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== Cover ==
== Cover ==


{{hl}} Donald, der diesmal mit Narrenkappe, Narrenschuhen, Rassel und Röckchen einem Mittelaltermarkt entsprungen scheint, tanzt vor blauem Grund frontal dem Betrachter entgegen…Dass das ein klasse Cover ist, liegt in erster Linie an den hellblauen „Schatten-Donalden“, die links und rechts im Hintergrund von der Hauptfigur die Bewegung des närrisch Tanzenden aufnehmen und verstärken. Mal etwas anderes als die Bewegungslinien, mit denen sonst Dynamik im Comic ausgedrückt wird. Auch die Farbgebung und der Schriftzug des Titels sind geschmackvoll.[[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
{{hl}} Donald, der diesmal mit Narrenkappe, Narrenschuhen, Rassel und Röckchen einem Mittelaltermarkt entsprungen scheint, tanzt vor blauem Grund frontal dem Betrachter entgegen…Dass das ein klasse Cover ist, liegt in erster Linie an den hellblauen „Schatten-Donalden“, die links und rechts im Hintergrund von der Hauptfigur die Bewegung des närrisch Tanzenden aufnehmen und verstärken. Mal etwas anderes als die Bewegungslinien, mit denen sonst Dynamik im Comic ausgedrückt wird. Auch die Farbgebung und der Schriftzug des Titels sind geschmackvoll. (13/15 - Superb) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Rahmengeschichte ==
== Rahmengeschichte ==
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{{schlecht}} Diese Rahmengeschichte von Dalmasso/Perego zerfällt deutlich in drei Teile: Zunächst geht es um die gigantische Schuldenmenge, die Donald (alleine „28724 Taler für Sachschäden“!) bei Onkel Dagobert aufgetürmt hat. Dann sprechen die Kinder bei Dagobert vor, um sich bei ihrem Großonkel für den in „Wie zerronnen, so gewonnen“ übelst hereingelegten Donald zu verwenden. Die nächsten drei Geschichten sind als Erzählungen von Beispielen für Dagoberts Geldgier motiviert. Zurück zu Hause, fährt Donald aus der Haut, die Kinder hätten sich wohl „mit meinem Erzfeind“ verbündet. Er erzählt ihnen den Alptraum, den er in der letzten Nacht hatte („Goldrausch im All“)…  
{{schlecht}} Diese Rahmengeschichte von Dalmasso/Perego zerfällt deutlich in drei Teile: Zunächst geht es um die gigantische Schuldenmenge, die Donald (alleine „28724 Taler für Sachschäden“!) bei Onkel Dagobert aufgetürmt hat. Dann sprechen die Kinder bei Dagobert vor, um sich bei ihrem Großonkel für den in „Wie zerronnen, so gewonnen“ übelst hereingelegten Donald zu verwenden. Die nächsten drei Geschichten sind als Erzählungen von Beispielen für Dagoberts Geldgier motiviert. Zurück zu Hause, fährt Donald aus der Haut, die Kinder hätten sich wohl „mit meinem Erzfeind“ verbündet. Er erzählt ihnen den Alptraum, den er in der letzten Nacht hatte („Goldrausch im All“)…  


Bis auf die anfängliche lustige Szene mit dem kräftigen Möbelpacker, der Donald gut verschnürt in Dagoberts Geldspeicher bringt (Dagobert: „Gut! Stellen Sie ihn ab!“), ist die ganze disparate Handlung der Rahmengeschichte mal wieder kaum der Rede wert. Immerhin geht es zeitweise sehr rasch von einem Comic zum nächsten. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
Bis auf die anfängliche lustige Szene mit dem kräftigen Möbelpacker, der Donald gut verschnürt in Dagoberts Geldspeicher bringt (Dagobert: „Gut! Stellen Sie ihn ab!“), ist die ganze disparate Handlung der Rahmengeschichte mal wieder kaum der Rede wert. Immerhin geht es zeitweise sehr rasch von einem Comic zum nächsten. (3/15 - Rubbish)  [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Die Tre-Tre-Fliege ==
== Die Tre-Tre-Fliege ==
