Duckipedia:Werkstatt/An Informal Biography of Scrooge McDuck: Unterschied zwischen den Versionen
DavidB (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
DavidB (Diskussion | Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 190: | Zeile 190: | ||
</gallery></center> | </gallery></center> | ||
Schließlich erreichte Dagobert die Gegend, die mal seine Heimat werden würde. In der Nähe stand laut „[[Moderne Zeiten]]“ (''Migrating Millions'') nur ein altes Fort, als er sein Grundstück absteckte. Er baute seinen Geldspeicher, erst aus Holz, dann aus Beton, laut „[[Die Geldquelle]]“ (''The Money Well'') auf dem Fundament von Fort Entenhausen, einer Siedlung aus der Zeit der Indianerkriege. Er kaufte als Fortbewegungsmittel laut „[[Rennen der Oldtimer]]“ (''Chugwagon Derby'') auch einen Wagen, den er aus Kostengründen dauerhaft in einer alten Scheune parkte: Zu Fuß gehen kam ihn billiger und schneller. | Schließlich erreichte Dagobert die Gegend, die mal seine Heimat werden würde. In der Nähe stand laut „[[Moderne Zeiten]]“ (''Migrating Millions'') nur ein altes Fort, als er sein Grundstück absteckte. Er baute seinen [[Geldspeicher]], erst aus Holz, dann aus Beton, laut „[[Die Geldquelle]]“ (''The Money Well'') auf dem Fundament von [[Fort Entenhausen]], einer Siedlung aus der Zeit der Indianerkriege. Er kaufte als Fortbewegungsmittel laut „[[Rennen der Oldtimer]]“ (''Chugwagon Derby'') auch einen Wagen, den er aus Kostengründen dauerhaft in einer alten Scheune parkte: Zu Fuß gehen kam ihn billiger und schneller. | ||
Er startete laut „[[Im Lande der Zwergindianer]]“ (''Land of the Pygmy Indians'') zahlreiche Fabriken in Entenhausen, von dem ihm laut „[[Die Sieben Städte von Cibola]]“ (''The Seven Cities of Cibola'') auch noch etliche gehören. Er startete zudem eine kleine Romanze, als deren Quelle Chalker den in Deutschland unveröffentlichten Strobl-Comic ''Everybody's Got a Whistle'' angibt. Dafür litt er unter der großen Depression, auch wenn er diese laut Chalker in „[[Fragwürdiger Einkauf]]“ (''A Cold Bargain'') nicht mit dem richtigen Jahr verbindet: 1902 gab es historisch weder eine nennenswerte wirtschaftliche Depression noch hatte Dagobert seinen Recherchen nach einen Geldspeicher zu der Zeit. | Er startete laut „[[Im Lande der Zwergindianer]]“ (''Land of the Pygmy Indians'') zahlreiche Fabriken in [[Entenhausen]], von dem ihm laut „[[Die Sieben Städte von Cibola]]“ (''The Seven Cities of Cibola'') auch noch etliche gehören. Er startete zudem eine kleine Romanze, als deren Quelle Chalker den in Deutschland unveröffentlichten Strobl-Comic ''Everybody's Got a Whistle'' angibt. Dafür litt er unter der großen Depression, auch wenn er diese laut Chalker in „[[Fragwürdiger Einkauf]]“ (''A Cold Bargain'') nicht mit dem richtigen Jahr verbindet: 1902 gab es historisch weder eine nennenswerte wirtschaftliche Depression noch hatte Dagobert seinen Recherchen nach einen Geldspeicher zu der Zeit. | ||
<center><gallery> | <center><gallery> | ||
| Zeile 251: | Zeile 251: | ||
Als erstes Abenteuer sortiert Chalker „[[Die Sieben Städte von Cibola]]“ (''The Seven Cities of Cibola'') ein. Dort werden die Panzerknacker nicht mehr von der Sozialhilfe unterstützt, die sie im Hohen Bogen herauswirft. Auf der Straße entdecken sie aber Dagobert auf Schatzsuche und folgen ihm, um ihn schließlich zu überwältigen. Gegen Ende der Geschichte verlieren alle ihr Gedächtnis, aber die Panzerknacker haben laut Chalker noch ihre Fixierung auf Dagobert behalten. Bald darauf treten sie dem ''Klub ehemaliger Piraten und Flibustier-Stellenvermittlung'' bei, die man in „[[Die Spitzen der Gesellschaft]]“ ''(The Status Seeker)'' sieht. | Als erstes Abenteuer sortiert Chalker „[[Die Sieben Städte von Cibola]]“ (''The Seven Cities of Cibola'') ein. Dort werden die Panzerknacker nicht mehr von der Sozialhilfe unterstützt, die sie im Hohen Bogen herauswirft. Auf der Straße entdecken sie aber Dagobert auf Schatzsuche und folgen ihm, um ihn schließlich zu überwältigen. Gegen Ende der Geschichte verlieren alle ihr Gedächtnis, aber die Panzerknacker haben laut Chalker noch ihre Fixierung auf Dagobert behalten. Bald darauf treten sie dem ''Klub ehemaliger Piraten und Flibustier-Stellenvermittlung'' bei, die man in „[[Die Spitzen der Gesellschaft]]“ ''(The Status Seeker)'' sieht. | ||
