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*Erstveröffentlichung: 01.07.1997
*Erstveröffentlichung: 01.07.1997
*Deutsche Erstveröffentlichung: [[LTB 236]]
*Deutsche Erstveröffentlichung: [[LTB 236]]
*Genre: [[Schatzsuche]]
*Genre: [[Schatzsuche]], Romanze
*Figuren: [[Dagobert Duck]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Gitta Gans]]
*Figuren: [[Dagobert Duck]], [[Donald Duck]], [[Tick, Trick und Track]], [[Gitta Gans]]
*Seiten: 62
*Seiten: 62
*Besonderheit: für die italienische Veröffentlichung in zwei Teilen fertigte Cavazzano eine zusätzliche Seite mit Splashpanel an
In zwei Wochen steht Onkel Dagoberts Geburtstag vor der Tür und seine ständige Verehrerin Gitta Gans ist ganz aus dem Häuschen, um herauszubekommen, was der sehnlichste Wunsch ihres Bertelchens ist. Nach einer wilden verwegenen Jagd durch die Straßen von Entenhausen findet Onkel Dagobert auf Anraten von Donald Unterschlupf in einem düsteren Keller in einer Seitengasse. Er ahnt nicht, dass er damit Gitta Gans und seiner Neffenschar voll in die Falle gegangen ist und unfreiwillig an eine Düsentrieb'sche Erfindung angeschlossen wird. Mithilfe dieser Maschine wollen Gitta, Donald und Tick, Trick und Track tief in Onkel Dagoberts Unterbewusstsein eindringen und seine Wünsche auf einem Bildschirm sichtbar machen. Doch mit Gold, Juwelen und Erdöl können die Verwandten selbstverständlich nicht dienen. Erst, als der elektronische Gedankenleser höher eingestellt wird, zeigt sich auf dem Bildschirm eine runzlige Rübe, die Onkel Dagobert als Badanga-Wurzel identifiziert. Schließlich gibt er nach und erzählt den Anwesenden von einem früheren Abenteuer vor einigen Jahrzehnten, bei der sich Onkel Dagobert auf der Suche nach dem verlorenen Gold der Inkas den Unmut eines abgelegenen Dorfes am Fuße eines Berges auf sich gezogen hat, da er sich weigerte, eine gekochte Badanga-Wurzel zu verspeisen. Mit leerem Bauch schwor er, eines Tages zurückzukehren und den verschollenen Inka-Tempel zu finden, nachdem er seinen ersten Versuch enttäuscht aufgeben musste.
Um unter Beweis zu stellen, dass er noch immer ein hartgesottener Abenteurer ist und nun viel mehr Erfahrung hat als in jungen Jahren, reist Onkel Dagobert im Alleingang nach Südamerika. Dabei wird er jedoch auf schritt und Tritt von Gitta Gans verfolgt, die – wie sich später herausstellen soll – nur einem Mini-Peilsender zu folgen braucht. Irgendwann wird es Onkel Dagobert zu blöd und er lässt sich darauf ein, von nun an gemeinsam mit Gitta nach dem Inka-Gold zu suchen. Schließlich erreichen die beiden das Dorf, wo der sich der gealterte Dorfbewohner noch gut an Onkel Dagobert erinnern kann und ihn daher davonscheucht. Fest entschlossen und mit Unmengen an Proviant ausgestattet erklimmt Onkel Dagobert in Begleitung von Gitta den Berg und befindet sich zum zweiten Mal in unmittelbarer Nähe des Tempels. Dieser ist allerdings von einer tiefen Schlucht umringt und nur über eine von zwanzig einsturzgefährdeten Steinbrücken erreichbar. Dieses Mal ist Onkel Dagobert besser vorbereitet, muss aber viele Rückschläge erleiden. Als durch ein Unglück alle Vorräte vernichtet werden, gesteht Onkel Dagobert gegenüber Gitta, was sich damals wirklich zugetragen hat. Um nicht zu verhungern, isst der alte Griesgram nun doch noch eine von Gitta zubereitete Badanga-Wurzel. Als zu guter letzt auch noch Donald und die Jungs auftauchen, gelingt es der Familie Duck nicht ohne die tatkräftige Hilfe von Gitta, das Gold der Inkas aus dem eingestürzten Tempel zu bergen. Am Ende offenbart Onkel Dagobert, dass er Gitta und seine Verwandten mehr schätzt, als er es zugeben würde und sie ihm das schönste Geburtstagsgeschenk bereitet haben.


=== [[Zeitmaschinen-Geschichte]]: Das Rätsel um Vilcabamba===
=== [[Zeitmaschinen-Geschichte]]: Das Rätsel um Vilcabamba===