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{{schlecht}} [[Donald]] holt [[Dagobert]]s Zwicker vom Optiker ab. Als der droht kaputtzugehen, wächst Donald in Mut und Kraft über sich hinaus. Dabei wird er von drei Museumsbediensteten beobachtet, die ihn prompt als Museumswärter für den berühmten Diamanten „Die aufgehende Sonne“ anstellen. Die [[Panzerknacker]] entwenden die Tre-Tre-Fliege, die ihr Opfer in einen tiefen Schlaf versetzt, aus dem Labor eines Insektenforschers, setzen so Donald außer Gefecht und entwenden den Stein. [[Düsentrieb]] und die [[Tick, Trick und Track|Kinder]] hatten schon vorgedacht, den Stein mit einem speziellen Lack besprüht, durch den sie sein Versteck erkennen können, und heben so das Gaunernest aus. Donald erwacht in Panik angesichts des fehlenden Diamanten, doch noch vor dem Besuch des bekannten Edelsteinsammlers Topas bringen es die Kinder fertig, ihn zurück in seine Vitrine zu befördern. Donalds Pech: Topas will den Stein kaufen und er ist dadurch wieder arbeitslos…
{{schlecht}} [[Donald]] holt [[Dagobert]]s Zwicker vom Optiker ab. Als der droht kaputtzugehen, wächst Donald in Mut und Kraft über sich hinaus. Dabei wird er von drei Museumsbediensteten beobachtet, die ihn prompt als Museumswärter für den berühmten Diamanten „Die aufgehende Sonne“ anstellen. Die [[Panzerknacker]] entwenden die Tre-Tre-Fliege, die ihr Opfer in einen tiefen Schlaf versetzt, aus dem Labor eines Insektenforschers, setzen so Donald außer Gefecht und entwenden den Stein. [[Düsentrieb]] und die [[Tick, Trick und Track|Kinder]] hatten schon vorgedacht, den Stein mit einem speziellen Lack besprüht, durch den sie sein Versteck erkennen können, und heben so das Gaunernest aus. Donald erwacht in Panik angesichts des fehlenden Diamanten, doch noch vor dem Besuch des bekannten Edelsteinsammlers Topas bringen es die Kinder fertig, ihn zurück in seine Vitrine zu befördern. Donalds Pech: Topas will den Stein kaufen und er ist dadurch wieder arbeitslos…


800 Karat für einen Diamanten ist wirklich eine Nummer! Nur der allergrößte jemals gefundene, geschliffene Diamant, der bläulich schimmernde „Großmogul“, der bereits seit 1739 als verschwunden gilt, erreichte jemals dieses Gewicht. Mit so einem Prachtstück wäre es im „wirklichen Leben“ sicher weniger leicht Ping-Pong-Spielen als mit der „Aufgehenden Sonne“ in dieser recht belanglosen, selbstverständlich mies gezeichneten Geschichte von [[Dalmasso]]/[[Perego]]. Gewisse Aufmerksamkeit verdienen allenfalls die Eskapaden Donalds zu Beginn, um den Zwicker zu retten. So geht er natürlich lieber in den Tigerkäfig, als seinem Onkel ohne Zwicker unter die Augen zu treten. Nachtrag zur Tsetsefliege, der Vorlage für die Fliege in dieser Geschichte: Die von ihr übertragene Afrikanische Schlafkrankheit ist kein Spaß und endet ohne Behandlung in einem schläfrigen Dämmerzustand und schließlich mit dem Tod. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
800 Karat für einen Diamanten ist wirklich eine Nummer! Nur der allergrößte jemals gefundene, geschliffene Diamant, der bläulich schimmernde „Großmogul“, der bereits seit 1739 als verschwunden gilt, erreichte jemals dieses Gewicht. Mit so einem Prachtstück wäre es im „wirklichen Leben“ sicher weniger leicht Ping-Pong-Spielen als mit der „Aufgehenden Sonne“ in dieser recht belanglosen, selbstverständlich mies gezeichneten Geschichte von [[Dalmasso]]/[[Perego]]. Gewisse Aufmerksamkeit verdienen allenfalls die Eskapaden Donalds zu Beginn, um den Zwicker zu retten. So geht er natürlich lieber in den Tigerkäfig, als seinem Onkel ohne Zwicker unter die Augen zu treten. Nachtrag zur Tsetsefliege, der Vorlage für die Fliege in dieser Geschichte: Die von ihr übertragene Afrikanische Schlafkrankheit ist kein Spaß und endet ohne Behandlung in einem schläfrigen Dämmerzustand und schließlich mit dem Tod. (3/15 - Really Bad) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Die Steinfaust ==
