Rückkehr nach Xanadu: Unterschied zwischen den Versionen

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Zwei Tage später gelangen sie an ein riesiges Schleusentor, hinter dem sich eine gewaltige Höhle befindet, in die ein riesiger Wasserfall hineinstürzt. Die Brücke, die einmal über den Fluss bestand, ist inzwischen zerstört. Um auf die andere Seite zu gelangen, schließen die Ducks das Schleusentor. Sie gehen jetzt einen weiteren Gang entlang und allmählich kommt auch Dagobert das Ganze vertraut vor. Am Ende des Gangs öffnet sich ihnen ein großes Tal und sie staunen – Xanadu ist [[Tralla La]].
Zwei Tage später gelangen sie an ein riesiges Schleusentor, hinter dem sich eine gewaltige Höhle befindet, in die ein riesiger Wasserfall hineinstürzt. Die Brücke, die einmal über den Fluss bestand, ist inzwischen zerstört. Um auf die andere Seite zu gelangen, schließen die Ducks das Schleusentor. Sie gehen jetzt einen weiteren Gang entlang und allmählich kommt auch Dagobert das Ganze vertraut vor. Am Ende des Gangs öffnet sich ihnen ein großes Tal und sie staunen – Xanadu ist [[Tralla La]].


Beim Eintritt in Tralla La bemerken die Ducks, dass sie bereits einmal dort gewesen waren. Der Herrscher La Didah ist überrascht, dass die Ducks die Krone des Kublai Khan im Gepäck haben, da die Bewohner sich deren vor sechs Jahrhunderten entledigt hatten.
Dagobert ist zunächst in Panik, denn das letzte Mal hat er die Trallalaner gegen sich aufgebracht. Doch die haben ihm verziehen. Dies ändert sich, als er die Krone des Dschingis Khan herzeigt, denn die ist das Symbol der Unterdrückung durch die Mongolen und da die Bewohner hatten sich ihrer vor sechs Jahrhunderten entledigt. La Didah lädt die Ducks dennoch ein, sich in Tralla La niederzulassen und wie in der Barke-Geschichte glaubt Dagobert erneut, in dem friedlichen Tal glücklich werden zu können.


Sie müssen die Wasserschleuse schließen, die sie beim Eintritt in das Tal geöffnet hatten, damit Tralla La von anderen Menschen nicht gefunden werden kann. Der Lama Fraga Mandu meint, es gebe Metall in Tralla La – sogar sehr viel Metall, das Fremde einst in das Tal gebracht hatten und sie würden es in ihren Katakomben aufbewahren. Dagobert bemerkt, dass es Kronkorken sind, die er viele Jahre zuvor über Tralla La abgeworfen hatte. Dagobert hatte bei der Ausfahrt aus Tralla La die Krone des Kublai Khan verloren und sie liegt nun an der selben Stelle wie der Schatz des Kublai Khan.
Doch erneut naht Unheil: Die Ducks haben die Wasserschleuse nicht mehr geöffnet, wodurch allmählich der Fluss die unterirdische Höhle überflutet und der Strudel versiegt. Tralla La droht im Wasser zu versinken. Und der Probleme ich nicht genug: Der Riegel der Tür, die Tralla La vom unterirdischen Gang mit der Schleuse trennt, ist zugefallen. Um den Riegel aufzusägen braucht es Metall. Der Großlama Tsamjah Phee (in der alten Übersetzung Fraga Mandu) meint, es gebe Metall in Tralla La – sogar sehr viel Metall, das Fremde einst in das Tal gebracht hatten und sie würden es in ihren Katakomben aufbewahren. Dagobert bemerkt, dass es Kronkorken sind, die er viele Jahre zuvor über Tralla La abgeworfen hatte. Tick, Trick und Track gelingt es, aus den stählernen Korken eine Säge herzustellen. Inzwischen ist der Gang überflutet worden und Donald muss nun tauchend den Riegel aufsägen. Schließlich gelingt es ihm und mit letzter Kraft kann er dann auch das Schleusentor öffnen. Tralla La ist gerettet, doch Dagobert, Tick, Trick und Track werden durch den nun wieder funktionierenden Strudel gesaugt und vom unterirdischen Fluss bis zur Quelle in Indien gespült, die schon bei ihrem ersten Besuch in Tralla La ihr Ausgangspunkt war. Die Krone des Dschingis Khan verbleibt in Tralla La und wird von La Didah dem Strudel überantwortet, der sie dorthin bringt, wo auch der Rest von Kublais Schätzen verborgen liegt.


== Bezüge ==
== Bezüge ==