Das nächste Abenteuer brachte die Panzerknacker in Konkurrenz mit anderen Verbrechern: In „[[Das große Tauschgeschäft]]“ ''(All At Sea)'' möchte Dagobert Goldbarren von Gold-Town transportieren, und nur die Panzerknacker kombinieren, dass Dagobert dafür wohl den günstigsten Weg wählt, nämlich den über das Meer. Nach dem erneuten Misserfolg fangen sie an, Dagobert hinterher zu spionieren. In „[[Die Perlen der Kuku Maru]]“ ''(Deep Down Doings)'' bekommen sie so mit, dass Dagobert Perlen aus einem alten Wrack bergen möchte. Für „[[Der Spuk vom Gumpensund]]“ ''(The Strange Shipwrecks)'' bauten sie ein Geisterschiff, um einzelne Schiffe von Dagobert auszurauben. | Das nächste Abenteuer brachte die Panzerknacker in Konkurrenz mit anderen Verbrechern: In „[[Das große Tauschgeschäft]]“ ''(All At Sea)'' möchte Dagobert Goldbarren von Gold-Town transportieren, und nur die Panzerknacker kombinieren, dass Dagobert dafür wohl den günstigsten Weg wählt, nämlich den über das Meer. Dagobert trickst die Panzerknacker dabei sogar beinahe aus, als er die Barren als Maiskörner tarnt. Nach dem erneuten Misserfolg fangen sie an, Dagobert hinterher zu spionieren. In „[[Die Perlen der Kuku Maru]]“ ''(Deep Down Doings)'' bekommen sie so mit, dass Dagobert Perlen aus einem alten Wrack bergen möchte. Für „[[Der Spuk vom Gumpensund]]“ ''(The Strange Shipwrecks)'' nahmen sie ein Darlehen auf und bauten sie ein Geisterschiff, um einzelne Schiffe von Dagobert auszurauben. | ||
Laut „[[Der Fluch des Abbadon]]“ ''(The Doom Diamond)'' hatten sie danach eine erfolgreiche Methode: Sie schickten dressierte Blauhäher durch ein Loch in Dagoberts Fenster, um Geld zu stehlen. Wie bereits in „Das große Tauschgeschäft“ schätzte die Bande Dagoberts Geiz richtig ein: Die Reparatur der Fenster kostet ihn mehr als das Geld, das gestohlen wird, also hält Dagobert sie nicht auf. Erst die Aussicht auf den Abbadon-Diamanten, den Dagobert kaufte, brachte sie aus dem Trott heraus, wobei sie sich wieder Schulden machen. In „[[Die Spitzen der Gesellschaft]]“ ''(The Status Seeker)'' lassen sie sich wieder im ''Klub ehemaliger Piraten und Flibustier-Stellenvermittlung'' vermieten, wo sie von [[Borstinger]] wieder auf Dagobert angesetzt werden. Sie sollen ihm den rosa gestreiften Rubin abjagen, den Dagobert in Bonbons versteckte. Die Panzerknacker kennen den Trick schon aus ihrem Abenteuer in „Das große Tauschgeschäft“ und finden den Rubin schnell, auch wenn ihnen das nicht viel nutzte. | |||
Nach diesem Abenteuer änderte sich das Ziel der Panzerknacker: Statt etwas von Dagoberts Vermögen zu erbeuten, wollen sie nun alles davon. Als erstes kaufen sie sich in „[[Der arme reiche Mann]]“ ''(Only A Poor Old Man)'' das Land neben Dagoberts Geldspeicher, um das Gebäude direkt anbohren zu können. Durch ein paar Tricks verlagert Dagobert sein Vermögen in einen nahen See, doch letztendlich landet es doch auf dem Grundstück der Panzerknacker, die es nur durch einen Trick Dagoberts verloren. | |||
Dagobert änderte daraufhin seine Strategie gegen die Panzerknacker, da sein eigener Speicher nicht mehr sicher vor ihnen war. Für „[[Der neue Tresor]]“ ''(The Round Money Bin)'' änderte er die Form des Speichers zu einer Kugel, doch die Panzerknacker rollten diese einfach auf ihr Grundstück, ähnlich ihrer Methode in „Der arme reiche Mann“. Die Panzerknacker enden dafür endlich im Gefängnis, kommen aber dank der trainierten Gopher von 176-671 in „[[Grüner Salat]]“ ''(How green was my lettuce)'' wieder frei. Dagobert wechselt vom einen rollbaren Speicher zum anderen, diesmal einen fernsteuerbaren in „[[Der Kugeltank]]“ ''(Tricky Experiment)''. Diesmal wurden Panzerknacker und Dagobert beide Opfer von einem Verkehrspolizisten, wonach Dagobert die Idee von fahrbaren Speichern aufgab. | |||
| Zeile 268: | Zeile 264: | ||
'''''HIER BIN ICH''''' | |||