== Die Steinfaust ==
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[[Bild:LTB_038-1.jpg|right|thumb|500px|Die Konstruktion eines genialen Kopfes: "Die Steinfaust" von Cimino/Perego (© Egmont Ehapa)]]
[[Bild:LTB_038-1.jpg|right|thumb|500px|Die Konstruktion eines genialen Kopfes: "Die Steinfaust" von Cimino/Perego (© Egmont Ehapa)]]


Diese Geschichte mochte ich irgendwie immer. Ich fand diese Steinfaust beeindruckend, unschwer als Einfall [[Rodolfo Cimino]]s zu erkennen, und auch ein paar gelegentliche ganz gute Gags machen hier die Zeichnungen [[Perego]]s etwas erträglicher. Dieses Gaunerduo, zwei typische anthropomorphe Hunde aus der Entenhausener Durchschnittsbevölkerung, kommt mal so ganz anders daher, völlig ohne diese plakative „harhar“-Bosheit, eher mehr wie zwei leidgeprüfte Schatzsucher, die auf kriminelle Irrwege geraten. Was freilich nervt: Dass der eine mehrfach mit „Peter“ angesprochen wird, während der andere einfach namenlos bleibt. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
Diese Geschichte mochte ich irgendwie immer. Ich fand diese Steinfaust beeindruckend, unschwer als Einfall [[Rodolfo Cimino]]s zu erkennen, und auch ein paar gelegentliche ganz gute Gags machen hier die Zeichnungen [[Perego]]s etwas erträglicher. Dieses Gaunerduo, zwei typische anthropomorphe Hunde aus der Entenhausener Durchschnittsbevölkerung, kommt mal so ganz anders daher, völlig ohne diese plakative „harhar“-Bosheit, eher mehr wie zwei leidgeprüfte Schatzsucher, die auf kriminelle Irrwege geraten. Was freilich nervt: Dass der eine mehrfach mit „Peter“ angesprochen wird, während der andere einfach namenlos bleibt. (6/15 - Mediocre) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Wie zerronnen so gewonnen ==
== Wie zerronnen so gewonnen ==
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{{schlecht}} [[Onkel Dagobert]] erfährt aus einer Radiosendung, dass Entenhausen dereinst im Meer versinken werde. Panisch verkauft er all seine Bergwerke, Fabriken und Plantagen an [[Klaas Klever]]. Doch Dagobert hatte die Sendung nicht zu Ende gehört: Es werde Jahrtausende dauern, bis Entenhausen wie Atlantis ende. Nun will der verzweifelte Dagobert, der auch noch seines Postens als Präsident des Milliardärsclubs enthoben wird, seine Firmen zurückholen. Er und [[Donald]] entführen Klever und geben sich ihm gegenüber durch eine Sprechanlage als Aliens aus. Sie erpressen unter Vorwand ein riesiges Fass voller Diamanten, das Dagobert „großherzig“ beisteuert, wofür jedoch das gesamte Hab und Gut Klevers aufgewendet werden muss. Der ganze Milliardärsclub erwartet auf dem Dach von Klevers Meeresvilla die Ankunft „kleiner grüner Männchen“, doch der einzige, der kommt, ist Klever, den Dagobert und Donald laufen gelassen haben – ihr Ziel ist ja erreicht. Als auch noch Klever den Verdacht ausspricht, Dagobert selbst stecke hinter seiner Entführung, wird er einstimmig aus dem Milliardärsclub geworfen und Dagobert in Amt und Würden eingesetzt…
{{schlecht}} [[Onkel Dagobert]] erfährt aus einer Radiosendung, dass Entenhausen dereinst im Meer versinken werde. Panisch verkauft er all seine Bergwerke, Fabriken und Plantagen an [[Klaas Klever]]. Doch Dagobert hatte die Sendung nicht zu Ende gehört: Es werde Jahrtausende dauern, bis Entenhausen wie Atlantis ende. Nun will der verzweifelte Dagobert, der auch noch seines Postens als Präsident des Milliardärsclubs enthoben wird, seine Firmen zurückholen. Er und [[Donald]] entführen Klever und geben sich ihm gegenüber durch eine Sprechanlage als Aliens