Der große Zerstörer: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 30: | Zeile 30: | ||
Kostproben seines Können bekommt der Leser der Geschichte auch gleich ausgiebig vorgeführt. Erst reißt Donald die alte Scharnhorst-Schule ein, direkt dannach ist eine ehemalige Ziehharmonika-Fabrik an der Reihe. Für Donald kein Problem, selbstsicher meistert er beide Aufträge mit Bravour. Doch dann kommt eine wahre Herausforderung: Der Meister soll das alte Fort Fliegentrutz an der Klippe abbreissen. Nach Möglichkeit soll der ganze Bau am Stück einfach ins Meer rutschen. Stunde um Stunde hämmert Donald mit seiner Abrissbirne gegen das scheinbar unzerstörbare Fort. Doch die Festung ist nicht klein zu kriegen – Donalds Birnen aber leider schon. Bereits zwei davon haben das zeitliche gesegnet, ist nur mehr ein erbsengroßes Stück davon übrig. Also verlegt sich Donald auf eine andere Taktik und untersucht Fort Fliegentrutz ein wenig genauer. Und siehe da, das stundenlange Bearbeiten hat anscheinend doch einen Effekt gehabt. Die alte Festung hängt nur noch minimal auf der Klippe fest. Was noch zu erledigen ist, stellt ein Kinderspiel dar. Donald erledigt die Sache stilsicher mit einem Blasrohr. Er pustet das erbsenartige Restlein seiner Abrissbirne gegen die richtige Stelle der Festung und gibt ihr so den Rest. Fort Fliegentrutz stürzt mit Karacho ins Meer, der Auftrag ist erledigt. | Kostproben seines Können bekommt der Leser der Geschichte auch gleich ausgiebig vorgeführt. Erst reißt Donald die alte Scharnhorst-Schule ein, direkt dannach ist eine ehemalige Ziehharmonika-Fabrik an der Reihe. Für Donald kein Problem, selbstsicher meistert er beide Aufträge mit Bravour. Doch dann kommt eine wahre Herausforderung: Der Meister soll das alte Fort Fliegentrutz an der Klippe abbreissen. Nach Möglichkeit soll der ganze Bau am Stück einfach ins Meer rutschen. Stunde um Stunde hämmert Donald mit seiner Abrissbirne gegen das scheinbar unzerstörbare Fort. Doch die Festung ist nicht klein zu kriegen – Donalds Birnen aber leider schon. Bereits zwei davon haben das zeitliche gesegnet, ist nur mehr ein erbsengroßes Stück davon übrig. Also verlegt sich Donald auf eine andere Taktik und untersucht Fort Fliegentrutz ein wenig genauer. Und siehe da, das stundenlange Bearbeiten hat anscheinend doch einen Effekt gehabt. Die alte Festung hängt nur noch minimal auf der Klippe fest. Was noch zu erledigen ist, stellt ein Kinderspiel dar. Donald erledigt die Sache stilsicher mit einem Blasrohr. Er pustet das erbsenartige Restlein seiner Abrissbirne gegen die richtige Stelle der Festung und gibt ihr so den Rest. Fort Fliegentrutz stürzt mit Karacho ins Meer, der Auftrag ist erledigt. | ||
Für diese Meisterleistung wird Donald in Entenhausen fast schon wie ein Held gefeiert. Er kann sich vor Kundschaft kaum mehr retten, es werden ihm Unmengen an Aufträgen angeboten. Doch neben vielen Bewunderern hat er sich auch Feinde gemacht. | Für diese Meisterleistung wird Donald in Entenhausen fast schon wie ein Held gefeiert. Er kann sich vor Kundschaft kaum mehr retten, es werden ihm Unmengen an Aufträgen angeboten. Doch neben vielen Bewunderern hat er sich auch Feinde gemacht. Fort Fliegentrutz trug seinen Namen nicht zu Unrecht, denn der alte Bau war die Heimat vieler Tausend Stubenfliegen. Und eine davon ist leider ein wenig intelligenter als die anderen – und zudem sehr rachsüchtig. Als Donald den Auftrag erhält eine Villa in der Parkstraße 78 einzureissen, macht er sich sogleich ans Werk. Wie sich zeigt, handelt es sich um den [[Entenhausen]]er Herren-Klub, ein Gebäude, das eigentlich noch recht gut in Schuss ist. Doch das tut für den Abrissmeister nichts zur Sache, Auftrag ist Auftrag, also macht er sich auf gewohnte Art ans Werk. | ||
== Hintergrund == | == Hintergrund == | ||