LTB 380: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen

 
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*Story: [[Rodolfo Cimino]]
*Story: [[Rodolfo Cimino]]
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]] & [[Alessandro Zemolin]]
*Zeichnungen: [[Giorgio Cavazzano]] & [[Alessandro Zemolin]]
Diese Geschichte lebt vor allem dank köstlicher Dialoge und dank Cavazzanos herrlich-witzigen Zeichnungen. Beides wertet Ciminos etwas magere Geschichte erheblich auf; letzterer hat mal wieder keinen richtigen Fokus für seine Geschichte gefunden. So mäandert sie etwas und hört dann plötzlich auf. Dagobert Duck will wegen einer Schmach, die ihm im Club der Milliardäre geschehen ist, unbedingt ein altes Schloss erwerben. Nach einem Reinfall in Schottland wird er im Schwarzwald fündig – aber auch diese Akquisition hat eine Fussangel, mit der zunächst niemand gerechnet hat… Erstaunlich: Im Topolino war das der dritte Cavazzano in Folge! Der Mann scheint im Moment doch Akkord zu arbeiten. --Silly Symphony, Oktober 2006


{{gut}} Der Entenhausener [[Klub der Milliardäre]] hat einen schwerreichen Gast: Der Graf von Monte Vino möchte in besagtem Klub gern mit allen Schlossbesitzern anstoßen (warum auch immer). [[Dagobert]] hebt schon sein Glas, als seine Kollegen ihm plötzlich seine gute Laune verderben. Er selbst ist nämlich der einzige, der kein Schloss besitzt (der Geldspeicher ist ein moderner Zweckbau und zählt daher selbstredend nicht). Weil er trotzdem die Frechheit besitzt, mittrinken zu wollen, wird er kurzerhand unfreiwillig aus den Räumlichkeiten des Klubs entfernt, und zwar so lange bis er ein Schloss gekauft hat. Nur: In Schlössern leben oft Geister, und Dagobert bekommt es mit ein paar besonders exzentrischen Arten davon zu tun... Angenehm zu lesende Gaggeschichte, die nur gegen Ende ein wenig abfällt. Punkten können dabei vor allem die Zeichnungen Cavazzanos und die einmal mehr gelungenen Übersetzungen. Und auch Alessandro Zemolin hat die passenden Farben gefunden. '''Note: 2''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:45, 16. Okt. 2008 (UTC)
{{gut}} Der Entenhausener [[Klub der Milliardäre]] hat einen schwerreichen Gast: Der Graf von Monte Vino möchte in besagtem Klub gern mit allen Schlossbesitzern anstoßen (warum auch immer). [[Dagobert]] hebt schon sein Glas, als seine Kollegen ihm plötzlich seine gute Laune verderben. Er selbst ist nämlich der einzige, der kein Schloss besitzt (der Geldspeicher ist ein moderner Zweckbau und zählt daher selbstredend nicht). Weil er trotzdem die Frechheit besitzt, mittrinken zu wollen, wird er kurzerhand unfreiwillig aus den Räumlichkeiten des Klubs entfernt, und zwar so lange bis er ein Schloss gekauft hat. Nur: In Schlössern leben oft Geister, und Dagobert bekommt es mit ein paar besonders exzentrischen Arten davon zu tun... Angenehm zu lesende Gaggeschichte, die nur gegen Ende ein wenig abfällt. Punkten können dabei vor allem die Zeichnungen Cavazzanos und die einmal mehr gelungenen Übersetzungen. Und auch Alessandro Zemolin hat die passenden Farben gefunden. '''Note: 2''' [[Benutzer:ZicheFan|ZicheFan]] 15:45, 16. Okt. 2008 (UTC)