aus. Sie erpressen unter Vorwand ein riesiges Fass voller Diamanten, das Dagobert „großherzig“ beisteuert, wofür jedoch das gesamte Hab und Gut Klevers aufgewendet werden muss. Der ganze Milliardärsclub erwartet auf dem Dach von Klevers Meeresvilla die Ankunft „kleiner grüner Männchen“, doch der einzige, der kommt, ist Klever, den Dagobert und Donald laufen gelassen haben – ihr Ziel ist ja erreicht. Als auch noch Klever den Verdacht ausspricht, Dagobert selbst stecke hinter seiner Entführung, wird er einstimmig aus dem Milliardärsclub geworfen und Dagobert in Amt und Würden eingesetzt…


Die „rote Laterne“ dieses Bandes trägt diesmal nicht einer der beiden vorangehenden Peregos, sondern diese Schmierenkomödie von [[Dalmasso]]/[[Gatto]] aus dem Jahr 1971. Lassen wir die zahlreichen unlogischen Wendungen einmal weg, stockt einem angesichts von Dagoberts moralischer Verworfenheit geradezu der Atem: Zunächst ist er so dumm, nicht wenigstens eine zweite Meinung zum nahenden Weltuntergang einzuholen, dann entführt er seinen schärfsten Konkurrenten, dessen einziges „Verbrechen“ war, Firmen aufzukaufen, die am Markt zu haben waren, und presst ihm diese Neuerwerbungen also mit Gewalt wieder ab. Dann sorgt er noch für die gesellschaftliche Ächtung desjenigen, der sich gerade zu Tode geängstigt haben muss. Dass er dann auch noch seinen Neffen Donald betrügt, ist nur noch ein Detail, an das man sich ja fast schon gewöhnt hat. Und dann lächelt uns dieser Gangster im letzten Panel der Geschichte noch verschwörerisch entgegen, als könne er kein Wässerchen trüben. Negative Markierung dieses Verhaltens durch den Autor: Fehlanzeige! Im Gegenteil: Der Erfolg gibt ihm ja recht! Wir lernen: Eigene Blödheit kann mit krimineller Energie kompensiert werden. Grässlich! [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
Die „rote Laterne“ dieses Bandes trägt diesmal nicht einer der beiden vorangehenden Peregos, sondern diese Schmierenkomödie von [[Dalmasso]]/[[Gatto]] aus dem Jahr 1971. Lassen wir die zahlreichen unlogischen Wendungen einmal weg, stockt einem angesichts von Dagoberts moralischer Verworfenheit geradezu der Atem: Zunächst ist er so dumm, nicht wenigstens eine zweite Meinung zum nahenden Weltuntergang einzuholen, dann entführt er seinen schärfsten Konkurrenten, dessen einziges „Verbrechen“ war, Firmen aufzukaufen, die am Markt zu haben waren, und presst ihm diese Neuerwerbungen also mit Gewalt wieder ab. Dann sorgt er noch für die gesellschaftliche Ächtung desjenigen, der sich gerade zu Tode geängstigt haben muss. Dass er dann auch noch seinen Neffen Donald betrügt, ist nur noch ein Detail, an das man sich ja fast schon gewöhnt hat. Und dann lächelt uns dieser Gangster im letzten Panel der Geschichte noch verschwörerisch entgegen, als könne er kein Wässerchen trüben. Negative Markierung dieses Verhaltens durch den Autor: Fehlanzeige! Im Gegenteil: Der Erfolg gibt ihm ja recht! Wir lernen: Eigene Blödheit kann mit krimineller Energie kompensiert werden. Grässlich! (2/15 - Terrible) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Die durchsichtigen Berge ==
== Die durchsichtigen Berge ==
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[[Bild:LTB_038-2.jpg|left|thumb|Zeit für Erklärungen in Cimino/Cavazzanos "Die Wünschelflöte" (© Egmont Ehapa)]]
[[Bild:LTB_038-2.jpg|left|thumb|Zeit für Erklärungen in Cimino/Cavazzanos "Die Wünschelflöte" (© Egmont Ehapa)]]


