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Leonardo Gori ist studierter Pharmazeut, der aber schon früh sein Interesse für Comics und Zeichentrickfilme entdeckte. Als Comicsammler und bald auch -experte konzentrierte er sich vornehmlich auf die Zeit bis etwa 1950 und schrieb Artikel etwa in „Il Fumetto“, „Comic Art”, „Fumo di China”, „Fumetti d’Italia”, sowie in der italienischen Disney-Publikation „Zio Paperone”. In den 1980ern freundete er sich mit anderen Comicsammlern wie [[Luca Boschi]] oder Andrea Sani an, mit denen gemeinsam er die Bücher ''I Disney italiani'' (1990), die erste Studie des italienischen Disney-Comics von der Zwischenkriegszeit bis 1990, ''Jacovitti – Il cartoonist e il mito in cinquant’anni di fumetto italiano'' (1992) über [[wikipedia:de:Cocco Bill|Cocco Bill]] und ''Romano Scarpa – Sognando la Calidornia'' (2001) schrieb. Weitere Bücher entstanden in Zusammenarbeit mit [[Alberto | Leonardo Gori ist studierter Pharmazeut, der aber schon früh sein Interesse für Comics und Zeichentrickfilme entdeckte. Als Comicsammler und bald auch -experte konzentrierte er sich vornehmlich auf die Zeit bis etwa 1950 und schrieb Artikel etwa in „Il Fumetto“, „Comic Art”, „Fumo di China”, „Fumetti d’Italia”, sowie in der italienischen Disney-Publikation „Zio Paperone”. In den 1980ern freundete er sich mit anderen Comicsammlern wie [[Luca Boschi]] oder Andrea Sani an, mit denen gemeinsam er die Bücher ''I Disney italiani'' (1990), die erste Studie des italienischen Disney-Comics von der Zwischenkriegszeit bis 1990, ''Jacovitti – Il cartoonist e il mito in cinquant’anni di fumetto italiano'' (1992) über [[wikipedia:de:Cocco Bill|Cocco Bill]] und ''Romano Scarpa – Sognando la Calidornia'' (2001) schrieb. Weitere Bücher entstanden in Zusammenarbeit mit [[Alberto Becattini]] und [[Francesco Stajano]], nämlich ''Don Rosa e il rinascimento disneyano'' sowie ''Il grande Floyd Gottfredson''.<ref>http://www.leonardogori.com/curriculum-di-leonardo-gori/</ref> Desweiteren ist sein 2012 erschienenes Buch ''Eccetto Topolino'' zu erwähnen, das er gemeinsam mit Fabio Gadducci und Sergio Lama verfasste und das sich mit den italienischen Comics der 1930er beschäftigt.<ref>http://www.leonardogori.com/fumetti/eccetto-topolino/</ref> | ||
Seit 2000 schreibt Gori hauptsächlich Kriminalromane rund um Kommissar Bruno Arcieri. | Seit 2000 schreibt Gori hauptsächlich Kriminalromane rund um Kommissar Bruno Arcieri. | ||
Version vom 2. Juli 2022, 17:55 Uhr

Leonardo Gori (* 1. Januar 1957 in Florenz) ist ein italienischer Autor von Kriminalromanen und Disney-Experte.
Leben und Werk
Leonardo Gori ist studierter Pharmazeut, der aber schon früh sein Interesse für Comics und Zeichentrickfilme entdeckte. Als Comicsammler und bald auch -experte konzentrierte er sich vornehmlich auf die Zeit bis etwa 1950 und schrieb Artikel etwa in „Il Fumetto“, „Comic Art”, „Fumo di China”, „Fumetti d’Italia”, sowie in der italienischen Disney-Publikation „Zio Paperone”. In den 1980ern freundete er sich mit anderen Comicsammlern wie Luca Boschi oder Andrea Sani an, mit denen gemeinsam er die Bücher I Disney italiani (1990), die erste Studie des italienischen Disney-Comics von der Zwischenkriegszeit bis 1990, Jacovitti – Il cartoonist e il mito in cinquant’anni di fumetto italiano (1992) über Cocco Bill und Romano Scarpa – Sognando la Calidornia (2001) schrieb. Weitere Bücher entstanden in Zusammenarbeit mit Alberto Becattini und Francesco Stajano, nämlich Don Rosa e il rinascimento disneyano sowie Il grande Floyd Gottfredson.[1] Desweiteren ist sein 2012 erschienenes Buch Eccetto Topolino zu erwähnen, das er gemeinsam mit Fabio Gadducci und Sergio Lama verfasste und das sich mit den italienischen Comics der 1930er beschäftigt.[2]
Seit 2000 schreibt Gori hauptsächlich Kriminalromane rund um Kommissar Bruno Arcieri.