' erschien in [[LTB Winter 5]] ein Spin-off zu dieser Geschichte, das ebenfalls von [[Marco Nucci]] und [[Casty]] stammt.


=== Das vergessene Weihnachtsfest ===
=== Das vergessene Weihnachtsfest ===