Diese spannende Schatzsuche hat eigentlich alles, was man von einem anständigen [[Cimino]]/[[Cavazzano]] erwarten kann: ein skurriles Gefährt (übrigens eine „Piroge“, keine „Pirogge“), eine mystische Landschaft, einen seltsamen Eingeborenenstamm, eine alte, sympathisch erzählte Legende, ein zu enthüllendes Geheimnis, überstandene Lebensgefahren, ein Glimmen aus Goldgier in Dagoberts Augen… Das ist für 31 Seiten nun wirklich nicht wenig! Dennoch muss man schon auch etwas über die unlogischen Brüche der Handlung hinwegsehen. Warum zur Hölle erhebt sich – „donner, polter“ – am Ende nach Anwendung der Flüssigkeit das „Mont-Blanc-Massiv“, das sich ja nach allgemeiner Auffassung nicht im Land der durchsichtigen Berge, sondern in den Westalpen befindet? Wie kamen die Ducks überhaupt auf die Idee, dass dieses Gebräu das Gestein nicht nur sichtbar, sondern auch „weich“ machen würde? So als wären Cimino/Cavazzano selbst ein wenig peinlich berührt von der Unbeantwortbarkeit dieser Fragen, bringen sie ihre Geschichte dann lieber übermäßig schnell zu Ende. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
Diese spannende Schatzsuche hat eigentlich alles, was man von einem anständigen [[Cimino]]/[[Cavazzano]] erwarten kann: ein skurriles Gefährt (übrigens eine „Piroge“, keine „Pirogge“), eine mystische Landschaft, einen seltsamen Eingeborenenstamm, eine alte, sympathisch erzählte Legende, ein zu enthüllendes Geheimnis, überstandene Lebensgefahren, ein Glimmen aus Goldgier in Dagoberts Augen… Das ist für 31 Seiten nun wirklich nicht wenig! Dennoch muss man schon auch etwas über die unlogischen Brüche der Handlung hinwegsehen. Warum zur Hölle erhebt sich – „donner, polter“ – am Ende nach Anwendung der Flüssigkeit das „Mont-Blanc-Massiv“, das sich ja nach allgemeiner Auffassung nicht im Land der durchsichtigen Berge, sondern in den Westalpen befindet? Wie kamen die Ducks überhaupt auf die Idee, dass dieses Gebräu das Gestein nicht nur sichtbar, sondern auch „weich“ machen würde? So als wären Cimino/Cavazzano selbst ein wenig peinlich berührt von der Unbeantwortbarkeit dieser Fragen, bringen sie ihre Geschichte dann lieber übermäßig schnell zu Ende. (11/15 - Good) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Die Wünschelflöte ==
== Die Wünschelflöte ==
''„Hm… Der Knabe neben mir weint ohne rechte Überzeugung!“'' (Onkel Dagobert beobachtet seine Nachbarn an der Heultränke)
''„Hm… Der Knabe neben mir weint ohne rechte Überzeugung!“'' (Onkel Dagobert beobachtet seine Nachbarn an der Heultränke)


{{gut}} [[Onkel Dagobert]] bekommt beim „Alten Anton“, einem Trödler, zu einem Grammophon eine Schriftrolle, die den Weg zu einer mysteriösen Wünschelflöte weist, gratis mit dazu. Doch die Reise, zu der Dagobert [[Donald]] und die [[Tick, Trick und Track|Kinder]] in einem Superfrosch-Gefährt abholt, gilt nicht der Flöte, sondern seinen Froschfarmen, die seit einiger Zeit mit einer seltsamen Austrocknung zu kämpfen haben. Hinter dem Gebirge stoßen die Ducks in einem verborgenen Tal auf ein Volk, bei dem Traurigkeit und Weinerlichkeit Pflichtprogramm sind – wer dem nicht entspricht und freudig tut, wie die Donald und die Kinder, werden eingebuchtet. Dagobert hat den Braten früh genug gerochen und bleibt auf freiem Fuß. Er findet heraus, dass er zufällig im Tal der Wünschelflöte gelandet ist. Ein wohlmeinender Untertan, ein alter Mann, den Dagobert bei Erfüllung ihrer Heulpflicht als möglichen Komplizen erkannt hat, klärt auf: Die Wünschelflöte ist in einer Höhle hinter einem künstlichen Wasserfall – dort bleibt also das Wasser  –  verborgen. Sie hatte früher die Menschen im Tal mit ihren Wohlklängen erfreut, wurde aber aufgrund einer schlechten Prophezeiung von den Herrschern des Tals aus dem Verkehr gezogen: Ihre Herrschaft werde enden, wenn alle Menschen im Tal gleichzeitig lachten. Dagobert befreit seine Verwandten, beschafft sich im Berg die Flöte, kann ihr aber nur einige schiefe Töne entlocken. Anders sein „Komplize“: Dessen wunderschönes Spiel auf der Flöte spornt die Bewohner zum Gelächter und zur Revolution gegen ihre Beherrscher an. Dagobert freilich erstarrt zu Gold: Auf ihn hatten die Flötentöne einen unheilvollen Einfluss. Erst in Entenhausen gelingt Donald, den Kindern und dem Alten Anton die Rückverwandlung, auf die alle mit Sekt anstoßen…
{{gut}} [[Onkel Dagobert]] bekommt beim [[Tobia|„Alten Anton“]], einem Trödler, zu einem Grammophon eine Schriftrolle, die den Weg zu einer mysteriösen Wünschelflöte weist, gratis mit dazu. Doch die Reise, zu der Dagobert [[Donald]] und die [[Tick, Trick und Track|Kinder]] in einem Superfrosch-Gefährt abholt, gilt nicht der Flöte, sondern seinen Froschfarmen, die seit einiger Zeit mit einer seltsamen Austrocknung zu kämpfen haben. Hinter dem Gebirge stoßen die Ducks in einem verborgenen Tal auf ein Volk, bei dem Traurigkeit und Weinerlichkeit Pflichtprogramm sind – wer dem nicht entspricht und freudig tut, wie die Donald und die Kinder, werden eingebuchtet. Dagobert hat den Braten früh genug gerochen und bleibt auf freiem Fuß. Er findet heraus, dass er zufällig im Tal der Wünschelflöte gelandet ist. Ein wohlmeinender Untertan, ein alter Mann, den Dagobert bei Erfüllung ihrer Heulpflicht als möglichen Komplizen erkannt hat, klärt auf: Die Wünschelflöte ist in einer Höhle hinter einem künstlichen Wasserfall – dort bleibt also das Wasser  –  verborgen. Sie hatte früher die Menschen im Tal mit ihren Wohlklängen erfreut, wurde aber aufgrund einer schlechten Prophezeiung von den Herrschern des Tals aus dem Verkehr gezogen: Ihre Herrschaft werde enden, wenn alle Menschen im Tal gleichzeitig lachten. Dagobert befreit seine Verwandten, beschafft sich im Berg die Flöte, kann ihr aber nur einige schiefe Töne entlocken. Anders sein „Komplize“: Dessen wunderschönes Spiel auf der Flöte spornt die Bewohner zum Gelächter und zur Revolution gegen ihre Beherrscher an. Dagobert freilich erstarrt zu Gold: Auf ihn hatten die Flötentöne einen unheilvollen Einfluss. Erst in Entenhausen gelingt Donald, den Kindern und dem Alten Anton die Rückverwandlung, auf die alle mit Sekt anstoßen…


Es gibt in diesem atmosphärischen [[Cimino]]/[[Cavazzano]], der schon vorher einmal im 2. Band der [[Donald Duck (Taschenbuch)|Donald Duck]]-Reihe erstmals auf Deutsch erschien, einige Parallelen zur vorigen Geschichte: Er ist nur drei Monate später entstanden, steht also im engen zeitlichen und künstlerischen Kontext der Jahre 1971/72. Das Abenteuer-Gefährt (Superfrosch statt Einbaum) ist recht ähnlich, die sich um eine fantasievolle Legende aufbauende Handlung ist ähnlich actionreich und spannend. Mir würde die „Wünschelflöte“ ja besser gefallen, wären nicht auch die Mängel der „unsichtbaren Berge“ bei Beendigung der Handlung wiederholt und sogar gesteigert: Dass Dagobert zu Gold erstarrt, passt gar nicht zum Vorangehenden und zu den Qualitäten der Flöte. Dass der Alte Anton am Ende nicht als die Figur vom Anfang erkannt worden zu sein scheint, sollte aber eher ein Patzer der Übersetzung sein. Was ich ziemlich genial finde und immer fand, ist die Idee dieses Trübsal blasenden Volkes, dessen Herrscher Fröhlichkeit ahnden und Heulsusigkeit zur ersten Bürgerpflicht erhoben haben. Irgendwie musste ich da immer an uns Deutsche denken… [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
Es gibt in diesem atmosphärischen [[Cimino]]/[[Cavazzano]], der schon vorher einmal im 2. Band der [[Donald Duck (Taschenbuch)|Donald Duck]]-Reihe erstmals auf Deutsch erschien, einige Parallelen zur vorigen Geschichte: Er ist nur drei Monate später entstanden, steht also im engen zeitlichen und künstlerischen Kontext der Jahre 1971/72. Das Abenteuer-Gefährt (Superfrosch statt Einbaum) ist recht ähnlich, die sich um eine fantasievolle Legende aufbauende Handlung ist ähnlich actionreich und spannend. Mir würde die „Wünschelflöte“ ja deutlich besser gefallen, wären nicht auch die Mängel der „unsichtbaren Berge“ bei Beendigung der Handlung wiederholt und sogar gesteigert: Dass Dagobert zu Gold erstarrt, passt gar nicht zum Vorangehenden und zu den Qualitäten der Flöte. Dass der Alte Anton am Ende nicht als die Figur vom Anfang erkannt worden zu sein scheint, sollte aber eher ein Patzer der Übersetzung sein. Mehr noch: Auch der Münzhändler der folgenden "Handschuhe des Grafen Cagliostro" entspricht dieser von Cimino erfundenen Figur, was aber ebenfalls aus der Übersetzung von Gudrun Penndorf nicht hervorgeht. Was ich ziemlich genial finde und immer fand, ist die Idee dieses Trübsal blasenden Volkes, dessen Herrscher Fröhlichkeit ahnden und Heulsusigkeit zur ersten Bürgerpflicht erhoben haben. Irgendwie musste ich da immer an uns Deutsche denken… (12/15 - Really Good) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Die Handschuhe des Grafen Cagliostro==
== Die Handschuhe des Grafen Cagliostro==
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''„Hurra! Mit Cagliostros Handschuh verspüre ich nicht den geringsten Schmerz, dagegen in der nackten Hand… ojemineh!“'' (Onkel Dagobert)
''„Hurra! Mit Cagliostros Handschuh verspüre ich nicht den geringsten Schmerz, dagegen in der nackten Hand… ojemineh!“'' (Onkel Dagobert)


{{mm}} Seit Neuestem hat [[Onkel Dagobert]] beim Geldzählen immer so ein Stechen in den Fingern. [[Tick, Trick und Track]] verplempern ihre Zeit gar nicht erst mit einem Arzt, sondern gehen gleich zu einem Münzhändler: Die Positivität des Goldes habe ihn derart aufgeladen, dass ihm jetzt nur Ruhe helfe. In einem Urlaub in Venedig ersteigert Dagobert die Handschuhe des Grafen Cagliostro, mit denen ihm das Geldzählen jedenfalls nicht mehr wehtut. Das dicke Ende: Irgendwann spürt er, schon wieder auf eifriger Goldsuche, in den Fingern gar nichts mehr. Dank einer guten Tat – er schenkt die teuer erworbenen Handwärmer einem vorbeikommenden, frierenden Hundeschlittenfahrer – wird er jedoch vollständig geheilt. Sein Geld fasst er fürderhin zum Zählen nur noch mit der Kneifzange an…
{{mm}} Seit Neuestem hat [[Onkel Dagobert]] beim Geldzählen immer so ein Stechen in den Fingern. [[Tick, Trick und Track]] verplempern ihre Zeit gar nicht erst mit einem Arzt, sondern gehen gleich zu einem [[Tobia|Münzhändler]]: Die Positivität des Goldes habe ihn derart aufgeladen, dass ihm jetzt nur Ruhe helfe. In einem Urlaub in Venedig ersteigert Dagobert die Handschuhe des Grafen Cagliostro, mit denen ihm das Geldzählen jedenfalls nicht mehr wehtut. Das dicke Ende: Irgendwann spürt er, schon wieder auf eifriger Goldsuche, in den Fingern gar nichts mehr. Dank einer guten Tat – er schenkt die teuer erworbenen Handwärmer einem vorbeikommenden, frierenden Hundeschlittenfahrer – wird er jedoch vollständig geheilt. Sein Geld fasst er fürderhin zum Zählen nur noch mit der Kneifzange an…


Die von [[Giorgio Bordini]] umgesetzten Stories von [[Rodolfo Cimino]] sind ja meistens einen Zacken schwächer, und so ist es auch hier. Das liegt also weniger an der ganz manierlich durcherzählten Geschichte als an den uninspirierten Zeichnungen. Interessant, dass dem Großkapitalisten Dagobert vom Volk nur Unbill droht, wenn er sie durch sein Schmerzgeheul um die Nachtruhe bringt: „Aufhören mit der Heulerei!“ oder „Genug mit dem Gekreische“ steht auf den Pappschildern, mit denen die Entenhausener ihren reichsten Bürger erst einmal ins Ausland treiben. Erstaunlich wenig wird über den Grafen Cagliostro, den der Auktionär als „Zauberer“ einführt, erklärt (vielleicht ist das in Italien auch weniger nötig). Also: Der Graf Alessandro Cagliostro (*1743) war ein sizilianischer Alchimist, Lebemann und Hochstapler, seinerzeit eine europäische Berühmtheit, der 1795 in päpstlicher Haft starb. Mit „Zauberer“ freilich treibt man die Preise höher. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
Die von [[Giorgio Bordini]] umgesetzten Stories von [[Rodolfo Cimino]] sind ja meistens einen Zacken schwächer, und so ist es auch hier. Das liegt also weniger an der ganz manierlich durcherzählten Geschichte als an den uninspirierten Zeichnungen. Interessant, dass dem Großkapitalisten Dagobert vom Volk nur Unbill droht, wenn er sie durch sein Schmerzgeheul um die Nachtruhe bringt: „Aufhören mit der Heulerei!“ oder „Genug mit dem Gekreische“ steht auf den Pappschildern, mit denen die Entenhausener ihren reichsten Bürger erst einmal ins Ausland treiben. Erstaunlich wenig wird über den Grafen Cagliostro, den der Auktionator als „Zauberer“ einführt, erklärt (vielleicht ist das in Italien auch weniger nötig). Also: Der Graf Alessandro Cagliostro (*1743) war ein sizilianischer Alchimist, Lebemann und Hochstapler, seinerzeit eine europäische Berühmtheit, der 1795 in päpstlicher Haft starb. Mit „Zauberer“ freilich treibt man die Preise höher. (8/15 - Alright) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Goldrausch im All ==
== Goldrausch im All ==
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[[Bild:LTB_038-4.jpg|left|thumb|500px|Gesunde Entenkenntnis bei mittelALLterlichen Herrscherpersönlichkeiten in Cimino/Cavazzanos "Goldrausch im All" (© Egmont Ehapa)]]
[[Bild:LTB_038-4.jpg|left|thumb|500px|Gesunde Entenkenntnis bei mittelALLterlichen Herrscherpersönlichkeiten in Cimino/Cavazzanos "Goldrausch im All" (© Egmont Ehapa)]]


Und [[Cimino]]/[[Cavazzano]] zum Dritten, in einer ebenfalls 1971/72 erstveröffentlichten Geschichte. Die meisten Gags sitzen aufgrund der zeichnerischen Brillanz Cavazzanos perfekt, und auch die erdichtete Mittelalterwelt des fernen Planeten samt König, Panzerreitern, Hofnarr, Hofalchimist und Koch ist überzeugend, atmosphärisch und witzig umgesetzt. Ähnlich wie in der „Wünschelflöte“ folgt die Handlung dem barocken Motiv der „verkehrten Welt“. Auf jeder der kurzen, knackigen 30 Seiten passiert eine ganze Menge. Und, oh Wunder, diesmal passt auch das Ende: Vielleicht ist die (Rück)Verwandlung von Gold in Eisen über eine gewisse räumliche Distanz ein bisschen überraschend, aber sicher nicht extrem unlogisch. Das gibt den Ausschlag, dass ich mich hier zu einem „Highlight“ breitschlagen lasse. [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)
Und [[Cimino]]/[[Cavazzano]] zum Dritten, in einer ebenfalls 1971/72 erstveröffentlichten Geschichte. Die meisten Gags sitzen aufgrund der zeichnerischen Brillanz Cavazzanos perfekt, und auch die erdichtete Mittelalterwelt des fernen Planeten samt König, Panzerreitern, Hofnarr, Hofalchimist und Koch ist überzeugend, atmosphärisch und witzig umgesetzt. Ähnlich wie in der „Wünschelflöte“ folgt die Handlung dem barocken Motiv der „verkehrten Welt“. Auf jeder der kurzen, knackigen 30 Seiten passiert eine ganze Menge. Und, oh Wunder, diesmal passt auch das Ende: Vielleicht ist die (Rück)Verwandlung von Gold in Eisen über eine gewisse räumliche Distanz ein bisschen überraschend, aber sicher nicht extrem unlogisch. Das gibt den Ausschlag, dass ich mich hier zu einem „Highlight“ breitschlagen lasse. (13/15 - Awesome) [[Benutzer:Hobrowili|Hobrowili]] ([[Benutzer Diskussion:Hobrowili|Diskussion]]) 14:51, 16. Feb. 2024 (CET)


== Fazit ==
== Fazit ==